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Stecker 32 A -> Kupplung 16 A - ist das nun verboten???

  • Sokke
  • 9. Oktober 2004 um 13:51
  • Sokke
    Beiträge
    939
    • 9. Oktober 2004 um 13:51
    • #1

    Habe gerade wieder so ein Teil gefunden, diesmal bei Reichelt:

    http://www.reichelt.de/inhalt.html?SI…ROVID=0;TITEL=0

    Sind die Dinger nun eigentlich verboten, oder nur mit Vorsicht zu genießen? Ich höre dauernd Leute das Eine oder das Andere sagen - wer weiß es genau?

    [Hier die Signatur einfügen]

  • ewok
    Reaktionen
    7
    Beiträge
    2.541
    • 9. Oktober 2004 um 14:05
    • #2

    Um es für "Otto-Normalverbraucher" einfach zu machen und immer auf
    der sicheren Seite zu sein, kann man folgende Regel anwenden:

    Es ist verboten. Punkt.

    __________________________

    Unter bestimmten Umständen (Stichwort: Anschluss definierter Last,...)
    dürfen solche Adapter verwendet werden; allerdings sollte dann der
    Anschluss von einer Elektrofachkraft vorgenommen werden; die weiss
    nämlich dann (hoffentlich) was sie tut und steht für etwaige Schäden
    gerade....

    Generell verboten sind diese Adapter folglich nicht.

    Solche Adapter haben in der Veranstaltungstechnik nichts zu suchen; es
    kommt immer noch einer, der noch einen 2kw-Heizofen auf die Bühne
    zerrt und den an die nächste freie Steckdose steckt..... :)

    Es gibt für um die 20,- EUR Adapter 32 auf 16 mit
    16A-Schmelzsicherungen zu kaufen.... für 5,- Ersparniss sollte man solche
    Experimente einfach nicht machen... (Ebay: Suchwort "mixo" und ähnliche)

    Tom

    http://www.partyontour.de

  • Sokke
    Beiträge
    939
    • 9. Oktober 2004 um 14:36
    • #3
    Zitat

    Es ist verboten. Punkt.

    Zitat

    Generell verboten sind diese Adapter folglich nicht.

    :)

    Das ist genau die Unschlüssigkeit die mich auch beschleicht wenn ich irgendwo solche Adapter herumliegen sehe. Soll ich was sagen oder nicht? Wird der Besitzer des Adapters dann genervt abwinken und sagen, ja, klar, ich weiß, ich passe darauf auf dass damit kein Unfug angestellt wird.

    Oder fällt z.B. der Azubi aus allen Wolken, von wegen, wie, wo liegt das Problem?

    Man will ja nicht altklug wirken, vor Allem dann wenn man sich wie ich nicht ganz im klaren darüber ist wie es nun um eine Sache bestellt ist.

    Andererseits möchte man auch nicht an solchen Sachen vorbeigehen und das Gefühl haben, aus Verlegenheit vielleicht einen Unfall nicht verhindert zu haben.

    Seht ihr den Konflikt? ;)

    Ich mache es mittlerweile so, dass ich beim Auffinden solcher und ähnlicher Adapter die Augenbrauen hochziehe und "Oje" sage, so dass der Besitzer es hören kann. Von seiner Reaktion mache ich es abhängig, ob ich einen belehrenden Spruch vom Stapel lasse oder die Klappe halte.

    Funktioniert ganz gut, ist aber nicht wirklich zufriedenstellend. :)

    [Hier die Signatur einfügen]

  • acoio
    Beiträge
    415
    • 9. Oktober 2004 um 17:39
    • #4

    Hi

    um es auf den Punkt zu bringen: Diese Adapter sind erlaubt.

    Verboten ist lediglich der Betrieb an einer 32A CEE- Dose, die mit 32A abgesichert ist. Wenn die Sicherungen gegen 16A ausgetauscht werden ist der Betrieb des Adapters erlaubt.

    Ich bin allerdings der Meinung, dass solche Adapter verboten gehören. (nicht nur in der Veranstaltungstechnik).

    In etwa so: "der Einsatz oder Besitz solcher Adapter wird mit Zuchthaus nicht unter einem Jahr bestraft". :wink:

    MFG

    Ralf

    extreme conditions demand extreme responses

  • Sokke
    Beiträge
    939
    • 9. Oktober 2004 um 17:52
    • #5

    Heißt das, in der Praxis könnte ich so einen Adapter z.B. dann "legal" einsetzen, wenn mir das 16er CEE-Kabel ausgeht und ich dann von der 16er Dose auf 32er adaptiere, mein 32er ziehe und später den "bösen" Adapter verwende, um wieder auf CEE16 zu kommen?

    Sowas in der Art musste ich schonmal machen, allerdings habe ich dann zum "runteradaptieren" einen Stromverteiler mit Sicherungen benutzt und mich dabei auch besser gefühlt als hätte ich sonen Stöpsel wie oben beschrieben verwendet.

    Und was war das mit der "definierten Last"? Kommt es nicht primär auf die Absicherung und den Leitungsquerschnitt an? Wenn die Last "definiert" ist, nützt das ja im Fehlerfall gar nichts, wenn dann mein Kabel an Stelle der Sicherung zum schwächsten Glied wird. Oder kann mir das jemand erklären?

    Wissensdurst und Mißtrauen sind bei mir schier unstillbar wenn es um Strom geht ;)

    [Hier die Signatur einfügen]

  • Apostoli
    Profi
    Beiträge
    653
    • 9. Oktober 2004 um 20:04
    • #6

    laut VDE muss bei veringerung des Querschnittes (und nichts anderes macht solch ein Adapter) in Abhängigkeit von Verlegeart usw. entsprechend dem geringsten Querschnitt Abgesichert werden.

    Wenn du also solch einen Adapter verwendest muss die speisende "Dose" mit entsprechend 16A abgesichert werden.

    Wenn du folgendes machst
    CEE16 Stecker auf CEE32 Kupplung -> CEE32 Kabel (z.B. H07 RN-F5G6) -> CEE32 Stecker auf CEE16 Kupplung verwendest ist das nicht unbedingt hübsch aber völlig in Ordnung.

    So geht man z.B. vor, wenn der zulässige Spannungsfall mit reinen CEE16 Leitungen (z.B. H07 RN-F 5G2,5) nicht einzuhalten wäre.

    Einen Adapter CEE32 Stecker auf CEE16 Kupplung jedoch an eine Steckdose anzuschließen, die mit 32A abgesichert ist ist allerdings verboten.

  • ChristophStr
    Beiträge
    66
    • 11. Oktober 2004 um 18:17
    • #7

    Hier ein kleiner Beitrag zu diesem Thema, solche Auktionen müssten eigentlich verboten werden!

    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&category=12931&item=3844173268&rd=1


    Christoph
    LJ
    http://www.ara-mediatec.de

  • Apostoli
    Profi
    Beiträge
    653
    • 11. Oktober 2004 um 19:20
    • #8

    hast du meinen Beitrag weiter oben gelesen?
    Wieso sollten solche Auktionen verboten werden?

  • ChristophStr
    Beiträge
    66
    • 11. Oktober 2004 um 19:44
    • #9

    Ganz einfach:

    Weil es viel zu viele Laien gibt, die meinen Sie können das Ding schnell in die Dose stecken und haben dann den Strom den Sie brauchen. Mir ist durchaus bekannt, wie von dir recht gut beschrieben, dass es erlaubt is solche Adapter zu betreiben wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Jedoch kann man nicht sicherstellen, dass das auch eine Laie weiß!

  • ChristophStr
    Beiträge
    66
    • 11. Oktober 2004 um 19:46
    • #10

    Bin selber schon zu VAs gekommen und hab mit Verwunderung festgestellt, wie leichtsinnig einige Anfänger mit diesem Thema umgehen...leider.

  • Apostoli
    Profi
    Beiträge
    653
    • 11. Oktober 2004 um 19:47
    • #11

    dann kannst du genausogut fordern, dass alles was über nen Schukostecker hinausgeht nur noch von Elektrofachkräften gesteckt werden darf....

  • ChristophStr
    Beiträge
    66
    • 11. Oktober 2004 um 19:57
    • #12

    Okay Okay, du hast ja recht. Aber wie gesagt, du wirst es ja selber kennen...man erlebt die abenteuerlichsten Sachen und da fragt man sich schon öfters warum da keiner drauf Wert legt.

  • Apostoli
    Profi
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    • 11. Oktober 2004 um 20:06
    • #13

    Soclh abenteuerliche Sachen wird man aber auch nicht durch verbote verhindern können.

    Wer den bestimmungsgemässen Gebrauch solcher Adapter nicht kennt wird sich auch in Sachen definitiver Verbote nicht besser auskennen.

    Und Fachkräften, die die Vorschriften kennen, wird mit solchen verboten das Leben nur unnötig schwer gemacht.

  • TomyN
    Profi
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    • 12. Oktober 2004 um 08:55
    • #14

    :D Jetzt stell ich doch mal die Frage, die mich immer wider bewegt:

    - Verkabelung wie folgt:
    32A Dose mit 32A Sicherungen
    -> Böser Adapter (32->16)
    -> CEE Leitung -> Verteiler mit Eingangsabsicherung 3*16A

    Meine Argumentation war immer die folgenden

    - Eine Sicherung hat zwei Aufgaben:
    1. Schutz bei Kurzschluss. Ist m.E. durch eine 32A Vorsicherung gegeben.
    2. Schutz vor Überlast: Ist m.E. durch Sicherungen am Ende der Leitung auch gegeben.

    Nur, offiziell ist es nicht erlaubt, oder? Wie würde es aussehen mit 5*2.5 als 32A CEE Kabel (Ja, sowas gibts im Baumarkt)

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • Haytech
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    • 12. Oktober 2004 um 09:08
    • #15
    Zitat

    -> CEE Leitung -> Verteiler mit Eingangsabsicherung 3*16A


    TomyN:
    Das ist sofern alle Querschnitte eingehalten sind durchaus erlaubt, da
    durch die Eingangsabsicherung 16A sichergestellt ist, das nur 16A an deren Ausgängen "abgnommen werden können.

    Ich habe in der VA Technik schon einiges "gesehen" zB. den allseits beliebten
    125A auf 2* 63A Adapter - Und die leitungsquerschnitte haben gepasst:schock: *schauder*

    Als Veranstaltungstechniker sollte man auf alles Vorbereitet sein :mrgreen:

    MfG
    Sebastian

  • ewok
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    2.541
    • 12. Oktober 2004 um 11:21
    • #16

    selbst bei bestimmungsgemäßem Einsatz, z.B. die Kombination

    16> 32>32er Leitung>32>16

    birgt der ganze Spaß immer noch die Gefahr, dass eine Dritte Person daherkommt, die unsere 16er Dose für einen weiteren Dimmer braucht und obige Kombination um den ersten Adapter "kürzt" und an eine 32er Dose hängt.... geht ja offensichtlich ein "dickes" Kabel weg....

    Das ist jetzt nur ein Gedankenspiel, aber jeder hier in diesem Forum sollte eigentlich wissen, wie es auf Veranstaltungen abläuft.... Das Beispiel oben mit dem Heizofen ist übrigens nicht erfunden :)

    Ich hoffe, alle haben die Provokation in meinem ersten Beitrag verstanden; vielleicht hätte ich die Randbedingungen, welche den Einsatz erlauben (zB 16er Absicherung einer 32er Dose) genauer definieren müssen, um dann die hier aufgelaufenen Missverständnisse direkt zu verhindern....

    ....trotzdem bleibe ich bei meiner Aussage: nicht einsetzen!

    Tom

    http://www.partyontour.de

  • Apostoli
    Profi
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    653
    • 13. Oktober 2004 um 02:04
    • #17

    ich kann dich nicht verstehen. was Spricht gegen den Bestimmungsgemäßen einsatz eines solchen Adapters?

    Ein verbot eines solchen Adapters würde IMHO auch nichts bringen. Wer nicht weis/nicht wissen wil, dass er beim einsatz eines solchen Adapters die Speisende Steckdose niedriger absichern muss wird sich auch um ein Verbot eines solchen Adapters nicht kümmern.

    Es gibt viel schlimmere Dinge in der Veransatltungstechnik als solche Adapter.

    Wer von den hier anwesenden Technikern hat den das letzte mal z.B. den Schleifenwiderstand gemessen respektive sich um die Einhaltung der Abschaltbedingungen gekümmert?

    Oder sprechen wir mal wieder so Themen an wie z.B.
    -> Potenzialausgleich... wie oft kommt es vor, dass Traversenkonstruktionen nicht in den Potenzialausgleich einbezogen werden...
    -> RCD's bzw FI's Ich höre oft genug: "kannst du mir den CEE16 ohne FI anschließen? Ich hab keine Lust dass der FI andauernd Fliegt..."

    AAAAAAAH! Machen sich solche Leute keine Gedanken, dass evtl. ein Problem mit ihrem Equipment für die Auslösung des FI's zuständig ist?

    Es gibt viel schlimmere Dinge die mit Strom angestellt werden als die Nutzung solcher Adapter. Und die Gefahr für Leib und Leben ist viel größer.

    Mit Problemen wie z.B. der möglichen Überlastung des Neutralleiters sind doch - vorsichtig geschäzt - 90% der Techniker in unserem Gewerbe völlig überfordert.

    Fazit:
    Jedes elektrische Betriebsmittel ist potenziell bei falsche Handhabung gefährlich. Willst du die alle verbieten?

    Ein solides Basiswissen in Sachen Strom sollte jeder besitzen, der im Bereich der Veranstaltungstechnik tätig ist.

    Ohne dieses Grundwisen sollte man maximal einen Schukostecker in die Steckdose bringen. Alles was darüber liegt lässt man dann lieber jemanden machen, der sich damit Auskennt.

    Vor einem CEE63 oder CEE125 haben viele "Veranstaltungstechniker" Respekt. Vor einem CEE16 oder 32 nicht. wie kommt das eigentlich?

    Sorry für OT aber wenn ich das viele gefährliche Halbwissen in diesem Unterbrett lese dreht sich mir der Magen um.

    Einmal editiert, zuletzt von Apostoli (13. Oktober 2004 um 08:40)

  • ewok
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    7
    Beiträge
    2.541
    • 13. Oktober 2004 um 08:31
    • #18

    Apostoli: gegen den bestimmungsgemäßen Einsatz dieses Adapters spricht eigentlich nichts - schliesslich ist er ja auch nicht verboten.

    Mein Appell - zugegeben sehr überspitzt definiert - an alle, die nur "halbwegs" wissen, was stromtechnisch abgeht ist schlicht und einfach der Verzicht auf solche Adapter. Zumal es für wenig Geld die abgesicherte Version zu kaufen gibt, die auch bei bei der 16>32>16-Leitung funktioniert und wirklich nicht wesentlich mehr kostet, die Gefahr einer Fehlbedienung durch Dritte (und davon rede ich die ganze Zeit!) minimiert!

    Natürlich gibt es gefährlichere -erlaubte- Konstruktionen, die ebenfalls die Gefahr einer Fehlbedienung mit sich bringen; nur kenne ich wenige Dinge, die gerade dazu einladen sie so falsch einzusetzten wie diesen Adapter!
    Schon auf einer mittleren Bühne ist in der Eifer des Gefechts schnell mal eine Leitung gelegt, 3x umgestöpselt und dann wird doch was anderes dran angeschlossen, als ursprünglich geplant...... und am Ende hängt dann doch eben dieser Adapter :roll:

    Verbieten kann man sowas sowieso nicht.... sonst müsste man den Elektrikern den Schraubenzieher verbieten :) Ich hab auch schon einen Elektriker gesehen, der bei einem Konzert einen dauernd fliegenden FI durch 3 Schmelzsicherungen ersetzt hat => Ergebnis war ein kleiner Schwelbrand in der Küche... :shock:

    Tom

    http://www.partyontour.de

  • Haytech
    Beiträge
    632
    • 13. Oktober 2004 um 09:11
    • #19
    Zitat

    n Ich hab auch schon einen Elektriker gesehen, der bei einem Konzert einen dauernd fliegenden FI durch 3 Schmelzsicherungen ersetzt hat => Ergebnis war ein kleiner Schwelbrand in der Küche...


    Woran hast Du fest gemacht, das dies ein Elektriker war ?

    Zitat


    -> Potenzialausgleich... wie oft kommt es vor, dass Traversenkonstruktionen nicht in den Potenzialausgleich einbezogen werden...
    -> RCD's bzw FI's Ich höre oft genug: "kannst du mir den CEE16 ohne FI anschließen? Ich hab keine Lust dass der FI andauernd Fliegt..."


    Man stellt sicher, das das Equipment mit dem man arbeitet also das Handwerkzeug des VA-Technikers immer im einwandfreien und vorschriftsmässigen zustand ist.

    Dazu gehören meiner Meinung auch die Stromverteilungen die die Geforderten Sicherheitseinrichtugen wie LS und RCD beinhalten.

    Wenn ich also unsere 63Aer Verteilung an eine 63A Steckdose anschliesse ist es mir ziemlich egal was vor dieser Steckdose ist. (ausser sie ist nur mit 35A abgesichert, dann haben wir ein Problem, mit dem sich dann die Haustechnik beschäftigen muss)
    Unsere Zuständikeit beginnt doch bei der Steckdose, ich kann mir nicht noch lange sorgen machen über diese Steckdose, Verlängerung oder Baustromverteilung ob diese denn auch richtig Aufgebaut/Angeschlossen ist.

    MfG
    Sebastian

    MfG
    Sebastian

  • Sokke
    Beiträge
    939
    • 13. Oktober 2004 um 09:25
    • #20
    Zitat

    ich kann mir nicht noch lange sorgen machen über diese Steckdose, Verlängerung oder Baustromverteilung ob diese denn auch richtig Aufgebaut/Angeschlossen ist.

    ALso, wenn es einem auch nur ein einziges Mal passiert ist, dass so eine Dose falsch angeschlossen war und Null fehlte oder N und ein L vertauscht waren, dann wird es einen von da an sehr wohl interessieren ob die speisende Dose richtig angeschlossen ist...

    Das mit dem Adapter hat sich dann ja auch beantwortet. Ich behaupte mal, man kann solche Adapter vermieden indem man Unterverteilungen mit Sicherungen benutzt. Und wenn ich jemals einen solchen Adapter besitzen sollte würde ich wohl als erstes einen deutlichen Warnhinweis daraufpappen und ihn von da an wahrscheinlich im Lager versauern lassen... :)

    [Hier die Signatur einfügen]

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