Wir sind am realisieren einer kleinen Festinstallation im Jugendraum einer Kirchgemeine.
Equipment:
Kleines PA-System (2 Tops, 1 Sub) z.Bsp. ACL A1 und A 1 sub etc.
Endstufe
Discofähiges Mischpult im Midprice-Bereich
Doppel-CDPlayer im Midprice-Bereich
Alles schön eingecased mit abschliessbarem Unterteil, in welchem sich die Endstufe befindet.
Nun mein Problem: Die Kirchenvorsteherschaft hat Angstzustände, dass die Jugendlichen durch übermässige Lautstärke kaputte Ohren kriegen.
Die Endstufenleistung lässt sich ja durch das abschliessbare Case einigermassen im Zaun halten - aaaaaaaaaaaaber: Irgendwann werden die Kids ja herausfinden, dass sich mit dem Gainregler doch noch einiges an Pegel machen lässt (bis das - wie wir hier an anderer Stelle ja schon diskutiert haben - sämtliche Lampen nur noch rot leuchten).
Gibt es eine Lösung (aber bitte nicht automatische Volksmusikeinspielung
- s. Threat zu Thema G. San ), wie sich die Anlage so begrenzen lässt, dass Verzerrungen durch ein zu hohes Gain gar nicht erst entstehen können? Den Gainregler festschweissen ist ja nicht ungedingt das Wahre... Wie habt dir das anderenorts gelöst? Die Rechtecksignale schlagen meines Wissens ja auch auf die Boxen durch, wenn ein Limiter dazwischengeschaltet ist.
Danke für Eure Lösungsvorschläge!