hallo zusammen,
mal eine frage: ich bekomme es nicht hin,daß unser 3000er
proline amp & der limiter vom ultradrive sinnvoll zusammenarbeiten,
sprich obwohl der limiter auf minimum (-24db, 4000ms release)
steht, ist der pegel für den amp (angeblich 0.77v eingangs-
empfindlichkeit) zu hoch, d.h. wenn man den amp voll aufdreht,
würde er bei pegelspitzen leicht klippen (schwaches flackern
der clip-Limitzer led).
das ist natürlich für die vermietung nicht dau-sicher, wenn
da jemand den amp bis zum anschlag aufreißt. btw: wie
gut funktioniert eigentlich der clip-limiter der proline-serie?
limitieren die wirklich & verhindern effektiv ein clippen?
nach meinen rechnungen müßte für 0.77v eingangsempfindlichkeit
aber irgendwas um die -22db ausreichend sein. an anderen amps
mit 0.77v eingangsempfindlichkeit klappts auch problemlos.
woran liegts? doch geringere einganngsempfindlichkeit des
proline amps?
und gibt es evtl. käuflich zu erwerbende dämpfungsglieder
zum dazwischenstecken? will da nicht anfangen rumzulöten.
nachtrag:
hab da was gefunden zu den prolines & eingangsempfindlichkeit:
Zitat von "jogi"
Ich habe gerade nochmal im Tools4Music Endstufentest nachgeschaut. Dort wurde zwar nur die Proline 1300 mit der TA2400 verglichen, aber
Input sensivity
Proline 1300 0,493V
TA2400 0,893VNachzulesen hier
http://www.tools4music.de/docs/vgl_endstufen06_daten.zip
bzw. differenz clip/clip-led: -1db. wobei die 1300er angeblich keinen limiter besitzt.
dafür reichen -24db wohl nicht mehr aus...