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Doppel 8" Top für Party daheim

  • Mario Klink
  • 15. August 2012 um 22:37
  • Mario Klink
    Beiträge
    279
    • 15. August 2012 um 22:37
    • #1

    So..nachdem ich hier schon einige Fragen zu meinem Projekt hatte, will ich euch zeigen was ich da bastle.
    Auch wenn nicht alle meine Idee als sinnvoll erachten, denke ich es ist eine gute und günstige Möglichkeit gewesen vorhandenes Material zu nutzen.

    vorhanden war:
    -4 Stück Eminence Alpha 8a
    -Behringer CX 2310 frequenzweiche
    -Viele XLR und Speakon Kabel
    -Holzleim, Farbe, Griffe und viele Baumaterialien
    -Lust zu basteln und Urlaúb :grin:

    ziel:
    -Verwertung des Vorhandenen Materials
    -möglichst günstig
    -Tops für zuhause und kleine Partys, die später mit 1-2 subs erweitert werden.

    zunächst machte ich mich auf die suche nach ein paar breitbändern, die ab ca 500HZ nach oben hin spielen sollten. Gelandet bin ich beim Visaton BG20, der mir Aufgrund des Preises und weil ich ihn klanglich schon kenne, als sinnvollsten erschien.

    nach einigem rumsimulieren in WinISD hab ich mich entschieden die Alphas in je ca. 25L BR mit einem 7cm rohr mit 60Hz tuning zu stecken (ähnlich dem Bauvorschlag von Eminence),da die tops zunächst fullrange laufen sollen und erst später mit subs erweitert werden.
    mit dieser abstimmung hat die box zwar etwas überhöhung oberhalb von 100HZ, aber ich denke das dürfte gehen. bei nicht gefallen werden die BR rohre verschlossen und es wird ziemlich linear, aber natürlich mit weniger Pegel.


    Die BG20 kommen in 20L GG, habe das früher schonmal getestet und hat mir persönlich am besten gefallen.

    Das ganze wird Aktiv getrennt (über die Behringerweiche, später eventuell über einen Controller) und pro "weg" gibts ne eigenen Endstufe

    Die Gehäuse werden aus 18mm MPX gebaut

    Ausschnitte anzeichnen und vermessen:


    mein treuer helfer: Bosch POF 1400


    erste gehäuseteile zusammenleimen:


    ausschnitte fräsen



    "probeliegen"

    wenn man keine groß genugen zwingen hat tuns auch ein paar "gewichte" zum verleimen :D

    BUNKER SOUNDWORKS
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  • Dosenfutter
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    • 15. August 2012 um 23:03
    • #2

    Die Tops sind für eine 'kleine Party' aber schon ziemlich groß geworden :D Den BG 20 hätte man auch in deutlich weniger Volumen einsetzen können bei 500Hz Trennung. Aber egal, ist ja schon gesägt und gefräst.

    Ich bin gespannt wie's klingt, mal was anderes als die typischen Tops. Danke für die Dokumentation!

    You probably have the right hammer, you've just got to stop hitting your thumb.

  • Mario Klink
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    279
    • 15. August 2012 um 23:11
    • #3

    ja, ich wohne allein in meiner wohnung, von mir aus dürfen die ruhig groß sein :grin:

    ich weiß dass der BG 20 auch sicher in einem kleineren gehäuse funktioniert hätte, aber die Maße 35cm breit und 35cm tief standen durch die Alphas schon fest, und niedriger konnte ich den teil für den BG 20 nicht machen, da er sonst vom einbaudurchmesser nicht mehr passt.

    gesamtaussenmaße sind 35x35x80cm :wink:

    bin auch gespannt wies klingen wird.
    werde auch noch weiter dokumentieren, optisch wird sich hoffentlich noch einiges tun :grin:

    eigentlich ist mein threattitel falsch, eigentlich sind es Dreifach 8" tops :grin:

    BUNKER SOUNDWORKS
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  • Dosenfutter
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    1.387
    • 15. August 2012 um 23:22
    • #4

    Du hättest die Teiler schräg stellen können, auf der Rückwand jeweils zum BG 20 hin, dann wäre es schon ein Stück zierlicher geworden. Die Winkel kann man gut mit einer Raspel fertigen, dicht wird's dann mit großzügig Leim. Das hätte auch den Vorteil von weniger stehenden Wellen, aber bei der tiefen Trennung sollte es da eh keine großen Probleme geben.

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  • Mario Klink
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    279
    • 15. August 2012 um 23:36
    • #5

    stimmt, aber rechtwinklig ging alles einfacher zu berechnen :grin:
    und solang ich mir noch keine gehrungssäge geholt habe, will ich ungern mit schrägen bauen.

    apropos stehende wellen und so, ich stell mir noch die frage ob ich zum BG20 noch Sonofil rein tun soll, oder sonstirgendwas für Dämpfungsmaterial (habe ich eh da Sonofil, Noppenschaumstoff, und alles mögliche...)

    BUNKER SOUNDWORKS
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  • Dosenfutter
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    1.387
    • 16. August 2012 um 03:02
    • #6

    Ja, ist sehr empfehlenswert, das reduziert Mitteltonresonanzen sehr stark, der BG 20 hat eine sehr leichte Membran (nur 10g Bewegte Masse inc. Schwingspule!), da werden sonst rückseitige Reflektionen durch die Membran hindurch abgestrahlt. Klingt einfach sehr viel sauberer und präziser, auch die Räumlichkeit gewinnt sehr (obwohl das hier wohl nicht im Vordergrund steht).

    Edit: Noppenschaumstoff ist für den BG 20 nicht so geeignet, eine relativ dichte Dämmung mit Sonofil oder anderer Polyesterwatte ist hierfür besser. Sonofil ist am bekanntesten, ein Beutel hat etwa 52g Füllgewicht und kostet ca. 3 Euro. Hört sich nicht nach viel an, es geht aber sehr viel billiger, die billigste mir bekannte Polyesterwattequelle ist - IKEA! :D Es gibt bei IKEA eine Menge verschiedener Kopfkissen, die GOSA-Serie ist mit Polyesterwatte gefüllt. Wenn man das Füllgewicht vergleicht, ist das Kissen GOSA SLÅN der einsame Preisbrecher, 350g (also ca. das 7-Fache von einem Beutel Sonofil!) kostet nur 1,99! :D Ein Kissen sollte vollkommen reichen für Dein Projekt.

    Die Wände der Alphas würde ich mit Noppenschaumstoff auskleiden oder sparsam mit Polyesterwatte dämmen. Den Noppenschaumstoff kann man mt einem Klebepunkt Weißleim in der Mitte jeder Fläche gut in Position halten, falls Du Dich für Polyesterwatte entscheidest, ist festtackern an ca. 3-4 Punkten pro Fläche ausreichend, um die Watte in Position zu halten, damit sie nicht hinter den Treiber oder vor die Reflexrohr/-öffnung kommen (dort freilassen!).

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  • Mario Klink
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    279
    • 16. August 2012 um 10:28
    • #7

    Danke für die Tipps!

    Also BG20 Gehäuse locker mit Sonofil (kenne die Ikea Alternative :grin: , hab hier auch noch eine Alternative: Schafswolle vom örtlichen Fellhandel, gibts für mich umsonst, und hat ebenfalls die gleichen eigenschaften :wink: )

    Die Alphas bekommen Noppenschaumstoff.
    Muss der alle Wände bedecken? glaub ganz so viel (zumindest gleichen) hab ich nicht mehr hier.

    BUNKER SOUNDWORKS
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  • Dosenfutter
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    • 16. August 2012 um 10:47
    • #8

    Darf für den BG 20 ruhig etwas dichter gepackt sein. Noppenschaumstoff sollte vor allem an der Rückwand sein, Du kannst aber auch lockerere Polyesterwatte nehmen, wenn die den Chassis und den BR-Ports nicht in die Quere kommt. Auf 1 dB Wirkungsgrad hin oder her kommt's mit dem aktiv setup ja nicht zwingend an. Wenn's von den Alphas topfig kling, isses zu wenig.

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  • Mario Klink
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    • 16. August 2012 um 12:04
    • #9

    ok.
    macht aber denke auch nichts wenn ich verschiedene Arten von Noppenschaumstoff nehme oder?

    noch ne frage wegen dem Sonofil/ Polyesterwatte:
    Wie verhinder ich (gerade beim BG 20) das die zwischen Membran und Korb rein kommt?
    Die gehäuse werden ja auch mal rumgetragen/gekippt und so, nicht dass das ganze Zeug dan im Chassi drin hängt...


    so das Amprack steht jetzt auch fest:

    Für die BG 20 gibts eine T.Amp E400 (2x 120W 8Ohm, etwas Oversized )
    für die 4 Alphas eine DAP A 700 (2x250W@4ohm)
    und für die späteren Subs hab ich auch schon was:
    eine AACraaft CPA-1202 (2x 600W@4ohm)
    bei den Subs bin ich mir noch nicht sicher was es wird, bis jetzt find ich das "Tier" mit dem Mivoc AWX 184 recht interessant.

    Wenn jemand andere Vorschläge hat, immer her damit

    BUNKER SOUNDWORKS
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  • Dosenfutter
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    • 16. August 2012 um 14:15
    • #10
    Zitat von "Mario Klink"

    ok.
    macht aber denke auch nichts wenn ich verschiedene Arten von Noppenschaumstoff nehme oder?

    Nein, ist ok.

    Zitat von "Mario Klink"

    noch ne frage wegen dem Sonofil/ Polyesterwatte:
    Wie verhinder ich (gerade beim BG 20) das die zwischen Membran und Korb rein kommt?

    Die gehäuse werden ja auch mal rumgetragen/gekippt und so, nicht dass das ganze Zeug dan im Chassi drin hängt...

    Du kannst das mit einem grobmaschigen Netz zurückhalten (Notfalls Gardinen plündern :grin: ), aber so bewegungsfreudig ist das garnicht, es reicht eigentlich, wenn Du eine Lage hinter den BG 20 machst ("Nest bauen"), das flockt ja nicht.

    Zitat von "Mario Klink"

    bei den Subs bin ich mir noch nicht sicher was es wird, bis jetzt find ich das "Tier" mit dem Mivoc AWX 184 recht interessant.

    "Das Tier" muß ziemlich geil sein, hammer Wirkungsgrad, aber leider auch relativ immobil (sehr schwer und unhandlich! 90x58,6x70). Dazupassen würde sicher auch gut der Jobsti MBH-118, vielleicht mit Alternativbestückung, damit es nicht so teuer wird, oder den LMB-118.

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  • Online
    ralle14
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    • 16. August 2012 um 19:10
    • #11
    Zitat

    "Das Tier" muß ziemlich geil sein, hammer Wirkungsgrad, aber leider auch relativ immobil (sehr schwer und unhandlich! 90x58,6x70). Dazupassen würde sicher auch gut der Jobsti MBH-118, vielleicht mit Alternativbestückung, damit es nicht so teuer wird, oder den LMB-118.

    Leider krankt es an zu wenig Portfläche...

  • Mario Klink
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    • 16. August 2012 um 21:14
    • #12

    so heute gings fleisig weiter!

    die ports aus 70mm Abflussrohr zugesägt:


    die kontur für die vertiefung für die griffe ausgefräst, dann die mitte mit dem stemmeisen raus gestemmt (weils schneller geht als Fräßen), anschliesend kurz eben gefräst (besonders schön ists nicht geworden, aber sieht man nachher eh nicht mehr unter den griffen :grin:




    Bassreflexrohre eingebaut und mit Faserspachtel abgedichtet und befestigt

    dann hab ich angefangen es den lautsprechern "gemütlich" zu machern(cih frage mich aber ob der gelbe noppenschumstoff nicht zu dick ist und zuviel volumen weg nimmt)

    BUNKER SOUNDWORKS
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  • Dosenfutter
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    • 17. August 2012 um 00:20
    • #13
    Zitat von "Ralle14"

    Leider krankt es an zu wenig Portfläche...

    Ja, das stimmt, aber das kann man ja umrechnen und umbauen, auch wenn es bei dem Gehäuse nicht so ganz einfach ist.

    You probably have the right hammer, you've just got to stop hitting your thumb.

  • Dosenfutter
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    • 17. August 2012 um 00:27
    • #14
    Zitat von "Mario Klink"

    die kontur für die vertiefung für die griffe ausgefräst, dann die mitte mit dem stemmeisen raus gestemmt (weils schneller geht als Fräßen), anschliesend kurz eben gefräst (besonders schön ists nicht geworden, aber sieht man nachher eh nicht mehr unter den griffen :grin:

    Geht auch mit der Stichsäge ausschneiden und von innen ein Brett (etwas größer) gegenleimen - geht noch schneller! :D

    Zitat von "Mario Klink"

    dann hab ich angefangen es den lautsprechern "gemütlich" zu machern(cih frage mich aber ob der gelbe noppenschumstoff nicht zu dick ist und zuviel volumen weg nimmt)

    Hehe, sieht wirklich kuschelig aus für die BG 20! :D

    Der Schaumstoff sollte halt ein Akustik-Schaumstoff sein, also mit offenen Poren. Dann nimmt er auch kaum Volumen weg. Geschlossenporig ist nicht so toll. Eine Volumenänderung von +/-10% ist absolut im Rahmen.

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  • Mario Klink
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    • 17. August 2012 um 10:07
    • #15

    sieht man das ob er geschlossen oder offenporig ist? bei dem gelben bin ich mir nicht sicher, weil er eig aus ner alten Bettmatratze stammt :grin:

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  • Mechwerkandi
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    • 17. August 2012 um 14:00
    • #16
    Zitat von "Mario Klink"

    sieht man das ob er geschlossen oder offenporig ist? bei dem gelben bin ich mir nicht sicher, weil er eig aus ner alten Bettmatratze stammt :grin:


    Kopf- oder Fussende? :grin:

    Abgesehen davon finde ich die Konstruktion (Bass mit tief angekoppeltem Bb-Chassis) für grundsätzlich zielführender als der Versuch, irgendwelche Mittel-/Hochtonhörner mit Trennfrequenzen im Sprachbereich und notwendigen Pegelanpassungen anzubinden.
    Ich habe sowas zum ersten Mal gesehen in der Discothek "Kraftwerk" in Bremerhaven, wo es für den Tiefton eine Sammlung Rutschen und darüber ebenfalls Bb-Systeme in CB hatte, sehr merkwürdige Dinger, die verzinkten Körbe sahen beinahe aus wie aus Steckmetall...

  • Mario Klink
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    • 17. August 2012 um 14:41
    • #17
    Zitat

    Abgesehen davon finde ich die Konstruktion (Bass mit tief angekoppeltem Bb-Chassis) für grundsätzlich zielführender


    na wenigstens einer der mein projekt sinnvoll findet und mich nicht zu M/HT hörnern überreden will :grin:

    bin eig drauf gekommen weil ich die Alphas davor in meinen autotüren hatte und dort 5" breitbänder als hochtönerin den A-säulen, um die bühne etwas weiter nach oben zu bringen, und fands so gut, dass ich jetzt auch breitbänder dazu haben wollt. wenn die alphas nicht so hoch spielen müssen klingen die meiner meinung nahc wesentzlich besser

    BUNKER SOUNDWORKS
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  • Mechwerkandi
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    • 17. August 2012 um 16:21
    • #18
    Zitat von "Mario Klink"


    na wenigstens einer der mein projekt sinnvoll findet und mich nicht zu M/HT hörnern überreden will :grin:


    Was in der Sache wohl darin begründet ist, das sich der durchschnittliche PA Nerd nichts anderes vorstellen kann.
    Oder will... :wink:

    Vorteile:
    Niedrige Kopplung ausserhalb des Sprachbereiches bei hoher Systembelastung ohne grosse Verrenkungen darstellbar.
    Geringe Kosten, hohe Fehlertoleranz.
    Pegelanpassung bei sinnvoller Auswahl meist überflüssig.
    Nachteile:
    Messtechnische Verluste > 8kHz.
    Indifferentes Abstrahlverhalten.
    Aufwändigeres Gehäuse.

    Sowas ähnliches ist mir vor einer Weile als Festinstallation in einem Tanzlokal begegnet, wo ein 15"er mit zwei 5" Bb in einem Spanplatten-BR-Gehäuse lief.
    Das ging erstaunlich klirrarm und brüllend laut.

  • Dosenfutter
    Verifiziert
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    • 18. August 2012 um 01:58
    • #19
    Zitat von "Mario Klink"

    sieht man das ob er geschlossen oder offenporig ist? bei dem gelben bin ich mir nicht sicher, weil er eig aus ner alten Bettmatratze stammt :grin:

    Nimm ein Stück und mach etwas Wasser drauf. Bleibt das Wasser stehen, ist es geschlossenporig. Verschwindet es sofort von der Oberfläche, ist es offenporig.

    You probably have the right hammer, you've just got to stop hitting your thumb.

  • Mario Klink
    Beiträge
    279
    • 18. August 2012 um 03:04
    • #20
    Zitat

    Nimm ein Stück und mach etwas Wasser drauf. Bleibt das Wasser stehen, ist es geschlossenporig. Verschwindet es sofort von der Oberfläche, ist es offenporig.

    ok werd ich gleich morgen mal testen.
    sollte es geschlossenporig sein, soll ich es dann lieber wieder raus reißen?
    hab von dem schwarzen dünneren akustikschaumstoff halt leider nicht mehr genügend da um alle wände zu bekleben.

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