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Probleme bei Sennheiser MKE 2 Gold mit Zeck Daisy Aufstecks

  • wblt
  • 21. Januar 2004 um 21:19
  • wblt
    Profi
    Beiträge
    203
    • 21. Januar 2004 um 21:19
    • #1

    Brauche dringend Hilfe.

    Habe einen Kunden der möchte das MKE 2 mit einem Zeck Daisy betreiben. Habe XLR Pins genauso belegt wie bei meinen orignal Zeck Laveliermicros. D. h. rot auf Pin 3, Masse auf Pin 2 und blau auf Pin 1 und ein Elko mit 22 Micro Farat zwischen Pin Pin 1 und 2 mit der Elkomasse auf 1.

    Leider hat das nicht funktioniert.

    Habe dann bei Sennheiser angerufen. Die sagten mir bei Sennheiser sind + und - getauscht, also habe ich die Kabel umgelötet.

    Wieder keine Funktion.

    Anschließend habe ich bei Maintronic angerufen.

    Der Techniker sagte mir ich solle zusätzlich noch einen Widerstand mit 10 bis 15 Kilo Ohm zwischen Pin 1 und 3 löten wieder kein Erfolg.

    Anschließend habe ich für heute den Lötkolben auf die Seite gelegt!

    Vielleicht hatte jemand ein ähnliches Problem und kennt die Lösung.

    Für Unterstützung wäre ich dankbar!

    MFG

    wblt

    http://www.wblt.de

  • lini
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    2
    • 22. Januar 2004 um 16:01
    • #2

    Hallo!

    Ist das Sennheise nicht ein Kondensatormic und braucht somit eine Phantomspeisung? Der Zeck-Sender liefert die nämlich nicht!!!!

    Gruß
    Stefan Linhardt

  • wblt
    Profi
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    203
    • 22. Januar 2004 um 16:43
    • #3

    Doch, der Aufstecksender liefert Phantomspeisung!
    Sennheiser hat mir mitgeteilt ich solle es nur zweiadrig anschließen, weil es Tonandergespeisst ist!
    Das werde ich jetzt versuchen!

    http://www.wblt.de

  • newbie
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    557
    • 22. Januar 2004 um 18:06
    • #4

    und schon geschafft? wenn nicht hier ein neuer versuch:

    Kondensator zwischen 1 und 2 mit masse des K. auf 2
    Wiederstand zwischen 1 und 3
    Signal und Versorgungsspannung des mics an 3
    Masse des mics an 2

    mfg

    I belive in Beams!
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  • lini
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    2
    • 22. Januar 2004 um 21:15
    • #5

    Ich hab die Anleitung gerade nochmal durchgelesen und da steht was davon drin, daß Mikros mit Phantompower nicht betrieben werden können.

    "Wie kann ich mein 48 Volt-Kondensatormikrofon an den Sender
    anschließen?
    Wenn es sich um ein Handmikrofon ohne eigene Batterie handelt, kann dieses
    Mikrofon nicht mit dem DS 800 UHF betrieben werden. Sollte ein Speiseadapter
    am Mikrofonkabel angeschlossen sein, so ist der Betrieb in den meisten Fällen
    möglich. Das Zeck Service-Center kann Ihnen im Einzelfall hier Auskunft geben."

    Andererseits hab ich am Ende der Anleitung ein interessante Pin-Belegung gefunden: 1=+Us über R=3,9 kOhm; 2=Masse; 3=NF-Eingang.


    Irgendwie komisch... :-?

    Gruß
    Stefan Linhardt

  • newbie
    Beiträge
    557
    • 22. Januar 2004 um 22:26
    • #6

    lini

    deine anleitung gilt aber nur für die uhf-version, die alte vhf unterstützt kondensatormics mit tonanderspeisung ( oder sollte es zumindest :D )

    "Most phantom-powered lavalier microphones other than the ZECK DSLM lavalier
    microphone can be connected to the transmitter with a specially wired XLR plug"

    zitat aus der bedienungsanleitung der vhf version!

    I belive in Beams!
    -
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  • wblt
    Profi
    Beiträge
    203
    • 22. Januar 2004 um 22:38
    • #7

    Kann sein.

    Mir geht es jedoch nur um die UHF Version!

    MFG

    Walther

    http://www.wblt.de

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