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LD DEEP 2100 / 1600 Photos

  • merzmarcus
  • 14. Mai 2011 um 22:06
  • merzmarcus
    Beiträge
    161
    • 14. Mai 2011 um 22:06
    • #1

    Hier sind ein paar Photis aus dem Inneren der oben genannten Amps. Werde die Tage noch mal durchmessen was so aus ihnen wirklich rauskommt.... http://s1.directupload.net/file/d/2524/k26zh5b5_jpg.htm
    http://s7.directupload.net/file/d/2524/ag3hyb88_jpg.htm
    http://s1.directupload.net/file/d/2524/38raqoxg_jpg.htm
    http://s7.directupload.net/file/d/2524/2i5sq2xq_jpg.htm
    http://s7.directupload.net/file/d/2524/y3b3ncqb_jpg.htm

    DP 2100
    5x NJW0302G
    5x NJW0281G
    4x 80V/ 10000uF
    80V-40V-0-40V-80V


    DP 1600
    4x NJW0302G
    4x NJW0281G
    4x 63V/ 10000uF
    74V-37V-0-37V-74V

    Einmal editiert, zuletzt von merzmarcus (14. Mai 2011 um 22:32)

  • tufkamf2
    Verifiziert
    Beiträge
    436
    • 14. Mai 2011 um 22:28
    • #2
    Zitat von "merzmarcus"

    Hier sind ein paar Photis ....

    ähm... wo?

  • merzmarcus
    Beiträge
    161
    • 14. Mai 2011 um 22:52
    • #3

    Die Endstufen machen einen ganz guten Eindruck. Die Ventilatoren sind leider nicht sehr leise. Über die Bauteile
    - Qualität kann ich jetzt nichts sagen. Wer dazu Fragen hat...ich hab die Endstufen noch ein paar Tage offen :D
    Auf jeden Fall haben sie eine Einschaltstrombegrenzung- Class H wohl zweistufig.

  • bassfaceb
    Beiträge
    1.127
    • 14. Mai 2011 um 23:15
    • #4

    Hier gibt es irgendwo einen Threat mit ganz vielen offenen Amps. Wäre cool, wenn du die Bilder dort auch postest. Ich bin allerdings auf ner feierund finde den mit dem iPhone gerade nicht, sollte aber auffindbar sein :)

    ........................
    Ich habe vor, ewig zu leben. Bis jetzt klappt's.

  • Jürgen Klingel
    Reaktionen
    508
    Beiträge
    4.860
    • 14. Mai 2011 um 23:48
    • #5

    Hm...die Verarbeitung, insbesondere die verpfuschten Handlötstellen reißen mich nicht vom Hocker :roll:

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • Jürgen Klingel
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    • 15. Mai 2011 um 01:42
    • #6
    Zitat von "merzmarcus"

    Hier sind ein paar Photis aus dem Inneren der oben genannten Amps. Werde die Tage noch mal durchmessen was so aus ihnen wirklich rauskommt....


    Die Frage des Elektrotechnikers:

    Wie wird gemessen?

    Gruß, Jürgen :wink:

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • merzmarcus
    Beiträge
    161
    • 15. Mai 2011 um 10:47
    • #7

    Irgendwie dachte ich, die Frage kommt erst nach den Messungen( Wieso hast du nicht usw :grin: )
    Oscilloscop , Sinusgenerator, Hochlastwiderstand, Multimeter. Messen wollt ich die Versorgungsspannung bei abgegebenen Leistungen an 20 Hz, 50 Hz, 1000 Hz 4/ 8 Ohm und latürlich im unbelasteten Zustand. Auch wollte ich mal schaun, wieso der große Trafo 80 Volt rausgibt, obgleich die Elkos grad mal 80 Volt Spg- Festigkeit haben( 80 x Wurzel 2? :shock: )
    Danach - wenn mir die Kisten bis dahin nicht abgeraucht sind- guck ich nochmal, ab welcher Ausgangsspg die Endstufen eine andere Betriebsspg kriegen.
    Hab ich irgendwas vergessen? Sagt bescheid!

  • merzmarcus
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    161
    • 15. Mai 2011 um 10:56
    • #8

    Also nicht dass ich denke, die Amps halten die ganze Messerei nicht aus, aber ich habe vor einigen Jahren mal bei der Reparatur eines Daub- Verstärkers kurz nicht aufgepasst...-den Knall hat man auf der anderen Strassenseite noch gehört( PS ich höre ihn immer noch :oops: )
    Der Teufel ist halt n Eichhörnchen :grin:

  • matthias falke
    Beiträge
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    • 15. Mai 2011 um 11:30
    • #9
    Zitat von "Jürgen Klingel"

    Hm...die Verarbeitung, insbesondere die verpfuschten Handlötstellen reißen mich nicht vom Hocker :roll:

    Bleifreies Löten, ist so einfach nicht. :wink:

  • Jürgen Klingel
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    • 15. Mai 2011 um 11:43
    • #10
    Zitat von "merzmarcus"

    Irgendwie dachte ich, die Frage kommt erst nach den Messungen( Wieso hast du nicht usw :grin: )
    Oscilloscop , Sinusgenerator, Hochlastwiderstand, Multimeter. Messen wollt ich die Versorgungsspannung bei abgegebenen Leistungen an 20 Hz, 50 Hz, 1000 Hz 4/ 8 Ohm und latürlich im unbelasteten Zustand. Auch wollte ich mal schaun, wieso der große Trafo 80 Volt rausgibt, obgleich die Elkos grad mal 80 Volt Spg- Festigkeit haben( 80 x Wurzel 2? :shock: )
    Danach - wenn mir die Kisten bis dahin nicht abgeraucht sind- guck ich nochmal, ab welcher Ausgangsspg die Endstufen eine andere Betriebsspg kriegen.
    Hab ich irgendwas vergessen? Sagt bescheid!

    Aha, da wird mit Sinus-Dauerlast geprügelt, das wird hübsch warm :grin: Immerhin lassen sich damit die Schutzschaltungen für den thermischen Ernstfall prüfen (oder es fliegt vorher ne Sicherung / raucht was ab)

    Das mit den 80 Volt-Kondensatoren gibt es schon so: Für die Glättung der Railspannung haben nur jeweils zwei der Kondensatoren direkten Massebezug, die anderen beiden hängen jeweils vom High-Rail zum Low-Rail drin und sind faktisch mit den Massebezogenen in Reihe geschaltet, somit teilen sie sich die max. Spannung untereinander auf.

    Gruß, Jürgen :wink:

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • merzmarcus
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    • 15. Mai 2011 um 13:07
    • #11

    OK, aber wenn dem so ist und die C´s in Reihe liegen, dann halbiert sich doch deren Gesamt- Kapazität? Wie soll denn dann noch so viel Leistung aus dem Amp kommen? Rein über den Trafo? :?
    Der Große (2100) hat ne Angabe 6,5 Ampere- ist wohl die primärseitige Max.-Aufnahme. Wenn man nun sagt 80 Volt Sek bedeutet das, dass der Strom dort theor. rd (230/80)Volt= rd.3 Daraus folgt 3x 6.5Ampere = rd 20 Ampere liefert? Lieg ich noch richtig? :? :?
    Da gabs irgend eine Formel( hab sie nicht mehr im Kopf, weil ich eh immer hinten in der Schule gesessen hab...und weil da die Kugel Eis noch 50 Pfennig gekostet hat), mit der man den Max- Strom vom Netzteil berechnen kann, bevor die Brummspannung soundso viel Prozent überschreitet.
    Wie kann denn ein Netzteil mit nur 5000 müfs bei einer derartig hohen Rail-spg. ZWEI Endstufen gleichzeitig versorgen, ohne dass der Dämpfungsfaktor hoffnungslos in den Keller saust? :? :? :?

  • Jürgen Klingel
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    • 15. Mai 2011 um 13:32
    • #12
    Zitat von "merzmarcus"

    Wie kann denn ein Netzteil mit nur 5000 müfs bei einer derartig hohen Rail-spg. ZWEI Endstufen gleichzeitig versorgen, ohne dass der Dämpfungsfaktor hoffnungslos in den Keller saust? :? :? :?

    Gedankenspiele, die ich auch angestellt habe, beim Anblick der paar Mikrofarädchen Glättung :lol:

    Grau ist alle Theorie... :wink:

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • merzmarcus
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    161
    • 15. Mai 2011 um 18:22
    • #13

    @bacefaceb:
    ich finde diesen Threat mit den aufgerissenen Amps nicht, interessiert mich aber sehr. Gib mir mal nen Tip bitte.

  • Eike Mache
    Beiträge
    739
    • 16. Mai 2011 um 06:53
    • #14

    palim palim
    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=37&t=60144


    Haben ist besser als brauchen

  • merzmarcus
    Beiträge
    161
    • 31. Mai 2011 um 20:30
    • #15

    So endlich hab ich (fast) alles daheim, was man so tum messen braucht- hier die Zahlen:

    DP 2100

    Rail low 58 Volt
    Rail high 118 Volt

    Mit dem Limiter ist das so ne Sache; er agiert wohl ab ca 90 Volt/ 4 Ohm, weshalb der Bass ab 80 Volt/20 Hz verzerrt, da er von Diesem nichts mitbekommt. Das Netzteil schafft dass wohl nicht mehr. Aber 80 Volt bei vier Ohm/ 20 Hz(!!!) sind ja auch was, gell :wink:
    Sinus 63 Hz liegt wieder im Lim.-Bereich und wird sacht begrenzt, sieht ganz gut aus. Das bedeutet dann wohl auch, dass das Netzteil wieder ordentlich nachladen kann, da die wiederzugebende Frequenz über der Netzfrequenz( 50 Hz) liegt.

    Mitten in der Messung schaltete der Lüfter plötzlich auf Vollgas-zweite Stufe und seeehr laut wie ich finde. Allerdings kochte da mein Widerstand bereits. :grin:


    DP 1600

    Rail low 55 Volt
    Rail high 111 Volt

    Bis ca 70 Volt läuft der 20Hz Sinuston sauber, danach Zerren.
    Bei 63 Hz sind wieder 80 Volt drin, ab dort scheint der Limiter zu greifen.

    Bei beiden Amps arbeitet der Limiter zumindest bei den Sinussen sauber. Als Signalqulle nutze ich einen Sony MD- Player über regelbaren Kopfhörerausgang. ich denke, er macht genug Pegel, um die Limiter zu aktivieren.

    Beiden LDs ist anzumerken, dass die Ventilatore mit zunehmender Lautstärke/ Leistung langsamer werden- sowohl bei Musik als auch Sinus


    Die Messungen wurden nur an einem Kanal durchgeführt, da mir ein zweiter Hochlastwiderstand fehlt.
    Gibts noch Fragen?

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