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Biilig Nebelmaschine von EBAY Kaputt

  • wauzer
  • 24. September 2004 um 12:40
  • wauzer
    Beiträge
    268
    • 4. Oktober 2004 um 16:12
    • #21

    Also Merchwerkandi hat mir schon mal mächtig weiter geholfen. danke dafür nochmal. wir sind zwar noch nicht ganz fertig aber trotzdem.
    ich bräuchte aber immer noch ein Schaltplan von dem Ding.
    Ich habe eine
    Lite-Works FX-A
    mit 700Watt. hat da jemand den Schaltplan zu oder ne ahnung wo ich ihn herbekommen könnte??
    danke im voraus

    Heute ist morgen schon gestern
    Es lebe der Leistungszwang
    Keine macht für niemand

    das hat tiefgang :P

  • Thomas0815
    Beiträge
    16
    • 5. Oktober 2004 um 10:53
    • #22

    In einem kleinen Partykeller machen es auch 2 Zigarren :lol:
    Aber mal echt nen Schaltplan für eine Nebelmaschine? Strom (230V) rein - zu Heizung (Sicherung dazwischen) - wenn Heizung sooo warm das Fluid verdampft, schaltet ein Thermoschalter die Pumpe in diesen Strom - Lampe am Schalter leuchtet ! Funktionstüchtig ! 8)

  • Mechwerkandi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.712
    • 5. Oktober 2004 um 17:13
    • #23
    Zitat von "Thomas0815"


    - wenn Heizung sooo warm das Fluid verdampft, schaltet ein Thermoschalter die Pumpe in diesen Strom -

    Das ist in diesem Fall nicht ganz korrekt...

    Die Heizung und die Pumpe sind einfach parallel geschaltet, solange der Thermoschalter geschlossen, fliesst der Strom über die (wesentlich niederohmigere) Heizung.
    Spannung liegt sowohl an der Pumpe als auch an der Kontrolleuchte, nur es fliesst halt kein, bzw. nur geringer Strom, entsprechend der Einzelwiderstände.
    Erst wenn der Thermoschalter öffnet, kriegt die Pumpe genug "Saft" zum anlaufen.

    Es gibt auch Maschinen, bei denen der Themostat zwischen Heizung und Pumpe UMschaltet, ist aber bei dieser nicht.

    PS:
    Wg. dem Schaltplan frag' mal bei Conrad, das McCrypt-Teil hat die gleiche Schaltung...
    Die gleiche Heizung...
    Die gleiche Pumpe...
    Die gleiche FB... :mrgreen:

  • Henne
    Beiträge
    1.580
    • 5. Oktober 2004 um 17:42
    • #24

    Wenn Andi Recht hat:

    Maschine nicht reparieren, sondern teeren und federn :!:

    (Wenn das zu viel arbeit macht geht auch aus dem Fenster schmeißen...)

    Diese Maschinen stellen die Temperatur nur äußerst ungenau ein.
    Sie sabbern UND stinken.
    Es kommen nur niedliche Wölkchen raus und kein Nebelstoß.
    Sie sind ständig kaputt.

    ich weiß, wovon ich spreche. Ich habe selber noch so ein Teil :oops:

    In jedem fall ist der Schaltplan das geringste Problem an diesen Gurken...
    Ist der Heizblock eigentlich stabil? Ich plane, eine neue Maschine um Block und Gehäuse herumzubauen...
    Das macht aber auch nur begrenzt Sinn, wenn ich damit rechnen muss, dass mir 2Wochen später der heizblock um die Ohren fliegt :twisted:

    Grüße, Hendrik

    Henne's Sites

  • Mechwerkandi
    Reaktionen
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    7.712
    • 6. Oktober 2004 um 08:36
    • #25
    Zitat von "Henne"


    Ist der Heizblock eigentlich stabil?

    Was meinst du mit "stabil"? Elektrisch, mechanisch??
    Die Dinger haben einen konstruktiven Schwachpunkt, und der liegt in dem eigendlichen Heizelement.

    Das ist U-förmig gebogen, mit dem "Knie" vorne unter der Düse. Dort ist dann auch mit der geometrischen Mitte der hot-spot der Geschichte. Leider ist das wegen der Temperaturverteilung sehr ungeschickt, der Thermoschalter liegt genau am entgegengesetzten Ende des Verdampfers und ausserdem ist im vorderen Bereich der Bogen des Heizelementes mit so einer Art "Vergussmasse" montiert, die sicherlich nicht die beste Wärmeleitung hat.

    Als Folge davon habe ich eine sehr ungleichmässige Temperaturverteilung über den Verdampfer und die Heizung brennt immer schnell durch, weil sie im vorderen Bereich einfach zu heiss wird.

    Ich ersetze im Servicefall die Original-Heizung durch zwei gerade Heizstäbe à 400W, parallel geschaltet. Den Thermoschalter nach Lust und Laune durch einen Backofenthermostaten ersetzen, dann kann ich die Temperatur sogar noch regeln.
    So modifiziert, halten die Dinger ewig.
    Dann bleiben nur noch Rückstände von Billig-Fluids als Ausfallursache, aber das ist eine andere Geschichte... :wink:

  • Henne
    Beiträge
    1.580
    • 6. Oktober 2004 um 09:24
    • #26

    ich befürchtete genau den von Dir beschriebenen Zustand...

    Die geraden Heizstäbe stammen aus Kaffeemaschinen oder Bügeleisen??

    Wie bekommst du das kaputte Teil raus? Bei mir scheint das Teil irgendwie mit Alu eingegossen zu sein... Oder kriegt man den Kern mit Gewalt rausgezogen? (Aufbohren könnte eklig werden...)

    Ansonsten habe ich vor, die Temp. mittels 300°C-NTC aufzunehmen und den Block per mcu zu steuern...

    Grüße, hendrik

    Henne's Sites

  • Mechwerkandi
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    7.712
    • 6. Oktober 2004 um 16:44
    • #27
    Zitat von "Henne"


    Die geraden Heizstäbe stammen aus Kaffeemaschinen oder Bügeleisen??


    Nein, Vorrichtungsbau...

    Zitat von "Henne"


    Wie bekommst du das kaputte Teil raus?


    Hm, bei den Dingern, die ich bis jetzt in den Fingern hatte, war am Verdampfer vorne, unter der Düse, ein Abdeckblech angeschraubt. Unter dem ist so eine bröselige silber-graue Vergussmasse, 'rauspulen, dann die Flachstecker abzwacken und die Heizpatrone fällt fast von alleine nach vorne 'raus.
    Ansonsten ist die eh' kaputt... :wink:

    Zitat von "Henne"


    Ansonsten habe ich vor, die Temp. mittels 300°C-NTC aufzunehmen und den Block per mcu zu steuern...


    Auch 'ne Idee...
    "Stufenlose Heizungsregelung als Nachrüstsatz"
    5.000.000 potentielle Kunden... :mrgreen:

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