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  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

Günstigen Selbstbau-Infra gesucht !

  • ddt
  • 3. September 2004 um 10:44
  • Geschlossen
  • mike severloh
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    • 12. Oktober 2006 um 11:50
    • #21
    Zitat von "ddt"

    was anderes, wie würde es denn z.b. damit aussehen:

    bin grad bei thomann drauf gestoßen für knapp 900 öre:

    the box pro
    TP21/800
    21"-Subwoofer (rearloaded horn)
    800W AES/1600W
    127dB/SPL max.
    8 Ohm
    ohne TP
    M20-Stativanschluß
    SPK 4-pol. in/out (Pin2)
    schwarzer Antirutsch-Lack
    4 Blue Wheels 100mm
    6 Griffe
    63,5kg
    77h x 58b x 68,5t cm
    2 Jahre Garantie
    Anmerkung: pegelfester Subwoofer mit hochwertiger Verarbeitung für den gewerblichen Einsatz

    hat den schon jemand in den fingern gehabt?

    jaja, ich weiß schon, 21" schlabber-bass, aber als infra wärs doch ganz ok?


    edit:
    laut thomann ist das teil von proel, ist aber kein rearloded horn, sondern eher sowas wie der esw 1018, also bassreflex mit sehr langem br-tunnel

    Alles anzeigen

    Hat den schon jemand gehört ? Wie war er dabei angeschlossen ?

    Mike Severloh.

  • Sound-Klinik
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    • 12. Oktober 2006 um 12:38
    • #22
    Zitat von "ddt"

    ... ist also von der konstruktion auf jeden fall meiner meinung nach als infra angedacht und nicht als "fullrange-bass". ich hab mir auch ein paar controller-setups angesehen, und da läuft der sub teilweise ab 11hz !


    ... bei der Gehäusegröße sind "11 Hz" wohl eher Marketinggeschwafel (vor allem: mit welchem Pegel ? :wink: ) ...

  • test
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    • 12. Oktober 2006 um 12:56
    • #23

    ich wäre ja für was gutes gebrauchtes. z. b. die hörner von turbosound.
    mir fällt nur gerade der name nicht ein

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • tamaris-pa / mts
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    • 12. Oktober 2006 um 18:13
    • #24
    Zitat von "MasterMatze"

    B2, B10, und der ACL, vielleicht auch die KMT B2 nachbauten sind einzelne verbleibende zeitgenossen die wie schon gesagt im gro spieziell als tiefbassergänzung für größere horngeladene Systeme (zumindest im fall von D&B und K&F) entwickelt wurden nicht mehr!!!!!!

    grade der B2 Braucht den Controlamp mit Pipmudul um überhaupt zu funzen und wer sowas entwickeln bzw kaufen kann beschäftigt sich nichtmehr mit selbsbau oder nur so aus spass an der sache...

    meine meinung!!
    :lol:

    Achja, die Infra Fraktion. Ich empfehle dir was ähnliches B2, Chassis für einen Bass ca. 560€.

    Wir haben selber 2 sehr ähnliche Kisten in der Vermietung und was soll ich sagen, laut, nett, sauber, tief. Bei Techno als auch bei HipHop.

  • ukw
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    • 12. Oktober 2006 um 18:55
    • #25

    Warum baust Du nicht das böse Ding mit ÖPZ und 'nem R dazwischen? 8)

    Frequenzbereich Infra & Pegel ? Kein Problem. :D

    ... for a few dB's more . . .

    Merkel's Kommentar zu Finanzminister Schäuble und den 100.000,- DM

  • tamaris-pa / mts
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    • 12. Oktober 2006 um 19:21
    • #26

    Gibts dazu mitlerweile auch schon fertige Bauvorschläge? :D

  • Sound-Klinik
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    • 12. Oktober 2006 um 19:31
    • #27
    Zitat von "ukw"

    Warum baust Du nicht das böse Ding mit ÖPZ und 'nem R dazwischen? 8)


    ... weil bei kleineren Strahlerflächen die Effizienz von unterhalb der Resonanzfrequenz betriebenen CBs alles andere als üppig ist (es gibt da einige nicht so positive Erfahrungsberichte im Web ... einfach mal googlen ! :D ).

    Oder wolltest Du ihm dann gleich ein Bassarray mit 144 :!: (alternativ 72 ...) 10"ern empfehlen ? :wink:

    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"

    Gibts dazu mitlerweile auch schon fertige Bauvorschläge? :D


    ... soweit mir bekannt ist, muß man hierzu erst dem Club der "Durchblickenden" beitreten ... :D:D:D

    Ansonsten (Lesetipp): http://www.sound-klinik.de/bassgehaeuse.pdf :)

    ... und ukw: Die Frage lautete übrigens "günstigen Selbstbau-Infra" ... :?

  • ukw
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    • 12. Oktober 2006 um 23:17
    • #28
    Zitat von "Sound-Klinik"


    ... weil bei kleineren Strahlerflächen die Effizienz von unterhalb der Resonanzfrequenz betriebenen CBs alles andere als üppig ist (es gibt da einige nicht so positive Erfahrungsberichte im Web ... einfach mal googlen ! :D ).

    Gut dass Du gleich selbst dazu schreibst.

    Zitat von "Sound-Klinik"

    Oder wolltest Du ihm dann gleich ein Bassarray mit 144 :!: (alternativ 72 ...) 10"ern empfehlen ? :wink:


    Wer 4 Stück 10" als CB verbaut hat sich ein CB klein- Cluster geschaffen, aber keinen ***Z :roll:


    :lol: Vielleicht hätte betreffende Person(en) vor dem Bau mal googeln - oder (weil noch effektiver) das eigene Hirn einschalten sollen ?
    In Pisa Small gesteuerten Köpfen findet auch nur Pisa Small statt - und so kommt auch aus deren Kisten nur Pisa Small raus.
    Und wen wiederum wundert das ?

    Genau ;):D

    Zitat

    ... und ukw: Die Frage lautete übrigens "günstigen Selbstbau-Infra" ... :shock:

    Ja was kosten denn 4 brauchbare Infras? (oder meinst Du etwa ein Einzelkämpfer reicht :roll: )

    ... for a few dB's more . . .

    Merkel's Kommentar zu Finanzminister Schäuble und den 100.000,- DM

  • Sound-Klinik
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    • 13. Oktober 2006 um 08:52
    • #29
    Zitat von "ukw"

    Wer 4 Stück 10" als CB verbaut hat sich ein CB klein- Cluster geschaffen, aber keinen ***Z :roll:


    Genau. :D (... ist ja auch in meinem kleinen "Bassgehäuse-Ratgeber" kurz und bündig erklärt, ohne daß man sich erst durch hunderte von URPS-Beiträgen wühlen muß ... :wink: )

    Zitat von "ukw"

    :lol: Vielleicht hätte betreffende Person(en) vor dem Bau mal googeln - oder (weil noch effektiver) das eigene Hirn einschalten sollen ?
    In Pisa Small gesteuerten Köpfen findet auch nur Pisa Small statt ...


    ... obwohl die Informationspolitik und Polemik einiger URPS-Betreiber in Internet-Foren nicht gerade für Klarheit gesorgt hat. Erst einige "jüngere" Beiträge (überwiegend durch das hartnäckige Nachhaken theoretisch nicht ganz unterbelichteter "Nichtbetreiber" :wink: ) haben hier nach mehreren Jahren für mehr Transparenz und "Durchblick" zu diesem Thema gesorgt. 8)

    Zitat von "ukw"

    Ja was kosten denn 4 brauchbare Infras? (oder meinst Du etwa ein Einzelkämpfer reicht :roll: )


    ... meine Einstellung zu "Infras" (d.h. ob sinnvoll oder nicht ... schrieb ich auch schon in diesem Thread ...) solltest Du doch mittlerweile kennen. 8)

  • tamaris-pa / mts
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    • 13. Oktober 2006 um 10:20
    • #30
    Zitat von "ukw"

    Wer 4 Stück 10" als CB verbaut hat sich ein CB klein- Cluster geschaffen, aber keinen ***Z :roll:

    Klar, CB ist nicht gleich Örps, aber selbst mit 4 dieser CB Gehäuse kommt man schon sehr günstig weg und es kommt doch etwas raus.


    Zitat von "ukw"

    Ja was kosten denn 4 brauchbare Infras? (oder meinst Du etwa ein Einzelkämpfer reicht :roll: )

    Nunja 2 Doppel 18er Infra ala B2 sind gut einsetzbar, da braucht man nicht unbedingt mehr. Entweder 2 in dei Mitte oder pro Stack eben druntergestellt.

    Wir nutzen unsere sehr sehr gerne und mitlerweile werden sie auch oft dazuverlangt.

  • Sound-Klinik
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    • 13. Oktober 2006 um 10:36
    • #31
    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"

    Klar, CB ist nicht gleich Örps, aber selbst mit 4 dieser CB Gehäuse kommt man schon sehr günstig weg und es kommt doch etwas raus.


    ... sofern man die Einbauresonanzfrequenz nicht ans obere Übertraungsende legt - denn: Bei einer CB fällt der Pegel unterhalb der (Einbau-) Resonanzfrequenz bekanntlich mit 12 dB/Oktave ab.

    Praktisch bedeutet dies, daß bei einer (Einbau-) Resonanzfrequenz von 120 Hz die Effizienz bei 60 Hz etwa 12 dB geringer wäre. Erst mit "sehr vielen" CBs, wo dann die effektive Abstrahlfläche in die Grössenordnung der abzustrahlenden Wellenlänge kommt (bei 60 Hz sind es fast 6 Meter !), kann man dies vermeiden. :(

  • Hörnli
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    • 13. Oktober 2006 um 15:17
    • #32

    Moin,

    ich finde die Idee erstmal für ein musikalisch brauchbares System zu sorgen, und dieses dann im Bedarfsfalle mit einem Infra-Einfrequenz-Generator zu ergänzen sehr sinnvoll. 3- Wege Konzepte, die ab 20 Hz spielen, führen immer zu faulen Kompromissen weiter oben. Mit Kurzhörnern im Nutzbassbereich zu arbeiten finde ich eine sehr gute Idee.

    Der B2 ist einer der wenig potenten Infras. Eigentlich ein Kurzhorn mit direkt nach außen ventilierter Rückkammer, konstruiert zu Nutzung bis 120 Hz. Nutzt man diesen als Infra schleppt man das Kurzhorn sinnlos mit...

    Also dann eher einen Bandpass 4ter Ordnung auf schmalbandig und laut trimmen. Oder 6 ter Ordnung mit ähnlichem Ziel. Einen Infra, der über 50 Hz spielt würde ich niemals bauen, schon garnicht wenn darüber Kurzhörner betrieben werden.

    Gruß

    PS
    Wobei auch deutlich gesagt sein sollte, daß das Hörerlebnis eines impulstreuen Basses durch das Residuumhören weit tiefer wirkt als Messungen vermuten ließen. Der von mir immer wieder vorgeschlagene CB18 lässt sich ab 1 Hz (kein Tippfehler) betreiben. Natürlich ist auch hier die mit 12 dB abfallende Flanke Teil der Physik. Im Gegensatz zu einer BR (40 Hz Tuning) spielt der CB18 weit musikalischer (impulstreuer) UND gibt auch bei 20 Hz noch Schall ab. Bei 20 Hz kommt aus einer BR (40 Hz Tuning) nichts mehr. So ist der CB18 mein "Infra"- Lösungsvorschlag für kleinere 3- Wege- Konzepte ohne Strahlungswiderstand im Tiefbassbereich.

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • ukw
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    • 13. Oktober 2006 um 16:36
    • #33
    Zitat von "Sound-Klinik"


    Praktisch bedeutet dies, daß bei einer (Einbau-) Resonanzfrequenz von 120 Hz die Effizienz bei 60 Hz etwa 12 dB geringer wäre. Erst mit "sehr vielen" CBs, wo dann die effektive Abstrahlfläche in die Grössenordnung der abzustrahlenden Wellenlänge kommt (bei 60 Hz sind es fast 6 Meter !), kann man dies vermeiden. :(

    :?: eine Fläche von 6 Metern :?:

    - Flächenmaß <=> Längenmaß -

    außerdem vermisse ich den Begriff "Umfang"

    ... for a few dB's more . . .

    Merkel's Kommentar zu Finanzminister Schäuble und den 100.000,- DM

  • Sound-Klinik
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    • 13. Oktober 2006 um 17:17
    • #34
    Zitat von &quot;ukw&quot;

    :?: eine Fläche von 6 Metern :?:

    - Flächenmaß <=> Längenmaß -


    ... ich schrieb nicht "eine Fläche von 6 Metern" sondern von "Grössenordnung der abzustrahlenden Wellenlänge", womit normal denkende Menschen z.B. dann schon Kantenlängen o.ä. in Verbindung gebracht hätten. Aber wer gerne kritisiert, wird mit Erbsenzählerei sicher die ganz großen Erfolge feiern. :wink:

    Zitat von &quot;ukw&quot;

    ... außerdem vermisse ich den Begriff "Umfang"


    ... ebenso ist es nicht immer der Umfang - zumal Boxen nicht immer eine runde Schallwand haben.
    Beispiel: Was machst Du bloß bei einer Fläche, wo die eine Kantenlänge deutlich größer als die andere ist ?
    Hierzu ein Beispiel (especially for you :wink: :( Rechnest Du bei Schallzeilen etwa mit dem Umfang, um die Directivity zu bestimmen ? :D

    Wie auch immer ... Du kannst gerne die Dinge weiterhin so "berechnen", wie Du magst. :wink:

  • ukw
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    • 13. Oktober 2006 um 21:48
    • #35

    aha, da kommen wir der Wahrheit schon näher :lol:

    340m / 60 Hz = 5,6 m Schallwellenlänge 5,66/2 =2,83 Meter Wurzel daraus und ich habe die Kantenlänge von 1,68 Meter

    Eine solche Erklärung dürfte für jemanden, der seit 33 v. Chr. Weisheiten zur Lautsprecherentwicklung verbreitet doch nicht so schwer sein - und das Geschriebene hat einen ungemein praktischen Bezug zur Praxis :wink:

    Wenn Du das so schreibst, dann wird deutlich wie klein das Stack ist.
    Und da sich Dein Beispiel auf eine Reso von 120 Hz (in eingebautem Zustand) bezog (also ein sehr geringes Volumen voraussetzt) - muß ich feststellen, daß ein ***Z nicht mehr Volumen haben müsste als 4 Infras.

    bei einem 2 x 2 Meter Stack ist man (wenn man SK glauben darf) bis 42,5 Hz aus der Gefahrenzone 8)

    ... for a few dB's more . . .

    Merkel's Kommentar zu Finanzminister Schäuble und den 100.000,- DM

  • Sound-Klinik
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    • 13. Oktober 2006 um 22:28
    • #36
    Zitat von &quot;ukw&quot;

    340m / 60 Hz = 5,6 m Schallwellenlänge 5,66/2 =2,83 Meter Wurzel daraus und ich habe die Kantenlänge von 1,68 Meter...


    ... die Wellenlänge ist aber keine Fläche (Wurzel :wink: ) ...

  • ukw
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    • 13. Oktober 2006 um 23:57
    • #37
    Zitat von &quot;ukw&quot;


    340m / 60 Hz = 5,6 m Schallwellenlänge 5,66/2 =2,83 Meter Wurzel daraus und ich habe die Kantenlänge von 1,68 Meter

    Zitat von &quot;für Pisa&quot;

    [Anfang]340m / 60 Hz = 5,6 m Schallwellenlänge [Absatz]
    5,66/2 =2,83 Meter [Absatz]
    Wurzel daraus und ich habe die Kantenlänge von 1,68 Meter [Ende]

    Zitat von &quot;SK&quot;

    ... ich schrieb nicht "eine Fläche von 6 Metern" sondern von "Grössenordnung der abzustrahlenden Wellenlänge", womit normal denkende Menschen z.B. dann schon Kantenlängen o.ä. in Verbindung gebracht hätten. Aber wer gerne kritisiert, wird mit Erbsenzählerei sicher die ganz großen Erfolge feiern. :wink:

    Zitat von &quot;SK&quot;

    ... die Wellenlänge ist aber keine Fläche (Wurzel :wink: ) ...

    vielleicht rechnest Du etwas anders :roll:

    ... for a few dB's more . . .

    Merkel's Kommentar zu Finanzminister Schäuble und den 100.000,- DM

  • Hörnli
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    • 14. Oktober 2006 um 04:09
    • #38

    Moin,

    stirnrunzel... OK, dann zählen wir Erbsen:

    In der Literatur wird als Schätzwert für einsetzenden Strahlungswiderstand eine runde Fläche genannt, welche einen Umpfang der Schallwellenlänge hat.

    334/60~5,6 Meter... Über diese Erbsen sind wir uns einig
    5,6/3,14~1,8 Meter... das ist der Durchmesser der Erbse, ääh, Fläche.
    0,9*0,9*3,14~2,5 Quadratmeter... das ist die Fläche des Schattens der Erbse. :wink:

    So, und jetzt wirds spannend... mit der Form des realen Lautsprecherstacks:
    Quadratisch...Quadratwurzel von 2,5~1,6 Meter Kantenlänge... gibts quadratische Erbsen?
    Oder muß man da eher den Durchmesser mit der Kantenlänge gleichsetzen? ...1,8 Meter??

    Was ist wenn das auf dem Boden steht, und eher breit als Hoch ist? Oder doch höher als breit, wie Wellenfront das empfiehlt?
    Ich sehe das pragmatisch, auf 1,8x1,8 Meter passen 36*10" in simpler Bauweise. Da erwarte ich zusammen mit der Bodenaufstellung mächtigen impulstreuen Bass, ausreichend tief für alle Musiken der Welt. Dann rechnen wir noch ein wenig weiter:

    Das böse Modul ist 60*60*30 groß = 108 Liter *9~1 Kubikmeter ~ 4 Bastelhörner, die widerum nur eine Frontfläche von 1,2*1,2 Metern haben, was einen Kreis von 1,2 Metern Durchmesser bedeutet, mit dem Umpfang von 3,8 Metern, und einer unteren Grenzfrequenz von 90 Hz.

    90 Hz... der Rest ist Rohr-Resonanz...
    60 Hz beim bösen 36*10", impulstreu durch Strahlungswiderstand 8) effizient durch ausreichend BxL

    Beides im Vollraum, weder Bastelhörner noch böse Multi-10"er werden aufgehängt.

    0.9*0.9*3,14*2(Boden) = 5qm/3,14 und Wurzel draus = 1,26*2*3,14 = 8 Meter Wellenlänge = 40 Hz :D ...das Böse

    0.6*0,6*3,14*2=2,2/3,14undWurzeldraus=0,9*2*3,14= 5,6=60Hz.
    Daß bei 2 "Gebastelten" schon 60 Hz gemessen wurden war der Rohrresonator mit 1,3-1,8 Metern, der Lambda/4 mit 50- 65 Hz resoniert. :lol:
    Und das klingt immer noch besser als BR!
    Was für einen Hub wird da wohl ein Chassis machen?
    Ein Rohr mit kaum der 3- fachen Membranfläche als Mund, angekoppelt mit einem auf über 200 Hz abgestimmten Tiefpass? Wo war nochmal die nächsthöhere Rohrreso?


    Einen 18*12" in Wandaufstellung habe ich gehört, da haben auch Infrafreaks nix zu meckern :D

    Welcher Kubikmeter klingt besser???

    Gruß


    Taschenrechner und Näherungsformeln sind geil 8) :wink:

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • Sound-Klinik
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    • 14. Oktober 2006 um 14:27
    • #39
    Zitat von &quot;Hörnli&quot;

    In der Literatur wird als Schätzwert für einsetzenden Strahlungswiderstand eine runde Fläche genannt, welche einen Umpfang der Schallwellenlänge hat.


    ... in mehreren Quellen wird als Grenzwert angegeben, daß die Abstrahlfläche wenigstens lambda²/4Phi sein soll, was dann bei kreisförmigen Flächen d = lambda/phi ergibt.
    Nur haben wir es oft nicht mit kreisförmigen Flächen zu tun.

    Zitat von &quot;Hörnli&quot;

    Was ist wenn das auf dem Boden steht, und eher breit als Hoch ist? Oder doch höher als breit, wie Wellenfront das empfiehlt?
    Ich sehe das pragmatisch, auf 1,8x1,8 Meter passen 36*10" in simpler Bauweise.
    ...
    Das böse Modul ist 60*60*30 groß = 108 Liter *9~1 Kubikmeter ~ 4 Bastelhörner, die widerum nur eine Frontfläche von 1,2*1,2 Metern haben, was einen Kreis von 1,2 Metern Durchmesser bedeutet, mit dem Umpfang von 3,8 Metern, und einer unteren Grenzfrequenz von 90 Hz.


    ... mich interessieren Eure penetranten Versuche, aus jedem halbwegs Euch geeignet erscheinendem Forums-Thema ein "URPS"-Thema zu machen, nicht mehr ... außerdem sind 36x10" wohl nicht mehr "günstig" ... :?

    1. Zu diesem Thema ist in diesem und anderen Foren bereits alles gesagt worden.

    2. Wirklich brauchbare, nachvollziehbare Messungen gibt es davon bis heute nicht, obwohl seit mehreren Jahren darüber geschwafelt wird und jeder, der kritische Fragen zu diesem Thema stellt, in z.T. übelster Weise kritisiert oder gar beleidigt wird.

    3. Über "URPS" gibt es zahlreiche Besprechungen und Erfahrungsberichte im Web (einfach mal "googlen" !), die nicht immer nur ein positives Bild dieses Prinzip zeigen.

    Wer hier nur mitliest und eine kurze Zusammenfassung über verschiedene Gehäuseformen (inkl. "URPS") möchte: http://www.sound-klinik.de/bassgehaeuse.pdf

    Mit Tamaris-PA/MTS wurden einige Punkte mittlerweile per PN besprochen und geklärt, da aufgrund der sich hier wieder mal anbahnenden Diskussionsweise (begonnen durch ukw ...) in diesem Thread dies uns beiden sinnvoller erschien.

    Zitat von &quot;Hörnli&quot;

    0.6*0,6*3,14*2=2,2/3,14undWurzeldraus=0,9*2*3,14= 5,6=60Hz.
    Daß bei 2 "Gebastelten" schon 60 Hz gemessen wurden war der Rohrresonator mit 1,3-1,8 Metern, der Lambda/4 mit 50- 65 Hz resoniert. :lol:
    Und das klingt immer noch besser als BR!


    ... ging es in diesem Thread nicht um "Infras" ... das SK-Bastelhorn war, wie Du sicher weißt, nie als "Infra" konzipiert ...:roll:

  • hp
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    • 14. Oktober 2006 um 15:25
    • #40

    Nachdem der Tread nun völlig OT ist darf ich auch noch mal :D

    Hörnli hat Folgendes geschrieben:

    Zitat

    Daß bei 2 "Gebastelten" schon 60 Hz gemessen wurden war der Rohrresonator mit 1,3-1,8 Metern, der Lambda/4 mit 50- 65 Hz resoniert.

    @ SK
    HP hatte mal Folgendes geschrieben :

    Zitat

    Letztendlich kann jeder , der tief genug in der Materie steckt , das Bastelhorn
    auf all seine Faktoren hin durchrechnen .
    Die von mir gemachten Anmerkungen dürften also regelmäßig wiederkehren .

    Gruß HP

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