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welche güte haben die filter bei einem 31-band-eq?

  • ddt
  • 17. September 2003 um 13:33
  • guma
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    • 20. September 2003 um 19:22
    • #21

    Habe jetzt mal bei Behringer geblättert:

    @ ddt
    Die filter im Ultradrive sind ja parametrisch. Aus o.g. Gründen ist es wiklich nicht sinnvoll, zu versuchen mit den parametrischen Filtern eines Systemcontrollers einen sogenannten Graphik-EQ abbilden zu wollen.

    In den typischen param. Eqs ist es übrigens ganz einfach: In der vom Filter beschriebenen Funktion mit 3 freiheitsgraden ist die Flankensteilheit = Q der Kehrwert der Bandbreite d.h. Q=0,5 ist Bandbreite 2 u.s.w.

    @ Starstage
    In den Behringerspecs steht sowohl für den Filterabstand als auch für die Bandbreite 1/3 Octav.

    Das ist entweder Schlamperei oder Unsinn oder falls es sich wirklich so verhält, eine Katastrophe, denn die Filter müssen um vernünftig damit arbeiten zu können, deutlich mehr überlappen.

  • Audiowerk
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    • 21. September 2003 um 07:35
    • #22

    Hmm. Vielleicht bin ich doch nicht gar so dämlich. :roll:

    Ich hab' mal an Behringer geschrieben, mal gucken, was die antworten. :wink:

  • guma
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    • 21. September 2003 um 17:20
    • #23

    GUMA ZITAT GUMA:

    ... Manuals eines guten Herstellers...

    :wink: :wink: :wink:

    @ starstage:
    von wegen gar nicht so dämlich un so ...

    Ich hoffe ich konnte Dir wenigstens das mit dem Q und der Bandbreite plausibel machen.

    Ich übrigens habe mich auf lebenslanges Lernen eingestellt und bin immer etwas verblüfft wenn sich Menschen, die wahrscheinlich viel jünger sind als ich, so hartnäckig dagegen wehren, zumindest habe ich darüber keine Rückmeldung, daß es so sein könnte.

    :cry: :cry: :cry:

  • e-on
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    • 22. September 2003 um 00:40
    • #24
    Zitat von "guma"

    bin immer etwas verblüfft

    Vorsicht, guma beherscht das transformatorische Vokabular ! :D

    :?:

  • ddt
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    • 22. September 2003 um 13:08
    • #25

    hi,

    dann werd ich die boxen halt mal neu einmessen lassen, bevor ich hier einen kleinkrieg "bandbreite vs. filtergüte" anleiere :D (oder ists schon zu spät?)

    also nochmal danke

    mfg

    andreas

  • guma
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    • 22. September 2003 um 16:43
    • #26

    ... und nun der schlagende Beweis für meine Selbstverpflichtung zum lebenslangen Lernen:

    Was ist "transformatorisches Vokabular" ?

  • stepu
    Profi
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    • 23. September 2003 um 22:41
    • #27

    Jaja, der Guma hat schon rechtmit seinen Ausführungen in Sacehn Bandbreite und Filtergüte (oder eben Q-Faktor).
    Ich will aber noch kurz ergänzen, erklären oder wiederholen:

    Die Bandbreite ist das Verhältnis von Mittenfrequenz zu Güte des Filters, anders ausgdrückt: b = f / Q.

    Gehen wir mal von einem Constant Q EQ (gewählt: Q=1) aus und betrachten die Frequenzbänder f1=315Hz und f2=400Hz (nur mal so als Beispiel, diese beiden Frequenzen gibts in jedem 31-Bänder, da der Frequenzabstand 1/3 Oktave beträgt!). Es werden sich zwei verschiedene Bandbreiten errechnen lassen, nämlich
    b1= 315Hz / 1 = 315
    und b2= 400 / 1= 400.
    Dies besagt jetzt lediglich, dass der Filter (also der Fader!) im 315Hz Band weniger Frequenzen unter- und oberhalb seiner Mittenfrequenz mit verändert als der Fader bei 400Hz. Aber Constant Q, die "Breite" der beeinflussten Frequenzen bleibt immer gleich, egal, wie hoch oder runter ich meinem EQ-Fader ziehe.
    Die früheren EQs ohne Constant Q hatten mit veränderter Absenkung oder Verstärkung immer eine andere Bandbreite als gerade vor der Faderänderung. Somit sind z.B. Klangeinbußen auch jenseits eines Feedbacks an der Tagesordnung gewesen. Das hörte mit Constant Q auf.
    Was ebenfalls klar wird, ist, das der 10k-Fader wesentlich mehr Frequenzen (b3= 10000 / 1 = 10000) mit verändert als der 100Hz Fader. Dafür gibt in Hochtonbereich den nächsten Fader auch erst einige KiloHz weiter (bei 8kHz bzw. 12,5kHz), im Basssbereich aber "nur" 20Hz bzw. 25Hz weiter bei 80Hz bzw. 125Hz!
    Vielleicht hilft diese Erklärung einigen Wissbegierigen weiter...
    Schlaft & filtert gut.

    stepu

    Ey Digger, ich bin Plugger, nich Rigger!

  • Citama
    Beiträge
    143
    • 25. September 2003 um 00:37
    • #28

    dann muss ich mich auch mal als unwissender outen: :lol:

    :lol: was ist denn nun "transformatorisches Vokabular" ??

    :roll: :roll: :roll: :roll: :roll:

    ach die smilies sind sooooo doll

  • e-on
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    2.841
    • 29. September 2003 um 01:24
    • #29

    Hab mich ne Zeitlang nicht gemeldet, sollte ne Sammelbestellung werden :D:D

    Also:

    Das transformatorisches Vokabular dient dazu unsere Lebensqualität und die Anderer zu verbessern und bedeutet, bessere Wörter + Ausdrücke zu benutzen (die Macht der Wörter), denn wir assoziieren ja z. B. mit dem
    Wort "gestreßt" nichts besonders Gutes. Besser wäre es "ich fühle mich auserwählt" zu sagen. Wenn wir ständig negative Wörter benutzen, wie z. B. Gestreßt, Scheiße, Krank....., dann werden wir uns auch so fühlen.
    Wenn man keine Möglichkeit hat eine Erfahrung darzustellen, kann man sie auch nicht erleben. Das transformatorisches Vokabular richtig angewandt, kann unsere emotionalen Erfahrungen umwandeln, unproduktives Verhalten durchbrechen und völlig andere Gefühle erzeugen.

    Guma schrieb: und bin immer etwas verblüfft wenn

    Er hätte ja auch schreiben können: mir platzt immer der Kragen wenn !

    :?:

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