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Low Budget PA-Stack 1kW

  • audio-zenit
  • 21. November 2003 um 19:35
  • Geschlossen
  • audio-zenit
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    • 21. November 2003 um 19:35
    • #1

    Nachdem über RCF & Co. so ziemlich alles gesagt ist, und die Diskussionen mangels Masse letztendlich doch bei Kappa LF und Delta enden, habe ich mir ein Konzept für ein Low Budget-Stack überlegt.
    Zu Verwendung kommen im Bass 2x 15" im Bandpassgehäuse, sowie 2x10/1" direktstrahlend im Top. Damit es ein Low Cost-Konzept bleibt, sollte die ganze Sache komplett passiv laufen ( daher auch BP und nicht BR ). Damit ist die Endstufenfrage mit einem T-Amp 2400 geklärt. Als Lautsprecher kommen 2 15"-Speaker mit 3"-VC, Stahlkorb und je 400 W RMS zum Einsatz, welche konstruktiv mit dem Kappa vergleichbar sind, jedoch mit basstauglicheren Parametern. Für das Top habe ich 2x10" mit 2"-VC, Stahlkorb und je 200 W RMS sowie ein eliptisches 1"-Horn mit 1"-VC ( ähnlich XD 120 ) vorgesehen.
    Der komplette Lautsprechersatz incl. Weichen wird sich pro Seite auf ca. 400,- belaufen.
    Da ich wenig Zeit habe, suche ich jemanden, der bereit ist, die entsprechenden Prototypen zu bauen und sie mir messtechnisch zur Verfügung zu stellen ( Raum Limburg, zw. Köln und Frankfurt ). Als Aufwandsentschädigung würde ich ihm die Chassis zum halben Preis überlassen.
    Die Pläne würde ich anschliessend im Forum zur Verfügung stellen.
    Hat jemand Interesse ?
    Gibt es Tips oder Anregungen zu diesem Thema?
    Topteil m. E. fullrangetauglich oder lieber möglichst klein ?
    Welchen Hochtonschutz ?
    Bandpass doppelt ventiliert oder lieber " idiotensicher" mit Abstrichen im Tiefbass...


    Gruss Jürgen

    Gruss Jürgen

    Ab dem 10.4.2014 : Demoraum in 65549 Limburg, Di-Fr 14:00-18:00 06431-90 90 80 8

  • Thomas
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    • 21. November 2003 um 19:58
    • #2

    finde das eine sehr gute idee.
    aber da ich schreinertechnisch zur zeit schon mit 4 tops beschäftigt bin kann ich leider nicht helfend einschreiten. außerdem wohne ich zu weit weg.

    Der Preis dürfte sehr interessant sein!

    aber muss es wirklich ein bandpass sein? damit kriegt man zwar pegel, aber klang ... :(
    ich wär ja für bassreflex, auch wenn das eine passiv trennung nicht gerade erleichtert. mhh man könnte es mit nem 6 db filter versuchen. also nur ne spule und dann bei 150-200 hz herraus blenden. bei einigen chasis funktioniert das ganz gut.
    najo ist halt geschmackssache.
    ansonsten dürfte ein solcher plan sehr weiterhelfen.
    Auch eine komplette passiv Trennung ist in diesem Low Budget bereich sehr sinnvoll.
    dürfte uns einiges an billig subs postings erspaaren :D

    auf die fullrange fähigkeiten des tops würde ich verzichten. das kostet bei 10" zu viel wirkungsgrad, wenn man dort ein passendes chassis nimmt...
    ansonsten eine sehr gute idee.

  • audio-zenit
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    • 21. November 2003 um 20:52
    • #3

    Ich denke schon, dass der Bandpass für diese Anwendung seine Berechtigung hat. Durch den höheren Wirkungsgrad muss man die Klangregelung nicht überstrapazieren und BR-Konstrukte sind vernünftig passiv nur mit hohem Aufwand zu trennen. Und 6 dB ist phasenmässig ungünstig, dann müsste der Hochpass steilflankiger ausfallen und der Woofer spielt rel. weit nach oben.
    Was die Fullrangetauglichkeit der Tops betrifft, ist das keine Frage der Chassis ( die stehen weitgehend fest ). Lediglich die Gehäusegrösse für eine eventuelle BR-Abstimmung ist ins Kalkül zu ziehen. Ansonsten bleibt die Kiste geschlossen und klein und ist dann halt alleine nur noch für Sprachübertragung geeignet.

    Ab dem 10.4.2014 : Demoraum in 65549 Limburg, Di-Fr 14:00-18:00 06431-90 90 80 8

  • Thomas
    Verifiziert
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    • 21. November 2003 um 20:59
    • #4

    stimmt schon.
    nur ich bin nicht gerade ein bandpassfreund.
    najo aber du hast recht, passiv weichen bei bassreflex subs sind aufwenig.
    wobei die spulen version hin und wieder ziemlich gut funktionieren kann.
    ansonsten würd ich auf jedenfall die geschlossene version der tops vorziehen.
    da nimmt man lieber für kleine veranstaltungen einen sub mit und kann den um pegelmäßig wieder klar zu kommen ja an einer eigenen stufe betreiben...

    ich habe bei meinen 12" tops nun auch fast gänzlich auf tiefgang verzichtet. es lohnt einfach nicht wirklich. klingt nie wirklich gut. da nehm ich lieber nen sub mit und habe einen wesentlich besseren klang...

  • Pille666
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    • 21. November 2003 um 21:31
    • #5

    das ist ja mal ein super idee! und das ganze hat zwei vorteile!

    1. man kann sich ne low budget anlage kaufen (für kleine sachen wie geburtstage und hochzeiten)
    2. wir werden nicht mer mit post von wegen "pa bis 1000 Euro" überschüttet

    allerdings würde ich unterumstenden zu ner 12"/1" wariante tendieren da man diese auch mal anders einsetzen kann! wenn das ganze dann in wedget form wäre könnte man diese als lowbudget monitore nehmen und damit die kleinen band auftritte machen!


    was für maße sollen denn die einzelnen boxen haben? nur mal so als anhaltspunkt?

    soll es ein doopel 15" bp werden oder zwei einzelne? ich wär für zwei einzelne da diese leichter zu transportieren sind und man dann auch mal nur einen mitnehmen kann!

  • Thomas
    Verifiziert
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    • 21. November 2003 um 21:59
    • #6

    ne 12"/1" ist aber pegelmäßig recht begrenzt. außerdem 8 ohm...

    also ich find das dual 10" konzept in diesem fall besser.

  • audio-zenit
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    • 21. November 2003 um 22:27
    • #7

    Pille666: da der 1"-Treiber nur eine 1"-Spule hat, kann ich mich mit der Trennfrequenz nicht gar so weit nach unten trauen ( ca. 2,2 kHz akustisch, elektrisch etwas höher ). Insofern sind 10"-Chassis ohnehin schon kompromissbehaftet. Die Tops könnten als geschlossenen Gehäuse so klein sein, dass man die Chassis gerade so reinbekommt ( 70x30/20x25 Trapez ). Den Bass würde ich als 2x15" konzipieren.
    Es wäre zu überlegen, sogar den Hochpass in die Tops fest einzubauen ( vielleicht mit Bypass-Schalter ), dann könnte man für kleine Jobs mit einem Basswürfel losziehen.

    Ab dem 10.4.2014 : Demoraum in 65549 Limburg, Di-Fr 14:00-18:00 06431-90 90 80 8

  • Tobi
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    • 21. November 2003 um 22:49
    • #8

    Ich denke auch, dass ein Bandpass die bessere Lösung wäre: Mehr Pegel und einfachere Trennung.
    Bei den Tops würde ich die tiefer abgestimmte BAssreflexvariante bevorzugen. Kann so auch einzeln genutzt werden und sollte trotzdem noch genug Pegel für die Bässe zur Verfügung stehen.

  • Pille666
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    2.639
    • 21. November 2003 um 23:33
    • #9

    hallo!

    das mit den 10" leuchtet mir nun ein! janachdem was für nen pegel sie bringen dürften sie ja trotzdem als monitore diehnen können oder?


    aber mit nem doppel 15" im bass würde ich glaube ich nicht anfangen da dieser zusperrig ist es sei denn das chassie würde sich mit nem kleinen volumen begrügen! wie wären denn die maße in etwa pro sub? wenn das zu groß werden würde, fände ich einzelne besser.

    in welchen frequenzbereich sollen denn die bässe laufen?


    highpass im top finde ich nicht so gut da man dann nur in dieser kombi auf tour gehen kann! man sollte sich überlegen wie flexibel dieses system seinen muss! ich würde sagen so flexibel wie möglich!

    das würde für mich heißen:

    1. Tops alleine einsetzbar
    2. Subs in jeder menge also 0-4 (denke das das größte system aus 4bässen und 2 tops besteht und dieses max verdoppelt werden sollte und dann aktiv, denn bei mehr benötigtem material sollte man sich nicht mehr im low budget bereich aufhalten)
    3. Subs mit anderen tops betreiben.
    4. Tops vieleicht als monitor einsetzbar für kleine gigs mit ner band
    5. möglichst platzsperend das man das ganze im kombi transportieren kann(denn diese anlge ist wohl für selbstabholer bzw. für dj die auf gigs fahren wo man keinen 7,5t voll bekommt)
    6. leicht stackbar (soll heißen zwei subs übereinander sollten angenehme höhe für die tops bieten


    jetzt zum bauplan "ganz wichtig"

    der plan sollte einfach und keine fragen offen lassen. sonst kommen nachher wieder die posts "wie lang jetzt die reflex kanäle" (wie beim kappa)


    an die mods wie wäre es mit ner eigenen ruprik wie beim mufu projekt??? nur ao als anregung

  • audio-zenit
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    • 22. November 2003 um 00:39
    • #10

    Nun, wenn beim Top die Multifunktionalität an oberster Stelle steht, muss ich in Sachen Chassis etwas umdisponieren.
    Ich würde dann bei etwa 51 L Nettovolumen auf eine f3 von etwa 77 Hz bei knapp 100 dB Wirkungsgrad kommen.
    Beim Bass bin ich mir nicht sicher, ob einzelne kleine Kisten sinnvoll sind.
    Ich hätte wahrscheinlich in meinem Kombi bei 4 Würfeln mit 45cm Kantenmass mehr Ladeprobleme als bei zweien mit 60cm.
    Im übrigen wollte ich as Problem der Impulsauslöschung kompensieren, indem ich die Chassis mit der Pappe zueinander montiere.

    Ab dem 10.4.2014 : Demoraum in 65549 Limburg, Di-Fr 14:00-18:00 06431-90 90 80 8

  • Jens Droessler
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    • 22. November 2003 um 01:01
    • #11

    @ audio-zenit: Schmeiß doch einen 10er bei 800Hz raus. Sonst wirds doch eklig oberhalb 1kHz....

    Weiterhin, wo siehst du denn die Trennfrequenz zwischen 15ern und 10ern vor? (Sorry falls das schon irgendwo stand.) Über 100Hz? Dann würde ich keine BP-Konstruktion empfehlen.....

  • jeff
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    • 22. November 2003 um 01:59
    • #12

    super idee! :P

    *aplaus*

    wegen des low budget gedankens würde ich fullrange für die tops gut finden.
    dann kann man die subs nächstes weihnachten bauen :D

    auch die tops monitor tauglich zu gestalten halte ich für eine gute idee.

    grüße

    meine rechtschreibfehler sind urheberrechtlich geschützt und unterliegen der VG wort

  • audio-zenit
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    • 22. November 2003 um 03:26
    • #13
    Zitat von "Jens Droessler"

    @ audio-zenit: Schmeiß doch einen 10er bei 800Hz raus. Sonst wirds doch eklig oberhalb 1kHz....

    Weiterhin, wo siehst du denn die Trennfrequenz zwischen 15ern und 10ern vor? (Sorry falls das schon irgendwo stand.) Über 100Hz? Dann würde ich keine BP-Konstruktion empfehlen.....

    Über die 800 Hz kann man nachdenken, wobei ich dann noch etwas früher ansetzen würde.
    Eine Trennfrequenz sehe ich, nachdem ich beide Komponenten durchgemessen habe. Erfahrungsgemäss liegen Hoch- und Tiefpass 1/2 Oktave auseinander, damits vernünftig klingt. Dann ist auch die Problemzone 120-150 Hz nicht mehr so eklatant. Natürlich ist Dein Einwand korrekt, nur dann fallen mir noch 20 andere Aspekte ein, und schliesslich landen wir statt in der 400- dann doch wieder in der 2000,- Klasse, und das ist ja nicht Sinn der Sache.

    Gruss Jürgen

    Ab dem 10.4.2014 : Demoraum in 65549 Limburg, Di-Fr 14:00-18:00 06431-90 90 80 8

  • Jens Droessler
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    • 22. November 2003 um 04:25
    • #14

    Naja, aber dann gibts doch auch eine Senke zwischen 120Hz und Übernahme vom Top...... Wäre ein BR-Doppel15er nicht eher billiger als ein BP? Oder wolltest du ein Passiv-System bauen ohne Weiche im Sub?

  • Thomas
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    • 22. November 2003 um 09:46
    • #15

    also am multifunktionellsten wäre:

    4 einzelne subs. so dass man wirklich auch mal mit nur 2tops und 1/2 subs losziehen kann, wenn man so ne 50 mann fete hat.

    dann für jeden sub ne an und abschaltbare passiv weiche. (falls man mal aktiv trennen möchte...)
    nun ist noch die frage ob man den lowcut für die tops im sub oder in den tops unterbringt. das ist geschmackssache.

    ansonsten mhh 77 hz f3, da liegt meine 12/2er auch. also wirklich fullrange fähig ist das nicht. das reicht höchstens für 50+ geburtstag und dort auch nur mit ein wenig eq auf der abstimmfrequenz.
    ansonsten 100 db aus 51 litern sind nicht übel.
    ich würd auf die fullrange fähigkeiten ganz drauf verzichten und die tops lieber so klein wie möglich machen. (es soll ja in nen kombi passen)
    wenn ab 100-120 hz der pegel da ist reicht das eh aus. das würde für nen monitor auch noch gehen.

  • audio-zenit
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    • 22. November 2003 um 11:58
    • #16
    Zitat von "Jens Droessler"

    Naja, aber dann gibts doch auch eine Senke zwischen 120Hz und Übernahme vom Top...... Wäre ein BR-Doppel15er nicht eher billiger als ein BP? Oder wolltest du ein Passiv-System bauen ohne Weiche im Sub?

    Die Senke gibt es nur auf dem Papier. Das Problem beim BR-Sub ist, dass ich eine tiefe saubere Trennung nur mit Kompensation der oberen Impedanzspitze hinbekomme und das ist halt etwas aufwendig. Diesbezüglich ist der Bandpass klar im Vorteil ( obwohl der nicht lesen kann ) :P

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  • audio-zenit
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    • 22. November 2003 um 13:20
    • #17
    Zitat von "Thomas"

    also am multifunktionellsten wäre:

    4 einzelne subs. so dass man wirklich auch mal mit nur 2tops und 1/2 subs losziehen kann, wenn man so ne 50 mann fete hat.

    dann für jeden sub ne an und abschaltbare passiv weiche. (falls man mal aktiv trennen möchte...)
    nun ist noch die frage ob man den lowcut für die tops im sub oder in den tops unterbringt. das ist geschmackssache.

    4 einzelne Tops bedeuten aber auch 4 x Hardware und 4 x Tiefpass.
    Hardware ( Griffe, Speakon-Terminal und Montageplatte für Stativ )schlägt etwa mit 20,- zu Buche, ein vernünftig designter Tiefpass ( wie ich ihn mir vorstelle ) bei BR ca 50,- .
    Bedeutet für 4 Bässe + 140,- !
    Das meinte ich oben mit 20 weiteren Einwänden, die letztendlich in die 2000,- Liga führen.

    Gruss Jürgen

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  • Adam Selene
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    • 22. November 2003 um 13:34
    • #18

    Du willst doch nicht wirklich einen BP einfach komplett ohne Weiche laufen lassen ... oder doch? :o

    Adam

    "Dave...my mind is going...I can feel it...I can feel it."

  • Jens Droessler
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    • 22. November 2003 um 13:55
    • #19

    @ Thomas: Mit "Fullrange-fähig" meint man bei 10er Tops eher, dass man für Sprache auf Subs verzichten kann. Wenn das Top erst ab 100Hz Pegel liefern soll, müsste der Resonator (BR) entsprechend höher abgestimmt werden. ICH zumindest würde keine Box kaufen, bei der die BR-Abstimmung bei 100Hz liegt.....

  • Thomas
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    • 22. November 2003 um 14:45
    • #20

    jens da steht was von geschlossen ;)
    eine bassreflexabstimmung über 100 hz würde ich selbst verständlich auch nicht machen.

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