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palmer amps

  • martin
  • 4. April 2002 um 08:16
  • martin
    Beiträge
    3.234
    • 4. April 2002 um 08:16
    • #1

    Morgen,

    jaja, jetzt wirds ganz tief :smile:
    Aber keine Angst schlimmer wirds nimmer. Conrad lass ich aus....

    Also Palmer, waere richtig schoen billig, Leistung passt auch, PP Test 2/2000 nicht mal so uebel, bis auf ein Verzerrungsproblem und die weiche, die mich eh nicht interessiert. Nun gibts ja schon Nachfolgemodelle. Taugen die was? 3kw gebrueckt an 4 Ohm wuerden mir schon taugen fuer einen Sub....

    Von 2 leuten hier weiss ich ja dass sie palmer verwenden :wink:

    Danke
    martin

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 4. April 2002 um 15:40
    • #2

    hm definitve erfahrung habe ich mit der 1100er und 1400er die laufen seit einem jahr in einem "preissensiblen" mini club permanent auf vollast, kaputt sind sie dabei nicht gegangen funktionieren 1a.
    die F-weiche ist so schlecht nicht wenn es auf lowcost ankommt, man muss halt an dem minieinsteller etwas "spielen" kann das ding aber ganz weglassen genauso wie den umstrittenen subsonic filter (aus,25,50 hz)

    der cliplimiter der Clipping ganz verhindern soll verhindert das imho nicht ganz, wenn die Clip led auf dauerrot ist ist der sound doch schon gut rauh kreischt aber noch nicht.

    die technischen daten lesen sich brauchbar, wobei ich kein vollprofielektroniker bin ... was komisch ist beim 2 ohm betrieb bricht die Peakpower Reserve bei hohem crest ein was imho nicht so "toll" ist, dasselbe verhalten drüfte sich im Bridge betrieb ergeben ...???

    aber einen 3 kW amp (RMS! ... Peak = *etwas* mehr) für weniger Geld drüfte es imho nicht geben, diese leistungerzielt er aber nur an 2 ohm bei 4 ohm bricht er schon gewaltig ein (2 x 920 bzw. 1 x 3 kW / 4 ohm brücke)

    ob ein dämpfungsfaktor von 500 @400hz 8ohm ausreichend ist keine ahnung

    ferner arbeitet die Endstufe im Class H betrieb um eben 2 ohm festigkeit auf dauer sicherzustellen und die "heizleistung zureduzieren" (siehe "werbetext") ob das klangliche Auswirkungen hat, keine ahnung

    ist evtl. von den neuen ein Production partner test geplant???

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • Anonymous
    Gast
    • 4. April 2002 um 17:26
    • #3

    Grüsze!

    Wie sind die Palmer gleicher Leistungsklasse im Vergleich zur Yamaha P4500?
    So eine hab' ich nämlich und überlege auf eine Palmer 1100LX zu wechseln, da ich die momentan um den Weiterverkaufswert der Yamaha bekomme.

    Welche der beiden ist besser?
    Hat jemand Erfahrung und kann mir weiterhelfen?

    mfg
    JF

    p.s.: Die Yamaha hat wirklich sehr wenig Siebkapazität, wäre aber leicht nachzurüßten (wenn ich ordentliche C's mit >140V und 7cm Bauhöhe finden würde ...)

  • Mücke
    Beiträge
    85
    • 4. April 2002 um 17:29
    • #4

    Schau doch mal bei http://www.kmt-sound.de vorbei. Wenn du auf den 4 Ohm Brückenbetrieb verzichten kannst ist KMT auf jeden Fall der Palmer vorzuziehen, da wesentlich besser verarbeitet !

    Gruß Mücke

    Backline dry-hiren? Red Bull verleiht Flügel...

  • StefanH
    Beiträge
    303
    • 4. April 2002 um 17:40
    • #5

    ALTERNATIVE : Schau dir die TEile von RAM Audio an : Nicht besonders schön, aber besonders gut. Die Jungs vom AD Vertrieb sind auch sehr nett. Testmaterial war nach zwei Tagen da. Einfach mal anchecken unter http://www.ad-germany.de
    Gruß Stefan

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 4. April 2002 um 18:57
    • #6

    ...............

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

    Einmal editiert, zuletzt von trockenbassfetischist (15. Mai 2003 um 01:05)

  • DJ Detto
    Profi
    Beiträge
    2.178
    • 4. April 2002 um 21:57
    • #7

    Hallo Martin,

    schäme Dich nicht Bub - wir haben Palmer im Einsatz und sind zufrieden und zum Thema Preise gibt es einen anderen Beitrag (und meine Meinung).....
    So nun zum Thema: Also wir haben Palmer LX 1400 und die P2200 LX 4. Ich kann nur sagen, für das Geld super gut. Klingt nett, ist nicht so schwer und wenn trockenbassfetischist dat Ding aufgeschraubt hat. Also die Elko´s sind ja nur zum glätten da und wenn der Ringkern den Strom liefert, fließt kein Strom aus den Elkos und somit können die auch etwas kleiner sein. Naja bei Schneider Kompacktanlagen kommt der Spitzen Leistungspeak aus den geladenen Elkos und nicht aus dem Trafo. So nach der Innenansicht von trochenb. haste mal eben 2010 VA an Ringkern wat willste mehr - FÜR DAS GELD. Also wir fahren das Ding jetzt nicht bis Ultimo aber z.B. bei Radio Dbg. Feten, VAG Röchling Open Air Oldy Tag, Zeltfeten und und und - und bis jetzt keine Probleme. Es gab am Anfang der Serie mal Probleme mit der Einschaltverzögerung bei tiefen Temperaturen (nach ner Nacht im LKW oder so) aber das haben die nach dem Umtausch NIE mehr gehabt. Das mit der Weiche kann ich nicht sagen wir nutzen die bei 15" Fane Subs oder oben rum halt Peavy High Sys 3 und wie gesagt Klasse. Man muss halt sehen, was die Dinger Kosten (und wiegen) !!!! Auf der Musikmesse habe ich mir mal die P2000LX offen angeschaut und fand die Verarbeitung gut bis sehr gut. Und wenn dat Ding kaputt ist, dann repariere ich da nicht selbst dran rum dann ab zur Werkstatt. So mehr hab ich nicht zu sagen..

    CU

    DJ Detto

    Erfolg hat nur,
    wer das eigentliche Problem wirklich löst!!!

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    • 5. April 2002 um 02:29
    • #8
    Zitat

    Also die Elko´s sind ja nur zum glätten da und wenn der Ringkern den Strom liefert, fließt kein Strom aus den Elkos und somit können die auch etwas kleiner sein. Naja bei Schneider Kompacktanlagen kommt der Spitzen Leistungspeak aus den geladenen Elkos und nicht aus dem Trafo.

    Aua!

    Die Elkos müssen immer die Leistungsreserven für einen Peak bieten, denn der kann gerade im Nulldurchgang der Netzwechselspannung auftreten, und dann liefert selbst der dickste Ringkerntrafo absolut nichts.

    Das einzige Signal, das man ohne Lade-Elkos wiedergeben könnte, ist der Netzbrumm.

    In der Elektronik dimensioniert man die Elkos mit etwa 1000 bis 2200 µF pro fließendes Ampere, bei 15A sollten das also etwa vier bis fünf Elkos a' 4700 µF sein, und weil man symmetrische Versorgungsspannung hat, kann man das eben noch mal verdoppeln.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • Anonymous
    Gast
    • 5. April 2002 um 10:37
    • #9

    Grüsze!

    @trockenbasser

    Zitat


    .... rauscht sie wesentlich weniger,

    gerade mal eine 1400er aufgeschraubt:
    Ringkern trafo hat 2 x je 67 Volt / 15 A die anderen spannungsn sind eher uninteressant
    die siebung ist mit 8x 4700uf Elkos druchgeführt super happig kommt mir das nicht vor

    Naja, das klingt ja recht vernünftig. Aber ca. 100dB Dynamik kommen mir nicht gerade übertrieben vor.

    Die Yamaha hat eine Gleichspannungsversorgung von ca. +-120V und eine Siebung von 6x2.200uF! Die machen zwar noch irgend einen Schaltungstrick (kennt wer den Yamaha-Schaltplan? Es gibt da 2 Glättungs/Speicher(?)drosseln), aber das dürfte trotzdem für eine 4-Ohm Last deutlich zu wenig sein.
    Und dem Ringkern trau' ich auch nicht wesentlich mehr als 1kW zu ... Ist also auf hohen Crestfactor getrimmt -> besser für Tops geeignet?

    An welcher Anlage habt ihr denn die Palmer's hängen?

    Eine Bitte hätt' ich noch an dich:
    Könntest du wenn mal Zeit ist auch die 1100LX aufschrauben und einen Blick auf's Netzteil werfen? Die bekomm' ich nämlich momentan um ca. €500,-

    Und nochmal meine Frage an alle, ob schon jemand Yamaha P4500 und Palmer 1100LX verglichen hat?
    Bzw. welche Modelle der Palmer-Amps überarbeitet sind und ob das Verzerrungsproblem da gelöst wurde?

    Besitzt wer Nähe Wien eine Palmer und will sie von mir nächste Woche messen lassen?

    mfg
    JF

  • DJ Detto
    Profi
    Beiträge
    2.178
    • 5. April 2002 um 22:39
    • #10
    Zitat

    Aua!

    Die Elkos müssen immer die Leistungsreserven für einen Peak bieten, denn der kann gerade im Nulldurchgang der Netzwechselspannung auftreten, und dann liefert selbst der dickste Ringkerntrafo absolut nichts.

    ADMIN

    Danke für die Nachhilfe!!! Grundsätzlich richtig, so tief habe ich auch gar nicht gedacht und wir könnten ja jetzt ganz tief in den Magnetismus abdriften (E-Technik Studium läßt grüssen) aber das würde glaube ich tierisch an der eigentlichen Frage vorbeiführen. Nur noch nebenbei eine halbe Sinusschwingung benötigt bei 50 Hz schlappe 5 ms bis zum Maximum (15A). Aber jetzt zur Ausgangsfrage nach den Amps.

    martin
    Einen (Lehrbuch-) Tipp habe ich noch:

    Wenn Du eine objektive Kaufentscheidung zwischen den Amps finden willst, dann gehe wie folgt vor:
    Setze die Daten ins Verhältnis zur Leistung –also kg/Watt und Preis/Watt und evtl. die relevanten Features!

    Bevor Du das berechnest, gewichte das Ergebnis mit einem Faktor (der DIR wichtig ist und in Summe natürlich 100%) – Bsp. Bei 5 Amps bekommt der Beste 5 und der schlechteste 1 Punkt. Wenn der Wichtungsfaktor 30 ist, so ergeben sich 150, 120, 90, 60 und 30 Punkte. Nachdem Du alles ausgerechnet hast zähle die Punkte zusammen und welcher Amp die meisten Punkte erzielt ist objektiv die beste Entscheidung.
    Wie Du Dich dann entscheidest hängt von DIR ab. Bei Rückfragen mail mich an

    CU
    DJ Detto

    Erfolg hat nur,
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