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SMD

  • Fränkie
  • 8. Oktober 2002 um 12:25
  • Fränkie
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    1.137
    • 8. Oktober 2002 um 12:25
    • #1

    Beid verschiedenen Diskussionsbeiträgen habt ihr erwähnt das SMd Bauteile zu vermeiden seien einige gar fürchten sie wie der Teufel das Weihwasser.

    Was verbirgt sich hinter dem Kürzel SMD?
    Was Is so hässlich an den teilen?
    was für alternativen giebt es?

    Herzlichen Dank

    Fränkie

    Nicht laut, lieber schön.

    Fränkie

  • ADMIN
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    • 8. Oktober 2002 um 12:49
    • #2

    SMD steht für Surface Mounted Device (oder so ähnlich), also für Bauteile, die direkt auf die Leiterplatte gesetzt und dort verlötet werden.

    Hat den Vorteil, daß die Platine nicht mehr gebohrt werden muß, und weil die Bauteile sehr klein sind, bekommt man eine hohe Packungsdichte.

    Was bei der Fertigung von Vorteil ist, macht einem im Service graue Haare: Schon bei er Fehlersuche muß man fast mit der Lupe arbeiten, braucht extrem dünne Meßspitzen, damit man nicht gleich 'nen Kurzschluß erzeugt, und das Löten ist auch alles andere als lecker...

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • Kracky
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    • 8. Oktober 2002 um 12:52
    • #3

    Surface Mounted Device was soviel heist wie Auf der Oberfläche angebrachte Bauteile. Der Vorteil liegt wohl in den Ausmaßen und verhältnismäßig großer Leistung bei kleiner Abmessung, der Nachteil und darum hassen viele die Technik ist wohl das Reparaturen hier nur sehr schwer zu realisieren sind. Ist wie n Puzzelspiel mit Pinzette, Lupe und Feinstlötkolben.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • Kracky
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    12.055
    • 8. Oktober 2002 um 12:54
    • #4

    Boh, das war wieder Timing!

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
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    78598 Königsheim

  • trockenbassfetischist
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    • 8. Oktober 2002 um 13:54
    • #5

    oben schon erklärt - korrekt
    ich bin vermtulich der einzige heir der SMD nicht mag - nein ich bin nicht altbacken - im Gegenteil SMD löte ich schneller als Bedrahtete - auch bei der reparatur - sofern das bauteil gefunden wird :smile:

    ich mag SMD aber keinesfalls in leistungselektronik - sprich Amsp Dimmer ppp.
    Grund: wenn das Gerät im inneren Verschmutzt (Staub nebelfluid Feuchtigkeit etc.) neigen eng aneinanderleigende Bauteile - LEiterbahn bei den hohen spannungen /stromfähigkeiten der netzteile doch gern mal zum Rumms
    eine SMD platine "Flicken" ist fast asusichtslos bei bedrahteten - konventionielle Art kann es evtl. auch passieren - wenn auch später, aber im fhelrfall kann man meistens noch mit Draht usw. die Leiterplatte retten (ja ist pfusch ok aber es kann gerettet werden)

    der Hauptgrund für SMD orgien div. Hersteller ist einfach Kostenvorteil und besseres HF verhalten (kein Drähte die induktivitäten bilden) im Audio bereich ist das aber unnötig ein PC mainboard ist ein gutes Beispiel für SMD - einfach mal anschauen (und ein gutes beispiel für SMD ausfälle wenn MAinboards mit dicken CPU's plötzlich instabil laufen doer gar nicht mehr funktionieren sind meistens nur die Abblock C's unter der CPU nicht mehr kontaktierend - hitze, nachlöten geht wieder)

    ganz SMD abgeneigt bin ich nciht im Audio amp darf gerne der Eingangsteil SMD sein und die leuchtdiodenplatine darf auch SMD sein - der rest bitte bedrahtet (konventionell)

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • JF
    Verifiziert
    Beiträge
    2.934
    • 8. Oktober 2002 um 18:41
    • #6

    Grüsze!

    Wenn man SMD-Bauteile laut ihren Spezifikationen einsetzt ist absolut nichts gegen sie einzuwenden, im Gegenteil!

    Und man ist, mit etwas Übung, einiges schneller im Löten von SMD und ich benutze für 0603 Bauteile einen Standard Weller Lötkolben mit kleinster Spitze, dünnes Lötzinn und eine Pinzette, das reicht.

    "Klangliche Einbußen" wegen SMD sind ja sowieso Schwachsinn, jedes moderne Mikrofon ist mit SMD Bauteilen bestückt.

    Und ein 1x0,5mm großes Bauteil ist auch nicht für Leistungselektronik gedacht, das gehört in einen Vorverstärker oder eben für Digitalelektronik.
    Richtige Leistungsteile gibt's sowieso nicht in SMD, da man die Hitze nicht wegbringt.

    mfg
    JF
    SMD-Lover

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 8. Oktober 2002 um 18:53
    • #7

    ich mag die SMD'S ja auch für Pipifax schaltungen
    aber wenn die platinen stark "stomhaltig" iwrd :smile: dann eben nicht
    ne SMD wird gerne bis kurz an den stromverstärker bei Amps hingebaut - wenns da "knallt" dann kann man gerade ncoh das gehäuse verwenden - das meine ich
    und bei Digiamps ist die Versuchung imho groß SMD zu bauen - es muss wegen viel di/dt alles möglichst auf einen fleck - mit SMD kann man noch näher zusammenrücken - das entlastungsnetzwerk könnte man shcön per smd unten hnpflastern ..... um im rummsfall die platine dann zu entsorgen

    also überall wos heiss staubig ist oder hohe energiedichten - SMD nein danke - im mikrovorverstärker fliessen keine ströme - da SMD ja bitte - das würde ich kalnglich sogar bevorzugen

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • JF
    Verifiziert
    Beiträge
    2.934
    • 8. Oktober 2002 um 23:19
    • #8

    Aber gerade wenn's rumst kann man die SMD's schnell wieder rauflöten nach dem man sie per Heißluft abgeblasen hat :wink:

    Solange die Platine noch OK ist (und wenn nicht hat man bri bedrahtet ja auch schlechte Karten) überhaupt kein Problem!

    mfg
    JF
    der sich hochwertigere SMD-C's wünscht ....

  • Fränkie
    Profi
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    6
    Beiträge
    1.137
    • 10. Oktober 2002 um 20:27
    • #9

    Zunächst heissesten Dank.
    Eine Frage ist dann doch noch Offen,
    Abblock C's und smd C's sind Kondensatoren Oder ???

    Nicht laut, lieber schön.

    Fränkie

  • JF
    Verifiziert
    Beiträge
    2.934
    • 10. Oktober 2002 um 20:33
    • #10

    Ja, "C" ist das Zeichen für Kondensator :wink: (condenser)

    mfg
    JF

  • Fränkie
    Profi
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    6
    Beiträge
    1.137
    • 11. Oktober 2002 um 11:35
    • #11

    Oh Danke!!!
    Nu bin ich echt schlauer.

    Nicht laut, lieber schön.

    Fränkie

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