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Getränke Kostenberechnung

  • Tom Wantler
  • 5. Juli 2012 um 12:28
  • Tom Wantler
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    619
    • 5. Juli 2012 um 12:28
    • #1

    Hey Ihr Lieben,

    bezüglich einer privaten Geburtstagsfeier muss ich gezwungener Maßen mir auch Gedanken für die Theke machen, was mir als Techniker bisher zum Glück erspart geblieben ist :lol:

    Jedenfals geht es um die Kostenberechnung. Wir rechnen mit ca. 100-150 Gästen. Hierzu verlangen wir ein kleines Eintrittsgeld um die Nebenkosten (Raummiete, Technik, Getränke etc.) zu decken. Gewinn soll keiner erzielt werden.
    Das Problem besteht nun darin, wie ich in etwa den Getränkeverbrauch der Leute berechnen kann?
    Existieren hierzu Statistiken oder etwas in der Art? Wie macht Ihr das?
    Wir wollen primär 2 versch. Sorten Biere, Mixgetränke (Becks, etc.) und Cocktails anbieten.
    Bis auf die Cocktailzutaten kann ich alles auf Kommission erwerben.
    Ich werde natürlich mehr kaufen als theoretisch gebraucht wird, nur ist die Frage wie hoch der Eintrittspreis auf eine bestimmte Anzahl an Getränken berechnet werden sollte?

    Steuerlich wird es leider nicht gehen wenn man Getränke direkt verkauft, das würde die Berechnung grundlegend vereinfachen :x

    Wie macht Ihr das??

  • jan klewin
    Beiträge
    223
    • 5. Juli 2012 um 13:05
    • #2

    Iiih.. Eintritt auf ner Geburtstagsparty nehmen...nicht so fein.

    rechne mal je nach Sauflust 2-3 Liter Bier pro Nase. dann kommste gut hin , einige Damen trinken weniger, einige Herren mehr... jeder mal ne halbe Flasche Antialkoholisches.


    Aber wie wärs denn die Party dem Budget anzupassen?

  • Tom Wantler
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    619
    • 5. Juli 2012 um 14:07
    • #3
    Zitat

    Aber wie wärs denn die Party dem Budget anzupassen?

    Dann habe ich Angst kommt keiner mehr :grin:
    Laut dem Motto: Jeder bringt selbst Getränke mit, aber 2€ von jeden in die unfreiwillige "Spendenkasse" für Miete 8)

  • marcel raus
    Beiträge
    191
    • 5. Juli 2012 um 16:55
    • #4

    Bei uns hier rechnet man mit 3 Liter Bier / Mischbier+ einer halben Flasche "kurzen" pro Person.
    Hat bei mir auch immer gepasst. dann noch n bisschen Antialkoholisches für die die nichts Trinken können / dürfen und dann sollte es gehen.

  • MichaT.
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    Beiträge
    364
    • 5. Juli 2012 um 17:27
    • #5

    Schliesse mich den Tipps an, optimal ist schonmal, dass Du die Getränke auf Kommission besorgen kannst. Beim örtlichen Getränkevertrieb ist es zwar etwas teurer, dafür kannste die Sicherheitsreserve notfalls zurückgeben (und hast dann vllt. doch Gewinn;).

    Immer gut aufgelegt - nicht nur als DJ !

  • Dosenfutter
    Verifiziert
    Beiträge
    1.387
    • 5. Juli 2012 um 19:16
    • #6

    In vielen Getränkeläden kann man auch zuviel gekaufte Kästen wieder zurückgeben, wenn man eine große Menge abnimmt, frag doch einfach mal. Es ist immer besser, zuviel zu haben als daß es ausgeht und die Leute auf dem Trockenen sitzen.

    Edith sagt: ich hab den Post über mir von Micha völlig übersehen :oops:

    You probably have the right hammer, you've just got to stop hitting your thumb.

  • tufkafs
    Beiträge
    205
    • 5. Juli 2012 um 22:54
    • #7

    Bei uns bietet z.B. Real an auf Kommission zu kaufen. Wird denke ich keine Ausnahme sein. ;)

    Zuersteinmal wäre es gut zu wissen was das für Gäste sind: Altersklasse, w/m-Anteil, Trinkgewohnheiten. Die Lage der Location spielt auch eine Rolle. Wenn sie z.B. total schlecht mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar ist werden voraussichtlich mehr Leute Auto fahren und folglich (hoffentlich) wenig/gar nichts trinken.

    Da das ja eine private Party ist kennst du die Gäste und ihre Trinkgewohnheiten wohl auch etwas. :)

    Die bisher genannten Mengenangaben für Bier und härteren Alk kommen meiner Meinung nach zumindest für die Herren ganz gut hin. Ich denke bei den Damen wird die Menge durchschnittlich gesehen schon geringer ausfallen. ;)

    Cocktails haben den Vorteil, dass man relativ elegant auf die noch vorhandenen Gertränkemengen reagieren kann. Wird der Alkohol knapp nimmt man eben etwas mehr Saft als sonst. Und andersrum. ;) Wird zu späterer Stunde vermutlich sowieso niemandem auffallen.

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