Kurze Frage: Ich habe Zeck Vector T3 Boxen. Als Nennbelastbarkeit steht 300 W AES. Ist das gleichzusetzen mit RMS?
Was sagen die Profis zu den Boxen?
Danke für die Antworten !!
Kurze Frage: Ich habe Zeck Vector T3 Boxen. Als Nennbelastbarkeit steht 300 W AES. Ist das gleichzusetzen mit RMS?
Was sagen die Profis zu den Boxen?
Danke für die Antworten !!
AES heißt eigentlich "Audio Engineering Society", die stellen Regeln auch für Messverfahren in Amerika auf.
Prinzipiell sind die Werte sehr ähnlich.
Gruß
Frank
Nachtrag: Kenne die Boxen leider nicht, kann also nichts darüber sagen. Habe nur in Erinnerung, daß die in einem Test mal als dumpf beschrieben wurden.
Hallo,
ich habe vor kurzem die gleiche Frage an KME gestellt, und folgende Antwort erhalten:
"...die Angabe RMS bezieht sich meist auf Geräte, welche Leistung "abgeben", also Verstärker. Der Wert AES bezeichnet die Belastbarkeit eines Lautsprechersystems (nach einer Norm der AudioEngineeringSociety).
Der Wert ansich ist mit RMS mindestens gleichzusetzen, wobei in der AES-
Angabe eine Zeitkonstante mit berücksichtigt ist, was eine praxisgerechtere Leistungsbetrachtung ermöglicht."
Grüße,
Andreas
... das Thema haben wir doch schon mal "bis zum Erbrechen" hier ausgelutscht.
Vielleicht weiß noch jemand den Link, wo das Thema im PA-Forum irgendwo im Verborgenen (wieder mal ...) auf seine Neuentdeckung "lauert" ...
Soviel soll nur gesagt werden: Alle seriösen LS-Leistungsangaben sind "RMS-Werte", weil bei LS NICHT mit "Sinustönen" sondern eher mit Rauschsignalen (... die Unterschiede liegen in der spektralen Verteilung, Crestfaktor etc.) gemessen wird. Grober Überblick: Da die Leistung quadratisch von der Spannung abhängt, wird hier erst quadriert, gemittelt und dann (nach einer Integration/Summation und anschließender Division durch "Gesamtzeit" ...) noch die "Wurzel gezogen" (RMS = Root Mean Squared = Wurzel Mittelwert Quadriert) ...
Viele Grüsse sendet