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Grundeinstelung eines Arkordion

  • Band-Zero
  • 4. Juli 2004 um 10:12
  • Band-Zero
    Beiträge
    41
    • 4. Juli 2004 um 10:12
    • #1

    Hallo, hat jemand Erfahrung mit der Abnahme eines Arkordions ???? Und gibts eine Grundeinstellung am Mischer die ich eventuell nehmen kann :?:

  • Philipp
    Beiträge
    204
    • 4. Juli 2004 um 10:29
    • #2

    mit nem guten kondenser brauchste da gar net viel machen.... :)

    MfG Philipp

    PANIC: Falscher oder fehlender Kaffee, Anwender angehalten.

  • ivo
    Beiträge
    182
    • 4. Juli 2004 um 14:00
    • #3

    Kommt drauf an, wie Du das Akkordeon abnimmst.
    Ich hab eigentlich bisher gute Erfahrungen, bei SITZENDEN Spieler, gehabt, mit nem Condenser oder aber im Notfall auch mit 2xSM57 ;)
    Da muss man dann auch nicht viel drehen, ausser vielleicht nen lowcut.
    Für »sich bewegenden« Spieler suche ich ja zz auch noch, und warte auf die ersten Demomics ;)
    (siehe: http://www.pa-forum.de/paforum/viewtopic.php?t=23917
    Dort muss man dann meist noch auf Koppel-Frequenzen aufpassen, da sich diese Leute oftmals gerne Richtung Monitore buecken....

  • WolfgangK
    Profi
    Beiträge
    531
    • 19. Juli 2004 um 15:34
    • #4

    Wird das Akkordeon während des Spiels auf der Bühne bewegt, wird es schwierig. Einige Akkordeon haben hierfür eingebaute Mikrofone, die aber meistens nicht taugen. Ich habe schon mal ein Akkordeon mit Umbau gesehen, in dem dann 2 Kondensatormikrofone an Gummiaufhängungen installiert wurden. Alternative: kleine Clip-Mikrofone, möglichst Kondensator, oben aufkleben (aber so, dass es wieder abgeht) und über die Diskantseite nach unten ausrichten, weil ja unten die hohen Töne sind.

    Wenn das nicht möglich oder sowieso vorhanden ist, versuchen, das Akkordeon fest zu positionieren. Also Spieler oder Spielerin auf einen Stuhl setzen. Dann nicht zu nah, wenn der Hallradius und die anderen Instrumente sowie Bühnenbeschallung das hergeben, möglichst 1-2m weit weggehen. Bei zu naher Mikrofonierung wird das Akkordeon schnell schrill und unangenehm.

    Habe Akkordeon mit C3000 und C414 abgenommen. Das C414 ist natürlicher und bei Soloinstrumenten zu bevorzugen. In Verbindung mit anderen Instrumenten und Gesang verwende ich jedoch lieber das C3000. Das klingt spitzer und ich kann das Akkordeon besser mit anderen Quellen verbinden.

    Bei Verbindung mit Gesang nehme ich meist etwas Mitten aus dem Akkordeon heraus, weil dort ja die Stimmen angesiedelt sind, und drehe die Höhen etwas herein, weil die menschlichen Stimmen nicht so hoch kommen, wie ein Akkordeon.

    Viele Grüße
    Wolfgang

    Ton: Neuman KM18x, Yamaha DM7, LAB-Gruppen IPX/PLM+, Kling&Freitag CA1215, Line212, SWx15E, ...

    Licht: GrandMA 3 compact, GLP X4, ...

  • Thomas Koch
    Gast
    • 23. Juli 2004 um 14:14
    • #5

    Am besten auf dem Meeresgrund :)

    Wir haben damals eins mit ner SM58 Kopie von der Ohrfirma abgenommen, aber nur weil uns die guten AKG und Audio Technica Mikro´s ausgegangen sind. da gibt man schon 1400€ für 7 Mikro´s aus und die reichen noch immer nicht.

  • logi
    Beiträge
    862
    • 23. Juli 2004 um 16:44
    • #6

    Soll das Akkordion als Soli laufen oder als Instrument von vielen, ist ein großer Unterschied. Gute Erfahrungen habe ich bei Solo mit AE5100 von Audio Technica gemacht (werden aber viele gute (Groß)Condenser auch gut klingen).
    Da er saß bin ich im Schallfeld links und rechts ca. 30cm entfernt gewesen, gerichtet auf die vertikale Mitte. Trotz viel Hall keinerlei EQ Veränderungen. Als Nicht-Soli-Instrument würde ich ein wenig den Bass rausnehmen, bei den Mitten nicht sonst würde mir persönlich die Note des Instrumentes verlorengehen.

    Gruß Frank

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