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Crest Amping vs. QSC, Lab, Digam, o. ä. mit RCF ESW1018

  • mützeklatze
  • 9. Dezember 2003 um 18:02
  • mützeklatze
    Beiträge
    62
    • 9. Dezember 2003 um 18:02
    • #1

    Hallo Forum,

    wir betreiben zur Zeit an einer 9001 4 Bässe pro Kanal (2 Ohm) und dazu an einer 8001 2Bässe pro Kanal (4 Ohm). Das ganze drückt unheimlich und läuft auch zuverlässig.

    Teilweise werden aber auch nur 2 oder 3 Bässe pro Kanal an der 8001 betreiben, oder die 9001 mit 4 Bässen alleine. Je nach Örtlichkeit.

    Wir spielen mit dem Gedanken die Amps gegen Neue ersetzen. Wir haben die Leichtgewichte, also die mit Schaltnetzteil ins Auge gefasst.

    Was meint Ihr, was sollte man kaufen, um

    a) weiterhin ein zuverlässiges System zu haben?
    b) die Flexibilität mit 2, 3, 4, 6 Bässen pro Seite zu haben?
    c) genausoviel Druck zu haben?
    d) mit den Amps auch noch was anfangen zu können wenn die RCF mal abgestossen werden?

    Sind diese Endstufen für den harten Road-Einsatz überhaupt zu gebrauchen? Ich denke nur an die empfindliche Schaltnetzteiltechnik und die Tatsache, dass in solchen Geräten auch vermehrt SMD im Einsatz ist.
    Sind da herkömmliche Bauteile und Verfahren nicht vielleicht doch sinnvoller? Allein schon wegen dem ganzen Staub und Dreck der von den Lüftern ja überall hin geblasen wird?

    Was würdet Ihr kaufen?

    Grüsse und schonmal vielen Danke für die Infos
    Michael

  • Oliver Derks
    Verifiziert
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    3.316
    • 9. Dezember 2003 um 22:38
    • #2

    PL 4 oder PL 6!

    Klasse Amp & Power ohne ende - gerade im Bass!

  • flyingbeats
    Beiträge
    1.966
    • 9. Dezember 2003 um 22:59
    • #3

    Bei den Schaltnetzteilgeräten neben der Digam 7000 (noch ein bischen was anderes) sicherlich die Perlen im Bassbereich, aber sehr teuer. Erwarte aber bitte nicht, das die den selben Druck im Bass wie ne Crown MA5000 etc. bringen. Das ist devinitiv nich so. 30kg schwere Trafoamps machen das meiner Meinung nach am besten. Wie gut da die alten Crests sind, weiß ich leider auch nicht. Wenn leicht, kauf Digam 7000, da bezahlbar im Gegensatz zur QSC.

  • PA-Peter
    Profi
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    7.614
    • 9. Dezember 2003 um 23:35
    • #4

    PL 4.0 und/oder PL 6.0 von QSC!

    Die 6er spielt ne VZ5000 an die Wand!

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • Wellenfront
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    2.083
    • 10. Dezember 2003 um 01:54
    • #5

    Der "Trafo" ist nicht das Problem bei smps AmpZ,es ist der gerne zu klein geratende Zwischenkreis(C,s).
    !

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • Wellenfront
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    2.083
    • 10. Dezember 2003 um 02:00
    • #6

    Auch wenn ich die QSC Endstufen PLX-PL236 usw usw gerade lerne ZU HASSEN.......Ist kaputt im smps dank kleinen Designfehler.....he he ,das gibt noch ne menge arbeit$$$so etwas billig verarbeitests ist mir selten...ähmm eher nie! untergekommen,und Servicefreundlichkeit 0%.......ex und hopp design,.......ist die PL6.0 beim "Verblasen" der VZ 5000 eher gelangweilt :D


    Dieser Text ist nicht von tt geschrieben :wink: .......merk ich grad beim überfliegen...

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • text&ton
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    590
    • 10. Dezember 2003 um 07:54
    • #7

    Ganz vernünftig bezüglich Gewicht, Leistung und Performance
    ist auch die PRO 200er Serie von Crest.

    Hatten am WE die 8200 (2x 1450Wrms an 4 Ohm) versuchsweise
    mit im Rack, und sie hat ihre Arbeit (Bass) sehr gut gemacht.

    Die 9200er kommt nächstens, da kann ich noch nichts zu sagen.

  • tufkawila
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    • 10. Dezember 2003 um 11:35
    • #8

    Morgen, Schaltnetzteil hin und her, an diesen alten guten 9001-er Schränke kommt keine andere Endstufe im Bassbereich dran. Ein Kollege fährt seid Jahren seine PA mit Crestamps, 7001,8001 und 9001. Anfang des Jahres hat er sich aus Gewichtsgründen Schaltnetzteil Amps gekauft, jetzt hat er wieder im Bassbereich die alten Crest Schränke eingebaut ?!!!
    Im Bassbereich bleiben die alten 8001 und 9001 meine absoluten Favoriten wenn da nicht dieses verdammte Gewicht wäre. Andere Amps gehen bestimmt auch gut im Bassbereich aber die Crest gibt dem Sound das gewisse Etwas was keine andere Endstufe bietet, wie soll man das erklären ?!! Mein Fazit, wenn ich die Crest Schränke hätte, dann würde ich diese niemals verkaufen. mfg. FRED :):)

  • PA-Peter
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    • 10. Dezember 2003 um 11:55
    • #9
    Zitat von "willaudio"

    Morgen, Schaltnetzteil hin und her, an diesen alten guten 9001-er Schränke kommt keine andere Endstufe im Bassbereich dran. Ein Kollege fährt seid Jahren seine PA mit Crestamps, 7001,8001 und 9001. Anfang des Jahres hat er sich aus Gewichtsgründen Schaltnetzteil Amps gekauft, jetzt hat er wieder im Bassbereich die alten Crest Schränke eingebaut ?!!!
    Im Bassbereich bleiben die alten 8001 und 9001 meine absoluten Favoriten wenn da nicht dieses verdammte Gewicht wäre. Andere Amps gehen bestimmt auch gut im Bassbereich aber die Crest gibt dem Sound das gewisse Etwas was keine andere Endstufe bietet, wie soll man das erklären ?!! Mein Fazit, wenn ich die Crest Schränke hätte, dann würde ich diese niemals verkaufen. mfg. FRED :):)


    Was hat er sich denn gekauft?
    Die PL6 war's sicherlich nicht, denn die hätte er nicht mehr her gegeben ;)

    PA-Peter
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  • tufkawila
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    • 10. Dezember 2003 um 11:58
    • #10

    Es sind Lab Endstufen. mfg. FRED :):)

  • PA-Peter
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    • 10. Dezember 2003 um 12:05
    • #11

    Ich dachte, die wären so gut....


    ...also die PL6.0 schiebt auf jeden Fall besser wie ne VZ5000!!

    PA-Peter
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  • tufkawila
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    • 10. Dezember 2003 um 12:33
    • #12

    Es hat ja keiner behauptet die LAB wäre schlecht, hatte ja selber 6 Stück im Einsatz. Sehr gute Endstufe und drückt auf jeden Fall eine VZ 5000 und ne Vortex in den Schatten. Wenn man jedoch eine Crest 9001 daneben stellt dann sieht die LAB wirklich blass aus. mfg. FRED :):)

  • Holger
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    • 10. Dezember 2003 um 12:53
    • #13

    Ich weiß nicht, aber es geht doch um leichte Endstufen!
    und da gehört ne PL6.0 garantiert nicht dazu.
    Auch wenn´s der Name suggeriert.
    Aus der Summe der Forderungen die ich an eine Endstufe habe
    gibt´s nicht mehr viele Kandidaten.
    Wir haben uns für RAM entschieden.
    Unsere BUXe laufen absolut stressfrei und sind für alle Anwendungen geeignet.
    Und seit es die DQL´s gibt rüsten wir fleißig mit diesen auf.
    Und ne DQL7.0 braucht sich bei halben Gewicht vor ner PL6.0 und deren
    Konkurenz nicht zu Verstecken.
    Für 4St doppel18er (2Ohm) benutzen wir bis auf kleine Ausnahmen auch nur die DQL5.5 die im Bassbereich mit einer Digam7000 mitspielt
    aber obenrum keine auffälligkeiten zeigt.

    Gruß Holger

  • mützeklatze
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    • 10. Dezember 2003 um 13:01
    • #14

    Dache die PL6 gehört auch zu den leichteren. Hat jmd Erfahrungswerte vom direkten Vergleich 9001 mit QSV, Lab, Digam. Wie ist das mit der Zuverlässigkeit der neuen Amps? Kennt noch jmd die oben erwähnte neue Crest Serie? Was ist dazu noch zu sagen?

  • mützeklatze
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    62
    • 10. Dezember 2003 um 13:05
    • #15
    Zitat von "willaudio"

    Es sind Lab Endstufen. mfg. FRED :):)

    Von welchen Lab sprichst Du, die 4000er oder die fp6400??

  • flyingbeats
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    • 10. Dezember 2003 um 13:23
    • #16

    Mir hat die PL 6 nicht gefallen. Das heißt jetzt nicht, das die QSC nicht zu gebrauchen wäre wie z.B. der Camco Vortex Mist im Bassbereich, aber das Geld würd ich nie ausgeben. Dann für den Bass eher Digam. Am besten die Crest behalten. Ich behalte auch meine Yorkville AP6040 Trümmer und weiß warum. :wink:

  • tufkawila
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    • 10. Dezember 2003 um 13:26
    • #17

    Es waren noch die LAB 4000. Zwischen der 6400 und der 4000 ist aber soundmässig kein Unterschied. Die 6400 hat die gleiche Leistung jedoch mehr Fummel drumherum. Meine Meinung, behalte deine Crest-Schränke, du wirst nichts besseres finden. Der einzige Nachteil ist wirklich das Gewicht. Ich weiss ja nicht aus welchen Gründen du unbedingt tauschen möchtest ? Wenn du jedoch unbedingt auf Schaltnetzteil umsteigen möchtest dann bist du mit der LAB auf jeden Fall gut bedient. DIGAM, VORTEX, RAMAUDIO, QSC ist nicht so mein Fall, die LAB ist schon eine der besten Endstufen im Schaltnetzteilbereich in der 10 kg Gewichtsklasse.
    mfg. FRED :):)

  • mützeklatze
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    62
    • 10. Dezember 2003 um 17:35
    • #18

    Tauschen nicht unbedingt. War halt nur so ne Idee, um wieder etwas mehr aktuelles Material zu haben. Aber letztendlich ist das auch mit nem Haufen Geld verbunden.
    Aber da die Crest-Teile wohl immer noch sehr gut mithalten können , ist die Idee wohl doch nicht so sinnvoll.

    Danke für die vielen Antworten, wer hat noch was darüber zu berichten?

  • chb
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    895
    • 11. Dezember 2003 um 07:46
    • #19

    der einzige grund, die dinger gegen neueres zu tauschen, kann meines erachtens nur das gewicht sein.
    hab selber seit jahren die pa-serie, und außer diesem internen steckverbinderproblem, das sich ohne größeren aufwand beheben läßt, gabs nie probleme.

  • mützeklatze
    Beiträge
    62
    • 11. Dezember 2003 um 09:29
    • #20

    Was ist das für ein Steckverbinderproblem? Haben hin und wieder (aber äußerst selten) das Problem, dass ein Kanal einer 7001 kurz auf rot geht und dann aber 2 Sekunden später wieder kommt. Das passiert dann so 5 Mal hintereinander und dann ist wieder alles ok.

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