Issdoch egal, wies heisst, hauptsache der wers macht weiss waser tut, und wo er grounds liftet und wo nicht, wenn mal noch andere Geräte dazukommen, und es brizzelt oder brummt.
Deine Sache Tonzwerg mit die Trafos kommt mir komisch vor, ein Trafo belastet doch den Ausgang wo er dranhängt mit seiner Impedanz.
wenn 2 Trafos 600 Ohm haben, dann belasten sie den Ausgang beiede gleich, dann glaubich das die gleiche Signalspannung anliegt.
Also sollte es keine Unterschiede in der Empfindlichkeit geben.
Ich betone aber, das ich es nicht mit Löffeln gefressen habe, was Trafos betrifft, wenn also jemand mit seinem Wissen die Sache auflösen kann, dann bitte. Auch wenn ich Tonzwerg dann ein Bier schulde.(ein kleines)
Splitter für Mikrofonsignale
-
-
hätte generell die frage an die profis:
wo werden welche splitter eingesetzt?1.)passiv ohne trafos: outputs beinhart parallelgeschaltet, mit groundlift für den monitormix
2.)passiv mit trafos: input direkt nach foh,
parallel ein trafo für monitor, ev. 2.trafoweg für recording, rundfunk...3.)passiv mit trafos: input an trafo mit phantomspannungseinspeisung, outputs galvanisch komplett getrennt für foh, monitor, recording, rundfunk...
wie alphaton, ...4.)aktiv wie xta, bss, klark mit elektronischem output für foh,monitor und trafoausgang für recording, rundfunk...
was ist für grössere geschichten (2/3 wege)(36-48 inputs)(ridertauglich) die lösung mit dem besten preis/leistungsverhältniss.
welche lösungen unter den 4 varianten wird von den öffentlich-rechtlichen angestrebt (best case) oder gerade noch akzeptiert (worst case)
habt dank für eure mühe
dechnikusch
-
Ich denke mal nach meiner Erfahrung ist 2 die Minimalanforderung, 3 ist Standard.
Der WDR hat meines Wissens 3 (Hörfunk) und 4 (Fernsehen) im Betrieb.
Wir (DLF) hatten zu meine aktive Ü-Dienst Zeiten sowohl passive Alphaton Splitter als auch Neumann Trennverstärker.
In der Regel macht der passive Splitter am wenigsten Probleme.
Ich hatte nur 1x den Fall daß wir den Neumann TV gut gebrauchen konnten, da gab es eine Sprechstelle über eine örtliche Leitung (Klingeldraht > 100m)weil es keine Möglichkeit gab ein eigenes Kabel zu ziehen.
Da gab es mit einen einfachen Mikro einfach Brummprobleme, wir haben den TV dann vor die Leitung geschaltet und die 20 dB Verstärkung von dem Teil haben uns gerettet. -
Die Qualität eines Signals wird allerdings weniger durch den Pegel als durch die Symmetrie bestimmt. Die 20dB helfen hier halt, weil sie sozusagen das Signal über den Noisefloor drücken. Mit entsprechender Symmetrie könnte man auch 1 km Klingeldraht ohne Störungen fahren.
Aktive Splitter bieten den Vorteil der Rückdämpfung, den passive Splitter nicht haben (Trafos gehen in beide Richtungen).
Problematisch ist allerdings die Stromversorgung und Erdung. Da sind die erdfreien Passiv-Splitter haushoch überlegen. -