Hallo wollte wissen ab wann eine Delayline sinnvoll oder nötig ist welche Geräte könnt sind dafür zuverwenden.
Gruß Bernd
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ab 12m ist das sinnvoll, wenn vorne eine 12"2" direkt strahlend werkelt.
als delay kann mann nehemn
shark von behringer - wie immer bedingt.
Ultracurc s.o.
XTA DP 100 geile maschine
sabine hat auch was ist aber fummelig zu bedinenen
LEM DS 26 billig gut und macht neben her noch aktiv weiche.
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Denke das ein Delay schon deutlich vorher einen Sinn ergibt.
Arbeite zb gerne mit einem Offset-Delay.
Die meisten digitalen LS-Controller haben in jedem Weg sowie im Input ein Delay ( eigentlich Alle die ich kenne...).Industriestandart für reine Laufzeitkorrektur dürften wohl BSS TCS 803 / 804 sein!?
Das XTA DP100 habe bisher ich nur äußerst selten benutzt.Die bekennender Multipurpose-Liebhaber bin, möchte ich an dieser Stelle auch noch eine Eierlegendewollmilchsau empfehlen: Yamaha DME 32 !
Kai
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<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Kai am 2002-09-25 18:50 ]</font>
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aber kai das
ymaha DME ist ja ultra teuer.
der XTA DP 100 ist hier in suddeutschland die waffe schlecht hin
kann sogar selbsttätig ein messen.
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Also...ich nehme für Delaylines gerne den Yamaha YG 2030(?), der hat auch ne EQ Sektion mit drin, dann kann man die Delaybox noch an den Raum angleichen, oder für mehrere Delaylines einen Yamaha D 2040.
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Teuer ist ja bekanntlich auch relativ...
Wenn Du die Möglichkeiten der DME32 mit Geräten wie zb. DP100 / DP226 oder BSS TCS-Serie vergleichst, relativiert sich der Preis sehr schnell.
Für zwei BSS TCS bekommst Du schon ne DME, allerdings hast Du damit, fast, uneingeschränkte Benutzungsmöglichkeiten im Gegensatz zu einem reinen Delay 4>8!
Du kannst die DME so vielseitig einsetzen, das man mehrere Geräte damit ersetzen kann.
Für den Preis bietet es halt unheimlich viel Features, und ist auch mühelos erweiterbar.Am ehesten besteht der Vergleich zum BSS Soundweb, wobei es dann wirklich teuer wird.
BTW, benutze auch öfters nen YDG als Delay + EQ und finde das Gerät klasse.
Ne DME mit 8x AD und 8x DA sind aber schon 4x YDG sowie ne Menge mehr ( erwähnen sollte man wohl aber, das man zum Betrieb / Konfiguration zwingend nen PC benötigt).Na ja, man kann es eben von mehreren Seiten betrachten.
Ich denke das es ein sehr wirtschaftliches Gerät ist.Kai
PS: Zum selbständigen einmessen beim XTA DP100: was misst es den???
Delayzeiten? -
was kostet der dme denn VK die yamaha page ist ja nihct grade informativ.
muss mal die software suche.
das DP 100 schickt einen klick auf der höhe des delays muss sich dann ein micro befinden.
dann mistt es die lauf zeit und fertig.
braucht schon ordentlich pegel zum messen
haut aber ganz gut hin vom ergebnis.
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Müsste so um die 3.500 EUR liegen, je nach dem wo man einkauft.
Wenn`s schnell gehen muss nehme ich nen Laser-Distro zum messen, wenn`s etwas länger dauern kann, sehr komplex ist und richtig prima werden muss halt Smaart.
Kai
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So, wo wir gerade beim Delay sind und wir ja nicht ewig viele Threads öffnen wollen, hier eine Grundsatzfrage:
Wie delayt Ihr, exakt auf 0 s oder so das der Delay-LS etwa 10 - 30 ms später kommt?!
Früher war für mich immer felsenfest klar, Delay muss später kommen, damit die Ortung erhalten bleibt. Doch vor einigen Wochen war ich bei Mackie auf einem Seminar zu Smaart, wo akribisch erklärt wurde, wie man mit Smaart genaue Delay-Zeiten detektiert, die dann gefälligst mit gleicher Akuratesse einzustellen wären. Als ich dann anmerkte, dass dieser Abgleich ja ohnehin nur für einen Punkt gilt (genau genommen sogar nur für ein Ohr - am anderen Ohr kann es ja schon wieder ganz anders aussehen), entbrannte eine rege Diskussion.
Sicherlich kann man durch gleiche Laufzeiten mehrerer Lautsprecher Interferenzen vermeiden. Aber eben immer nur für einen Punkt im Raum. Daher halte ich es für sinnvoll durch ein großzügiges Delay diese Interferenzen gewissermaßen über den gesamten Frequenzbereich zu verschmieren und gleichsam die Ortung zu wahren.
Hingegen kann es im tieffrequenten Bereich durchaus Sinn machen, exakt auf 0 zu delayen. Bei großen Wellenlängen wirkt sich eine örtliche Änderung im Zuhörerbereich nicht so stark aus wie bei mittleren und hohen Frequenzen.
Üblich ist ja auch die zeitlich Anpassung der am Boden stehenden Subs zu den geflogenen Tops. Hier macht eine identische Laufzeit zwischen Subs und Tops obendrein Sinn, da sich der Übernahmebereich (also der Bereich, wo die beiden Quellen ohnehin nur interferieren können) auf einen engen Frequenzbereich beschränkt.Wie seht Ihr das?
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(... obiges Posting war von mir)
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Volker Holtmeyer am 2002-09-25 22:48 ]</font>
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da hst du recht volker.
ich höre mir dann das ganze zu meist noch etwas mit percussiven an für die hochtöner und einem weichen bass fpr die Bässe.
wenn mann da im bereic hvon 30ms rum spielt hört mann schon deutliche veränderung.
das muss mann sich mal im lager hin setzen und das probieren.
das verbal zu beschreiben fällt mir grade zu schwer.
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Die ganze Delaygeschichte ist ja orts-, freuquenz- und auch noch signalabhängig, exakt auf 1ms einzumessen macht da m.E. keinen Sinn.
Und der Bereich des Haaseffekts ist ja auch mit 10-40ms ziemlich groß, da sind einfach Kompromisse fällig und man kommt ums ausprobieren nicht rum.
(allerdings beziehe mich nur auf Delaylines, vom Timealignment innerhalb eines stacks hab ich keine ahnung)Wenn man nicht overdelayed geht die akustische Ortung zur Bühne verloren, und irgendwie isses ja schon doller, wenn der Sound wirklich von vorne kommt. Wenn sich das Ohr schonmal so veräppeln läßt, sollte man das ruhig ausnutzen
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Benutze auch die D2040 von Yamaha. Klasse Gerät.
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ich sehe das genauso wie du, 10ms sollte man immer aufschlagen, das gesamte Klangbild wirkt viel natürlicher...
Ich gebe auch gerne mal bei ner hochwertigen sprachbeschallung 5-10ms, dadurch wirkt es durch den Direktschall des Redners natürlicher.. -
Volker: Spannende Frage! Tut nach der in letzter Zeit eher unerfreulichen Entwicklung dieses Forums ganz gut.
"Wo ist denn das akustische Zentrum?" - "Such dir eins aus!" Der Gag fällt meistens nach spätestens 30 Sekunden, wenn ich Diskussionen bezüglich der Einstellung dezentraler Beschallungen miterlebe.
Jetzt mal ernsthaft:
Ich unterscheide gedanklich grob 3 Fälle (bei allen 3 geht es nicht um time-alignment innerhalb eines Speakersystems):1. Delay im Nahfeld: Bei ner Delay Line circa 5 bis 10 Meter nach dem Hauptsystem schließe ich mich BigSound oder Tobias an, also etwas längeres Delay (letztlich wie immer: hören!). Ob man aber bei einer so kurzen Distanz zum Mainsystem überhaupt schon von Delay-Line sprechen sollte oder besser von einer Art "räumlichen Auffüllens oder Verbreitern", wäre noch zu diskutieren. Ich nehme solche Anordnungen eher als Soundeffekt wahr (was geil sein kann!), denn nach 5-10 Metern ist das Haupsystem meistens doch noch gut da - es sei denn, der Raum ist extrem hallig. Das führt uns zu
2. Delay im deutlichen Hallfeld:
Hier versuche ich, das Delay möglichst exact einzustellen. Denn das Problem hierbei ist doch, daß mir alle für die Verständlichkeit wichtigen Signalanteile durch den halligen Raum vermatscht werden, und deshalb soll der Delaylautsprecher nicht erst lange nach diesem Matsch tönen, sondern genau gleichzeitig. Dann kann er die fehlenden Informationen besser ersetzen/auffrischen (bei ausreichendem Pegel relativ zum Hauptsystem - die Pegeldiskussion ist bei diesem Thema leider auch noch relevant, aber das lass ich jetzt aus Platzgründen lieber...).3. Delay in relativ abgetrennten Räumen (z.B. Installationen in Großraumdiscos)
Hierbei gilt meiner Ansicht nach alles unter 2. gesagte, eventuell kann es sogar gut sein, das Delay-System minimal zu "schnell" und "zu laut" einzustellen - damit die Delay quelle als die Hauptquelle wahrgenommen wird. Gedanklich ist dann sozusagen der Lautsprecher im weiter entfernten Raum "invers-delayed"... Akustisches Zentrum wird halt der wichtigste Raum (also nicht das Klo...?).
Generell kann ich noch sagen, daß Interferenzen im Sinne des oft gefürchteten Phasing bei Lautsprechern, die relativ weit auseinander stehen, tendenziell nicht so schlimm sind: Denn es gibt ja doch meist je nach Standort der Zuhörer Pegeldifferenzen und daher nur wenige Stellen im Raum, an denen es dann wirklich seltsam klingt (halbwegs gekonnte Delay-Einstellung mal vorausgesetzt...). Will sagen: eine halbwegs gekonnt gemachte Delay-Line ist immer besser als keine Delay-Line, da ich ja auch vorne nicht so viel Pegel erzeugen muß.Nochmal Volker: Kannst du vielleicht mehr von den Diskussionen deines Seminars berichten?
Gruß, Toff
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Zitat
tthorsten schrieb am 2002-09-25 18:16 :
ab 12m ist das sinnvollIch mein, dass man ab ca 7-8m schon "was hört" ohne Dalay.
Berichtigt mich wenns falsch ist!Gruß Oliver
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Toff
Irgendwie hat bei der Diskussion keiner verstanden, was ich wirklich meinte. Die waren so darauf versteift, ihr blödes Time-Alignment hinzubekommen.Als Referenzpunkt wurde vorgeschlagen den Punkt zu wählen, wo der Delay-LS gewissermaßen mit seinem Abstrahlwinkel anfängt. Meiner Meinung nach macht ein Delayen auf 0 hier gar keinen Sinn.
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Schade, hörte sich nach einer eher hochqualitativen Veranstaltung an...
Die zweite Bemerkung hab ich jetzt nicht wirklich verstanden. Meinst du mit Referenzpunkt den Punkt, an dem mein Messmikro aufgestellt wird? Für mich wäre der Referenzpunkt genau der Punkt, den ich mir als besten akustischen Kompromiß / als bestes akustisches Zentrum auswähle. Der sozusagen die verschiedenen Bedingungen an verschiedenen Hörpositionen in einer Position mittelt (der ist natürlich nur zu finden in dem Bereich, in dem sich Mainsystem und Delaysystem überschneiden).
Und wenn ichs richtig verstehe, wollten die Leute bei deinem Seminar den Punkt an genau die Stelle setzen, an der der Schall des Delaylautsprechers mit -6 dB (also per Definition an der Außenkante seines nominellen Abstrahlwinkels) als erstes auf den "Main-Schall" trifft?
Wenn ichs bis hierhin richtig vertanden habe: warum denn sollte der Punkt da liegen? Er repräsentiert doch dann leider die wenigsten vorhandenen Hörbedingungen/Hörplätze!? Anders ausgedrückt: ein für diesen Punkt passendes Delay passt leider nur für die wenigsten Zuhörer!?Gruß, Toff
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Toff am 2002-10-09 20:50 ]</font>
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... genau main Reden. Wo der Sinn bei beschriebenen Verfahren liegt, weiß wohl nur der herr Oberesch selbst. Habe das Gefühl, es sollte nur gezeigt werden, wie toll das neue Smaart doch arbeitet und dass es doch einfach unabdingbar für jeden Live-Ing. ist.
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kann mann das delay nicht auch ganzsimpel
mittels der impuls antwort ermitteln.
wenn ich mein IMP rasu zerre.
und dei zweite grosse nadel auf die zweite schiebe hab ich das doch auch delayed.
da brauch ich das smaart doch gar nicht für.
aber da mit -6dB ist mir auch unverständlich.
1. ist der abstrahlwinkel nicht so per auge raus zu finden
2. sind 0 grad oder -3db die richtigere alternative.
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