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  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

Horn bassteln teil 1 Materialien und werkzeuge

  • tthorsten
  • 9. Dezember 2003 um 22:49
  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 9. Dezember 2003 um 22:49
    • #1

    mal ne dumme frage mit welchen mitteln geht das am besten


    versuch 1.

    Glasfaser matte und holz geht gut aber super stinkig


    versuch 2

    holz kunstoff und Spachtel masse geht gut nur super staubig


    versuch 3

    Modellier spachtel gibts von moltofill super teuer und dauert ewig bis trocken und schleifbar.


    versuch 4

    gips aus dem bau bereich wird super schnell hart dicke schichtnen trockenen nie


    für anregungen und so bin ich dankbar gang bare wege


    quellen würth bti, stinnes , obi etc.


    was gibts da was geht gut


    wie wäre es mit ton, kermalit, fimo , knet etc. pp.


    ERICH sag mir die tricks der modell bauer.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
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  • Fossi
    Beiträge
    2.034
    • 10. Dezember 2003 um 00:20
    • #2

    Form aus Gips, und Horn aus GFK

    und wenns net so arg stinken soll nimm Epoxidharz und keinen Phenolharz.

    blubb.

  • Wolfgang
    Beiträge
    1.377
    • 10. Dezember 2003 um 09:40
    • #3

    ...

    Gruss
    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von Wolfgang (11. Februar 2005 um 03:11)

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 10. Dezember 2003 um 09:44
    • #4

    Also mit Gips bin ich überhaupt nicht zurecht gekommen.


    entweder zu schlabberig oder zu fest und wennn grade richitg dann sofort fest.

    welchen Gips nimmt mann da modell gips , spachtel gips und was es da alles im baumrkt gibt sind die wirklich alle anderst oder nur überteuert.


    Hab schon Epoxid harz genommen ohne maske kannste da das fliegen lernen.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
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  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 10. Dezember 2003 um 09:47
    • #5

    die hörner aus einzelnen schichten zu machen hab ich auch sochne gemacht muss mann aber sehr exakt arbeten aber mann kommt der gewünschten form dann recht nahe.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
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  • F.A.Bi.A.N.
    Verifiziert
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    5.286
    • 10. Dezember 2003 um 12:21
    • #6

    für mt/ht- hörner imho gfk nehmen!
    gibts beim bootsbauer (wird heutzutage für fast alle kanus verwendet), der kann dir auch bestimmt tips zur verarbeitung geben.

    meiner hat mir gleich von den zu kopierenden hörnern (10"-mh)negativabdrücke gemacht...

    ciao, fabian

  • Adam Selene
    Profi
    Beiträge
    2.271
    • 10. Dezember 2003 um 13:29
    • #7

    Bootsbauer in Bayern?

    Adam

    "Dave...my mind is going...I can feel it...I can feel it."

  • ImmerLauter
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    735
    • 10. Dezember 2003 um 15:54
    • #8

    Hallo,

    klick mal auf folgenden Link http://www.r-g.de dort gibt es ALLES was du brauchst zum Hörner oder Modell Bau. Es gibt dort auch zwei sehr gute Bücher, in dem alles Schritt für Schritt erklärt ist (für die, die faul sind auch ein Video). Die haben auch sehr dünne und geschmeidige Glasfasermatten, die sich gut den Hornverlauf anpassen lassen. Als Versteifung für Hörner nehmen wir Balsaholz, das wir einlaminieren. Es gibt viele verschiedene Harze und Beschichtungen (Gelcoats und Laminierkeramik) um das Horn glatt zu bekommen. Wird aufs Modell gegossen und dann kommen die Glasfaserlagen drauf. Wenn du ein Horn kopieren möchtest das einen Verlauf hat, aus dem du Gibs nicht wieder heraus bekommst, nimm mittelstarkes Silikon, das kannst du hinterher drücken und quetschen. Wenn etwas beim Gießen übrig bleibt......Freundin modelieren :lol: Für wenige Hörner lohnt es sich nicht ein Modell zu bauen, ist viel dreckige Arbeit. Es gibt auch viele Menschen die auf die Harze alergisch reagieren und halb dabei verenden. Ein komplett neues Hornmodell lässt sich gut in Spantenbauweise erstellen. Die Spanten aus Sperholz und die Lagen aus Balsa, weil sich Balsa gut biegen lässt. Wenn du viel Geld ausgeben möchtest, es gibt eine Firma (arbeiten überwiegend für die Medizintechnik) die fräsen dir dein Modell aus einem dicken Klotz Plastik aus. Bitte stürmt nicht alle gleich auf die Seite und bestellt 2 qm Matte und 300ml Harz, sonst sind die schnell genervt. Sammelbestellung !

    mfg

  • ERICH
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    • 10. Dezember 2003 um 16:06
    • #9

    Wenn du ein Horn zum Testen bauen willst, dan solltest du einen 3d Datensatz, oder zumindest eine gute 1:1 Zeichnung haben.
    (ich geh mal von Datensatz aus, da viel einfacher)
    du zerlegst das teil in Scheibchen (wie der Wolfgang gesagt hat)
    immer so, das die obere Kantedes Sperrhonzstreifen (besser, als span, am besten 5mm stark) das nennmaß hat. Ausdrucken, auf Platte aufreißen. dann schneidest du das so genau, wie möglich aus. Mit elektr. Laubsäge.

    Am besten aber erstmal nur die Innenkontour, aussen die Platten so lassen, wie sie sind. Zudem sollten die Platten vorher sorgfältig auf gleiche Größe geschnitten sein, um sie bündig übereinanderkleben zu können.

    Dann alles gut verleimen.
    dann giebts so weißen Polyesterspachtel, der hält gut und ist nach 20 min. voll hart. damit füllst du die entstandenen stufen auf (Lanzette benutzen).
    Wartest, und nimmst schleifpapier (erst 80er, dann 100erm dann feineres).

    Dann schneidest du die Seitlichen Kontouren mit der Bandsäge nach Anriss aus. musst du ein bisschen tüfteln, ist nicht einfach zu beschreiben, wie, aber mache nix, was dir die Finger kosten kann! Schneide nis einfach so, frei hand, das wird große Scheiße! Du brauchst immer beidseitig vom Sägeblatt auflagen sonst wirds heikel.

    Dann arbeitest du das aussen nach, bis es gut aussieht.
    Löcher rein, Ecken abrunden,...
    Dann noch fein lackieren und fertig ist der Proto.


    MfG


    ERICH

  • ERICH
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    • 10. Dezember 2003 um 16:14
    • #10

    Eigentlich fräsen wir auch alles aus einem Klotz.

    Einer von uns hat mal eine Pyramide (Weihnachtsdeko, nicht die am Nil)
    mit 3 Stockwerken aus 4 oder 5 Teilen gefräst.
    Aber nicht etwa 0815 greade Wände,... das is voll durchdesigned.
    Allein schon das Flügelrad dauert ewig zu fräsen.
    Zur Zeit steht das Ding in Frankfürt im Museum und wandert nöchstes Jahr 6 Monate nach Österreich, dabei wollte er sich die auf den Wohnstubentisch stellen.

    MfG


    ERICH

  • eybon
    Beiträge
    159
    • 10. Dezember 2003 um 21:07
    • #11

    besser von der Verarbeitung als Gips ist Ansetzbinder sein. Der braucht länger zum Aushärten und lässt sich somit leichter verarbeiten.
    Selbst hab ich mir mal ein Mitteltonhorn mit Schwerdämpffolie bebaut. Das funzt auch sehr gut, sieht aber nicht ganz so professionell aus. Boden und Deckel waren aus Birkensperrholz und die gekrümmten Seiten aus besagter Folie. Zur Formgebung habe ich auch Sperrholz verwendet. Das Ganze habe ich dann ausgeschäumt.
    Gruß Dirk

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