Was kann man in bezug auf Autmatisierung empfehlen,
welches pult kann was und was ist wie aufwendig zu programmieren.
hätte gern vca routing , aux on off, und Subgruppenrouting automatisiert.
moving fader wären auch prima.
das hat mich bis jetzt echt nicht interessiert muss mich jetzt aber mal damit beschäftigen, sonst drück ich mir die finger wund !!!
welches pult
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na da bist du doch im bereich digitalpulte bestens aufgehoben, und die auswahl ist da nicht gering
angefangen von o2r, d2000, pm5d oder pm1d
innovasone sy40 sy48 sy80 etc
digico .....
nur eines musst du bedenken, alles hat seinen preis. analoge pulte mit automation sind auch kaum bezahlbar aufgrund der aufwenidigen technik.
wenn du auf motorfader verzichten kannst, kannst du mit den heritage den rest deiner anforderungen erfüllen
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Welche pulte das können ist mir schon klar,
die frage ist haupsächlich die :
Wie schnell und wie komfortabel lässt sich welches pult programmieren.
Die klleinen Yammis fallen eh aufgrund von kanalermangelung raus.
Ich hab 52 Inputs mit Returns und muss 41 Scenen Stemmen.
da muss ich halt viel programmiern, welches pult machts mir da einfach ?Und klingen solls ja auch noch
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hab zwar noch nicht damit gearbeitet aber die sy80 von innovason hört sich schon ganz interessant an. vor allem die bedienung scheint gegenüber den yamahas sehr übersichtlich zu sein. schaus dir doch mal an. http://www.innovason.com/pages/product2.php
allerdings dürfte der spass mit digi stagebox und glasfaser multicore ned ganz billig werden. aber das war ja auch nicht die frage.
gruß stefan
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Yamaha PM5D, läßt sich so bedienen wie das PM1D, kompfortabel, mußt nur mit Layer arbeiten. Wenn du auch den Gain abspeichern willst, kannst du das als Option wählen. Wie es ausschaut komme sogar ich damit klar und das heißt schon was (als Analogiker)
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Preislich finde ich es recht angenehm und es hat alles was man braucht (und nicht braucht).
Das InnovaSon empfinde ich, meine Meinung, mehr puristischer. Das Yammi hat`s mir echt angetan. -
fuer diese anwendung ist auf jedenfall das sy80 zu empfehlen. diese konsolen sind sehr intuitiv zu bedienen. mit den inputs hast du keine problem, mit den scenen solltes du genauso klar kommen. klingt nach musical oder theater anwendung. dafuer genau das richtig pult.
digico bedarf nach aussage einiger kollegen doch eine einfuehrungphase mit einem geschulten.
lieben gruss
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@ logi zum Pm5d wie schauts den da mit der Qualität der Comps aus , kenne Die Digitalen Yammis nur bis zum 02r und da arbeiten die nur auf schlechtem niveau.
und wie ist das mit der Übersicht ? bei meiner Anwendung ( hab mir mal das manual durchgekuckt) it der Tisch ja schliesslich komplett belegt.
da hab ich halt so meine Probleme, bei nem 4000er schau ich halt drauf und weiss was sache ist, genauso mit den sideracks( 27 Compressoren)
kriedg ich das mit so nem display auch hin?
oder kann man da mehrere monitore anschliessen, zbn einen Für die Input EQ,s und dann noch einen für die Dynamics ?bitte mal Praxisbericht
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mehrere monitore beim pm5d geht nicht. maximal die steuer-software parallel auf einem laptop mitlaufenlassen...
auf die 24 frei programmierbaren tasten kannst du dir bspw. oft benötigte ansichten legen.
weiter zum thema übersichtlichkeit: du hast in den kanalzügen jeweils eine status-led für gate und comp (falls dir das weiterhilft) -
Hi m,
live konnte ich es das erste Mal bei einem Musical (Hundertwasser) hören (Hallo Jürgen :wink: ), der Sound war kristallklar, keine Pumpgeräusche, kein Klirren o.ä., für mich insgesamt überzeugend. Die Übersicht konnte ich da nur überfliegen, allerdings war der Aufbau für mich schon sehr nah an einem analogen Pult.
Ich habe mich dann zwei mal bei anderen Produktionen eines Freundes eingeklinkt. Das Soundverhalten ist sehr gutmütig, es "tönt" sehr warm und überhaupt nicht "digital".Du must bei über 24 Kanälen mit einer zweiten Ebene arbeiten, dies ist beim PM1D anders, allerdings wäre es mir den Aufpreis nicht wert. Ich bin es eigentlich gewohnt vertikal einen Kanalstrip zu haben, jedenfalls komme ich auch mit der Bedienung erstmal klar. Du kannst den Überblick auf dem Monitor halten indem man entweder den ges. Signalfluß eines Kanals mit allen wichtigen Parametern auf dem Mischpult darstellt (Anwahl eines Kanals) oder sich eine Übersicht über Einstellungen spezifischer Funktionen ausgeben läßt (z.B. AUX).
Wiederum durch Kanalwahl kann man sich die genaueren Parameter ranzoomen und wirklich fürstlich bearbeiten (z.B. Kompressoren oder 31-Band EQ nicht nur nach Werten sondern auch optisch mit Kennlinien usw.). Ich denke mit ein wenig (wirklich wenig) üben bekommt man das recht schnell hin, bei einem größeren Analogpult mit VCA Steruerung muß ich auch immer erstmal schauen. Hier gibt es halt die Möglichkeit alle relevanten Werte, auch eben des "Sideracks") beim Mixer zu bearbeiten.
Und statt in einem Kanal z.B. die parametrischen Einstellungen vertikal zu bearbeiten wählt man einen Kanal an und macht die relevanten Einstellungen über das Eingabefeld neben dem Monitor, mit Drehreglern mit zusätzlicher numerischer Anzeige.Beim Betrieb nach dem Soundcheck kann man halt den Übersichtsmodus aktivieren, so ist halt alles in einem Blick erfassbar. Einziger Nachteil wäre eben die Umstellung auf die zweite Ebene, geht aber für mich trotzdem sehr gut und schnell.
Grundsätzlich war für mich das Verstehen der Logik des Arbeitsverlaufs die größte Schwierigkeit, nämlich das es eben keine festverdrahteten Routings (Ein-/Ausgang,...) gibt, sondern daß es eben (kurz oder etwas länger
) vorbereitet werden muß, z.B. AUX-Routing, Kompressoren, Gates, EQs, etc., aber daß muß man auch bei einer Analog mit Siderack.Die integrierten EQs und Dynamiksektionen klingen, meiner Meinung nach, sehr gut und warm. Ob ein weiterer Bildschirm angeschlossen werden kann weiß ich nicht, es soll aber ein Computer mit Steuerungssoftware angeschlossen werden können, kenne diese aber nicht. Ich fand den Überblick und das Erkennen schon so sehr gut.