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1x15" Bassreflex-Subwoofer! Die Entscheidung.

  • bernhart bernd
  • 29. September 2011 um 14:04
  • bernhart bernd
    Beiträge
    50
    • 29. September 2011 um 14:04
    • #1

    Hallo Leute.

    Ich hab mich in den letzen Tagen und Wochen mal mit dem Thema Subwoofer beschäftigt.

    Jetzt möchte ich gern 2 Stück selber bauen. Nur fehlt mir die Entscheidung.
    Zu Auswahl steht:
    15" Bassreflex-Subwoofer von LSV-Achenbach mit einem 18Sound 15nd930
    oder ein
    Jobst Audio MB-15k mit einem RCF LF15N401

    Dazu hab ich 2 Tops 1"/12" und 2 passive weichen.
    und die Endstufe QSC USA 1300.

    Später sollen die Tops noch gegen Aktive ausgetauscht werden. so das die Enststufe alleine für die Bässe da ist. dann mit Aktiver Weiche.

    danke für euere Hilfe.

  • sabbelbacke
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    5.171
    • 29. September 2011 um 22:12
    • #2

    Der Achenbach ist größer und pro Watt lauter. Dafür ist der verwendete Treiber kein Subwoofer Treiber, der RCF dagegen schon. Dem RCF kannst Du auch mehr Leistung verabreichen.

    hornresp

  • bernhart bernd
    Beiträge
    50
    • 30. September 2011 um 08:56
    • #3

    ich denk mal der rcf is zu groß für die endstufe oder????

  • sabbelbacke
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    • 30. September 2011 um 09:31
    • #4

    "Zu Groß" gibts in dem Sinne nicht, aber die Endstufe ist in der Tat für heutige Verhältnisse "klein", besonders für den Bass... Das heisst nicht, dass man damit nicht Patry machen kann (ich kenne Deine Ansprüche nicht), aber "ausreizen" tut man damit diese Bässe natürlich nicht.

    Die Frage ist, ob man so teure Chassis kaufen will, wenn der Rest "Hausmannskost" ist. Die QSC Endstufe ist nett, die Tops machen auch, was sie sollen, aber damits vom Niveau grob zueinander passt, würde ich da eher zwei PS-Bässe mit Kappa PRO LF oder so was ni der Richtung bauen, evtl. auch etwas mit Kappa LF (oder eben von anderen Herstellern ähnliche Modelle).
    Dann die QSC für die Tops nehmen (die klingt ganz gut) und noch eine etwas dickere Stufe für die Bässe. Das, was man an den teuren Chassis spart, steckt man in die Endstufe, rund 200-300 Euro sollten ausreichen in der Niveaustufe. Enie kleine Aktivweiche oder Controller noch dazu...

    Mit derlei Besteck lässt sich dann prima Patry machen. Ein ARLS z.B. ist zwar etwas größer, aber billiger kommt man fast nicht an ne Menge Wumms....

    Passivweichen würde ich in dem Bereich fast kategorisch ausschliessen (ausser Du hast da viiiiel Kupfer verbraten), das ist klanglich der Aktivlösung weiter unterlegen (und dann ist die Lösung mit den von Dir angedachten Chassis erst recht "unpassend", denn der klangliche vorteil der teuren Chassis wird durch die Passivweiche sofort zunichte gemacht).

    hornresp

  • bernhart bernd
    Beiträge
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    • 30. September 2011 um 12:02
    • #5

    mhh na ja ich wollte ja meien Anlage schrittweise verbessern.

    ich brauche die Anlage für Kleinere Mucken bis zu 70 leuten. spiel damit zu 90% auf kleineren Sälen in Gaststätten.
    hauptsächlich Discofox.
    will sie aber auch bei Geburtstagen, wo mehr Elektro und Rock Gespielt wird, nutzen.

    jetzt wollte ich bei den Bässen anfangen. preislimit für beide Bässe steht bei 800 euro.

    Später wollt ich noch 2 aktive Tops kaufen. so das ich die auch mal ohne bass nutzen kann.

    wie soll ich nun machen??? Bzw was soll ich kaufen??? wie gesagt hab mit selberbauen kein problem.

    mfg

  • sabbelbacke
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    • 30. September 2011 um 12:47
    • #6

    Mein Argument ging dahin:

    - die Chassis, die Du da verbauen willst sind teuer (im Vergleich zum Rest, den Du da nutzt und in Hinblick auf die Anwendung, die Du fahren willst). Du zahst im Falle 1 für das leichte Gewicht, im Falle 2 für die extrem kompakten Abmessungen drauf. Wenn das ok für DIch ist, mach einfach.

    Ich persönlich finde das Preis/Leistungsverhältnis für Deinen Fall suboptimal. Du könntest locker 250 Euro beim Chassiskauf sparen und dennoch ein für Dich ausreichendes Ergebnis bekommen. Das gesparte Geld dann schnell in einen zweiten Amp stecken plus eine aktivweiche oder Controller.

    hornresp

  • bernhart bernd
    Beiträge
    50
    • 4. Oktober 2011 um 10:28
    • #7

    kann das sein das der PS-Bass ein Nachbau des TSM sub ist??

  • Jonnytrance
    Gast
    • 4. Oktober 2011 um 12:30
    • #8

    Ich denke nicht. Die Volumen weichen leicht ab und Tuningsfrequenz auch.

  • sabbelbacke
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    5.171
    • 7. Oktober 2011 um 10:52
    • #9
    Zitat von "Bernhart Bernd"

    kann das sein das der PS-Bass ein Nachbau des TSM sub ist??

    Diese Bauform ist ja wo was von ubiquitär, so gesehen ist der PS-Bass ein Nachbau von X anderen Bässen und jeder kopiert von jedem... Neben der Eckportversion, wie sie z.B. beim 15er Achenbach gestaltet ist, ist das quasi die meist genutzte Form für BR.

    Der Rest ist dann nur eine Frage des Tuning und des Volumens (natürlich kann man noch an vielen kleinen Schräubchen drehen, auch bei so einem simplen Aufbau). Auf wen referenziert wird, ist immer mehr eine Frage der Sozialisation, hier im Forum wird eben gern der PS-Bass angeführt, ein Kollege aus Süddeutschland vergleicht alles mit alten Foohhn Produkten, lokale Kollegen sehen alles als Kopie einer B15, andere erkennen alte E-Voice Kisten darin, usw..

    hornresp

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