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Probleme mit Shure UC4 Anlagen

  • wech
  • 28. Juni 2004 um 19:27
  • wech
    Beiträge
    32
    • 28. Juni 2004 um 19:27
    • #1

    Hallo ,

    ich habe in meinem Gerätepark 4 Funkstreken von Shure in Betrieb die mir einige Probleme machen. Trotz das kein Handsender aktiv ist zeigt mir mein Funkempfänger fast vollen Empfang an egal an welchem Ort oder wieviel Geräte an sind bzw aus. dieses Problem ist ständig und ich glaube das dadurch auch im Betrieb Störngen entstehen. Kennt einer das Problem ?

    Grß wech

  • StefanB
    Beiträge
    527
    • 29. Juni 2004 um 07:36
    • #2

    DVB-T ?

    Ist doch in Köln am 24.Mai auf Sendung gegangen
    Frequenzen:
    (die dich betreffen könnten)
    826MHz
    834MHz
    mit je 8Mhz Bandbreite.

    Gruß
    Stefan

    http://www.rock-on-rolls.de
    http://www.facebook.com/RockonRolls

  • wech
    Beiträge
    32
    • 29. Juni 2004 um 07:40
    • #3

    Hallo,

    ich habe zwar die Frequenzen schon einmal geändert aber ich weiß nicht genau welche Werte werde heute mal die Frequenzen dementsprechend ändern. Die Frage bleibt dann allerdings warum machen es dann nicht meine Sennheiser Strecken ?? Danke aber erst einmal für den Tip .

    Gruß Christian

  • wech
    Beiträge
    32
    • 7. Juli 2004 um 07:46
    • #4

    Wollte nur gerade mal mitteilen das sich das Problem erledigt hat nachdem ich die Frequenzen außerhalb der Fernseh Frequenzen gelegt habe. Danke für den Tip da wäre ich so schnell nicht drauf gekommen .

    gruß wech

  • rene braun
    Verifiziert
    Beiträge
    39
    • 9. Februar 2011 um 18:22
    • #5

    Ich greif das Thema mal auf.

    Hat einer die genaue Frequenztabelle vom UC4 Sender mit UC2 Sender?
    Im Display steht alles in Hexadezimal und finde bei google keine passende Frequenztabelle.

    ________________________
    http://www.BeatSystem.de

  • wech
    Beiträge
    32
    • 9. Februar 2011 um 18:35
    • #6

    CHAN GRP. 0 GRP. 1 GRP. 2 GRP. 3 GRP. 4 GRP. 5 GRP. 6 GRP. 7 GRP. 8 GRP. 9
    0 800,750 800,050 800,325 801,775 800,425 801,875 827,100 800,650 800,500 800,100
    1 801,575 801,325 800,900 803,400 801,000 802,975 802,325 801,475 801,125 801,200
    2 805,400 803,250 804,100 804,150 801,825 803,500 803,075 803,025 802,000 801,800
    3 806,100 805,500 804,575 804,625 805,650 805,700 804,800 806,950 802,500 802,800
    4 808,750 806,100 806,250 808,375 809,000 809,050 805,200 808,600 803,250 804,100
    5 809,575 809,325 809,725 808,950 809,825 809,875 806,850 809,100 804,250 804,800
    6 813,400 810,425 810,825 809,775 811,450 810,975 809,150 810,550 804,875 805,900
    7 814,100 813,500 811,350 816,950 813,650 817,050 810,150 811,600 806,750 807,300
    8 816,175 816,050 812,575 819,400 814,350 819,500 812,800 815,475 808,375 811,400
    9 819,200 819,250 815,900 820,150 816,425 820,725 819,100 817,150 808,875 813,100
    A 819,950 819,825 820,100 820,625 820,675 821,700 819,600 818,575 809,625 813,800
    B 820,425 822,100 823,200 821,600 822,750 822,400 821,150 820,775 810,625 815,100
    C 822,500 824,050 823,900 822,300 824,425 825,875 821,750 821,275 811,250 815,900
    D 827,200 825,325 826,825 825,775 827,450 827,500 822,950 823,425 812,125 817,500
    E 827,950 827,250 828,100 827,400 828,675 828,725 825,150 827,600 813,250 818,400
    F 828,425 827,825 828,575 828,150 829,650 829,700 826,000 828,800 813,875 819,600

  • Jens Droessler
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    • 16. Februar 2011 um 16:18
    • #7

    Ich frage mich immernoch, warum Shure überhaupt jemals auf die Idee kam, mit Gruppen und Kanälen zu arbeiten anstatt einfach direkt eine Frequenz anzugeben. Das ganze System ist sooo unübersichtlich, schon innerhalb einer Version einer Serie macht es keinen Sinn, dass ein Kanal frequenzmäßig nicht direkt neben dem nächsten liegt. Dann kommt noch dazu, dass von Version zu Version (Z.B. MA und MB) gleiche Kanäle und Gruppen eingestellt werden können, aber diese nicht die gleichen Frequenzen darstellen. Wie kommt man auf so einen Unsinn?

  • shure
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    • 16. Februar 2011 um 17:05
    • #8
    Zitat von "Jens Droessler"

    Ich frage mich immernoch, warum Shure überhaupt jemals auf die Idee kam, mit Gruppen und Kanälen zu arbeiten anstatt einfach direkt eine Frequenz anzugeben. Das ganze System ist sooo unübersichtlich, schon innerhalb einer Version einer Serie macht es keinen Sinn, dass ein Kanal frequenzmäßig nicht direkt neben dem nächsten liegt. Dann kommt noch dazu, dass von Version zu Version (Z.B. MA und MB) gleiche Kanäle und Gruppen eingestellt werden können, aber diese nicht die gleichen Frequenzen darstellen. Wie kommt man auf so einen Unsinn?

    Hallo Jens,

    ganz einfach - weil ein Großteil aller Anwender von Funkmikrofonen keine Information haben welche Frequenzen kompatibel sind (also störungsfrei zusammen laufen). Deswegen haben wir Gruppen und Kanäle eingeführt. Alle Frequenzen in einer Gruppe sind kompatibel.

    So, nun kommst du: was ist einfacher - bzw. was erlaubt ein schnelleres Setup von großen Funksystemen:
    1.) einfach verschiedenen Kanäle innerhalb einer Gruppe einzustellen
    2.) wahlweise irgendwelche Frequenzen einzustellen ohne zu wissen welche kompatibel sind (also auf gut Glück) oder im Vorfeld diese zu berechnen.

    es grüßt

    Jürgen Schwörer
    Senior Applications Engineer
    Shure Distribution GmbH
    Jakob-Dieffenbacher-Str. 12
    75031 Eppingen
    Telefon: 07262 - 9249151

    *** bitte keine PN sondern direkt an: schwoerer_juergen@shure.com

  • Volker Holtmeyer
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    • 16. Februar 2011 um 17:14
    • #9

    Alle Frequenzen einer Gruppe sind zusammen intermodulationsfrei zu betreiben.

    Solange ich bei allen Empfängern die gleiche Gruppe gewählt habe, kann ich also lustig die Kanäle durchsteppen, um freie Frequenzen zu finden - und bin mir dabei sicher, dass die neue Frequenz zu den bereits eingestellten passt.

    EDIT: Da war ein anderer Heilbronner Applikationsingenieur schneller ... :)

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • Jens Droessler
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    • 16. Februar 2011 um 18:33
    • #10

    Das mag ja sein, aber warum sind dann die Gruppen zwischen den Serien nicht wenigstens kompatibel? Auch ist die Frage, warum es dann bei fast allen anderen direkt mit den Frequenzen klappt. Ich find es einfach unnötig kompliziert. Sich zu merken, wie groß der Frequenzabstand sein muss, kann doch für den Techniker kein Problem sein.

  • Volker Holtmeyer
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    • 16. Februar 2011 um 23:14
    • #11

    Ähm, du weist schon, was Intermodulation ist, oder?

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • Jens Droessler
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    • 16. Februar 2011 um 23:39
    • #12

    Ja, aber ich weiß nicht, worauf du hinaus willst. Wie gesagt, bei anderen Herstellern klappts doch auch. Und was macht es für einen Unterschied, ob sich der Techniker nun merkt, wie weit die genutzten Frequenzen auseinander liegen müssen oder ob das System das als Kanäle vorgibt?

  • fabio hermann
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    • 16. Februar 2011 um 23:59
    • #13

    http://www.shuredistribution.de/dt_de/support_…intermodulation

    Eine kurze und einfach zu verstehende Erklärung der Problematik.

    Worauf Volker hinaus will, ist dass es eben nicht reicht den Frequenzabstand zu kennen und dann zur nächsten Frequenz weiter zu gehen, das mag bei wenigen Funkstrecken oft problemlos funktionieren, bei größeren Systemem leider nicht, sonst hätten einige Kollegen hier wesentlich weniger Stress und mehr Freizeit.

    http://www.sound-light-bonn.net/

  • Jens Droessler
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    • 17. Februar 2011 um 00:42
    • #14

    Ich meinte auch nicht immer den gleichen Abstand. Das ist Technikergrundwissen, behaupte ich mal. Wer mehr als vier Strecken betreibt, sollte sich mit sowas schon auskennen. Wie nun schon zweimal gesagt, bei anderen Herstellern klappt es ja mit den direkten Frequenzen auch.

    Und wie auch schon erwähnt, finde ich es aber noch viel schlimmer, dass zwischen den Serien innerhlab einer Modellreihe die Gruppen mit Kanälen schon andere Frequenzen haben. Auf einer U-Serie MA ist Gruppe 4, Kanal 3 eine andere Frequenz als auf einer U MB Gruppe 4, Kanal 3. Wenn das ja wenigstens einheitlich wäre. Ja, dann gäbe es manche Gruppen bzw. Kanäle in Gruppen auf verschiedenen Geräten nicht, aber es wäre besser als dieses Durcheinander.

  • audiobo
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    • 17. Februar 2011 um 14:40
    • #15

    Ich muss Jens übrigens recht geben. Vielleicht ist die Formulierung etwas unglücklich geraten.

    Auch bei Sennheiser EW... gibt es Bänke und Kanäle, die in sich intermodulationsfrei funktionieren. Wenn man allerdings andere Systeme dazu holt bzw. mehr Kanäle benötigt als die Gruppe ursprünglich vorsieht, kann man den Frequenzrechner anwerfen und ein anderes, je nach Fähigkeit des Technikers mehr oder weniger funktionierendes Setup zusammenstellen, ohne dauernd in irgendwelche Tabellen blicken zu müssen.

    Wer häufiger einen Mischmasch aus verschiedenen Shure-Systemen vor der Nase hatte (MA-Sender mit MB-Empfänger, dazu UC usw.) der weiß, wie nervig das werden kann. Es gibt halt leider auch den Schlag Verleiher denen es scheißegal ist welchen Sender sie zu welchem Empfänger packen: "Steht doch überall Shure drauf, das muss funktionieren..." :evil: Wenn man dann die Tabelle nicht dabei hat und irgendwo ohne Internet in der Pampa sitzt, kann u.U. ganz schön viel Zeit ins Land gehen bis das Zeug miteinander spielt. Zumal die Sender nur Bank/Ch anzeigen, aber keine Frequenz.

  • 4711
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    • 17. Februar 2011 um 15:40
    • #16

    so viel ich weiß sind bei shure sender und empfänger verschiedener serien sowieso nicht kompatibel! Wozu dann gleiche frequenzbelegung? Wenn ein verleiher unterschiedliche serien mischt würde ich mir ganz schnell einen anderen suchen! Gibt ja genug! :lol:

    Einmal editiert, zuletzt von 4711 (17. Februar 2011 um 21:53)

  • audiobo
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    • 17. Februar 2011 um 17:20
    • #17

    Würde ich auch wenn ich Kunde wäre... ;)

    hat in der Konstellation meist etwas mit Geld zu tun.

  • Jens Droessler
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    • 17. Februar 2011 um 19:46
    • #18

    Dem Kunden ist es egal, was da steht, solange es funktioniert.

    Die Probleme fangen an, wenn die Band auf dem kleinen bis mittleren Festival selbst dreimal InEar und dreimal Funkstrecke für Git und Bass mitbringen, teilweise Shure, Serie nicht zu erkennen und nur Gruppe und Kanal einstellbar. Dann steht man halt nicht so gut da, denn es soll auch noch schnell gehen.

    Wieso sollten die Shure U unterienander nicht kompatibel sein? Es sind nur verscheidene Frequenzbereiche, ansonsten identische Geräte. Aber es gibt so viele, und sie überlappen ein wenig. Ich habe notgedrungen schon MA-Handsender an MB-Empfängern betrieben. Ging wie immer, nur musste ich zwei Frequenztabellen dabei haben, nämlich für MA und für MB, um den Handsender abstimmen zu können.

  • 4711
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    • 17. Februar 2011 um 21:58
    • #19

    MA und MB ist für mich ja innerhalb einer Serie und bei überlappenden Frequenzbereich sollte das ja auch gehen.

    Mit unterschiedlicher Serie meine ich ULX mit SLX oder UHF mit EUT oder wie auch immer. Was unter Umständen ja auch mal Funktionieren kann.

  • Jens Droessler
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    • 17. Februar 2011 um 22:43
    • #20

    Aber ich hab doch nicht von ULX, SLX etc. gesprochen.

    Problematisch bleibts auch bei den heutigen üblichen Mischbesetzungen aus U und UR, weil die Verleiher oft nicht alles auf einmal umstellen, sondern nach und nach. Wenn dann halt mal viel nötig ist, steht dann beides da. Das kann man keinem übel nehmen.

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