ein Crest Faktor???
Wat is
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Ein Crest Faktor ist eine Spitzenleistung, die eine Endstufe auf kurze Zeit liefern kann.
Ausserdem kommt zu diesem Wert noch eine Verzerrungs Angabe( Clipping der Harmonischen etc. ).
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Der Crestfaktor wird für gewöhnlich in dB angegeben und beschreibt den Pegelunterschied zwischen dem RMS-Pegel des Signals und dem absoluten Spitzenpegel.
Normalerweise wird bei Musik nie ein Crestfaktor von 10dB unterschritten, bei unkomprimierter Musik auch selten 20dB.Das heißt, selbst wenn man Musik mit einem Kompressor (oder gar MultiBand-Kompressor) nochmal ordentlich "zusammenschiebt" (es sollte noch annehmbar klingen!) hat man trotzdem eine 10mal höhere Spitzenleistung als man Dauerleistung hat.
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Passt glaub ich grad:
Was für einen Wiederstand muss ich verwenden, um bei einem Endstufen ausgang auf NF Pegel runterzuregeln? der amp ist nicht so stark und wird nicht zu stark aufgedreht. die Leistung des Wiederstands hab ich mal auf 25 Watt festgelegt, weil das reichen würde und weil ich solche einigermaßen problemlos besorgen kann. die frage ist jetzt wieviel OHM soll das ding haben. (eigentlich soll man den Amp nicht unter 4 Ohm belasten. gilt das auch für feste wiederstände? die Impedanz hat doch eigentlich nur indirekt was mit dem Wiederstand zu tun?!?)
so, jetzt ist die verwirrung komplett :wink:
also fakt ist ich will hinten 0,775 V rausbekommen. Wie geht das?!Gruß Benny
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Zitat
Passt glaub ich grad:
Was für einen Wiederstand muss ich verwenden,1.) Nein, das passt gerade nicht...
2.) Jede PA-Endstufe läßt sich an beliebig großen Widerständen betreiben, es gibt nur eine untere Grenze. (Manche HiFi-Röhrenendstufe brauchen eine Last, aber nix in der PA-Technik, zumindest nix, was in den letzten 30 Jahren gebaut wurde.)
3.) Wie wird das Signal weiterverarbeitet? Wieder in einen Endstufeneingang oder so? Warum dann nicht am Eingang der Endstufe abgreifen?
4.) Die Spannung bekommt man mit einem Spannungsteiler heruntergeteilt. Den ebrechnet man wie folgt:
Die nachfolgende Stufe hat einen Eingangswiderstand, beispielsweise 2,2 kOhm. Parallel dazu hängt man einen Widerstand, der 1/10 dieses Wertes hat, in diesem Fall 220 Ohm. (Das muß nicht genau dieser Wert sein, es soll nur verhindert werden, daß der Eingangswiderstand der nachfolgenden Stufe die Sache irgendwie beeínflußt, schließlich kann sich der Wert ändern, beispielsweise, wenn man am Lautstärkeregler dreht.)
Nun wird die Spannung der Endstufe gemessen. Nehmen wir einmal an, es wären 25V eff.
Die Formel für den Vorwiderstand lautet dann
Rv = ((Uin * Rp) / Uout) - Rp
= ((25V * 220) / 0,775) - 220 = 6877 Ohm.
Also 6,8 kOhm verwenden.
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Ich entschuldige für das fehlposting. trotzdem danke.
es soll eine interne signalquelle des Amps genutzt werden, und man kommt nur über die speaker ran.
Gruß benny -
OH Danke.
Nu bin ich schlauer.
Gruß
Fränkie -
@ Benny: Einfach eine DI-Box hintendran hängen und den Amp so einpegeln, dass hinten aus der DI-Box deine 0,775V rauskommen. Hab ich schon öfters für Großflächenbeschallung gemacht, wo ich ewig lange Signalleitungen brauchte. Signal in einen Amp, die 1000m Kabel dran und an allen Ecken, wo ich Signal brauchte (für weitere Endstufe, die dann die LS betreibt) eine DI-Box dran. Ging gut und klang sogar besser als ich dachte.