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Verstärker ALTO Mistral 4000 2x1250W - Preis gesenkt

  • nils kristiansen
  • 12. Oktober 2010 um 16:41
  • nils kristiansen
    Beiträge
    1.641
    • 12. Oktober 2010 um 16:41
    • #1

    Hallo zusammen,

    ich verkaufe eine ALTO Mistral 4000. Alter etwas über 2 Jahre, Top Zustand.
    2x 1250W an 4 Ohm
    2x 650W an 8 Ohm
    1x 2500W an 8 Ohm Brücke
    Subsonic (Lowcut) Filter
    guter Limiter
    temperaturgeregelte Lüfter
    alle gängigen Schutzschaltungen
    Speakon/Klemmanschlüsse
    XLR In & Out

    Sehr guter Amp für Subwoofer in der Leistungsklasse (z.B. ARLS oder viele 15er-BR-Konstrukte), hatte ihn selbst an 4 Kappa 15LF und war sehr zufrieden - meiner Meinung nach deutlich mehr Druck als bei z.B. TA2400.

    310€ inkl. Versand nach D

    Account selten genutzt -> Party PA

    Einmal editiert, zuletzt von Nils Kristianßen (16. November 2010 um 12:52)

  • Uwe Prüß
    Beiträge
    6
    • 16. Oktober 2010 um 23:47
    • #2

    Tacho,
    ich wollte einmal wissen, wie laut der Lüfter ist:
    Dreht er von Anfang an oder schaltet er sich erst bei Belastung zu?
    Wie würdest Du das Klangbild beschreiben:
    losgelöst, weitläufig ....oder eher zweidimensional, flach? hängt natürlich von der Quelle ab....
    Wurde diese Stufe ernsthaft benutzt oder eher sporadisch?
    Grüße aus Berlin
    Uwe

    HiFi + Lötkolben = HiEnd

  • nils kristiansen
    Beiträge
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    • 17. Oktober 2010 um 16:31
    • #3

    Hallo Uwe,
    ich muss nochmal nachschauen, ich glaube aber der Lüfter dreht sich von anfang an (jedoch Temperaturgeregelt), wobei er wirklich sehr leise ist! Was das "Klangbild" anbelangt, ich wüsste nicht wie ich es beschreiben sollte (wenn das bei einem Verstärker überhaupt möglich ist) - ich hatte das Gefühl, dass der Amp im Bassbereich voller klingt als z.B. ein T.Amp TA2400. Benutzt habe ich den Amp ca. 1 mal im Monat (auch nicht ohne mich verliehen), nur steht er mittlerweile seit ca. einem halben Jahr im Haus rum, was auch der einzige Grund ist weshalb ich ihn verkaufe, habe mittlerweile Bässe die mehr Leistung brauchen.

    Grüße,
    Nils

    Account selten genutzt -> Party PA

  • Jürgen Klingel
    Reaktionen
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    Beiträge
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    • 17. Oktober 2010 um 16:45
    • #4

    Naja, ohne dem Uwe (willkommen im Forum, an dieser Stelle) zu nahe treten zu wollen: Wer solche Fragen stellt, sucht glaube ich nicht unbedingt einen Budget-PA-Verstärker, oder irre ich? Das klingt eher nach der audiophilen Ecke, die diese Produkte halt weniger bedienen :oops:

    Aber jeder soll nach seinem persönlichen Gusto glücklich werden...

    Gruß, Jürgen

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • toadie
    Verifiziert
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    1
    • 17. Oktober 2010 um 18:15
    • #5

    Hallo,

    habe interesse an dem Amp, erbitte genauen Standort, evtl kann ich den abholen kommen.

    Gruß
    toadie

    Physik kann man nicht überlisten

  • nils kristiansen
    Beiträge
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    • 17. Oktober 2010 um 19:02
    • #6

    Hi Toadie,
    Standort sollte von Bergisch Gladbach innerhalb von 45 Minuten erreichbar sein.

    Grüße,
    Nils

    Account selten genutzt -> Party PA

    Einmal editiert, zuletzt von Nils Kristianßen (10. Januar 2011 um 01:40)

  • toadie
    Verifiziert
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    1
    • 17. Oktober 2010 um 19:56
    • #7

    ja das ist machbar...

    Mein Angebot (VB) auf Grund des Alters und dem aktuellen Neupreis: 250 Euro Cash

    Gruß
    toadie

    Physik kann man nicht überlisten

  • nils kristiansen
    Beiträge
    1.641
    • 17. Oktober 2010 um 20:56
    • #8

    Hallo Toadie,
    ist mir zu wenig aber ich denke, dass wir uns per PN einigen können.

    Grüße,
    Nils

    Account selten genutzt -> Party PA

  • Uwe Prüß
    Beiträge
    6
    • 18. Oktober 2010 um 13:11
    • #9

    Hallo Nils und Jürgen,
    ich möchte mich an dieser Stelle als ein HiFi-Fetischist 'outen' :D und dennoch mal meine bisherigen Erfahrungen mit preiswerten (im besten Sinne des Wortes) Endstufen kund tun:
    Ich besitze seit 5 Jahren eine Behringer Europower EP 2500 und habe sie aus HiFi-Sicht nie ernst genommen, hauptsächlich wegen des lauten Lüfters. Aber letztens bei der Gartenparty an zwei China-Breitbandchassis hatte ich einfach nur Gutes im Ohr. Also mal flugs den 24V Lüfter (der per default mit 13,7V gespeist wird) gegen einen Leiseren (und Langsameren) ausgetauscht. Natürlich wird nun die hardcore-PA-Fraktion mit dem Kopf schütteln, aber im Wohnzimmer bei -sagen wir mal- maximal 2x200W reicht ein laues Lüftchen vollkommen, zumal die Stufe im Leerlauf kaum Leistung aufnimmt, sprich, eise-kalt bleibt (in dem Zusammenhang frage ich mich, warum wahrscheinlich nur doppelt so teure Stufen in der Lage sind, einen Lüfter tatsächlich last- bzw. wärmeabhängig zu steuern?)

    Dafür macht sie aber, zu meiner großen Freude, drei Dinge richtig gut:
    1) sie rauscht überhaupt nicht (also elektrisch!)
    2) sie läßt endlich meine Infinity Kappa 9.2i so klingen, wie sie auch aussehen: schwarz, breit, mächtig
    3) das Klangbild ist tatsächlich herrlich losgelöst von den Boxen. Dabei erreicht es vor allen Dingen eine erstaunliche Höhe und Breite und eine immerhin wahrnehmbare Tiefenstaffelung!

    Nun schreibt mir bitte nicht, daß ich hier im Party-Forum verkehrt bin....
    Aber ich finde es schlicht 'geil', wenn so eine ehemals 300€ Endstufe auch im Wohnzimmer eine gute Figur macht!

    Ich habe dann übrigens noch zwei Cinchbuchsen eingebaut und deren Kabel bis an die Platine gelötet. Meiner Meinung nach ist diese Lösung dem PC-Flachbandkabel zusammen mit der Pfostensteckerverbindung überlegen.
    An dieser Stelle möchte ich auch darauf verweisen, daß die EP2500 ohne Schutzrelais auskommt. Ich bin sehr versucht, auch darin eine einfache Erklärung für das losgelöste Klangbild zu finden. Allerdings gibt's dafür ca. 20s nach dem Ausschalten einen ziemlichen Kracher auf die Ohren.

    So und nun 'kurz' weiter im Text:
    The T.Amp D2800: grausig flaches Klangbild, kein Millimeter Tiefenstaffelung, aber immerhin (beim zweiten Exemplar) geringes Rauschen auf den (beiden) Hochtönern. Die 3 Winzlüfter heulen übrigens auch im Leerlauf nach ca. 20 min. kurz auf, um gleich wieder zu verstummen. Also auch hier gibt es keine wirklich gescheite Regelung.
    The T.Amp ProLine 1800: ähnlich, vielleicht 5cm Tiefenstaffelung. Allerdings war mein Exemplar halbwegs defekt: merkwürdige Verzerrungen insbesondere beim Ausklingen von Tönen auf einem Kanal. Auch rauschte und brummte es 'ordentlich', was bei den recht lauten Lüftern aber dann auch nicht mehr so sehr ins Gewicht fällt.

    Alsbald folgen nun die ALTO Mistral 4000 und eine Behringer EPX 3000.
    Ich bin schon gespannt auf die 'Anfaßqualität' der Mistral; der Beitrag von "Schrecki" und auch sein Foto vom Innenleben haben mich 'aufhorchen' lassen.
    Meine Behringer EP2500 macht mechanisch übrigens einen sehr soliden Eindruck und das Innenleben ist behringertypisch aufgeräumt. Ich wüßte zu gerne worin -wenn überhaupt(!?)- da ein Unterschied zum Nachfolger, der EP 4000, besteht? Dem Marketing-Gequake zufolge, leistet sie nur meßtechnisch mehr, wenn sie auch mehr verzerren darf als die 2500er. Und falls da auch 'nur' je Kanal 4+4 Fairchild C5200+A1943 werkeln, dann frage ich mich, wo da diese 'ATR'-Technik verbaut sein soll!?

    Last-but-not-least:
    Ich liebäugle auch mit einer 'American Audio V-4001'. Sie scheint mir bisher die bestausgestattete Stufe in dieser Preisklasse (bis 500€) zu sein.
    Falls jemand etwas von ihren inneren und klanglichen Werten zu berichten weiß, ...nur her damit!

    Grüße Uwe

    HiFi + Lötkolben = HiEnd

  • nils kristiansen
    Beiträge
    1.641
    • 18. Oktober 2010 um 19:47
    • #10

    Hallo Uwe,
    interessanter Beitrag! Kann dir zur Mistral 4000 ergänzend nur sagen, dass das elektrische Rauschen im Vergleich zu American Audio und T.Amp gleich null war. Wenn du mit deiner Europower so zufrieden bist, warum möchtest du dann ne andere Endstufe kaufen? Würde gern wissen ob nun Interesse besteht aufgrund anderer Anfragen...

    Grüße,
    Nils

    Account selten genutzt -> Party PA

  • Uwe Prüß
    Beiträge
    6
    • 18. Oktober 2010 um 21:08
    • #11

    Hallo Nils,
    ich habe die Alto beim Händler bestellt. So kann ich sie ggfs. wieder zurücksenden.
    Das ist aber interessant, daß Du die AA kennst, welches Modell war es denn?
    Ich bin einfach neugierig, ob nicht für 1-2hundert Euro mehr als die Behringer EP 2500 wert ist, noch mehr aus so einer PA-Stufe zu holen ist. Außerdem -wie soll ich es denn nun schreiben- ....kann Mann nie genug Endstufen besitzen :lol:
    Grüße Uwe

    HiFi + Lötkolben = HiEnd

  • Uwe Prüß
    Beiträge
    6
    • 20. Oktober 2010 um 00:11
    • #12

    Hallo Nils & andere Interessierte,
    ich hab' die nagelneue Alto Mistral 4000 jetzt hier
    ...und bin etwas ratlos, weil sie auf's erste Hören scheinbar richtig funktioniert.
    Aber spätestens beim 8. Track "Friday Smile" vom neuesten Yello-Album 'Touch' hört der Spaß auf:
    Das Stück fängt ganz harmlos mit einem gesampelten Klavier an. Aber genau dabei werden übelste Verzerrungen hörbar! Das hat klanglich große Ähnlichkeit mit einer im Luftspalt schabenden Schwingspule. Wird die Musik dann 'lauter', abwechslungsreicher, dann hört man kaum noch 'was davon.
    Also ich bilde mir das nicht ein!
    Das ist auch kein 'krachendes' Poti.

    Natürlich werde ich das Stück 'postwendend' zum Händler zurück schicken.
    Interessanter Weise hatte ich mit der T-Amp ProLine 1800 so eine ähnliche Erfahrung gemacht. Nur daß deren Lüfter so vernehmlich waren und auch schon bei totaler Dämpfung so wilde Verzerrungen 'durchgedrungen' sind, daß die bei mir gleich unten durch ist.
    ...Will sagen bzw. vermuten:
    Hat das System? Können 'grobe' Endstufen im kleinen Maßstab (1Watt) schaltungsbedingt hörbar verzerren?
    Ich denke nicht, denn eigentlich bügelt die Gegenkopplung doch so etwas aus.
    Preisfrage: Gilt das auch für Übernahmeverzerrungen??
    Laut Wiki "...können diese Bei Klasse-B Verstärkern nicht vollständig durch Gegenkopplung beseitigt werden..." Wäre ja auch zu einfach, und ...welche Existenzberechtigung hätte ansonsten die Class-A-Schaltung!?

    Also es wäre interessant, von euch mehr zu erfahren: 'Quält' mal eure PAs mit leiser Klaviermusik!

    Grüße Uwe

    PS: Der Lüfter läuft tatsächlich sehr langsam an, ..ist dann aber -wenn auch recht dezent- zu hören.
    Und elektrisch ist die Stufe im Leerlauf schön stumm.

    HiFi + Lötkolben = HiEnd

  • Jürgen Klingel
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    • 20. Oktober 2010 um 00:51
    • #13

    Hallo Uwe, hier liegt auch schon die Krux bei Budget-Amps, sei es HiFi- oder PA...

    Es nimmt sich keiner richtig Zeit (Zeit ist Geld...) für einen ordentlichen Ruhestromabgleich, peng, da hast Du die Übernahmeverzerrungen, die Du hörst beim Klavier!

    Muss der Amp dann erstmal richtig Pegel liefern ist er in seinem Element. Mit den riesigen (ich Vergleich jetzt mal mit "Brot & Butter" HiFi) Stromversorgungen und fett bestückten Transistorbänken sind PA-Verstärker in der Lage auch vormals schwachbrüstig geglaubte Boxen dynamisch kräftig anzutreiben. "Laut" betrieben, spielen sie ihre Stärken aus: Headroom, Impedanzunempfindlichkeit, niedrige Verzerrung, effektive Kühlung und Ausdauer ohne Abschalten.

    Bei Deiner Mistral bin ich überzeugt, dass durch nachträgliches Justieren die Verzerrungsprobleme beherrschbar würden, aber wie gesagt: Es muss halt jemand machen, der´s kann :wink: Auch werden die Bauteile nicht unbedingt auf maximale Ähnlichkeit selektiert, was sich natürlich ungünstig auf die naturgetreue Audio-Reproduktion auswirkt.

    Zu dem von Dir angesprochenen B-Betrieb: Die üblichen PA-Verstärker arbeiten mitnichten im B-Betrieb, vielmehr wird mit klassischem AB-Arbeitspunkt verstärkt, wie das bei den meisten HiFi-Amps auch der Fall ist, mal die Class A-Heizkraftwerke ausgenommen :oops:
    Kommt dann in den höheren Leistungsklassen noch eine ein- oder mehrfach kaskadierte Versorgungsspannung hinzu, heißt das Ganze dann "Class H" und arbeitet somit auch bei kleineren Pegeln noch einigermaßen effizient, ohne unnötige Verlustleistung durch die hohe Gesamtspannung.

    Natürlich kannst du vom Rückgaberecht Gebrauch machen, was nicht zwingend heißt, dass die Ersatzlieferung besser abgeglichen ist und unverzerrter im Kleinsignalbetrieb klingt.

    Interessant wäre, da mal nen Oszi anzuschließen und bei Sinussignal mit dem Pegel, wie Du ihn abgehört das Ausgangssignal zu betrachten, könnte wetten, dass da die Nulldurchgänge unsauber sind, oder irgendein ripple auf dem Signal ist.

    Gruß, Jürgen :wink:

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • Uwe Prüß
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    • 20. Oktober 2010 um 11:47
    • #14

    Hallo Jürgen,
    danke, für Deine Antwort.
    Ich habe auch schon daran gedacht, den Ruhestrom zu erhöhen.
    Aber da das Gerät zurück gehen soll, ..lasse ich mal artig die Finger davon.
    Hineingucken würde ich aber zu gerne und mal all die Kapazitäten aufaddieren :wink:
    Vielleicht gelingt es mir, mit Hilfe meiner Soundkarte den Klirr sichtbar zu machen.
    Spätestens bei der Fourier-Transformation müßte ein Rattenschwanz von Oberwellen sichtbar werden.
    Dazu füttere ich das Ganze mit einem reinen Sinus (von der CD).

    Als nächstes lasse ich mir die Crown XLS 1500 zustellen, ...wobei mir dabei mein Bauch sagt,
    "....keine 4kg, ...das kann ja nicht klingen...und punchen" :(
    Aber '...horchen wir mal...'

    Grüße Uwe

    HiFi + Lötkolben = HiEnd

  • Jürgen Klingel
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    • 20. Oktober 2010 um 18:00
    • #15
    Zitat von "Uwe Prüß"

    Als nächstes lasse ich mir die Crown XLS 1500 zustellen, ...wobei mir dabei mein Bauch sagt,
    "....keine 4kg, ...das kann ja nicht klingen...und punchen" :(
    Aber '...horchen wir mal...'

    Grüße Uwe

    An Langeweile leidest Du aber nicht, was? Warum kaufst Dir kein altes Eisenschwein aus der amtlichen Liga zu kleinem Preis und wirst glücklich damit?

    Gruß, Jürgen :D

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • Uwe Prüß
    Beiträge
    6
    • 20. Oktober 2010 um 18:57
    • #16

    Hallo Jürgen,
    na mit einer T.Amp ProLine habe ich es ja versucht..!
    Aber diese 'Eisenschweine' mit +-100Volt sind einfach zu laut in der Lüftung!..

    ...und 'JA', noch habe ich offenbar genug Zeit und Energie, das auszuprobieren
    ...und zu testen... :wink:

    Anbei mein noch warmes Meßergebnis:
    ...das sind dann wohl keine Übernahmeverzerrungen!
    Und: ...wie schön, daß ich kein ordentliches Oszi besitze. Ohne FFT hätte ich diesen unscheinbaren, minimalen Buckel in der Sinuskurve gar nicht wahr genommen, ....den Ohren entkommt so etwas aber auf gar keinen Fall (klingt wie ein "Zirpen")! :oops:
    Diese -im Zeitbereich- unscheinbare Verzerrung scheint mit zunehmender Frequenz ausgeprägter zu sein.
    Hier ein Bild bei 1kHz -20dB (aber auf 0dB normalisiert, bitte auf den unteren Schriebs achten! Der Obere ist das unverzerrte Eingangs- (bzw. Ausgangs-)Signal des CD-Players )


    und dazu die Fourier-Transformation:

    Grüße,
    Uwe

    HiFi + Lötkolben = HiEnd

  • Jürgen Klingel
    Reaktionen
    508
    Beiträge
    4.863
    • 20. Oktober 2010 um 20:06
    • #17

    Hallo Uwe,
    ich sehe, Du hast die messtechnische Bestätigung für den schrägen Klang gefunden. Arbeitspunkt-Fehleinstellung fällt raus. Die Verzerrung ist in der positiv, wie in der negativ steigenden Flanke vorhanden, da scheint wohl was :P in der Schaltung nicht sauber designed zu sein.

    Hast Du mal den Klirrfaktor berechnet, bzw. zeigt dies Deine Software an? Dann könntest Du dem Vertrieb auf den Pelz rücken und sagen: "Ich möchte bitte eine Endstufe, die ihre Werte im Datenblatt (0,05%) einhält!" Ob Du so eine dann bekommst, ist auf anderem Papier geschrieben :P

    Gruß, Jürgen :wink:

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • nils kristiansen
    Beiträge
    1.641
    • 16. November 2010 um 12:54
    • #18

    Hoch.

    Preis gesenkt, günstiger wirds nicht mehr -> ebay

    Account selten genutzt -> Party PA

  • nils kristiansen
    Beiträge
    1.641
    • 25. November 2010 um 23:35
    • #19

    Hoch.

    Zitat von "Uwe Prüß"

    Tacho,
    ich wollte einmal wissen, wie laut der Lüfter ist:
    Dreht er von Anfang an oder schaltet er sich erst bei Belastung zu?

    und um nochmal auf die Frage hier einzugehen: der Lüfter ist maßlos leise, habe den Amp heute nochmal getestet und habe den Lüfter nicht einmal hören können.

    Account selten genutzt -> Party PA

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