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Bassaufstellung im Zelt

  • maaatin
  • 20. September 2011 um 14:55
  • maaatin
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    • 20. September 2011 um 14:55
    • #1

    Hallo.
    Wie immer mal wieder das leidige Thema. Wie Bässe im Zelt aufstellen!?

    Zum Zelt:
    ca. 15 Meter Breit, 30 Meter Tief (davon noch 7 Meter Theke - 6 Meter Bühne)
    Boden und Wände (bis 2 Meter Höhe) aus Holz.
    Bühne ca. 40cm hoch.

    Das Heist zu Beschallende Fläche ca. 15 Meter Breit und 15 Meter Länge


    Musik:
    Ein DJ der meist 70ger und 80ger spielt.

    Publikum:
    ca. 150 Gäste die sich an der Theke betrinken und die meiste Zeit reden.
    Ab und zu verlaufen sich mal 10 Menschen auf die Tanzfläche und machen da irgendwas... :roll:

    Zur PA:
    4x Mackie SWA 1501 (aktiv / 15" Bassreflex)
    2x Mackie SRM 450 (aktiv / 12" Top)


    Frage:
    Wie die Bässe stellen sodass der Raum möglichst gleichmäßig beschallt wird???

    Tops links und Rechts ist klar.

    Bässe in Zahnlücke vor die / auf die Bühne? (min Favorit - weis aber nicht ob an der Theke dann noch was ankommt)

    Rechts und links auf die Bühne 2 Bässe gestackt ( wenn aufeinander gestackt die Reflexöffnungen zueinander oder voneinander weg)?

    oder Centerstack aus allen 4 in der Mitte?

    Bin um Beiträge sehr Dankbar.

    vg Martin

    AULITEC Veranstaltungstechnik
    Martin Mauersberger

    Tel.: 02238 4784 078
    info@aulitec.de
    http://www.aulitec.de

    Neu in der Vermietung:

    L-Acoustics X-Series, ARCS-Series, Subwoofers and Amplified

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  • Mechwerkandi
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    • 20. September 2011 um 15:03
    • #2

    "Zelt" und "Bass" lassen sich in keinen sinnvollen Zusammenhang bringen.
    Mach das so, wie es sich besten handhaben lässt. Der Rest ist egal.

  • studi
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    776
    • 20. September 2011 um 15:06
    • #3

    und vor allem bei dem Material... da kommt kein Bumms an der Theke an.

  • treibsand
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    1
    • 21. September 2011 um 15:31
    • #4

    ...was'ndasfür'neFrage?
    Top
    Bass
    Bass
    is wohl die schnellste Lösung. Bei 150 Leuten überlege ich nicht Lange - noch weniger, wenn es um Disko geht, noch viel weniger, wenn es um Zeltdisko geht und am allerwenigsten bei 150 pax auf 450m².
    Wer am Tresen säuft, den interessiert eine gute Beschallung nicht. Wer Muttersselenalleine auf 225m² Tanzfläche abhottet, der war schon am Tresen oder findet die musik sooo gut, dass ihn/sie der Sound nicht interessiert.
    Also mach ich mir doch möglichst wenig Arbeit... :wink: so wie du es schilderst, hats du doch ehrlicherweise überhaupt kein verschärftes Interesse an dem Job...
    ...und selbst wenn es anders wäre, kling es nicht so, als ob sich da ein Mehraufwand rechnet.

    Zahnlücke lohnt hier kaum, Cardio geht nicht mit 2 Subs pro Seite, Endfire fällt raus, Centercluster maximiert zwar den Pegel, aber verbessert nicht gerade die Verteilung. Ein Stack macht einen schlanken Fuss, sieht schick aus und minimiert Aufwand und Kabelwege.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • henrik streffer
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    • 21. September 2011 um 17:00
    • #5
    Zitat von "treibsand"


    Zahnlücke lohnt hier kaum, Cardio geht nicht mit 2 Subs pro Seite, Endfire fällt raus, Centercluster maximiert zwar den Pegel, aber verbessert nicht gerade die Verteilung. Ein Stack macht einen schlanken Fuss, sieht schick aus und minimiert Aufwand und Kabelwege.

    ...von drei Antworten auf die Frage war das hier IMHO der einzig gute Beitrag... wäre schön, vielleicht eine allgemeine Antwort zu geben, etwa auf die Frage: wie stelle ich vier Bässe und zwei Tops in nem Zelt auf, dass vor der Bühne bzw. auf der Tanzfläche der bestmögliche Sound ist? Unabhängig vll. von Marke, aber abhängig von Subwoofer-Konstruktion. Wir sind hier im Party-Pa Forum, da sind die o.g. Komponenten doch schon einigermaßen hochwertig, oder? Ist doch egal, ob Leute tanzen oder nicht - ich find's lobenswert, wenn sich der DJ/Verleiher trotzdem Gedanken macht und sich Mühe gibt, aus dem Job das Klangoptimum (unter gegebenen Voraussetzungen) rauszuholen, oder?

  • Kracky
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    • 21. September 2011 um 22:28
    • #6
    Zitat von "Henrik Streffer"

    ...von drei Antworten auf die Frage war das hier IMHO der einzig gute Beitrag... wäre schön, vielleicht eine allgemeine Antwort zu geben, etwa auf die Frage: wie stelle ich vier Bässe und zwei Tops in nem Zelt auf, dass vor der Bühne bzw. auf der Tanzfläche der bestmögliche Sound ist? Unabhängig vll. von Marke, aber abhängig von Subwoofer-Konstruktion. Wir sind hier im Party-Pa Forum, da sind die o.g. Komponenten doch schon einigermaßen hochwertig, oder? Ist doch egal, ob Leute tanzen oder nicht - ich find's lobenswert, wenn sich der DJ/Verleiher trotzdem Gedanken macht und sich Mühe gibt, aus dem Job das Klangoptimum (unter gegebenen Voraussetzungen) rauszuholen, oder?

    Um dann mal einen Kollegen zu zitieren:"Wenn´s nicht rockt, is es fürn Arsch!"

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
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  • Marco Maribello
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    • 22. September 2011 um 12:15
    • #7

    Das reicht. Mit solch einem Setup werden bei uns Schützenfeste gefahren, wo annähernd 300 People saufen und ab und an tanzen.

  • treibsand
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    • 22. September 2011 um 15:45
    • #8

    Ich nochmal :D

    Hier gibt es ein krasses Mißverhältnis zwischen Zelt, Material & Zuschauerzahl.
    Wenn ein 15x30m Zelt knackenvoll ist (und das darin befindliche Publikum auch...), dann kommst du mit dem Material NIE hin; bitte mal in die VSTättVO blicken, dort gehen bis zu 900 Personen rein... Nebenbei schluckt ausser dem Publikum das Zelt etliches, gerade im Bassbereich.
    Für 150pax sollte aber ein Doppelsub+Top Stack je Seite locker reichen - egal in welcher Qualität und von welchem Hersteller.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • mike j.
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    • 22. September 2011 um 16:00
    • #9

    2x Groundstack bestehend aus SUB+SUB+TOP. Alles andere machts nur kompliziert.

  • Jonnytrance
    Gast
    • 22. September 2011 um 17:52
    • #10
    Zitat von "Mike J."

    2x Groundstack bestehend aus SUB+SUB+TOP. Alles andere machts nur kompliziert.


    Was ist denn soooo komliziertes an eine Zahnlücke?

  • treibsand
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    • 23. September 2011 um 08:28
    • #11

    Die Tops standfest & kippsicher auf Höhe zu bekommen, die aktive Verkabelung, die Subs dezent "verstecken", der zusätzliche Zeit- & Materialaufwand, den einen bei so einem Job eh niemand dankt...

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Wulfson
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    • 23. September 2011 um 09:56
    • #12

    ...und 4 bässe als zahnlücke macht wenig bis keinen sinn. wenn schon, dann als monocluster.

  • maaatin
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    • 24. September 2011 um 18:08
    • #13

    Hallo.
    Vielen dank für die zahlreichen beiträge.

    Wie es aussieht werde ich 2 stacks aufbauen. Aus da einfachen Grund da es wirklich die wenigste Arbeit ist.

    Problem bei diesen Veranstaltungen ist halt immer das kein Geld ausgeben will bzw kann, und deshalb wird auch dieses Material zur Verfügung gestellt.

    Das die Arbeit nicht gewürdigt wird wissen wir doch sowieso ;)

    Vg Martin

    AULITEC Veranstaltungstechnik
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  • Thorsten Erpel
    Beiträge
    926
    • 24. September 2011 um 19:49
    • #14

    davon ab - auf nem forentreffen wurde mal mit 6 mbh118 experimentiert - clusterwürfel, zahnlücke und 2 x 3 stack

    also MIR hatte da der 2 x 3er Stack leicht eingedreht am besten gefallen

  • fever fever
    Beiträge
    929
    • 24. September 2011 um 22:56
    • #15
    Zitat von "Mechwerkandi"

    "Zelt" und "Bass" lassen sich in keinen sinnvollen Zusammenhang bringen.
    Mach das so, wie es sich besten handhaben lässt. Der Rest ist egal.


    abend,
    das problem sind nicht die 150pax sondern was muß beschallt werden(räumlichkeiten),
    ob 150pax im stadion stehen oder in ne kneipe macht nur den unterschied das in der kneipe die anlage reicht aber in stadion nicht mal für die "das klo ist wieder frei" ansage reicht.
    wie die kollegen schon meinten ist die rechts,links stacks sache voll ok evtl. noch in der mitte ne cluster was sich öffnet wegen den großen keulen die sich bilden, ansonsten wäre es so als wenn die bässe im freien stehen,das zelt bietet dem bass keinen widerstand das verliert sich in der weite, außer die höhen die werden gut oder weniger reflektiert daher den top-weg ein wenig dämpfen bzw einmessen und da und dort am EQ spielen.

    gruss Andre´

  • studi
    Beiträge
    776
    • 25. September 2011 um 12:37
    • #16

    Und der Holzboden frisst, wenn es dumm läuft, auch noch ne Menge Bass...

  • HKL
    Beiträge
    379
    • 26. September 2011 um 16:14
    • #17
    Zitat von "Studi"

    Und der Holzboden frisst, wenn es dumm läuft, auch noch ne Menge Bass...

    Ein Zelt "frisst" so rum betrachtet immer Bass. Das muss einem bewusst sein.

    Ansonsten - möglichst viel Direktschall auf der Tanzfläche. Mehr kann mann nicht machen.

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