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  5. IN EAR Monitoring

IEM Systeme im Pro Bereich

  • Seven
  • 22. Januar 2005 um 17:03
  • Seven
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    4.372
    • 22. Januar 2005 um 17:03
    • #1

    Moin
    wollte mal fragen was denn im Pro Bereich an IEM Systemen verwendet wird?
    Während im "Mid" Bereich doch eher Sennheiser 300er Serie oder auch db technologies eingesetzt werden als Strecken, wie siehts da im Pro Bereich aus?
    Und wenn sich jemand Stöpsel leistet ohne Otoplastiken um flexibel zu sein, auf was greift ihr zurück?

    Ich habe bis jetzt hier nur PSM 600&700 ausgemacht sowie die 3000er Serie von Sennheiser, mit der ich allerdings persönlich nur Probleme hatte.

    gruß
    Jan

  • pes.dan
    Profi
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    94
    • 5. Februar 2005 um 14:32
    • #2

    Da viele Pro_productions von sennnheiser gesponsert werden, findest du auch bei diesen iem 300 vor. meist aber in der 2. generation. (beispiele. aerzte, fanta 4, sasha, orange blue, udo lindenberg)

    professional event service
    dan schneider

    http://www.dan-ontour.de

  • willi
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    • 5. Februar 2005 um 18:25
    • #3

    moin,
    früher shure psm 600/ 700 mit hearsafes,
    heutzutage eher sennheiser g2 mit ultimate ears..

    http://img118.imageshack.us/img118/6889/bl…lappo3afrq9.gif

  • willi
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    299
    • 10. Februar 2005 um 17:46
    • #4

    nachtrag..

    Zitat von "Seven"

    Und wenn sich jemand Stöpsel leistet ohne Otoplastiken um flexibel zu sein, auf was greift ihr zurück?

    hab ich selten erlebt, weil die erwähnten acts sich einen eigenen monitorplatz leisten und deswegen schon gar nicht auf angegossene stöpsel verzichten..

    http://img118.imageshack.us/img118/6889/bl…lappo3afrq9.gif

  • Frank Uhlig
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    575
    • 29. September 2005 um 15:11
    • #5

    Ergänzend würde ich gern fragen was für Erfahrungen mit den o.g. Ultimate Ears UE 5/7/10 gemacht wurden? Welcher Empfiehlt sich für den Monitormann? Kann man tatsächlich sagen für Sänger eignet sich "der", für Drummer/Basser "der", und für den Monitormann eben "der"?
    Sind nennenswerte (geldwerte?) Unterschiede zu erwähnen?

    Grüße,
    Frank

  • oops
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    • 29. September 2005 um 18:26
    • #6

    wir haben mit hearsafe flex systemen beste erfahrungen gemacht.
    vorteil: bester produktsupport
    nachteil: keine steckbaren kabel

    heute das erste mal getestet und klanglich auch für gut befunden: UE 7

    vorteil: steckbare kabel
    nachteil: die dinger werden in amiland gebaut, von daher sind die wege/wartezeiten entsprechend länger.

    die investition in otoplastiken lohnt in jedem fall !

    drummer kommen mit beiden systemen gut klar, vorrausgesetzt man stellt ihnen noch einen sub in den rücken.

  • PA-Peter
    Profi
    Beiträge
    7.614
    • 30. September 2005 um 00:06
    • #7

    Habe mir auch einen HS2-Flex anfertigen lassen!
    Müsste die Tage rein kommen...
    ...bin mal sehr auf das Ding gespannt!

    Früher immer ELACIN mit einclips-Tönern eingesetzt...
    ...HS2-Flex macht schon den besseren Eindruck!

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • oops
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    868
    • 30. September 2005 um 18:40
    • #8

    vielleicht noch erwähnenswert:
    hs flex: weiches silicon
    ue: hart gegossen

    fazit: weiche systeme werden als angenehmer empfunden und sind meist nacharbeitungsfrei nach anguss.

  • PA-Peter
    Profi
    Beiträge
    7.614
    • 30. September 2005 um 19:23
    • #9

    HS2-Flex heute bekommen...
    ...passt!
    Super Sound, dezente Optik und einfach gut...

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • oops
    Profi
    Beiträge
    868
    • 30. September 2005 um 19:40
    • #10

    gratulation ! war auch hin & weg als ich meine das erste mal drin hatte.

  • pes.dan
    Profi
    Beiträge
    94
    • 2. Oktober 2005 um 19:13
    • #11

    die erfahrungen mit einzelnen systemen wurde ausfuehrlich behandelt, nicht aber die frage zur anpassung fuer den jeweiligen kuenstler.

    meine persoenliche meinung:

    es macht wenig sinn, wenn jeder kuenstler einen eigenen "optimalen" hoerer hat. z.B. der basser ein ie mit mehr bassanhebung. wie soll ein monitorman den sound eines jeden hoerers auf der bühne beurteilen. minimal soundaenderungen, frequenz- und maskierungseffekte wirken sich drastisch im ohr aus. wenn der engineer nun auch noch einen anderen hoerer hat, kann er den sound beim musiker nur noch erraten. sinnvoller ist es, die ganze band mit einem system auszustatten, inkl. dem monitormann. zur unterstuetzung (fuer den drummer) kann man noch auf budkicker oder konventionelle drumfills zur besseren basswiedergabe zurueckgreifen. den hub einer bassdrum muss nicht unbedingt von einer minimembran eines ie-hoerers geleistet werden.

    zu willi. du wirst lachen, aber viel zu wenige musiker in topbands haben ihre eigenen gegossen hoerer. viele "stars" arbeiten ja mit mietmusikern. einige von ihnen leisten sich den luxus eines eigenen hoerers. sonst werden von der produktion auch nur standard hoerer bereitgestellt. so hat man auch hier wieder die problematik.

    (1) jeder hat einen anderen hoere
    (2) keinen optimalen sitz bei standard hoeren -> sound aendert sich je nach position des hoerers.

    optimal ist es eben selten

    gruss dan

    professional event service
    dan schneider

    http://www.dan-ontour.de

  • oops
    Profi
    Beiträge
    868
    • 6. November 2005 um 15:10
    • #12

    kleines fazit nach einer 5 wöchigen tour...

    ultimate ear ue7 fand ich nicht überzeugend. klanglich ok, aber verarbeitungsmässig, ich würd mal dezent sagen, bescheiden.

    mir sind von 6 möglichen systemen 4 kabel abgekackt (wackler, bzw. totalausfall) trotz eingeschaltetem limiter am pack und sehr moderaten pegeln, fielen insgesamt 3 treiber (2xbass, 1x höhe) aus.

    ich finds krass, dass man in dieser preisklasse noch mit derartigen "kinderkrankheiten" zu kämpfen hat.

  • PA-Peter
    Profi
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    7.614
    • 6. November 2005 um 15:32
    • #13

    Nun haben wir auch für die Mucker einer unserer Bands HS2 pro flex bestellt...
    ...wenigstens Sänger und Drummer werden nun damit ausgestattet!

    Key's, Bass & GT arbeiten mit Standarthörern und kommen damit auch ganz gut zurecht...

    Sicherlich wäre es das Beste, wenn alle den o.a. Hörer hätten. Dann würde ich, sollte ich mal nur Mon für die Jungs machen, auch einfach meine Dinger während dem Gig in den Ohren lassen...

    Werde nun jedoch mal austesten, ob wir nicht irgendwas ambient-mäßig machen...
    ...denn der Sänger ist ein wenig kritisch, was die "abgeschnittenheit" vom Publikum betrifft...

    Wir fahren die Kiste eh nur Mono (um Frequenzen zu sparen), also 2 Wege auf einer Frequenz...

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • guma 13. Februar 2021 um 17:35

    Hat das Thema aus dem Forum Systeme nach IN EAR Monitoring verschoben.

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