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PA Upgrade

  • Martin.Steini
  • 20. November 2010 um 23:17
  • Martin.Steini
    Beiträge
    42
    • 20. November 2010 um 23:17
    • #1

    Hallo!

    Ich habe mehr oder weniger für lau zwei ältere aber gut erhaltene Solton-Boxen (15/2, 200W an 8Ohm) und eine RMX1450 Endstufe inkl. Case erhalten.
    Daher fliegen miene beiden Billig-Boxen (10") endlich raus. Meinen Eigenbau-Sub (15", 350W an 4Ohm) behalte ich und bastel mir noch nen zweiten dazu... Diese Konfiguration wurde bisher mit nem McCrypt PA5000 befeuert.

    So. Ist es nun sinnvoll die QSC-Endstufe und die PA5000 (die seehr sehr schwach im Vergleich dazu is) zu behalten, oder beide zu verkaufen und dafür lieber zwei T.Amp TA1050 oder eine T.Amp TSA4700 zu holen??? Amps sollen dann getrennt beide Subwoofer und die Fullrange-Boxen über FW ansteuern...

    Was meint ihr dazu? Ist das sinnvoller?

  • gezz-abba
    Gast
    • 21. November 2010 um 01:03
    • #2

    Hallo,
    erstmal zweiten Sub basteln und Endstufen behalten. Nimm die McKrück für die Solton und die RMX für Bass. Später eine zweite RMX dazu holen und die MC für DJ monitor oder anderes Einsetzen. Geld gibts da eh nimmer mehr für. Die RMX wird auch eher unterbezahlt verkauft. Daher behalten.

    gruss,
    arnt

  • sven heinze
    Beiträge
    1.368
    • 21. November 2010 um 01:29
    • #3

    ich muss dazu sagen das aus der mc pa 5000 , wenn du noch eine mit der silbernen front hast , auch die leistung raus kommt die drauf steht , zwar nicht viel aber immerhin kein schummel 5000w pmpo zeug
    hätte aber auch dann die tsa gekauft wenn das geld da ist

    hallo ich bin neu würde mich gerne hier mal erkundigen

  • audio-pip
    Beiträge
    1.412
    • 21. November 2010 um 13:01
    • #4

    Vorschlag:

    McCrypt -> Solton Tops
    QSC -----> Bässe
    ev. noch eine Aktiv-Weiche kaufen. fertig! (besser noch ein Digitalkontroller, kostet ja nicht mehr die Welt. Da kann man gegebenenfalls schwächen der Boxen glattbügel.)
    Aber erst 2. Bass basteln.

    Sebastian


    ps: Ich bin PRO-User und verwöhnt, daher empfehle ich Digitalcontroller.

  • Martin.Steini
    Beiträge
    42
    • 21. November 2010 um 22:04
    • #5

    Ist die McCrypt nicht zu schwach für die Soltons? Die haben 200W an 8Ohm, die Mc schafft aber nur knapp 180W an 4Ohm...
    aber ihr habt recht, dass die QSC den Sub ansteuern sollte... im vergleich zur mc drückt der Sub gewaltig und erzeugt einen enromen Schalldruck zumindest in meinem Zimmer
    ein Digitalmanagement ist mir eindeutig noch zu komplex und va. auch überdimensioniert für die kleine anlage ;) krieg ja jetzt dann nen Behringer FEQ, der hat ja ne Subqeiche eingebaut. Funktioniert die anständig, sodass man sich ne FW sparen kann? Ich mein die 15"er der Soltons bringen auch ganz schön Bassdruck auf den ich nicht über eine FW kastrieren möchte :D

  • audio-pip
    Beiträge
    1.412
    • 22. November 2010 um 11:36
    • #6

    Hmm, überdimensioniert ist das nie, maximal zu teuer. Im Grunde ist das auch nich anderes als eine Frequenzweiche wo man ein paar Parameter mehr als Übergangsfrequenz und Level regeln kann. Das sollte nur zur Indormation dienen ich will dich ja zu nichts überreden.

    Sebastian

    ps: eine Frequenzweiche kastriert nichts :wink:

  • studi
    Beiträge
    776
    • 22. November 2010 um 11:56
    • #7

    Hallo,

    ich würde auch auf einen einfachen Controller umsteigen, der Ohringer tut es ganz hervorragend in diesem Segment. Den kannst du auch später mitnehmen, wenn du mal ein anderes System erwirbst. Die Frequenzweichenfunktion bietet doch mehr als eine analoge Weiche, mitunter kriegt man die Boxen zu wesentlich mehr Durchsetzungsvermögen als gedacht. Das beste an der Kiste ist aber die Möglichkeit, ihn gegen unbefugte Benutzung mittels Passwort zu sperren. Das kann manche schlaflose Nacht ersparen, in der man sich fragt, ob man die Anlage noch in "funktionstüchtig" zurückbekommt.
    Zur Kastration: Es kann dir passieren, dass es mit Weiche nicht mehr so "brutal drückt" (um das mal in Jugenddeutsch zu formulieren), was aber häufig auf Fehlabstimmungen im Übergangsbereich zwischen Top und Bass zurückzuführen ist und ein Dröhnen bezeichnet. Dafür gewinnst du unter Umständen Kick und eine detailreichere Auflösung.

  • rene classen
    Beiträge
    897
    • 22. November 2010 um 13:06
    • #8
    Zitat von "Martin.Steini"

    im vergleich zur mc drückt der Sub gewaltig und erzeugt einen enromen Schalldruck zumindest in meinem Zimmer

    Kann ja sein, dass ich es überlesen habe, aber was möchtest du mit deiner Anlage beschallen? Größen, Musikrichtung

  • hias.h
    Beiträge
    1.192
    • 22. November 2010 um 14:46
    • #9
    Zitat

    Behringer FEQ

    ???
    kenn ich nicht, oder meisnt du den handgefertigten Röhren-EQ von Summit ;)

    Ich nehem an du meinst einen FBQ Equalizer. Ganz ehrlich: lass es. Nimm lieber etwas mehr Geld in die Hand und hol dir einen Controller. Das ist quasi eine Kombination aus Frequenzweiche und EQ. Limiter und Delays gibts dann "gratis" dazu. Für ca 160€ gibts den DS 2/4 von thomann, oder für 100€ mehr den Behringer Ultradrive.
    Der Regelbare Subwooferausgang des FBQ ist ganz nett für die Ansteuerung von Basshakern oder wenn man aktive Topteile mit eingebautem Lowcut hat.
    Er trennt aber nicht sher steil, lässt also noch einiges höherfrequentes durch. Und er wirkt nicht auf die Topteile. Dadurch versaust du dir nicht nur den Klang, sondern begrenzt auch den Maximalpegel, da deinen Tops im Bassbereich irgendwann einfach die Puste ausgehen wird.

  • audio-pip
    Beiträge
    1.412
    • 22. November 2010 um 17:31
    • #10
    Zitat von "René Claßen"

    aber was möchtest du mit deiner Anlage beschallen? Größen, Musikrichtung


    Er hat die Anlage im Zimmer stehen. :wink: Ein DigiCo ist eine Empfehlung, aber es führen viele Wege nach Rom. (auch Umwege)

    Sebastian

  • Martin.Steini
    Beiträge
    42
    • 22. November 2010 um 19:56
    • #11
    Zitat von "audio-pip"


    Er hat die Anlage im Zimmer stehen. :wink:

    Ja... momentan steht die Anlage in meinem Zimmer weil sonst kein Platz hier ist ;) aber nein, dafür habe ich sie nicht...
    Einsätze sind unterschiedlich... Manchmal einfach als PA auf kleineren Parties (Techno, Pop, Rock, eigtl alles) für hohen Schalldruck, Konzerte in der Turnhalle der Schule (hier zeigt va. der Sub seine Stärke) und als Anlage für unsere Band (Irish Folk, Rock)...

    Den FBQ wollte ich mir sowiso zulegen, nicht wegen dem Sub-Out ;) muss meine PA nur um nen einigermaßen gscheiden EQ erweitern (nich nur die die BritishEQs meines Mischpults :( ) Werd das einfach mal ausprobieren, wenns taugt is gut wenn ned auch ned schlimm...

    Aber noch mal die FW: Sie teilt doch den Sound an einer bestimmten Frequenz auseinander in die Subs und die "Tops"... die Soltons sind aber ja keine Tops sondern Fullrange, also auch fürn Standalone-Betrieb. Verschenke ich dann nich den Tief-Mitteltonbereich indem ich ihnen die Frequenz der Subs nehme??

    Momentan läuft mein Sub noch ganz ohne FW, über einen Kanal am Mischpult bei dem der Low-EQ stärker aufgedreht, die höhen dafür gekappt sind... ist keine Optimal-Lösung aber das Ergebnis ist trotzdem zufriedenstellend. Nur eben das Dröhnen ist mir auch schon aufgefallen manchmal...

    Sorry ist meine erste größere PA bei den Subs und Tops getrennt sin und hab nochnicht soviel (praktische) Erfahrung damit... ist halt großteils noch provisorisch und noch ned die optimale Endlösung, aber dahin soll sichs ja noch entwickeln ;)

  • Jürgen Klingel
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    • 22. November 2010 um 21:12
    • #12

    Hm, vielleicht solltest Du Dir erstmal im Klaren sein, was Du mit der PA anstellen willst. Laute Turnhallengeschichten sehe ich angesichts des zur Verfügung stehenden Materials erstmal weniger :wink:

    Zu dem "Kastrieren"..., so würde ich das nicht sehen. Der 15"er der Soltons kann auch recht tief getrennt, noch ordentlich Grundton und Kick liefern, während sich die Subs um den leistungshungrigen "Grummelbass" kümmern können. Insofern ist eine Frequenzweiche eine wirklich sinnvolle Anschaffung, das "am EQ rumeiern" (Stichwort: Sub-Dröhnen) ist nicht das Gelbe vom Ei. Alternativ wäre wirklich ein einfacher Controller ne gute Investition.


    Pegelorgien sind mit dem Setup nicht drin, aber größere Kneipengigs und der typische "Gemeindesaal" lassen sich damit schon rocken.

    Also: Sub dazubasteln, Amping modifizieren, Aktivtrennung/Controller in Betracht ziehen - Rock´n Roll

    JM2C, Jürgen :D

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • audio-pip
    Beiträge
    1.412
    • 22. November 2010 um 22:21
    • #13

    also erstens mal Martin.Steini, du kannst hier gerne den Usern des Forums etwas glauben, die Aussagen über einen Digico kommen nicht von irgendwoher. Das man sich den mal nicht eben als "Anfänger / Beginner" leisten kann ist schon klar, da sind Boxentürme interessanter. :P
    Das selbe gilt für den EQ, man warnt dich nicht um sonst davor. Doch manche Erfahrungen muss man selbst machen.

    Die Anlage würde ich persönlich nicht für Live nutzten müssen. Als Disko oder DJ Anlage ist die, denke ich aber OK.

    Zitat von "Jürgen Klingel"

    aber größere Kneipengigs und der typische "Gemeindesaal" lassen sich damit schon rocken.


    :? Also rockten tut da nicht viel, ich weiss ja nicht was du für Hallen in der Umgebung hast aber ich würde hier keinen "Gemeintesaal" rocken können mit dem klein bischen Holz.
    Versteh mich nicht falsch, ich bins einfach anders gewöhnt.

    Sebastian

  • Martin.Steini
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    • 22. November 2010 um 23:31
    • #14
    Zitat von "audio-pip"

    also erstens mal Martin.Steini, du kannst hier gerne den Usern des Forums etwas glauben, die Aussagen über einen Digico kommen nicht von irgendwoher. Das man sich den mal nicht eben als "Anfänger / Beginner" leisten kann ist schon klar, da sind Boxentürme interessanter. :P
    Das selbe gilt für den EQ, man warnt dich nicht um sonst davor. Doch manche Erfahrungen muss man selbst machen.


    Das ist mir klar das man mit dem Gerät tolle Sachen machen kann das glaub ich dir (und euch) auch! Aber wenn das Geld noch nicht da ist muss man sich eben mit dem behelfen was da ist. Und den EQ habe ich mir ja nicht als FW sondern als EQ zugelegt für Auftritte, Soundanpassung, Feedbackunterdrückung etc...
    Wie gesagt, ne FW oder Digico kommt sicher rigendwann noch dazu... ;)

    Zitat von "audio-pip"


    Die Anlage würde ich persönlich nicht für Live nutzten müssen. Als Disko oder DJ Anlage ist die, denke ich aber OK.


    :? Also rockten tut da nicht viel, ich weiss ja nicht was du für Hallen in der Umgebung hast aber ich würde hier keinen "Gemeintesaal" rocken können mit dem klein bischen Holz.
    Versteh mich nicht falsch, ich bins einfach anders gewöhnt.


    Naja die Anlage unsrer Gemeinde ist auch nicht viel anders: Zwei 10" HK Boxen mit ca 600W... da werden 2 Subs und zwei 15" Tops schon mehr Druck machen, meinst du nicht?^^

    und ein Konzert in der Turnhalle unsrer Schule haben wir damals mit 2 mccrypt pa boxen, meinem sub und 4 mikrigen Wandlautsprechern beschallt und es hat auch funktioniert, zwar sehr provisorisch aber was will man machen...

    Klar, richtiges Konzertfeeling kommt damit nicht auf, aber die Anlage ist ja eher für kleinere Hallen oder eben Kneipen gedacht und ich bin ja auch kein Veranstalungsservice, der allein schon nen LKW an LineArreys rumfährt ;)


    In diesem Sinne :D

  • Jürgen Klingel
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    • 22. November 2010 um 23:40
    • #15
    Zitat von "audio-pip"

    :? Also rockten tut da nicht viel, ich weiss ja nicht was du für Hallen in der Umgebung hast aber ich würde hier keinen "Gemeintesaal" rocken können mit dem klein bischen Holz.
    Versteh mich nicht falsch, ich bins einfach anders gewöhnt.

    Sebastian

    Mit 2 Subs, Aktivweiche, entsprechendem Amping würde ich im "typischen Gemeindesaal" (ich wohn aufm Dorf, also Größenordnung roundabout 100m²) das schon als Gesangsanlage nehmen, die Amps der Band machen da ja noch genug Alarm von der Bühne runter...Wie gesagt, derbes Dezibelbrett ist nicht drin!

    Ah so:

    Zitat

    und ein Konzert in der Turnhalle unsrer Schule haben wir damals mit 2 mccrypt pa boxen, meinem sub und 4 mikrigen Wandlautsprechern beschallt und es hat auch funktioniert, zwar sehr provisorisch aber was will man machen...

    Klar, richtiges Konzertfeeling kommt damit nicht auf, aber die Anlage ist ja eher für kleinere Hallen oder eben Kneipen gedacht und ich bin ja auch kein Veranstalungsservice, der allein schon nen LKW an LineArreys rumfährt

    Sollte das noch Dein heutiger Anspruch sein, dann sage ich: Weitermachen und nach "Party daheim" verschieben :grin:

    Gruß, Jürgen :wink:

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • Martin.Steini
    Beiträge
    42
    • 23. November 2010 um 00:01
    • #16
    Zitat von "Jürgen Klingel"

    Sollte das noch Dein heutiger Anspruch sein, dann sage ich: Weitermachen und nach "Party daheim" verschieben :grin:

    Gruß, Jürgen :wink:

    Beziehst du den Anspruch jetz auf den LKW oder die damalige konzertkonstelation :D
    So nen LKW lasse ich mir als Firma schon eingehen, aber nicht wenn man noch Schüler ist und das (noch) ned mal beruflich macht :D

  • rene classen
    Beiträge
    897
    • 23. November 2010 um 08:23
    • #17

    Nachdem jetzt klar ist was der Zweck der PA ist und welche (finanziellen) Möglichkeiten bestehen, mein Vorschlag:

    Zunächst eine einfache aktive Weiche kaufen. (Gebraucht bekommt man die auch gut)
    Gründe: Saubere Trennung und Entlastung der Tops. Wenn ein EQ mit Sub-Ausgang genutzt wird, bekommen die Tops trotzdem das volle Signal und wenn man die tiefen Frequenzen runterregelt wirkt sich das auf die Subs aus.
    Wichtig ist noch ein Low-Cut auch für die Subs.

    Ein EQ in der Summe ist zum Anpassen der Raumakustik gut, aber nicht um den Klang wirklich zu verbessern. (Falls ihr versteht was ich meine.)

    Ein Controller wäre zwar schön, aber derzeit wohl etwas zu teuer.

    Die Amps zunächst behalten und in den 2ten Sub investieren.

  • audio-pip
    Beiträge
    1.412
    • 23. November 2010 um 13:26
    • #18
    Zitat von "René Claßen"

    Nac[...]tieren.


    Naja dann haben wir das ja nun zum 3. oder sogar 4. mal geklärt. :P
    Ich hoffe nur, er beherzigt die Vorschläge. Ich kenne das noch aus meiner Jugend, da springen einem Dinge ins Auge wo man meint das sei der Stein der Weissheit, sie waren dann doch eher nur ein Stolperstein auf dem Weg zur Tonanlage. :oops:

    Jürgen Klingel
    Ich will doch auch nicht sagen das ein solches Setup quatsch ist sonder wiel mehr brennt mir der Begriff "den Saal rocken" dabei im Auge. Ich komm zwar nicht direkt vom Land, wobei so klar ist das nicht als was man STL einstufen würde. :roll: Vieleicht Kleinstadt, na jedenfalls habe ich auch früher (Anfang der ´90er) versucht mit Hamsterkäfigen* Disko zu machen. Nebei sei noch bemerkt das ich mit heutigen Setups von mehreren 10kW auch unzufrieden bin, das soll nicht heissen das, daß nicht gut spielen, vielmehr versuche ich immer das letzte Quentschen heraus zu hohlen.

    Sebastian

    * Hamsterkäfig = Synonym für kleine Lautsprecherbox

  • Martin.Steini
    Beiträge
    42
    • 25. November 2010 um 13:27
    • #19

    Hallo!

    habe heute den EQ erhalten und gleich mal ausprobiert: Das Ergebnis is echt beeindruckend, der Sub klingt nochmal deultich besser wenn man das obere Signal abtrennt :D
    Ich glaube ihr habt recht werde meine PA noch mit einer Freuquenzweiche erweitern, vorerst eine einfache, später vllt mal ein Controller, aber der ist momentan halt einfach nicht erschwinglich...

    Danke euch für eure Geduld, auch wenns anfangs garnicht um FWs ging sondern nur darum, ob die Endstufen stark genug für die neuen Boxen sind ;)


    Grüße
    steini

  • audio-pip
    Beiträge
    1.412
    • 25. November 2010 um 14:01
    • #20

    Noch ein letzter Tip: Spar dein Geld gleich bis du einen Kontroller kaufen kannst. Der günstigste der mir bekannt ist, ist der T.Racks von Thoman und der macht sein Zeug. So lang bist du das Geld gespart hast wird es wohl die jetztige Konstellation an Geräten machen.

    Sebastian

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