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1x 15" BP/horn? günstig und stark?

  • Anonymous
  • 25. August 2002 um 20:55
  • Anonymous
    Gast
    • 25. August 2002 um 20:55
    • #1

    Hallo

    Der trend Spricht ein klares wort "bp/horn" ob d&b Kling+freitag H&K GAE KME oder weis der Henker wer noch baut Bandpass hörner, nicht immer 15" aber 18" und dual 18" sind im prinzip gleich.
    singel 15" nur weil Klein leicht ,preiswert, und im stack trotzdem gut.

    Jezt mal zum kern. Das HD15 ist echt mini, und irgendwie schon zu klein. ok im 8er stack Boom. aber gehts nicht noch besser wenn mans ein wenig optimiert? allein ein koniches horn ist schon besser als so ein Kreis rundes.
    vielleicht gibts mit nem 280l grossen 15"er bp/horn auch schon im 4er stack sinvolle 50hz bei hohem pegel.

    Also leute, und werte Profis schreibt eure anregungen und kommentare.

    Ach ja bevor ichs vergesse, wo bekommt ihr so günstig B&C Chassis Her?


    <IMG SRC="C:oxen stuffsoftware15erProjektor.jpg" BORDER="0"

  • Hellmich
    Beiträge
    647
    • 25. August 2002 um 21:01
    • #2

    Abend,

    ist doch gut, das das HD15 mini ist. Mit Stückzahl kommst bei Hörnern weiter als mit purer größe.

    HD 15 optimieren? Ja, die Vorkammer weg :smile: Dafür nen gescheiten Hornhals reinkonstruieren.

    Willst du insgesamt 4 oder 4 pro Seite?

    Gruß
    Sascha

    wer viel misst, misst mist

  • TheRogue
    Verifiziert
    Beiträge
    3.681
    • 25. August 2002 um 21:15
    • #3

    Hi...
    jetzt muss ich da mal nachhaken!
    Wie sind der optimale Hornhals eigentlich aus?
    1. Wie bei EGBeck's großem 15er Horn, sprich ein rechteckiges Loch
    Nachteil: die arme Membran
    Vorteil: nach der Öffnung gut und leicht weiter zu konstruieren!

    2. BB15: so "komisch" schräg
    Nachteil: es entseht zwangläufig eine größere Vorkammer als bei erstens, denn die Halsfläche wird nicht sofort erreicht!
    Vorteil: Membran etwas gleichmäßiger belastet

    3. LAB Horn: wie soll ich das beschreiben?
    Es entseht eigrntlich auch gleich wieder eine Vorkammer wie bei 2.

    Gibt es noch andere Möglichkeiten? Mir erscheint bei sehr stabiler Membran 1. als am sinnvollsten, denn dort kann wirklich keine Vorkammer unfreiwillig entstehen.
    Obwohl, dann ist es ja kein Bandpasshorn mehr :grin:

    Bitte um Ratschläge und entschuldige mich für die Ausdrucksweise

    MFG Stefan

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: TheRogue am 2002-08-25 21:16 ]</font>

  • Hellmich
    Beiträge
    647
    • 25. August 2002 um 21:29
    • #4

    Hi,

    so richtig optimal wäre es rund, aber das geht ja nun mal nicht immer.

    1.Egbeck: sind soweit ganz in Ordnung, aber belasten halt doch ein bissl ungleichmäßig (octagon wär da noch ne lösung, wenn basteln und holzsägen spaß macht :smile:. Zudem bekommt man das in kleineren Hörnern die faltung selten anständig unter.
    So z.B ist die EAW KF940 aufgebaut.
    Großes Plus: keine Vorkammer.

    2. naja, ist so die Methode, wenns mal schnell gehen muss. Alles andere als Ideal eigentlich. Belastung is hier eher am schlimmsten :smile: Und eben zwangsweise auch ne Vorkammer vorhanden. Speziell Eminence mögen das gar nicht...

    3. LABhorn geht in die richtige richtung, von der Konstruktion her. Nach meinen Erfahrungen die schonenste Methode.

    Ich nehm je nach Gehäusegröße und Hornlänge entweder 1 oder 3 oder kombiniere die beiden. Die 2. nur zum schnellen mal was ausprobieren.


    ähm, was ist denn an einem Bandpasshorn so toll?

    Gruß
    Sascha

    wer viel misst, misst mist

  • TheRogue
    Verifiziert
    Beiträge
    3.681
    • 25. August 2002 um 21:31
    • #5

    keine Ahnung, war nur ironisch aufs Ausgangsposting bezogen *brummel statt Kickbass*

    :grin:

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 25. August 2002 um 21:32
    • #6

    bei diesem bass max horn gibts ja gar keine vorkammern, wenn ich das richtig sehe, da der 18er ja im freien hangt.


    link dazu ist im basshorn thread.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Hellmich
    Beiträge
    647
    • 25. August 2002 um 21:34
    • #7

    Hi,

    die Bassmaxx ist eigentlich ein backloadet, im Prinzip wie ne alte bassrutsche. Da ist der Speaker auch an der Frischluft. Die haben das halt nur auf die Seite gedreht.

    Klingt ziemlich amerikanisch das Teil, ziemlich weicher Bass und unter Vollast, naja 18" halt.

    Übrigens ist dieses Horn nach Methode 1 aufgebaut, alá Egbeck.

    Gruß
    Sascha

    wer viel misst, misst mist

  • Hellmich
    Beiträge
    647
    • 25. August 2002 um 21:37
    • #8

    Hi,

    2 kleine Nachträge,

    TheRogue

    deswegen hab ich mal vorsichtig nachgefragt :smile:

    tthorsten

    am Bassmaxx fehlt die Druckkammer. Ist also Lautsprecher ohne Gehäuse am Horn. Vorkammer hats natürlich auch net.

    Gruß
    Sascha

    wer viel misst, misst mist

  • Anonymous
    Gast
    • 25. August 2002 um 21:38
    • #9

    Banpdass horn, wenns gut gebaut ist,
    ist als singel schon sehr gut zu gebrauchen.
    Guter druck und wirkungsgrad. mit 18" kommts sogar sinvoll tief.

    Runder horn verlauf ist nicht immer das beste (für wirkungsgrad jedenfalls).
    Konisches horn also ein linearer verlauf wie beim org. hk projektor ist fürn kurzhorn am besten.
    Expo hörner und runde, spielen was vezerrungs-armer und breitbandiger ---> top teile.

    Beim bandpass horn ist zudem auch der vorteil dass wenn man es stackt, einen enormen output erreicht im vergleich zum selben chassi im Bassreflex.
    zudem klingts nicht so schwummrig wie Br.

    Jezt sagt ihr bestimmt ...jaja ist ja auch nur dein bandpass mein 15" projektor.
    aber habt ihr mal ein bandpass mit so kleinen voluminas simuliert????
    das Group delay bleibt angenehm unten.
    bei ca. 43l back und 35l fron kammer.


    aja die tiefe ist 50cm meines plans

  • TheRogue
    Verifiziert
    Beiträge
    3.681
    • 25. August 2002 um 21:39
    • #10

    Nehmen wir an, ein 15er braucht etwa 360 cm² Halsfläche (bei meinem Horn ist das so!), also muss die Membran zwangsläufig auf eine Öffnung zuarbeiten, damit diese geringere Größe erreicht wird. Diese Öffnung muss so nah wie möglich an der Membran sein, sonst ensteht die Vorkammer, die wir ja nicht wollen!
    Ist das beim LAB Horn so? (ich habe mich noch nicht wirklich damit beschäftigt, weil mir der dafür vorgeschlagene Treiber einfach sehr suspekt vorkommt)

    Das mit der runden Fläche müsste eigtnlich ja auch gehen, das runde muss bloss nach dem näheren Halsbrereich in das eckige übergehen :grin:
    Aber das wäre SEHR aufwenidig zu realisieren und der Membranrand, und der ist bei einem Horn (fast?) immer die schwächste Stelle, wäre wieder stärker belastet, als die durch die Schwingspuele stabilisierte Mitte.
    Oder gleicht sie das durch den Stahlungswiderstand irgendwie wieder aus? (Stacking!!!)

  • Anonymous
    Gast
    • 25. August 2002 um 21:42
    • #11

    nochwas.

    einer sagte hier mal, viele kleine hörner sind besser als n paar grosse.

    Das stimmt......bis zum gewissen grad.
    das Hd15 finde ich schon im anderen extrem, es ist irgendwie eine verschwendung, selbst fürn kappa 15lf. ein wenig grösser das ganze sollte direkt ins schwarze treffen.


    nochmals um hornverlauf des bb15.
    das Earth quake und das sl36 von cerwin vega ist genau das gleiche nur 91cm x 91cm x 62cm gross.
    das Kf940 ist auch nicht viel anders, jedenfalls die ah sektion. nur unterschied, dass das chassi vor die schallwand und nicht auf die schallwand montiert ist. und das Ah masikiert ist um ca 50%

  • TheRogue
    Verifiziert
    Beiträge
    3.681
    • 25. August 2002 um 21:45
    • #12

    Super gleich 4 Postings während ich getippt habe :grin:

    Also 18er im Horn oder Riesen Vorkammer finde ich nicht gut! Das brummelt vielleicht nicht so doll wie bei BR, aber denke ich immer noch mehr als mit kleinerer oder gar keiner Vorkammer. Der 18er wird ausserdem garantiert zum Verformungskünstler, auch wenn er etwas tiefer kommt. Bei solchen Konstruktionen würde ich aber etwas vermissen! Durch Riesenmembran oder Riesenvorkammer, spielt das Horn zwar tief, aber nicht mehr soweit herauf, das ist dann zwar (mehr)Tiefbass aber kein Kickbass!!

    Da kann ich auch nen bandpass brummeln lassen

    Nachtrag: CW mit 18er und Vorkammer= siehe dieses Posting weiter oben *brummel*

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: TheRogue am 2002-08-25 21:47 ]</font>

  • Hellmich
    Beiträge
    647
    • 25. August 2002 um 21:45
    • #13

    Hi,

    aw-audio

    wie schon zigmal gesagt, ideales Basshorn 2x12". 18" unter vorbehalt mit sehr stabilem Treiber. Da muss der Hornhals allerdings passen.

    Bandpasshorn deshalb nix, weils blubbert :smile:. Horn pur oder, naja ich fang nicht schon wieder damit an *gg*
    Ohne Vorkammer ist wirklich besser.

    Singlehorn... hatte ich vor jahren mal gebaut. 4x15", 1,5x1,5x2,5 meter groß. Das ging alleinstehend recht gut. Aber etwas zu groß.
    Ohne Stacking gehts nicht!!! Für laut bei tief muss der Hornmund einfach groß sein.

    Rund und eckig, naja es ist wirklich egal, da is nix besser und nix schlechter -> Vergleichsmessungen HD15 rund und eckig.

    Hab ich richtig verstanden, das du die HK nachbauen willst?

    Gruß
    Sascha

    wer viel misst, misst mist

  • Anonymous
    Gast
    • 25. August 2002 um 21:46
    • #14

    Bitte beachtet, dieses thema ist hier dass Bandpass horn und kein reinrassiges horn, wie das LAB

    bei meinem projekt spielt der eigentliche bandpass noch ne rolle, dass ja eine tiefer fgu veruhrsacht.

    UND wenns schon ein zwichendings ist, ist hals = sd nicht schlecht. es bringt mehr Bassdruck, denn wens maskiert wird der hals,
    drückts zu 2 oder als singel nur wie ein 12"long excursion BR

  • TheRogue
    Verifiziert
    Beiträge
    3.681
    • 25. August 2002 um 21:51
    • #15

    Mich würde in diesem Falle immer noch das LimmerHorn aus dem Fun2000 interssieren, das kommt auch in kleinen Mengen (4 Stück wie in Fun/Lollipop)schon recht weit runter, macht guten Pegel und blubbert eigentlich nicht!

  • Hellmich
    Beiträge
    647
    • 25. August 2002 um 21:52
    • #16

    Hi,

    is ja schlimmer als ein chat hier *gg*

    TheRogue

    hals eher etwas zu klein, aber jeder baut ein bissl anders.

    zum labhorn. damit beschäftigen tut man sich am besten nicht. besser so.

    es ist eine art vorkammer vorhanden, bzw. der hornanfang verläuft gerade. das kann man nun nehmen wie man will. aber im bezug auf membranbelastung ist das schon ne gute sache was der da gebastelt hat. nur der treiber da... amis halt. aber an der halsgestaltung kann man sich schon ein bissl was abguggen. so wie im labhorn taugts eher für etwas größere hörner.

    rund muss net grad sein, aber 8eck wär shcon ne alternative. auwendig ja, vor allem wenn man keine gehrungen mag.

    bei den heutigen treibern ist die membran allgemein immer das problem. die PZB von b&c und ein paar andere haben noch ausnahmen im programm, aber reinrassige horntreiber werden mangelware. deswegen.... umdenken *gg*

    Gruß
    Sascha

    wer viel misst, misst mist

  • Anonymous
    Gast
    • 25. August 2002 um 21:52
    • #17

    H&k gab mir nur einen anstoss

    der Horn part finde sollte beim H&K wie auch beim Hd15 ein wenig mehr zur geltung kommen. ohne aber auf den Bandpass zu verzichten.

    Nochmals. der kleine bandpass 35l vor 44l back brummelt nicht weil er klein ist und das Group delay schön unten ist.

    Bp hörner wirken zudem gut in räumen (reine hörner ja nicht)

    ich habe ja auch die mundfläche deutlich erhöht als beim hd15 ....also nur besser.

    wenn ich ah kleiner wähle wirds was breitbandiger, aber über 140hz ists doch egal obs weiter geht oder abfällt, die tops wollen ja auch ma dran.

    wegen Preis/leistung und der verzerrung habe ich ja auch auf 15" gesetzt.

  • Anonymous
    Gast
    • 25. August 2002 um 21:53
    • #18

    @the rogue

    bitte gib mir alle möglichen infos zum limmer horn, wie sieht das aus, was ist das für eins?

  • Anonymous
    Gast
    • 25. August 2002 um 21:58
    • #19

    @ hellmich

    genau horntreiber gibts keine richtig gute, die auch bezahlbar sind. neodyn (beyma) klingt ausserdem nicht so toll , neodyn nur als high 1-2"er

    Bandpass hörner sind einfach moderat.
    egal ob 200 personen oder 3000
    man stackt dazu, und
    ab 2stck hat man (wenn gut gebaut) echt spass damit.

  • Hellmich
    Beiträge
    647
    • 25. August 2002 um 22:03
    • #20

    abend,

    eine aussterbende rasse. favorisiere da eben b&c, phl, pd. die letzteren eher unbezahlbar.

    beyma hatt ich letztens mal in der hand wegen der 2x12" geschichte, aber das war auch nur ein papierfetzen.

    was hast du denn mit den hörnern genau vor? das man mal nen anhaltspunkt hat.

    gruß
    sascha

    wer viel misst, misst mist

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