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Licht

  • tobias garber
  • 3. Oktober 2010 um 18:27
  • Maikel Mueller
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    • 28. August 2012 um 16:14
    • #41
    Zitat


    Interessant ist aber auch der erwähnte Preis von 390/450 EUR. Davon 15% Agenturabzug, ggf. MwSt, Kosten des Materialeinsatzes und Transport, Auf- und Abbauzeiten - da ist man schnell im Ertragsbereich von Leiharbeit. Und dann viel teueres Material? Geht doch nicht wirklich - oder?


    --------

    Einmal editiert, zuletzt von Maikel Mueller (28. August 2012 um 19:11)

  • hell&dunkel
    Moderator
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    2
    • 28. August 2012 um 17:02
    • #42

    Streiche "Stundenlohn" setzte "Verrechnungssatz je Stunde incl. Technik".

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • Jochen Schmeing
    Verifiziert
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    • 28. August 2012 um 17:06
    • #43
    Zitat von "Maikel Mueller"

    Das ganze als Nebengewerbe mit kaum Steuern... Mein Stundenlohn beträgt dabei ca. 40€, wenn ich das mal auf nen Abend runterrechne.

    Also entweder kann ich nicht rechnen, oder Du machst mit einen Ghettoblaster musik.
    Wenn ich an Technik mal 2,5-3% ansetze für: Anschaffung, Instandhaltung, Wertverlust, Verzinsung, ... sind schon mal die ersten 300,00 Euro weg.
    Mit den restlichen 90,00 Euro must Du versichern, transportieren, Musik kaufen, Verbrauchsmaterial beschaffen, werben.... achja und bei einer Hochzeit auch noch so gut 12h arbeiten.
    Und ICH muß auch noch Steuern zahlen.

    Wenn Du dann noch 40,00 Euro Stundenlohn erwirtschaften willst, musst Du in bestenfalls 5 Minuten mit der Veranstaltung durch sein.

    Zitat von "Maikel Mueller"

    (Ich habe wesentlich mehr Anfragen als ich Aufträge annehme)


    Der kaufmännisch gebildete Mensch würde spätestens jetzt das Denken anfangen.

    Zitat von "Maikel Mueller"

    Ich investie, weil das mein Hobby ist, es mir Spaß macht

    Ja, das habe ich befürchtet.
    Ich finde, auch für Nebengewerbetreibende sollte ein IHK-Kurs Buchhaltung und Kalkulation verpflichtend sein.

    Beste Grüße

    Jochen

  • Bene Hauck
    Beiträge
    146
    • 28. August 2012 um 17:42
    • #44
    Zitat von "Jochen Schmeing"

    Also entweder kann ich nicht rechnen, oder Du machst mit einen Ghettoblaster musik.
    Wenn ich an Technik mal 2,5-3% ansetze für: Anschaffung, Instandhaltung, Wertverlust, Verzinsung, ... sind schon mal die ersten 300,00 Euro weg.
    Mit den restlichen 90,00 Euro must Du versichern, transportieren, Musik kaufen, Verbrauchsmaterial beschaffen, werben.... achja und bei einer Hochzeit auch noch so gut 12h arbeiten.
    Und ICH muß auch noch Steuern zahlen.

    Wenn Du dann noch 40,00 Euro Stundenlohn erwirtschaften willst, musst Du in bestenfalls 5 Minuten mit der Veranstaltung durch sein.


    Der kaufmännisch gebildete Mensch würde spätestens jetzt das Denken anfangen.

    Ja, das habe ich befürchtet.
    Ich finde, auch für Nebengewerbetreibende sollte ein IHK-Kurs Buchhaltung und Kalkulation verpflichtend sein.


    IHK Kurs finde ich für Party Pa bisschen übertrieben. Wiederholung der Grundrechenarten, Dreisatz und Prozentrechnung würde auch ausreichen. :grin: :wink: :grin:

  • Maikel Mueller
    Beiträge
    138
    • 28. August 2012 um 17:47
    • #45

    Nö eigentlich habe ich überdurchschnittlich gute Technik in Bezug auf Hochzeiten... (RCF, Denon, DB etc.)

    Verkauf der Technik nach 3 Jahren für 50% des Neupreises. (Das kommt hin bei Markentechnik)
    Also hat mich die Technik 3500€ in 3 Jahren gekostet
    Wenn ich dann noch Mp3's, Benzin etc. draufrechne, sind das ca: 4000€ die ich ausgegeben habe.

    Einmal editiert, zuletzt von Maikel Mueller (28. August 2012 um 19:11)

  • Bene Hauck
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    146
    • 28. August 2012 um 17:50
    • #46
    Zitat von "Maikel Mueller"

    Nö eigentlich habe ich überdurchschnittlich gute Technik in Bezug auf Hochzeiten... (RCF, Denon, DB etc.)

    Mal eine Beispielrechnung:
    Kaufpreis der Technik: 7000€
    Umsatz in 3 Jahren: 30 000€ bei 65 Aufträgen insgesamt

    Verkauf der Technik nach 3 Jahren für 50% des Neupreises. (Das kommt hin bei Markenrechnik)
    Also hat mich die Technik 3500€ in 3 Jahren gekostet
    Wenn ich dann noch Mp3's, Benzin etc. draufrechne, sind das ca: 4000€ die ich ausgegeben habe.


    30000€
    - 4000€
    -----------
    24000 die übrig bleiben (Davon gehen dann noch ein paar Steuern ab....)

    Wenn ich die 4000€ durch 65 Aufträge teile, komme ich auf ca. 60€ Kosten je Va, die von den 450 / 500 abziehen muss...
    Jetzt komm bitte nicht mit den Kosten von 2,8€ für Bremsenverschleiß am Auto etc......

    Alles anzeigen


    30 000€ - 4000€ = 26 000€

  • Maikel Mueller
    Beiträge
    138
    • 28. August 2012 um 18:10
    • #47

    -------------

    Einmal editiert, zuletzt von Maikel Mueller (28. August 2012 um 19:09)

  • hell&dunkel
    Moderator
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    • 28. August 2012 um 18:22
    • #48
    Zitat von "Maikel Mueller"

    Übrigens kenn ich auch kaum ein DJ, der bei jeder VA ein Rechnung austellt....


    Übrigens kann es auch sein, daß dein Finanzamt hier mitliest.

    Zitat

    Das ganze als Nebengewerbe mit kaum Steuern.


    Die

    Zitat

    26 000€

    erhöhen das zu versteuernde Einkommen dann doch erheblich, so sie auf der Steuererklärung auftauchen.
    Außer, man ist "kaum ein DJ..." :wink:

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • Rolf Gille
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    • 28. August 2012 um 20:45
    • #49

    Aua aua aua....

    „Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.“

  • skyworker
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    • 28. August 2012 um 20:55
    • #50

    Zusätzliche Pein erzeugt die Rechnung, bei 65 Jobs mit 500 Euro für

    Zitat

    Mp3's, Benzin etc.

    auszukommen...

    Kein Applaus für Scheiße!

  • hell&dunkel
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    • 28. August 2012 um 21:20
    • #51

    Zum "Benzin":
    Kraftfahrzeuge der "DJ-fährt-zur-VA"-Klasse kosten ab 55ct aufwärts pro km.
    Ein Plattenreiterjob 25km entfernt verursacht incl. Vorabgespräch mit dem Kunden also schon mal 100km = 55,-€ Kosten.

    Zitat

    Jetzt komm bitte nicht mit den Kosten von 2,8€ für Bremsenverschleiß am Auto etc......


    Kommt also nicht ganz hin. Knapp vorbei.... :wink:

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • Maikel Mueller
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    • 28. August 2012 um 22:58
    • #52

    Fahre grundsätzlich nicht vorab zu Kunden.... Die können sich gerne in der Bar um die Ecke treffen, wenn Sie ein Gespräch wünschen....
    PS: Brauche dafür keine 7,60€ für Cola und Pommes ansetzen. Werde zu 99% eingeladen :)

    Fahre ein Opel Astra in Verbindung mit Anhänger (Also kein Toureg, damit die Anlage reinpasst)

    Aber egal... Werde jetzt nichts mehr zu diesem Thread hier schreiben. Die Meinungen gehen einfach zu weit auseinander.

  • Jochen Schmeing
    Verifiziert
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    • 29. August 2012 um 08:10
    • #53
    Zitat von "Maikel Mueller"

    Aber egal... Werde jetzt nichts mehr zu diesem Thread hier schreiben. Die Meinungen gehen einfach zu weit auseinander.

    Wirtschaftliche Kalkulation hat nichts mit "Meinung" zu tun, sondern mit belegbaren Fakten.
    Ich habe in meinen nunmehr über 30 Berufsjahren viele überlebt, die so dachten/handelten wie Du. Die haben sich allesamt binnen kurzer Zeit selbst erledigt. Sei es, weil keine Kohle mehr da war oder das Finanzamt für sie kalkuliert hat. Und DIE kalkulieren noch ganz anders.

    Kurzer Blick in Forum. War kann ich als Steuerfahnder rausbekommen?
    Also: Mehr Veranstaltungen als Du machen kannst, für ca. 400,00 € durchschnittlich.
    52 Wochenenden sind schon mal 104 potentielle Freitage + Samstage. Dazu noch ein paar Feiertage. Ein paar freie Wocheneden und Urlaub abgezogen mach gut 80 Veranstaltungen im Jahr.
    Macht also 32.000 € im Jahr.
    Geprüft werden üblicherweise die letzten 4 Jahre. Macht 128.000 €.
    Höhere Kosten hast Du nach eigenen Angaben nicht.

    Plötzlich sollst Du 100.000 € versteuern und Du hast keinen Schimmer warum.
    Achja, Kleingewerbe ist bei solchen Summen auch nicht. Da kommt dann also auch noch ein Rattenschwaz hinterher.

    Ich bin immer noch für verpflichtende IHK Kurse. (Schließlich können die auch mal was tun für ihr Geld)

    Beste Grüße

    Jochen

  • Maikel Mueller
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    138
    • 29. August 2012 um 16:48
    • #54

    Wenn die Leute hier mal lesen lernen würden....

    1. Ich habe schon 20mal geschrieben, dass ich das nicht hauptberuflich mache, sondern als Hobby.
    Nebengewerbe nur damit es keine Schwarzarbeit ist.

    2. Ich muss nicht von diesem Geld leben, sondern gehe einem gut bezahltem Beruf in der Pharmazie nach (Habe an einer FH studiert)
    Es braucht sich also Niemand hier Sorgen machen, dass ich mich wirtschaftlich selber erledige.

    3. Ich habe geschrieben, dass ich deutlich mehr DJ Anfragen habe, als ich Aufträge annehme!
    Ich mache also natürlich nicht an 52 Wochen im Jahr Musik!

    (Ich bin nicht darauf angewiesen, jedes Wochenende Lautsprecher durch die Gegend zu schieben, wie
    manche hier, die in ihrem richtigen Beruf zu wenig Geld verdienen....)

    Selbst wenn ich sofort aufhöre mit meinem DJ Hobby, dann habe ich durch meinen richtigen Beruf (Datenbankentwicklung)
    am Ende des Monats vermutlich mehr Geld verdient, als es viele hier tun, die als hautpberuflicher DJ arbeiten
    und 800€ den Abend nehmen....

    Wenn Jemand hautpberuflich DJ ist, dann verstehe ich, dass 400€ den Abend zu wenig sind.

    Aber zu behaupten, dass bei jedem Auftrag 300€ als Kosten abzuziehen sind, ist absolut lächerlich.
    Ich frage mich, auf welcher Grundlage diese Kalkulation beruht? Woher wollen andere Personen
    hier wissen, wie viele Partys ich mit einer PA durchführe, bevor ich diese Anlage verkaufe und den durchschnittlichen Wertverlust brechne, indem ich die Differenz von Kauf und Verkauf auf den Umsatz umlege?

    Aber hauptsache pauschal schreiben, dass ich diese Summe 300€ pro Abend beträgt.

    Und würde ich mit solch einer Mini Anlage losfahren, wie es manche Personen hier tun, läge dieser betrag bei vielleicht 10€ je Abend
    der für den Wertverlust der Technik draufgeht....

    Schönen Abend noch

    Zitat von "Jochen Schmeing"

    Wirtschaftliche Kalkulation hat nichts mit "Meinung" zu tun, sondern mit belegbaren Fakten.
    Ich habe in meinen nunmehr über 30 Berufsjahren viele überlebt, die so dachten/handelten wie Du. Die haben sich allesamt binnen kurzer Zeit selbst erledigt. Sei es, weil keine Kohle mehr da war oder das Finanzamt für sie kalkuliert hat. Und DIE kalkulieren noch ganz anders.

    Kurzer Blick in Forum. War kann ich als Steuerfahnder rausbekommen?
    Also: Mehr Veranstaltungen als Du machen kannst, für ca. 400,00 € durchschnittlich.
    52 Wochenenden sind schon mal 104 potentielle Freitage + Samstage. Dazu noch ein paar Feiertage. Ein paar freie Wocheneden und Urlaub abgezogen mach gut 80 Veranstaltungen im Jahr.
    Macht also 32.000 € im Jahr.
    Geprüft werden üblicherweise die letzten 4 Jahre. Macht 128.000 €.
    Höhere Kosten hast Du nach eigenen Angaben nicht.

    Plötzlich sollst Du 100.000 € versteuern und Du hast keinen Schimmer warum.
    Achja, Kleingewerbe ist bei solchen Summen auch nicht. Da kommt dann also auch noch ein Rattenschwaz hinterher.

    Ich bin immer noch für verpflichtende IHK Kurse. (Schließlich können die auch mal was tun für ihr Geld)

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  • ridderle
    Beiträge
    118
    • 1. September 2012 um 23:34
    • #55

    ich sehe es ähnlich wie einige Kollegen vor mir:
    Der Kunde bekommt das, was er bezahlt...

  • Bastidrager
    Beiträge
    97
    • 2. September 2012 um 01:21
    • #56
    Zitat von "SebastianRitter"

    ich sehe es ähnlich wie einige Kollegen vor mir:
    Der Kunde bekommt das, was er bezahlt...

    Im Gründe ist das der Zwang für alle wirtschaftlich denkenden Unternehmer.

    Ich muss aber dazu sagen, dass man den Kunden zum Teil zu ihrem Glück zwingen muss.
    Wenn es nach dem Geld gehen würde, würde jeder meiner Kunden kein Licht bei mir mieten(/Buchen)

    Die große Frage ist nur, wie viel man dem Kunde zumuten will/ kann / muss um selber ein zufriedenstellendes Gesamtergebnis abzuliefern zu können.

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    Ehem. Bassfaceb

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