Tja wie sieht das aus?
Würde sagen wie ein Draht zwischen ner Wheatston´schen Messbrücke ...
Auswertung? Haben das bisher nur über Oszi gemacht. Wird sicher aber wohl auch am Rechner machen lassen.
Grüßles
Alex
Tja wie sieht das aus?
Würde sagen wie ein Draht zwischen ner Wheatston´schen Messbrücke ...
Auswertung? Haben das bisher nur über Oszi gemacht. Wird sicher aber wohl auch am Rechner machen lassen.
Grüßles
Alex
... ich warte schon gespannt auf die mit Hitzdrahtströmungsmesser optimierte Bassreflexbox ... :wink:
Viele Grüsse sendet
Ich fänd´s zumindest mal interessant, den Verlauf der Portgeschw. über die Frequenz zu überprüfen. Das Maximum wird ja z.B. von Bassyst UNTER der Tuningfrequenz angegeben.
Da ist z.B. fb= 45 Hz, f(xmin)= 39 Hz und f(vmax)= 37Hz.
Adam
Zitat von "Adam Selene"Problem ist eher, wie man sowas kalibriert.
Luftfeuchtigkeit spielt eine große Rolle. Feuchtere Luft -> höhere Dichte u. Wärmekapaztät -> höhere Wärmeableitung.
... und Umgebungstemperatur.
Wenn man so ein "Ding" hat, dann könnte man es zum kalibrieren ins Nahfeld einer "großen" Membran bringen, die mit einer recht tiefen Frequenz schwingt.
Ggf. läßt sich ja aus dem verschobenem Volumen (Hub, bei Kenntnis der Frequenz ...) dann eine "mittlere Strömungsgeschwindigkeit" ermitteln.
Die o.g. Messfühler sind zu leider zu träge, um Momentanwerte der Schnelle zu messen.
Viele Grüsse sendet
Zitat von "Sound-Klinik"Die o.g. Messfühler sind zu leider zu träge, um Momentanwerte der Schnelle zu messen.
Würde mich nicht so stören. Mein Voltmeter zeigt ja auch Effektivwerte an und nicht Momentanwerte (dann könnte man ja gar nichts erkennen).
Die Frage ist auch, ob bei den vielzitierten 5% c der Effektiv- oder der Peakwert gemeint ist.
Die einzige andere praktikabele Möglichkeit - mit einem einfachen Venturirohr gegen pumg messen - ist noch größer, noch träger und bildet auch einen Effektivwert.
Adam
ic will ja ne flächige mässung machen
hier wäre ja auch interssant wie das bei hörnern nist die ja nimubus mässig bessern an die luft ankoppeln wass ich aber grade bei so eher bandpss kurz honr konsturkten wie hd15 nicht ganz glauben kann.
Zitat von "Wolfgang"Versuch mit Glühbirndel und Komparatorschaltung (alter Hut)=>
im freien Fall brennt das Birndel heißer (keine Konvektion mehr innen) und der Widerstand steigt-> Komparator löst Summer o.ä. aus...
Das stand mal in einem Elektronikbuch, frag mich nicht wo...
Das IST witzig!
Zitat[Spreng-Phase]: Wir haben immer kleinen Glühbirndeln das Glas abgeschlagen, gibt einen hervorragenden Elektrozünder
Hehe, hab ich auch gemacht! Die alten Foto-Blitzbirnen gingen auch gut.
Adam
... das mit den Birnchen erinnert mich an meine Kindheit - da haben wir zum "Spielen" in der Apotheke Schwefel und Salpeter gekauft (die Holzkohle haben wir und aber selbst gemacht und zerstampft - sonst hätte der Apotheker wohl noch mehr Fragen gestellt ...).
Dann kam in die Mischung ein Birnchen (ohne Glas
) rein. Und es hat uns immer großen Spaß gemacht.
Ein Bekannter von mir (... ist jetzt Maschinenbau-Ingenieur) hatte sowas mal in ein Stahlrohr gefüllt und im Garten vergraben. Es gab dann jedenfalls Probleme mit den Fensterscheiben der elterlichen Wohnung und denen der näheren Nachbarn. Und auch er kannte übrigens den Trick mit dem Glühbirnchen ...
Doch zurück zum Thema: Ich würde - wenn es denn ein Glühbirnchen sein soll - mit einem Netzgerät, wo der Strom begrenzt werden kann - arbeiten.
Das Glühbirnchen mit einem Vorwiderstand ans Netzgerät anschließen und die Spannung auf einen - zu hohen - Wert einstellen. Durch die Strombegrenzung wird dann der "Exitus" des Birnchens verhindert.
Die Spannungsänderung am Birnchen bzw. Vorwiderstand könnte dann als Mess-Signal benutzt werden.
Viele Grüsse sendet