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Schutz des Ampracks vor Spannungsschwankungen

  • marcus hofmann
  • 4. November 2010 um 11:35
  • marcus hofmann
    Beiträge
    6
    • 4. November 2010 um 11:35
    • #1

    Hallo Forengemeinde,
    ich darf zu oben aufgeführten Thema um euere Hilfe bitten. Hab mir vor Kurzem 2 Lab Gruppen FP 13000 zugelegt.
    Desweiteren befinden sich im Rack noch 2 Yorkville AP 4040. Jetzt habe ich kürzlich irgendwo im Forum gelesen, dass
    es Geräte gibt die die Endstufen vor Spannungsschwankungen schützen. Empfohlen wurden hierbei insbesonder Fuhrman-
    Produkte. Einige davon habe ich mir angeschaut und bin nun vollends verwirrt. Jetzt meine Fragen:

    Ist das Investieren in solche Produkte sinnvoll oder reichen die internen Schutzmechanismen der Stufen aus?

    Welche Produkte könnt ihr so empfehlen?

    Da die Lab-Amps doch Einiges an Leistung haben, gibt es hier spezielle Anforderungen?

    Da ich weder Elektroniker noch professionelle PA-Verleiher bin würde ich euch bitten dies in einigermaßen verständlichen
    Worten zu beantworten. Vielleicht werde ich im nächsten Leben ja nicht mehr Nur-Musiker

    Vielen Dank für euere Hilfe.
    Greets

  • tufkamar
    Gast
    • 4. November 2010 um 12:47
    • #2

    die Spannungsstabilisatoren, die man so "gemeinhin" kennt taugen für Kleingeräte - aber nicht für Endstufen. Da können sie einfach zu wenig Leistung ab.

    Ich kenne auch keinen, der sowas verwendet - da hängt das Amprack immer direkt am Netz...

  • waldschrad99
    Verifiziert
    Beiträge
    2.401
    • 4. November 2010 um 14:49
    • #3

    Richtig, Fuhrman & Co. sind eher für Side/FX-Racks am FOH gebaut.
    Ich geh mal davon aus, daß Ihr (Themenstarter) bereits gute Stromverteiler mit Lastschutz u. RCD/FI habt?
    Es hilft jedoch wenig, daß solche Geräte mit Displays für Volt und Ampere versehen sind und alles anzeigen, sondern sie sollen im Fall des Falles schützen.
    Themen über Stomverteiler und Hersteller-Listen gibs hier u. im PA-Forum mehr als genug.
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=1&t=25367
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=25&t=81298

    Auch für Generator/Aggregat/Stomerzeuger-Betrieb (häufigste Ursache für Stromschwankungen und Probleme) gibs bereits gute Threads und viele Empfehlungen in beiden Foren.
    ... und alle 3 Wochen eröffnet der Nächste das gleiche Thema unter neuem Namen, weil er sich nicht die Mühe macht mal ein paar Seiten weiter zu blättern.
    http://www.paforum.de/phpBB/viewforum.php?f=1

  • MRspeaker
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    • 5. November 2010 um 12:55
    • #4

    Also ich würde mir die Mühe mit diesem Spannungsschwankungen nicht machen.

    Es sind doch profesionelle Endstufen.
    Die Lapp kommt laut Datenblatt mit 130-265 V im Eingang aus.
    Ich denke mal Sie hat bei 12Kilo ein echtes Schaltnetzteil und regelt sich dann auch selber.

    Wenn Spannungsschwankungen unter oder über diesen Werten liegen, würde ich mir wirklich ernsthafte Sorgen um die allgemeine Stromversorgung machen und lieber alles abschalten.
    Da gibt es zig andere Geräte die eher die Segel streichen.

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • waldschrad99
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    2.401
    • 6. November 2010 um 01:43
    • #5

    ... auf einmal hab ich auch Fragen dazu :oops: - aber individuell und nicht so allgemein wie mans überall nachlasen könnte.
    Spannungsschwankungen?
    Hab vorhin erstmalig im "neuen" Lager (ehemaliges landwirtschaftliches Gut) bissel Musik gemacht, wahrlich nur Zimmer"lautstärke", da nur 1 Schukodose im ganzen Raum.
    Signalkette:
    CD --> Mixer (2 verschiedene probiert) --> analoge Aktivweiche
    2 Weg System mit YAMAHA P-7000s für 15"/1" tops u. SYNQ 3K6 für neue Doppel-18er.
    Vorgeschaltet war ein SIEMENS RCD/FI, der immer im Rack vor den Schaltnetzteil-Amps dabei ist.
    Moderate Bar-Lautstärke.
    Sobald ich aber eine Spur lauter machte, oder das Signal mehr Bass-Anteile enthielt blinkte an YAMAHA-Amp ne rote LED (trotz daß es so leise war bevor überhaupt die 1. grüne Signal-LED richtig leuchtet.
    Die 3K6 zeigte auch wenig Signal, nur beim geringfügig lauter machen gingen alle LED grün/gelb/rot an! :shock:
    Messungen an Schuko während dessen ergab geringe Schwankung zwischen 231 u. 234 V.
    Unbelastet war es 236V.
    Im Lager die 4 langen Leuchtstoff-Röhren flackerten geringfügig.
    Ein kleiner Schuko-Dimmer (Licht für CD-Player) zeigte deutliche Schwankungen!
    Nach Ausschalten der SYNQ keine Probleme mehr, auch die YAMAHA zeigte normalen Pegelauschlag am LED.
    Lichtflackern hab ich danach nicht nochmal getestet.
    Das gleiche AmpRack + CD + Mixer lief an anderem Ort bei Veranstaltung (an kleineren Lautsprechern) vor 1 Woche einwandfrei.
    Eine noemale PAR 56 m. 300W lässt sich jedoch problemlos betreiben zusätzlich zu den Leuchtstoffröhren oben.
    Mehr verbraucher hatte ich noch nicht am Ntz dort.
    Frage:
    Ist die Ursache eher beim Strom im Lager zu suchen (was ich für am Meisten wahrscheinlich halte), oder an den neuen (vom Kollegen umgebauten) Subs u. Tops ??
    Welche Ursache kann das haben? (ich hoffe es hängt nicht das ganze Gebäude 7 leere Räume nebeneinander) an selber Phase - und welbst wenn, ich wüsste nicht welche Verbraucher sonst in stillgelegten Lagern sein sollten.
    Zudem geht über Dem Grundstück eine Überland-Leitung, man hörts drausen manchmal knistern. Doch der (derzeitige) LagerRaum hat ne Alu-Verkleidung unter dem 4,50 m hohen Dach. (farad'scher Käfig?)

  • MRspeaker
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    • 6. November 2010 um 07:08
    • #6

    mmh...

    "ehemaliges landwirtschaftliches Gut"
    Das heit bei mir erstmal vorsichtig sein.
    Ich vermute geringe Querschnitte bei richtig langen Leitungswegen.
    R= U/I. Wenn R (Widerstand) größer wird (durch Leitungswege) muss sich die Spannung zwangsweise ändern wenn sich der Strom ändert. Und genau das tut er im Basstakt.
    Dann verlangen die Amps halt Strom....

    Wenn dann der Strom steigt, sinkt U da der Widerstand der Leitung ja gleich bleiben muss.
    Leuchtstoffröhren fange dann gerne an zu flackern, die reagieren empfindlich auf sowas.
    Bei normalen Glühlampen ist es auch nicht anders, die sitzen direkt am Netz und zeigen dir das ganze gehampel analog in Echtzeit an. g*

    Zu der Synq Endstufe:
    Naja seihen wir doch mal ehrlich.
    Ei 1he Mopped mit viel Leistug und 1he Bauhöhe bei einem Preis von 800 Euro Brutto vk.
    Zieh Steuer, Einfuhr, Marge usw. von ab, dann bleibt für die Bauteile nicht viel über.

    Eine Endstufe kann nur gleichmässig das Netz belasten wenn sie die Energie die sie bekommt, speichern kann. Um dann im "Bass" fall, sich die Unterstützung aus gespeicherter Energie zu holen um das Netz weiter gleichmässig zu belasten.
    Deswegen freuen sich alle über dicke Kondensatoren im Amp.


    Ich kene die Syq Edstufe nicht, aber ich vermtmute mal ein Budgetorietiertes Design, sprich das Netzteil regelt schlecht nach und Kondensatoren sucht man bei 1HE sicher auch vergebes in großer Azahl. Daher muss die Stufe halt hi und wieder mal richtig am Netz saugen.

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • Jürgen Klingel
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    • 6. November 2010 um 13:52
    • #7

    Hmpf! Da passen ein paar Sachen nicht zueinander:

    Ehem. lndw. Gut - halbes Gebäude an einer Sicherung (Phase?) - lange Leitungswege und dann einen Netzspannung von 236 Volt im Betrieb? :shock:

    Entweder ist da der Trafo direkt neben dem Gebäude, oder eshängt der N-Leiter halb in der Luft - Stichwort "Sternpunktverschiebung", das würde für die Schwankungen sprechen. Anderenfalls wäre der Netzinnenwiderstand sehr hoch, dann würde das Licht im Bass-Takt flackern - was wiederum nicht zur gemessenen, hohen Spannung passt (ich setze mal taugliches Messgerät als gegeben voraus)
    Von etwaiger "klassischer Nullung" mit den damit verbunden EMV-Problemen durch vagabundierende Ströme auf dem PEN-Leiter will ich mal garnicht anfangen, das wird nämlich durch Schaltnetzer nicht besser...

    Fazit: Wirf mal einen kritischen Blick in die Elektroverteilung, oder lass das nen E-Checker Deines Vertrauens machen, die Sache scheint mir nicht "koscher" :roll:

    Gruß, Jürgen :wink:

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • waldschrad99
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    • 6. November 2010 um 21:46
    • #8

    @ J. Klingel.
    Nur 1 Schukodose pro Raum. Offenbar alle 6 Räume [ich nutze nur einen davon, 2 andere stehen (noch) leer] an einer Schuko-Phase.
    Trafo-Häuschen wüsste ich nicht innehalb 20m Umkreis, ich hab aber nicht alle Gebäude des Landgutes von innen gesehen..
    Aber irgendwo muss eine sein, denn gewiss wird das Landgut über von der darüber verlaufenden Überlandleitung versorgt, anstatt 4 Km zum nächsten Ort.
    Mein vorheriges Lager war nur 1,5 Km Luftlinie entfernt (auch ehemaliger landwirtschafl. Betrieb), dort gabs keinerlei Probleme am dortigen Schuko.
    Noch etwas zur Messung von 231--236V.
    Dies wurde NICHT im Moment gemessen, als die 2 Amps rot blinkten, sondern bei leiser Musik!
    Messpunkt war 3m weiter an freier Schukodose hinter dem Pult-Rack, daher konnte ich nicht sehen wieviel Volt es während der (auch nicht lauten) Protect/Peak-Situation waren.
    Soll ich den Protect-Zustand nochmal provozieren und gleichzeitig Volt messen??
    Messgerät ist ein normales kleines Multimeter (ca. 30,- DM) von H&H aus dem Baumarkt.

    Sternpunktverschiebung kenne ich nur von NICHT CEE-konformen 16A oder 32A Bauernstrom oder schlechten Kabeln vom örtlichen Baustellen-Elektriker (letztes Jahr bei Heidelberg), oder JUZ Mannheim usw.
    Aber dafür gibs Dutzende andere Treads.
    Aber 231--236 V ist doch mittlerweile "normal", das hab ich hier im Haus und neueren Gebäuden auch.
    Messungen an mir zuvor unbekannten Auftrags-Orten ergaben 219 bis 234 V, je nach Alter der elektr. Einrichtung und Größe des Gebäuses.
    Aber daß die Leitungen in meinem Lager schon uralt und relativ lang sind, steht im Widerspruch zu den 236V. :?
    Verteiler-Kasten ist nicht in meinem Raum, keine Ahnung wo im Gebäude der steckt.

    Ich muss sowieso schon wieder umziehen :evil: zum X-ten Mal.
    Die Bestechlichkeit von Vermietern kotzt mich an!
    Nachdem auch dieser Landbetrieb schon 2 Jahre zu hatte, war ich der 1. Mieter (und habs gottbewahre niemanden weiter erzählt, quasi geheim gehalten). Jetzt kommt da so ein komerzieller Autoteile-Futzi und will alle 7 Räume mieten :evil::evil:

  • Jürgen Klingel
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    • 6. November 2010 um 23:21
    • #9

    Das ist bitter - immerhin darf sich dann der AutoFuzzi mit dem Strom rumärgern :lol:

    Ach so: Für den Bauerndrehstrom brauchts keine CEE-Steckverbinder, da langt ein schlampig aufgeklemmter N-Leiter im Verteilerschrank. Ein Pfuscher hatte bei uns auch schon einen Fernseher samt HiFi-Anlage und Videorekorder und (richtig teuer) einen SAT auf Breitbandkabel-Mehrkanalumsetzer auf dem Gewissen - Ursache: An mehreren RCD´s den N-Leiter (auch noch schlampig) durchgeschleift und eine Klemme nicht angezogen :evil:

    Test: Nimm mal nen kräftigen Verbraucher im Lager in Betrieb - einen Heizlüfter oder so, dann miss mal die Schukospannung...

    Gruß, Jürgen

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • cdt.sound
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    • 7. November 2010 um 10:35
    • #10

    Genau. Solange keine große Last anliegt stehen die 236V genau nicht im Widerspruch zur extrem langen Leitung. Erst unter Last wird die Spannung einbrechen, egal wie lang die Zuleitung ist.
    Last und Leitungswiderstand bilden einen Spannungsteiler. Erst wenn ein Strom fließt, fällt auch eine Spannung am Leitungswiderstand ab. Je größer dieser Strom ist, desto größer ist auch der Spannungsabfall über der Leitung. Und nach Kirchhoff ist die Summer aller Spannungen in einer Masche gleich Null. Soll heißen, dass genau die Spannung, die überm Leiter abfällt nicht mehr an der Last anliegen kann.

  • Florian Siegel
    Beiträge
    379
    • 14. November 2010 um 12:52
    • #11

    In dieses Thema passt vielleicht meine Frage ganz gut (auch wenn ich nich alles bis hierhin übergenau gelesen hab :oops: )

    Was ist von dem T.Racks PC 200 zu halten, der ja auch Schutzeigenschaften haben soll?

  • waldschrad99
    Verifiziert
    Beiträge
    2.401
    • 14. November 2010 um 20:09
    • #12

    Nachtrag zu meinem vermeindlichen Strom-Problem im Lager:

    Da ich davon ausging, daß die alten Leitungen für oben genannte Erscheinungen sind, und zumal mit anderen Subs u. anderen Tops das Amp-Rack [aber an anderem Ort!] gut funktionierte, hab ich das Zeug mal so auf ne VA mitgenommen,denn dort gabs ja 16A CEE und ich hab nen solchen FI und ein weiterer FI (dieser als Schuko) Steckt im Rack.

    Alles angeschlossen nach Systemverkabelung Speakon.
    CD rein und dann ?? :shock: :oops:
    Das gleiche Problem:
    Ab Zimmerlautstärke zeigt die YAMAHA 1 blinkende rote LED, die SYNQ geht auch auf Peak und die Topteile kratzen.
    Aus den Subs kommt bissel Bass, aber klingt sehr komisch.

    1 SYNQ ausgeschaltet, Trenn frequenz runter auf 50 Hz die YMAMHA lief gut, aber aus den Tops das Signal klang nicht wie erwartet, eher mäßig.
    Dann die Subs an der YAMAHA mit un verändertem Eingang ab Aktivweiche betrieben, kang auch selsam.
    Dann Trennfrequenz auf 120 Hz, bissel besser, aber leichte Mitten aus den Subs gehört.
    Dann das 2-poolige Speakon vom Bass zum Top (1+/-) abgezogen.
    .... naja, alles noch 20x umgesteckt und mal dies mal das .... nix war am End wie erwartet.
    Veranstalter mit Handy losgeschickt, er solle regionalen PA-Verleiher zwecks Bass-Endstufe suchen.
    Veranstalter kam ergebnisslos zurück, da er den Jens (Mannheim) nicht erreichte.
    Also mal (mir fiel nix besseres ein) das Anschlussfeld der Subs (sollten erstmalig eingesetzt werden) abgeschraubt.
    Igit !! Auch so eine Verbindungs-Platine zwischen den Speakons und den Lötstellen sah man Nachbearbeitung an, wie ich es dem Verkäufer sagte bitte von 1+/- auf 2+/- umlöten und die Tops (2+/-) durchschleifen.
    Gemessen hab ich dann zwischen den Kontakten nix mehr, meine Überlegung war, andere Subs ...
    Aber da noch kein Licht ugebaut wat (Veranstalter kam erst 17 Uhr angetrabt) und der Fahrstuhl im Haus erhebliche Probleme machte, ...
    Wenn also dem Sub egal ist, ob er auf 1 der 2 sein Signal bekommt, dann verbindet diese Speakon-Platine am Ende des 4-pooligen Kabels also beide Endstufen. :roll:
    ... na zum Glück hatte ich noch mehr LS-Kabel dabei. 8)
    Mit getrennten Leitungen lief dann alles einwandfrei und der Abend war richtig gut.
    Veranstalter u. 4 DJs waren sehr zufrieden und meinten, so voel Druck hätten sie dort (250 qm u. 3,5m hoch) noch icht gehabt,
    Im Übrigen war die SYNQ auf halber Poto-Stellung und auch an der Weiche hatte ich am Eingang u. Ausgang den Gain gedrosselt.
    Limiter war auf 0 db gestellt (Regler geht von -5 bis + 18 db)
    Sicherungen sind während des Testens keine durchgebrannt, was mich beim unbewusten Zusammenbrücken von Top-Amp u. Sub-Amp echt wundert.
    8)

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