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  5. Boxen und Amps

wie schnell überhitzt ein amp?

  • ddt
  • 8. März 2004 um 13:26
  • ddt
    Beiträge
    2.570
    • 8. März 2004 um 13:26
    • #1

    hi,

    hatte am we eine va mit der neuen dap sm serie (siehe thread im party-brett). allerdings fiel mir nach ca. 4-5h betrieb auf, daß meine amps (ta-2400 bass ta-1400 top) ziemlich heiße luft produzierten, v.a. der bassamp. die gehäuse selber waren nicht weiter warm, nur die abluft der lüfter. bei unserem alten system (4x kappa15lf + 15er tops) war das bisher noch nie der fall. die amps liefen gut ausgesteuert, ziemlich basslastig, aber immer außerhalb des clip-bereiches.

    jetzt meine frage: ab wann schaltet sich ein tamp wegen überhitzung ab? wieviel °c ungefähr? die luft aus den lüftern war schon ziemlich warm, schätze 40-60°c. ist das noch ok?

    vielen dank schonmal

    mfg

    andreas

  • tufkajck
    Profi
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    3.334
    • 8. März 2004 um 13:57
    • #2

    Isdoch gut, wenn die heisse Luft raus geht. Dassisn Zeichen dafür, dass die Kühlung der Endstufe funktioniert. Die heisse Luft, die rausgeht wird doch mit kühler Luft ersetzt, die reingesogen wird. Kein Grund zur Sorge, wenn du die Einlassöffnungen nicht zumachst, oder Geräte so platziest, dass sie von andern Geräten die erhitzte Luft ansaugen.
    In der Bedienungsanleitung der Endstufe sollte die Kühlkörpertemperatur drinstehn, die zum Auslösen des Thermoschutzes führt. Irgendwas um 80 Grad.

  • Holger
    Profi
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    589
    • 8. März 2004 um 21:22
    • #3

    Ich denke da warst aber kurz vorm absturz deiner VA.
    Wenn die Luft wirklich schon 40-60 Grad gehabt hat dann waren
    die Kühlkörper sicher schon auf 80 grad und die Transistoren noch darüber.
    Gute Luftzufuhr ist dann das A und O. also immer schauen falls vorhanden
    das die Gitter und Filter gut sauber sind.
    Was auch nicht unterschätzt werden darf, festgepappter Staub auf den Lüfterflügeln. Also wenn sich da mal in kleiner Pelz gebildet hat dann umgehend Entfernen.
    Mann kann sich zwar auf die Schutzschaltungen (falls vorhanden) verlassen, aber wenn der Amp dann auf der Veranstaltung die Leistung selber zurücknimmt oder gar 3 Minuten nickerchen macht ist das für alle nicht s dolle.
    Von den ganzen Amp´s die wir bisher zur Reparatur bekammen war der Hitzetot mit abstand die häufigste Ursache, war aber bei den meisten auch
    kein Wunder. was da von den Betreibern so alles unterlassen wird das er auch wirklich bald Stirbt.

    Ich sehe auch sehr oft bei anderen Companies Amp´s deren Inneres sehr Geheim sein muß da alle Löcher wo man reingucken könnte schön mit so fassrigen grauen Zeugs belegt sind.
    Diese Zeit sparen sie aber Sicher an der falschen Stelle.

    Gruß Holger

  • tufkajck
    Profi
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    3.334
    • 9. März 2004 um 07:54
    • #4

    Man müsst halt mal die Temperatur messen.
    Wenn die Luft beiner VA etwa 30 Grad hat, isses nich verwunderlich, wennsie schön warm aus der Endstufe rauskommt. Ich würd nicht gleich unterstellen, dass die Kühlkörper dann 80 Grad ham.60 Grad warme Luft kann man nichtmehr sogut anfassen. Wenn die Endstufe TAmp mässig lange Kühltunnels hat, nimmt die Luft schon was Wärme mit auf ihrem Weg.(Leider nur vonden Transen, nicht vonden Elkos und Trafo!)
    Aber immer schön Luft ranlassen. Meine Rede.
    Wir ham bei Racks schon mal Lüfterblende mit Pabst drin, dass die Luft die hinten rausgepustet wird, sich nicht staut, sondern mit grossflächigem Zug hinten weg geht. O.K., sind auch Amps mit T-Kühlung, vorne rein, seitlich raus. Vielleich misst mal einer der Zeit hat, aufner Arbeit mal, was die Amps drin an Wärme ham, wenn draussen Luft mit Temp X rausgeht....
    Müsstman mal nen Fühler reinmachen und rausführen. Wär eh mal geil, Ampracks mit Temperaturanzeige. Bloss, das könnt dann bei den D.J.s zu nem Wettheizen führen.

  • lextrax
    Profi
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    1.506
    • 9. März 2004 um 10:03
    • #5

    hallo,

    ich würde sagen, dass im optimalfall der amp garnicht abschalten sollte.
    die kühlung sollte imho so ausgelegt sein, dass auch im sommer openair bei 35°c problemlos möglich ist. schliesslich können sich die pro´s oft nicht wirklich aussuchen, wo die amps hinsollen.

    je nach konstruktion der endstufe können schon mal temperaturen um die 70 °c am kühlkörper auftreten, aber das sollte die kühlung immer noch so schaffen, dass der amp weiterläuft.

    ich hatte jedenfalls noch nie probleme mit meinen neuen amps (amptec), aber die werden auch nicht mehr als handwarm, nicht mal an 4 ohm brücke...

    lg alex

  • ddt
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    2.570
    • 9. März 2004 um 10:46
    • #6

    also die amps sind in einem case eingebaut (direkt übereinander), darüber sitzt der controller, rack war auf beiden seiten offen, gab also keinen luftstau. muß beim nächsten mal halt mal wirklich die temperatur messen. aber eigentlich sollte ein amp selbst unter volllast doch nicht nach einigen stunden überhitzen, oder? gut, wenn die clip-led dauerleuchten würde, ok, aber die amps sind doch für dauerbetrieb ausgelegt, oder?

    ich check mal die luftfilter, sollten aber noch ok sein. zumindest hats kräftig aus den lüftern rausgeblasen

    schalten sich die t-amps bei überhitzung eigentlich komplett ab oder reduzieren sie nur den ausgangspegel?

    mfg

    andreas

  • pm-acustics
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    • 9. März 2004 um 13:16
    • #7
    Zitat von "ddt"


    schalten sich die t-amps bei überhitzung eigentlich komplett ab oder reduzieren sie nur den ausgangspegel?

    Moin,

    die T-amps schalten komplett ab wenn die kritische Kühlkörpertemperatur erreicht ist.
    Der auslösende Sensor ist ein simpler Bimetalltemperaturschalter auf dem Kühlkörper.

    Bei meine T-Ampquälerein betrug die maximale Auflufttemperatur um die 55 Grad, die Labortemperatur am Ende um die 30 Grad.
    Die Temperaturabschaltung konnte nur mit vorsetzlichen verstopfen der Lufteinlässe herbeigeführt werden.

    Grüßle

    Sven

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

  • pm-acustics
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    • 9. März 2004 um 13:16
    • #8

    Sorry Doppelposting !

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

    Einmal editiert, zuletzt von pm-acustics (9. März 2004 um 17:54)

  • ddt
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    • 9. März 2004 um 14:01
    • #9

    ist das normal, daß der amp an unterschiedlichen (aber gleichohmigen) boxen so große unterschiede in der leistungsaufnahme zeigt? vorher waren halt 4 kappas 40-120hz dran (2x4 ohm) und jetzt pro seite 2 18er. vorher gabs aber nie probeme daß der amp so heiß wurde. bei vollaussteuerung müßte doch bei gleicher ohmzahl immer in etwa die gleiche leistung über den amp laufen, oder täusche ich mich da ?

    mfg

    andreas

  • MRspeaker
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    5.030
    • 9. März 2004 um 15:05
    • #10

    Nur so kurz als kleiner Ansatz,
    Es gibt AMPs die saugen die Luft hinten an, es gibt auch welche die Saugen sie vorne an - nicht das ihr durch den Einsatz einer weiteren Endstufe einen Kreislauf im Rack habt?

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • ddt
    Beiträge
    2.570
    • 9. März 2004 um 16:03
    • #11

    neee,


    waren zwei tamps, die nach hinten raus blasen

    mfg

    andreas

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