Mich würde interessieren, wie Bodenunebenheiten unter einer Open-Air-Bühne am besten auszugleichen sind, sodass das ganze a) schnell geht und b) zu(ver)lässig ist.
Es geht konkret um einen Naturstein-gepflasterten Platz in einer Altstadt, der sowohl von hinten nach vorne als auch von links nach rechts hängt. Zur Orientierung: auf einer 8x8m großen Bühne hat man diagonal von links hinten nach rechts vorne in etwa 50 cm Differenz, allerdings nicht gleichmäßig, sondern wellig und bucklig. Dafür ist der Boden absolut tragfest und belastbar, da setzt sich nach ein paar hundert Jahren intensiver Nutzung nichts mehr.
Eine Idee wäre jetzt gewesen, in die Steckfüße der Standard-Bühnenpodeste (ala Schnakenberg) einfach von unten Gerüstbauspindeln zu stecken, da diese ja einen üppigen Einstellspielraum ermöglichen. Dazu müssten zwar erst noch spezielle Aufnahmen beschafft werden, die die vier am Eck zusammenstossenden Füße auf einem Teller fassen, in den dann wiederum die Spindel gesteckt wird.
Ist das eine völlig abwegige Idee, oder kenn jemand dafür das Ei des Kolumbus?
Jeremy