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2-Ohm-Betrieb

  • Sebastian Taubald
  • 7. August 2014 um 21:09
  • Sebastian Taubald
    Beiträge
    139
    • 7. August 2014 um 21:09
    • #1

    Hallo,

    hat jemand von euch eine dieser Endstufen und nutzt diese im 2Ohm Betrieb an Bässen?

    Ich würde gerne meine Crest CA18 gegen eine leichte und ebenso an 2 Ohm stabile Endstufe austauschen und bin auf die Seite von PL Audio gestoßen. Was mich ebenfalls Interessiert ist die Zuverlässigkeit des RMS Limiters. Es werden je Kanal 2 Vögel S158/154 betrieben.

    Danke im Vorraus...

    2 Mal editiert, zuletzt von Sebastian Taubald (17. Mai 2015 um 13:09)

  • mhurm
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    297
    • 8. August 2014 um 06:57
    • #2

    Nutze die l10kx, allerdings an 4 Ohm. Da funktioniert sie hervorragend. Erst recht in Relation zum Gewicht.
    Diese Endstufenserie ist allgemein auch sehr sauber verarbeitet. Es gab vor ca. 2 Jahren in der Prosound mal einen Bericht mit Leistungsmessung.

    Auf der Seite der gebrauchten VA-Technik gibt es die 5000 sowie doe 10k. Für Bässe würde ich natürlich die große nehmen.

  • Sebastian Taubald
    Beiträge
    139
    • 8. August 2014 um 15:21
    • #3

    Danke für deine Antwort.

    ist nur die Frage des Betriebes an 2Ohm. Eine weitere Endstufe möchte ich nicht kaufen. Die Crest ist dahingehend sehr zuverlässig.
    was ist von dem RMS Limiter zuhalten? Klingt für mich Betriebssicherer als der Clip Limiter.

    Gruß

  • Thorsten Erpel
    Beiträge
    926
    • 8. August 2014 um 18:01
    • #4

    Ich lese "2 Ohm Betrieb" und "betriebssicher" - schliesst sich für mich irgendwie schon aus.

    Klar geht das irgendwie - aber schön ist anders.

    Das stellt natürlich nur MEINE Meinung dar - de Kinder mächen ja sowieso watse wollän :wink:

  • Sebastian Taubald
    Beiträge
    139
    • 8. August 2014 um 18:32
    • #5

    Naja,

    die Anlage läuft seit Jahren so. Kein einziger Ausfall, selbst wenn die Vögel "hoch hinaus" mussten. Die Crest konnte hier Problemlos Arbeiten, ist aber leider kein Leichtgewicht. Ich denke da kann man von Betriebssicher reden.
    Ich würde sicher anders denken, wenn ich damit Geld verdienen will, aber für mich ists Spass an der Sache, mehr nicht.

    Gruß Sebastian

  • jan zipper
    Beiträge
    340
    • 9. August 2014 um 01:05
    • #6

    Schau Dir doch mal die PKNC s an.
    Die laufen sehr gut an Bässen und der Limiter funktioniert auch überzeugend.
    Hab die Preise zwar nicht im Kopf aber ich glaub in ähnlicher Leistungsklasse
    passen bestimmt zwei PKNC in das Budget einer Lexa.

  • waldschrad99
    Verifiziert
    Beiträge
    2.401
    • 9. August 2014 um 02:33
    • #7
    Zitat von "Jan Zipper"

    Schau Dir doch mal die PKNC s an.
    Die laufen sehr gut an Bässen und der Limiter funktioniert auch überzeugend.
    Hab die Preise zwar nicht im Kopf aber ich glaub in ähnlicher Leistungsklasse
    passen bestimmt zwei PKNC in das Budget einer Lexa.

    ... mag sein, passt aber vielleicht nicht in Dein Rack.
    Zur Gehäusetiefe (46 cm) muss man noch die XLR und Speakonstecker + Kabel dazuzählen, und noch ein bissel Platz, da muss das Rack dann gleich mind. 52 cm EBT haben.

    Bei anderer Endstufe (2 HE und nicht soo tief), kannste Dir den Rack-Wechsel sparen:
    z.B. KMT DC-15 (geringe EBT, leichter als ne CREST CA-12), oderals Geheimtip ASHLY KLR-5000 (41 cm EBT, 13 Kg)
    http://www.proaudio-technik.de/Ashly_KLR-Seri…erstaerker.html

    Laut Marc S. von KOHLMAYER AUDIO Stuttgart soll die KMT / RR M15 problemlos 2 Ohm drauf haben, auch unter Last an 2 Doppel-15" Bässen pro Seite.
    Mach ich trotzdem nicht, dafür hab ich andere AmpRacks und bleibe hübsch bei 4 Ohm.
    Einzig RAM DQL-Serie lass ich unter 4 Ohm laufen, z.b. mit 3 Stück RCF 18" pro Seite = 2,7 Ohm.

    Wie gut sich jedoch die CREST verkauft, oder ob sich jemand für Installation findet, das sind immer die Fragen wenn man "Altlasten" nicht horten will.

  • mhurm
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    16
    Beiträge
    297
    • 9. August 2014 um 08:27
    • #8
    Zitat von "Waldschrad99"

    ... mag sein, passt aber vielleicht nicht in Dein Rack.
    Zur Gehäusetiefe (46 cm) muss man noch die XLR und Speakonstecker + Kabel dazuzählen, und noch ein bissel Platz, da muss das Rack dann gleich mind. 52 cm EBT haben.

    Zwei Lexa passen in ein Effektrack, welches dann gesamt keine 15 kg wiegt :wink:

  • Sebastian Taubald
    Beiträge
    139
    • 10. August 2014 um 15:13
    • #9

    Danke für eure Tipps.
    Habe mir die Endstufen angesehen, allerdings habe ich nichts gebrauchtes und relativ Bezahlbares gefunden. Ich denke ich werde die 4Ohm Pappen gegen die 8Ohm Version tauschen und bei der Crest bleiben, da mein Plan für die nächten Monate so aussieht, das ich noch 2 Gehäuse bauen möchte, sodass ich je Seite ein Top + 3 Bässe stehen habe. Die Crest liefert ja laut Datenblatt genug um 6 dieser Bässe anzutreiben, nach Umbau dann auf 2,7Ohm. Falls ich diese doch mal Tragen möchte, muss ich eben die A...backen zusammenkneifen :D
    Die ganze Anlage dient mir in meiner 200qm Garage, gelegentlich mal für Feiern.

    Aber nichts ist so Beständig wie die Veränderung, viell. Plane ich auch nochmal auf einen 2ten Amp um.

    Gruß Sebastian

  • klangbad
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    441
    • 13. September 2014 um 17:29
    • #10

    Ich weis, viel zu spät mein Kommentar.
    Ich hatte mal angefragt wegen einer Bassumstellung wie es mit dem 2 Ohm Betrieb ausschaut. Die 5000er scheinen nicht ideal. Die 8000 und 10000er können das schon eher ab.
    Im harten Dauerbetrieb würde ich das von vornherein nicht planen. Probiere das gelegentlich aus- akustisch etwas schwammiger. Als Notlösung ja, auf Dauer lieber Höllstern,etc. bei niedrigen Impedanzen.
    Die Lexa sind ja doch eher konventionell Endstufen, die sich mit 4 Ohm und drüber deutlich wohler fühlen.
    Muss mir wohl auch eine 2. für den Bass anschaffen oder umsteigen.
    Pappentausch ist doch auch keine (günstige) Lösung?!

  • Sebastian Taubald
    Beiträge
    139
    • 10. Mai 2015 um 19:45
    • #11

    Schon wieder laaaaangggeeee her, aber die Pappen wurden schon getauscht. Momentan sind noch 2 Bässe pro Kanal dran, das bleibt wohl sich erstmal so, da das System so schon ordentlich was kann.
    Die Crest wird auch bleiben, auch wenn das Teil sauschwer ist, die Performance ist einfach genial.
    Den schwammigen Klang an 2Ohm kann ich nicht bestätigen, war für meine Ohren kein Unterschied wie jetzt an 4Ohm. Jedoch reagiert im Grenzbereich der Limiter "präziser".
    sollten dieses Jahr doch noch 2 S154 kommen werde ich wohl wieder eine Crest kaufen, bin damit einfach zufrieden und weis das es anständig Funktioniert.
    Nur eine leichte (bis 20Kg) Endstufe für die Topteile werden benötigt. Diese sollten min. 600W an 8Ohm pro Kanal liefern. Viell. komm ich da mal auf PL zurück.

    Greeezzzzz Sebastian

  • Sebastian Taubald
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    • 10. Mai 2015 um 19:50
    • #12

    Nun ist es soweit, benötigt wird eine Endstufe für meine Top-Teile: vorhanden sind 2 Syrincs Quader12, sowie 2 PAS215.

    Ich suche eine leichte, bis 20Kg, gebrauchte und an Top Teilen vernünftige Endstufe. Max. 2he! Am liebsten eine Synq 2k2, aber zu teuer. Budget max. 300Euro.

    In der Bucht ist eine PSSO3400, hier im Forum ein T.Amp D3400 und eine LDPA1600. So in diese richtung soll es gehen, kennt jemand alle genannten und kann mir helfen was das beste wäre?

    Gruß Sebastian

  • bernd siegritz
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    798
    • 10. Mai 2015 um 21:29
    • #13

    ...da würde ich die LD nehmen.

    Gruß,
    Bernd

  • Sebastian Taubald
    Beiträge
    139
    • 10. Mai 2015 um 21:37
    • #14

    Hallo Bernd,

    Dahin tendiere ich ebenso, obwohl ich sie nicht kenne, aufgrund der positiven Bewertungen. Meist finde ich diese aber nur im Bassbereich, wie sieht es denn bei Mid/High aus?

    Kennst du diese selbst?

    Gruß Sebastian

  • bernd siegritz
    Beiträge
    798
    • 10. Mai 2015 um 21:41
    • #15

    Ich weiß nur, dass günstige "digitale" Endstufen (z.B. Synq 3K6) im Hochtonbereich recht mies klingen.
    Die LD Systems hatte ich selbst, und kann nichts Negatives sagen.
    Nova X2000 hatte ich auch. Gebraucht eine gute Alternative.

    Gruß,
    Bernd

  • DJ-JAJA
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    4.137
    • 10. Mai 2015 um 22:21
    • #16

    Waldschrad verkauft ne Master DL 1800. Ist zwar nicht ganz leicht das Teil, klingt aber geil! Habe selbst 8 Stück hier im Park. LD hab ich auch da gehabt. Naja. Man merkt den ursprünglichen Preisunterschied. Da der Gebrauchtpreis der Geräte aber nicht weit weg voneinander liegt, würde ich mir das an Deiner Stelle mal anhören.

    Frauen denken analog; Männer digital!
    (Loriot)
    _____________________________________
    http://www.youtube.com/watch?v=uVMcMW2Jovs
    OHNE BÜROKRATENABBAU -
    KEIN BÜROKRATIEABBAU!!!

  • waldschrad99
    Verifiziert
    Beiträge
    2.401
    • 10. Mai 2015 um 23:37
    • #17

    Bestätigung.
    Master Audio DL-1800 hat jedoch 3 HE.
    Eine Nummer kleiner (DL-1200, nur 2 HE, kann auch 2 Ohm) ist auch noch da, lief zuletzt an 6 Stück YORKVILLE 12"/1" Topteilen in einer laaaanggestreckten Musik-BAR, mit 18" Subwoofern (an DL-1800) und gelegentlich Live-Bands ....
    Wegen Anwohnerproblemen (neu eingezogen) leider keine Festinstallation dieser Anlage :cry: , daher Verkauf, meinetwegen auch einzeln.

    PL Audio D-1100 (hab ich auch) hat zwar mehr Leistung (als DL-1800/1200), klingt aber nicht so schön wie ne Master Audio.
    Letztere würde ich mit EV Q99 / Q66 gleichsetzen, hatte ne baugleiche Dynacord S-1200 einige Jahre und war sehr zufrieden.
    S-1200 wurde dann doch verkauft, wegen Lager-Umzug, Systemwechsel, Rackwechsel, ...

  • Sebastian Taubald
    Beiträge
    139
    • 11. Mai 2015 um 03:52
    • #18

    Also die Master Audio mit 3HE definitiv nicht, da bräuchte ich noch ein Case und das will ich nicht!
    Die anderen klingen da eher nach meinem Geschmack, ist eben nur eine Preisfrage da das Budget begrenzt!
    Und was heißt "klingt, klingt nicht"? Jeder mag es etwas anders und vorallem hört man den unterschied als Laie??

    Vorher arbeiteten an den Teilen eine Hertz 7.3 und war sehr zufrieden, aufgrund von 450W@8ohm etwas zu schwach, daher die Neuanschaffung!

    Edit: hab mal nachgesehen, die Stufen liefern ja ebenfalls nur die Leistung der Hertz, das wäre dann etwas mager, gesucht wird schon was mit genügend Reserve!

    Gruß Sebastian

  • bernd siegritz
    Beiträge
    798
    • 11. Mai 2015 um 07:43
    • #19

    ...also die Schwäche der Synq 3K6 im Hochton sollte eigentlich Jeder hören.

    Gruss, Bernd

  • Sebastian Taubald
    Beiträge
    139
    • 11. Mai 2015 um 08:13
    • #20

    Die Synq war eine Wunschendstufe die über dem Budget liegt...

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