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Kabelklang(ohne Salat)

  • klangbad
  • 11. September 2003 um 18:05
  • klangbad
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    441
    • 11. September 2003 um 18:05
    • #1

    Hat schon mal jemand die klanglichen Unterschiede bei Multicores,aber auch einfachen Verbindungen rausgehört?

  • KREISS
    Profi
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    • 11. September 2003 um 21:49
    • #2

    Gegenfrage: hast Du schon mal nen Multicorevergleichshören veranstaltet?

    Oder nen SM58 mit zwei verschiedenen NF`s???

  • alter ego
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    1.933
    • 12. September 2003 um 13:07
    • #3

    bei Kabeln zwischen Gitarre und Amp hört man in der Tat Unterschiede, diese hängen mit der Kapazität des Kabels zusammen. für alle anderen Anwendungen (korrekte Impedanzen der angeschlossenen Geräte vorausgesetzt) höre ich jedenfalls keinen Unterschied. unbestritten ist natürlich, dass sich manche billige Kabel mehr Störungen einfangen, als man das gerne hätte.

    laut statt hell!

  • guma
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    • 13. September 2003 um 22:47
    • #4

    Was man hören Kann:

    Die Kombination eines schlechten Splitters mit einem langen Multicore ( länger als 100 Meter ) und einem Microphon mit einer relativ hohen Quellenimpedanz ( größer = 150 Ohm ) und einem miesen eingebauten Übertrager. das trifft auf ein SM 58 zu !!!

    Gell da gucksch :P:P:P

  • tonzwerg
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    • 14. September 2003 um 19:15
    • #5

    Selbstverständlich hört man Unterschiede, auch bei normalen Mikrofonkabeln und Multicores, die kürzer sind als 100m.
    Ich hab mir da schon so einiges angehört.

    The ships hung in the sky in much the same way that bricks don't.
    -- Douglas Adams

  • guma
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    • 14. September 2003 um 22:27
    • #6

    jaja wollte einen Scherz machen, war aber wohl zu subtil ???

    1. In der o.g. Kombination hörts jeder D... :wink:

    2. Für den Klang des Kabels kann manchmal nicht nur das Kabel was.

    3. Die Physik des schlechten Kabelklangs ist komplexer als man denkt und geht weit über das Gewendelte oder nicht Gewendelte hinaus.

    ( war schon wieder nicht ganz ernst aber doch nicht ganz sinnfrei, ich sags lieber gleich. :):):)

  • MK
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    • 15. September 2003 um 16:31
    • #7

    Hallo,
    wen´s interessiert, ich bin der Sache mal OBJEKTIV auf den Grund gegangen, die Beiträge darüber findet Ihr bei tools 4 music:

    http://www.t4m-online.de/archiv/vgl_mikrofonkabel.doc

    Es gibt den gleichen Test auch mit Instrumentenkabeln, wo auch offengelegt wird, warum unterschiedliche Kabel bei E-Gitarren unterschiedlich klingen. Leider finde ich den Beitrag momentan nicht im tools-Archiv. Ich werde das bei der Redaktion sofort anmeckern.

    Wer möchte, kann den Text sowie Fotos und Messergebnisse der Tests direkt von mir bekommen, bitte einfach auf die Infobox mailen. (vom 17. bis 29.9. bin ich nicht online)

    Gruß
    Martin

    Glaube nur, was auch wissenschaftlich untermauert werden kann, menschliche Sinne lassen sich zu leicht besch... - äähh betrügen!

  • klangbad
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    441
    • 17. September 2003 um 23:57
    • #8

    ich hab mal Tests mit rel. kurzen Stücken (2m) gemacht.
    Monster:toller Klang aber leider völlig unausgewogen.Für Mikro gut.
    Für Instr/Stimme gut.Bei Mix/Konserve unstimmig
    Sommer:gibt es ja verschiedene.Klingt von den Klangfarben etwas fader,
    dafür sehr ausgewogen und volles Bassfundament.
    Mogami: Intensiver wie Sommer,ausgewogener als Monster,nur das
    Bassfundament kann mit Sommer nicht ganz mithalten.

  • Citama
    Beiträge
    143
    • 18. September 2003 um 08:17
    • #9

    und nun :roll:

  • klangbad
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    14
    Beiträge
    441
    • 19. September 2003 um 11:12
    • #10

    ...hab mich dann für Sommer entschieden.Krieg ich auch leichter her als Mogami

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