Hallo an alle!
Wer hat Erfahrungen mit 2 Ohm Betrieb
(Subwoofer) an Endstufen wie QSC PL4.0
oder LAB 4000.
Meiner Meinung nach klingt der Bass eher
trocken und nicht so sauber wie bei 4 Ohm.
(Test mit QSC PL4.0)
2 Ohm Betrieb an Endstufen
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Anonymous -
3. April 2002 um 16:38
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Zitat
Meiner Meinung nach klingt der Bass eher
trocken und nicht so sauber wie bei 4 Ohm.
(Test mit QSC PL4.0)?????
Was für Bässe? (Marke, größe, Frequenz...)
Phil
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Doppel 15" (JBL 2226H) 1200W / Box
Aktiv Abgetrennt bei 130HZ / 24dB
Lowcut bei 30Hz
LS - Kabel 2x2,5qmm (Ja ich weiß!)Gruß Thorsten
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Also, zum Thema LAB 4000:
Wir fahren pro Kanal 4 Bässe (Seeburg TSE)- hatten noch nie Probleme damit (obwohl wir die Stufe auch z.T. "bis Anschlag" fahren), der Sound ist immer noch druckvoll und klar, ich persönlich finde keinen Unterscheid zu 2 Bässen pro Seite.
Zu der PL4.0 kann ich nix sagen, bei einer "normalen" MX3000a im 2Ohm-Betrieb hatten wir aber auch noch nie (Stabilitäts-)Probleme, mir persönlich kommt dann nur manchmal vor, daß der Stufe bei (sehr) hohen Lautstärken die Luft ausgeht...
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Wir fahren ab und zu die Subs der AD32 an 2-Ohm, klangliche Probleme ergeben sich dabei nicht, das einzige Problem ist, die Sicherungen an der Enstufe lösen bei "anschlag" Events aus. (Endstufe AD 2402)
Aber wir machen auch immer lieber 4-Ohm Betrieb. -
Ich persönlich mag kühle Amps. Diese können bei 2 Ohm leider nicht entstehen. Deswegen fahre ich maximal 4 Ohm
Nur im Notfall 2 Ohm.
Denn bei 2 Ohm ist das auch immer kritisch mit Strom etc.
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Die Sache ist nicht nur ein Problem der Endstufen-Temperatur, sondern auch des Klangs, weil 2-Ohm-Betrieb die Ladeelkos schneller leer macht und des weiteren der Dämpfungsfaktor sinkt.
Aber natürlich gibt es auch Situationen, in denen man das nicht zum Prinzip erheben sollte: Bei Sprachbeschallung beispielsweise oder bei massiven Lärmschutzauuflagen.
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Hallo,
2 Ohm sind überhaupt kein Thema, wenn eine vernünftige Stufe am Start ist!
Wir haben QSC, Chevin, Camco und Yorkville im Verleih. Die QSC MX Serie können wir an 2 Ohm total abhaken - das Teil ist nur noch damit zugange sich gegen Zerstörung zu wehren, d.h. die Protections sind voll im Eingriff - Sound? Kein Kommentar!
Bei den Chevin sieht es schon anders aus. Die Modelle die 2 Ohm herstellerseitig können, machen das auch ohne Nachteile! Bedingt durch den speziellen Aufbau der Chevin ist der Sound aber nicht so Megafett, aber es geht. Camco, wir haben Amps aus der DL Serie - 1000/1500. Die sind nicht für 2 Ohm vorgesehen, gehen aber nicht in die wicken - aber es bringt nur Leistungsmäßig nichts;siehe QSC. Ganz andere Liga sind die Yorkville aus Kanada. 2000W/2Ohm(pro Kanal) sind richtig da - ohne Kompromisse. Da wird die Luft vor den Bassbins fest. Ganz schlechte Erfahrungen haben wir mit Amcron 2401 Macrotech gemacht. Die Dinger fangen ja schon bei 2,6 Ohm (3 x 8Ohm parallel) an zu Knacken!! Wie es mit Macrotech 3000 aussieht weiß ich nicht, aber mit 2401 geht gar nix an 2Ohm!
Tja, es kommt auf die Stufe an, Datenblatt gucken und dann hören - und Empfehlungen abgeben hier im Forum!
Grüße Stefan -
Hallo an alle!
Werde demnächst mal 2Ohm mit LAB4000 testen.
QSC PL4.0 bleibt "handwarm", also keine Probs
mit Schutzschaltungen.
QSC MX3000a läuft bei uns seit 6 Jahren als
Top-Teil Endstufe.
Keinerlei Probleme und super Sound.Würde 4qmm LS-Kabel Verbesserungen bringen?
Gruß Thorsten -
Hallo,
QSC hat natürlich einen guten Sound, MX3000 geht auch mit 2 Ohm im Cutbetrieb am Top - keine Frage. Aber im Subbereich fließt Strom, da muß der Amp liefern können - da kommt die QSC unter Vollast in Schwierigkeiten. Insbesondere im Vergleich zu "richtig" großen Stufen wie Yorkville AP6020! (oder anderen Amps diesen Kalibers)
Gruß, Stefan -
crown vz5000 keine probleme klingt sauber kein unterschied feststellbar bei 2 ohm gegenüber der qsc 1.8 da hab ich immer das gefühl das sie etwas verhaltender klingt :wink:
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... einfach QSC PL 9.0 kaufen und das 2 Ohm problem ist vergangenheit :wink:
lG SQ