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Schallpegel-Meßgerät Kl.2 mit USB-Anschluss?

  • chris216
  • 8. März 2004 um 12:07
  • chris216
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    • 8. März 2004 um 12:07
    • #1

    Tach Forum,
    ich werde für meine Gemeinde ein dB-Meßgerät anschaffen. Da ich die Daten gerne auf meinem Laptop speichern würde, brauche ich ein Gerät mit USB-Anschluß. Gibt es sowas im Bereich bis 200 Euro? Oder kommt man evtl. gebraucht an sowas?

    Gruß,
    Christoph
    FeG Fischbacherberg

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

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    • 8. März 2004 um 23:19
    • #2

    Mit USB-Anschluss wird wohl schwierig, mir ist da nichts bekannt. Zumal die Software zum Speichern wohl auch erst noch geschrieben werden müsste...

    Aber vielleicht ist ja das 'ne Lösung: http://www.dbmess.de/light.html

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • TomyN
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    • 9. März 2004 um 00:29
    • #3

    Hi Chris,

    also mit USB gibt es meines Wissen nix, aber mit RS232. Und wenn Ende dieser Woche mein Pegelmesser kommt, dann werd ich auch mal schauen, ob ich LevelCheck nicht so umstricken kann, dass er die RS232 Daten nimmt.


    Tomy

    P.S. Was willst du damit eigentlich messen???

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
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  • Christian Engel
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    • 9. März 2004 um 01:14
    • #4

    Ein USB-RS232 Umsetzer dürfte sein Übriges tun. Unter anderem hier zu finden: http://www.kksystems.com/german/html_files/products.htm

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • chris216
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    • 9. März 2004 um 09:23
    • #5

    Was ich damit messen will, ist die Lautstärke. Ich arbeite z.Zt. praktisch nur im ehrenamtlichen, nichtkommerziellen Sektor. Gerade letzte Woche war ich bei nem Clubgig im Kellerbistro einer befreundeten Gemeinde, wo wahnsinnig hoher Pegel gefahren wurde. Der Schlagzeuger spielte mit Elacin, weswegen er wunderbar laut spielen konnte. Der Gitarrist hört sich nicht mehr. Also kommen auch hier Ohrstöpsel zum Einsatz, und der Marshall-Halfstack wird voll aufgerissen. Die Kiddies, die zwei Meter vor der imaginären Bühnenkante saßen, bekamen zusätzlich noch den Bassisten, der erstaunlich leise blieb, und Schlagzeug/Gitarre/Gesang aus dem Frontholz, zwei SRM450 mit Bässen drunter.
    Wenn ich dann hingehe und veruche, den Verantwortlichen zu erklären, was sie da für nen unglaublichen Pegel fahren, hab ich keine Chance. "Och meinste, zu laut? Muss doch so sein...)
    Deswegen, und um mich selbst bei kleineren Konzerten zu überprüfen, hätte ich gerne ein handliches kleines Meßgerät. Meine Gemeinde zahlts (der Kassierer hat Tinnitus), und so kommt jetzt meine Anfrage.


    Der Usb-rs232-Umsetzer ist die Alternative, klar. Aber fragen nach ner Usb-Lösung kostet ja nix, nicht wahr? Die Schnittstelle ist sowieso nur zweitrangig.

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • TomyN
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    • 9. März 2004 um 09:51
    • #6

    Hi Chris,

    schon wieder ich. Das Problem ist nicht der absolute Momentanpegel, sondern der Leq, und den können die einfachen Handhelds nicht.
    Auch die aktuellen Grenzwerte beziehen sich auf den Leq mit einer Bezugszeit von 2 Stunden. D.h. wenn die Jungs nur 60 Minuten Krach machen, dürfen sie noch lauter.
    Schau mal auf der db-mess Seite (Link gibt es beim Forums intro).

    Tomy

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  • chris216
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    • 9. März 2004 um 10:08
    • #7

    Ja, ich kenne die dbmess-Seite. Aber wenn ich die Diskussion richtig verstanden hab, kostet ein Leq-geeignetes System viel mehr, als ich mir leisten kann. Oder hab ich was verpasst?
    Und um überhaupt mal nen Anhaltspunkt zu bekommen, oder um die Nörgler ganz auf der anderen Seite der Pegel-Skala (Viel zu laut, mit so großen Boxen!) zu beruhigen, ist so ein Handheld nicht schlecht.
    Oder ist mir was noch nicht so klar? Ich bin eben noch kein Meßprofi, helft mir weiter:-)
    An der Stelle schon mal Danke an alle, die mir bisher antworten...

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • TomyN
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    • 9. März 2004 um 10:18
    • #8

    Hi,

    also so teuer ist das auch nicht. Da gibt es ja das Leq für Arme Programm vom Admin für 50 Euro, dazu ein Pegelmesser, der ne Spannung rausgibt (z.b. vom Thomann so für ca. 160 Euro). Da braucht man halt noch nen Laptop, aber den hast du ja, oder?

    Tomy

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  • chris216
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    • 9. März 2004 um 10:26
    • #9

    Aha, also liegt mein Denkfehler in der Schnittstelle. Der Pegelmesser liefert eine Spannung. Die geht dann über den Soundkarten-Linein in den Laptop, den ich tatsächlich besitze, und dbmess light berechnet daraus den Leq. Richtig? Dann ist es das, was ich suche :)
    Dass eine solche Soundkarte ein USB-Gerät wäre, ist kein Problem, oder? Mein Laptop hat nämlich nur Mic-in, und diese integrierten Dinger taugen eh nicht wirklich...

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • TomyN
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    • 9. März 2004 um 14:38
    • #10

    HI Chris,

    warte noch ne Woche, dann könnte das was sein mit LeveCheck und RS232.
    Ansonsten hast Du recht.
    Der Vorteil, den ich bei der RS232 Sache sehe, ist halt das man durch Verstellen am PC (Lautstärkeregler o.ä.) nix mehr falsch machen kann. Auch lässt sich eine RS232 leichter auf fehlende Daten überwachen als eine Soundkarte (bevor ich hier Kritik ernte, ich meine das so: Das Messgerät an der Soundkarte ausstecken, und die Soundkarte liefert weiterhin Daten, RS232 ausstecken und es kommen keine Daten mehr).


    Tomy

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    • 10. März 2004 um 00:26
    • #11
    Zitat von "chris216"

    Aha, also liegt mein Denkfehler in der Schnittstelle. Der Pegelmesser liefert eine Spannung. Die geht dann über den Soundkarten-Linein in den Laptop, den ich tatsächlich besitze, und dbmess light berechnet daraus den Leq. Richtig?

    Richtig.

    Zitat

    Dass eine solche Soundkarte ein USB-Gerät wäre, ist kein Problem, oder?

    Nein, das ist überhaupt kein Problem, vorausgesetzt, sie ist richtig installiert.

    Zitat

    Mein Laptop hat nämlich nur Mic-in, und diese integrierten Dinger taugen eh nicht wirklich...

    Für diesen Zweck reicht's meistens noch. Es stört weder, wenn das Teil nur Mono ist, noch ein kräftiges Rauschen, noch ein böses Klirren (3% Klirrfaktor würden das Ergebnis nicht nennenswert verfälschen).

    Und eigentlich ist noch nicht einmal der Frequenzgang kritisch: Wenn der nicht absichtlich grob verbogen ist, passiert auch da nichts.

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