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Siderack-Verkabelung (Gesamt-Masse)

  • oneforall
  • 29. März 2005 um 13:06
  • oneforall
    Verifiziert
    Beiträge
    59
    • 29. März 2005 um 13:06
    • #1

    Hallo Pro`s!

    Ich bin gerade dabei mir eine Menge Arbeit zu ersparen und will die Verbindung zwischen Pult und Siderack über einen 64er-Harting machen.
    Ich habe jetzt zwar schon ein paar Nächte lang überlegt, aber ich komme einfach auf keine richtige Lösung. Wie sieht das bei euch aus. Ich habe ein Multicore mit 32 Paar Leitungen. Für Symetrische Leitungen also kein Problem. Kann ich jetzt aber z.B. bei den Asymetrischen den "hot" für den "send" nehmen und den "cold" für das "return" oder fange ich mir dabei nur Probleme ein? Will damit eigentlich nur Resourcen sparen, damit das Kabel auch ausreicht...
    Auch für weitere Tipps wäre ich echt dankbar, gerne auch Belegungspläne von euch, damit ich mir ein Bild machen kann.

    Gruß,
    Elmar

    P.S.: In das Siderack kommen
    2x Equalizer
    3x FX
    1x 4-fach Gate
    1x 4-fach Comp.
    1x 2-fach Comp
    CD-Player

  • timotimo
    Profi
    Beiträge
    2.252
    • 29. März 2005 um 13:45
    • #2

    Komplexe Geschichte. Wichtig ist mit welchem Pult/Pulten Du es betreibst. Wir haben daher unsere Sideracks komplett Symmetrisch verkabelt, aber mit Gesamtmasse. Auf dem ersten Harting liegen ca. 2 Effektsends und Returns, 2 EQ Sends und Returns, 4 Noisegates und 4 Kompressoren, sowie der CD-Player. Auf dem zweiten Harting liegen 2 Effektsends und Returns, 4 Noisegates und 4 Kompressoren. Alles Symmetrisch. Jedes Pult hat dann im Case entsprechnde Spleisse. Hat den Sinn: man kann ein kleines Effektrack mit einem Harting an ein großes Pult mit 2 Hartings anschliessen, umgekehrt ein Effektrack mit 2 Hartings an ein Pult mit einem Harting. Bei Pulten mit unsymmetrischen Inserts sind die Cold-Pins im Pultharting auf Masse gebrückt. Hoffe, das war verständlich.

    Sicher kannst Du auch unsymmetrisch verkabeln. Sollte kein Problem machen. Gab auch schon Threads hierzu. Mal im Archiv geschaut?

  • chris216
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    1
    • 29. März 2005 um 15:24
    • #3

    Ich habe für meine Siderack-Verbindung im Pultcase eine Connex PRV (24 Stereoklinken auf HAN72), im Siderack eine Blende mit HAN72 und Auflösung hinten dran. Die Auflösung steckt praktisch permanent in den Geräten, im Siderack wird eh seltenst umgebaut, da ich mein Material nicht verleihe.
    Zum Pult gehört eine Tabelle, in der die Belegung der PRV steht. zB. 1-Comp1send, 2-Comp1return, 23 - CD links, 24 CD rechts. So kann ich hinter dem Pult mit kurzen Kabeln patchen. Die Inserts könnte man natürlich auch problemlos unsymmetrisch durch eine Leitung schicken, bei mit bot sich die andere Lösung an, da gebraucht gekauft und schon vorkonfiguriert.
    Wenn eine 24er Auflösung nicht mehr reicht, wird einfach eine zweite PRV ins Pultcase geschraut und mit Multicore ans Siderack geführt. Die Auflösung im Siderack hat bereits 2 Abgänge...

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • PA-Peter
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    • 29. März 2005 um 15:27
    • #4

    Grundsätzlich würde ich mal zunächst prüfen, welche Infrastruktur vorliegt.
    Es bringt nichts, eine weitere Kabel-Line aus dem Boden zu stampfen, wenn im Kabelpark schon ähnliche Kabel vorhanden sind!

    Dann zur Verkabelung selbst:
    Am besten Leitungen im Kabel symmetrisch führen (ich gehe mal davon aus, das die Geräte in dem Siderack alle symmetrische Eingänge haben)!
    Mischpultseitig dann halt den "-"_Leiter zusammen auf den lokalen Audio-Ground legen.

    PA-Peter
    ****
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  • oneforall
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    59
    • 29. März 2005 um 15:58
    • #5

    Hallo zusammen!

    Danke erstmal für eure bisherigen Antworten.
    Bei uns ist es die erste SideRack-Verkabelung. Ich kann mich also nirgends anpassen...
    Soweit ich weiß haben die Geräte im Rack alle Symetrische Eingänge.
    Allerdings hielt ich das dann nicht für sinnvoll, wenn aus dem Pult auch nur asymetrisch (ausgenommen Master-Out und AUX 1/2) raus kommt. Hat da dann eine symetrische Belegung der Stecker Sinn?
    Wenn ich jedes Kabel symetrisch fahre, benötige ich ja für meine Anwendung ein 40-Paar Multicore? Ist das normal, oder bin ich gerade total auf dem falschen Dampfer???

    Gruß,
    Elmar

  • Online
    niggles
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    • 29. März 2005 um 19:59
    • #6

    Send und Return von Siderackgeräten würde ich auf jeden Fall immer symmetrisch bis zum Pult führen und erst im Pultcase dort 1&3 zusammenlöten, wo es unsymmetrisch wird (Inserts, Sends). Damit ist die Signalführung bei den heute zumeist verwendeten elektronisch symmetrierten Ein- und Ausgangsstufen nämlich nicht mehr rein unsymmetrisch, sondern "pseudo-symmetrisch", was erheblich bessere Störfestigkeit bringt. Außerdem ist es dann kein Problem mehr das Siderack später mal an ein Pult mit rein symmetrischen Anschlüssen anzupassen. Wenn du die Inserts jetzt so ausführst daß Send und Return in getrennten Adernpaaren bis in den TRS-Klinkenstecker am pultseitigen Peitschenende rein gehen mußt du dazu nur ein paar Stecker umlöten bzw. ergänzen. Bei einer Variante mit einem 2. Multipin und 2. Auflösung pultseitig wäre es sogar möglich das gleiche Siderack mit dem gleichen Core für 2 völlig unterschiedliche Pulte (etwa GL2200 vs. PM3500) zu verwenden und immer alles korrekt angeschlossen zu haben.
    Ich komme in meiner Rechnung auf insgesamt 46 benötigte Adernpaare (jeder FX mit 2 Eingängen, 2 Stereo-EQ's), da brauchst du entweder ein 48er Core mit entsprechendem Stecker (ein HAN108 würde grade ausreichen, wenn du pro Gerät die Masse auf einem Pin zusammenfaßt) oder 2 kleinere Cores. Was ist denn bei den Verleihern bei euch in der Gegend so üblich an Aufteilung und Pinbelegung? Wenn es da so eine Art informellen Standard gibt, hat es nur Vorteile dazu kompatibel zu sein.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

    Einmal editiert, zuletzt von niggles (30. März 2005 um 02:23)

  • PA-Peter
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    • 30. März 2005 um 00:31
    • #7

    Ich möchte hier, wie auch schon in Gerds Forum, einen Konfigurationsvorschlag aus dem SOMMERCABLE-Katalog zum Besten geben.
    Wäre mal eine Diskussionsgrundlage...

    Seite 178 unten!

    Ist ein Siderackverteiler mit SUB-D25-Spleissen...
    ...dadurch doch sehr flexibel!
    Dazu sind halt die SUB-D25 immer im 8-Kanal-Raster!
    Macht also auch einen aufgeräumten Platz her ;)

    PA-Peter
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  • Online
    niggles
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    • 30. März 2005 um 02:08
    • #8

    Sub-D? Im Livebetrieb? Nicht wirklich, oder...? Ich hab (zu meinem Leidwesen) viel mit diesen Steckverbindern gearbeitet (Studio&EDV) und halte sie für diesen Zweck für völlig ungeeignet. Die Stifte und Kragen sind viel zu dünn und empfindlich (manche Hersteller garantieren nur eine Steckhäufigkeit von 50 Zyklen...) und die hohe Kontaktdichte macht das Verlöten von abgeschirmten Einzelkabeln zur Qual. Zudem gibts schraubenlose Verriegelungen nur bei den seltenen und teuren HD-Varianten (SCSI-Kabel), bei den üblichen Schraubverriegelungen ist spätestens nach ein paar zig Einsätzen das Gewinde hin.
    Wenn schon kleineres Steckraster (grundsätzlich ja mal keine verkehrte Idee) dann mit Siemensleisten. 30-pol für jeweils 10 Paare und gut ist. Hält ewig, genug Platz zum Löten, ordentliche Verriegelungen (zumindest bei den Ganzmetallversionen) und wenn man die entsprechenden Paßschrauben eingesetzt hat ist es im Gegensatz zu Harting und Sub-D selbst mit einigem Kraftaufwand unmöglich die Steckverbindung falschrum anzusetzen und dabei zu beschädigen.
    Wenn das Zeug halt nur nicht so teuer wäre :shock: !

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • timotimo
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    • 30. März 2005 um 10:43
    • #9
    Zitat von "niggles"

    und erst im Pultcase dort 1&3 zusammenlöten, wo es unsymmetrisch wird (Inserts, Sends). Damit ist die Signalführung bei den heute zumeist verwendeten elektronisch symmetrierten Ein- und Ausgangsstufen nämlich nicht mehr rein unsymmetrisch, sondern "pseudo-symmetrisch", was erheblich bessere Störfestigkeit bringt.

    So haben wir es ja ausgeführt. Sind damit variabel, passend zu jedem unserer Pulte (mit symmetrischen/unsymmetrischen Inserts, etc.). Deine Begründung kann ich aber nicht ganz nachvollziehen. Wo soll der Vorteil sein, wenn ich pultseitig 1 und 3 verbinde, gegenüber effektrackseitig? Wieso soll das höhere Störfestigkeit bringen?

  • PA-Peter
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    • 30. März 2005 um 13:01
    • #10
    Zitat von "niggles"

    Sub-D? Im Livebetrieb? Nicht wirklich, oder...? Ich hab (zu meinem Leidwesen) viel mit diesen Steckverbindern gearbeitet (Studio&EDV) und halte sie für diesen Zweck für völlig ungeeignet. Die Stifte und Kragen sind viel zu dünn und empfindlich (manche Hersteller garantieren nur eine Steckhäufigkeit von 50 Zyklen...) und die hohe Kontaktdichte macht das Verlöten von abgeschirmten Einzelkabeln zur Qual. Zudem gibts schraubenlose Verriegelungen nur bei den seltenen und teuren HD-Varianten (SCSI-Kabel), bei den üblichen Schraubverriegelungen ist spätestens nach ein paar zig Einsätzen das Gewinde hin.
    Wenn schon kleineres Steckraster (grundsätzlich ja mal keine verkehrte Idee) dann mit Siemensleisten. 30-pol für jeweils 10 Paare und gut ist. Hält ewig, genug Platz zum Löten, ordentliche Verriegelungen (zumindest bei den Ganzmetallversionen) und wenn man die entsprechenden Paßschrauben eingesetzt hat ist es im Gegensatz zu Harting und Sub-D selbst mit einigem Kraftaufwand unmöglich die Steckverbindung falschrum anzusetzen und dabei zu beschädigen.
    Wenn das Zeug halt nur nicht so teuer wäre :shock: !


    Sorry, aber bei den aktuellen TEUREN(!!!) Gehäusen sehe ich diese Problematik gar nicht mehr!
    Dafür verkaufen wir viel zu viele davon!

    Zudem würde ich zunächst darum bitten die Lektüre zu lesen, bevor man darüber schreibt!
    Die SUB-D's werden nämlich NUR für die eigentlichen Patchkabel genutzt.
    Die Hauptverbindung zwischen den Systemen läuft über LK oder HARTING/ILME!

    Siemens ist sicherlich ne Alternative! Doch der SUB-D ist hier (leider?) im Vorteil:
    -weniger Platzbedarf
    -günstiger
    -für den Einsatzzweck (mitlerweile) mechanisch ausreichend

    PA-Peter
    ****
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  • Online
    niggles
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    • 30. März 2005 um 13:57
    • #11
    Zitat von "PA-Peter"


    Sorry, aber bei den aktuellen TEUREN(!!!) Gehäusen sehe ich diese Problematik gar nicht mehr!
    Dafür verkaufen wir viel zu viele davon!

    Manche Leute wissen halt noch was gut ist 8) . Trotzdem könnten die Preise (vor allem für die Druckguß-Tüllengehäuse und Stahl-Anbauflansche - knapp 23 € für ein Stück gepreßtes Blech sind schon heftig...) irgendwann dann auch mal sinken, wenn die Verkaufszahlen schon entsprechend sind... aber da ist der Hersteller wohl noch zu sehr an das Preisniveau der ÖR Rundfunkanstalten gewöhnt.

    Zitat


    Zudem würde ich zunächst darum bitten die Lektüre zu lesen, bevor man darüber schreibt!
    Die SUB-D's werden nämlich NUR für die eigentlichen Patchkabel genutzt.
    Die Hauptverbindung zwischen den Systemen läuft über LK oder HARTING/ILME!

    Das ändert aber nichts daran daß Sub-D Stecker sch...e zum Löten sind. Klar gibts auch schöne vorgefertigte Peitschen zum Verkabeln im Siderack, aber wie der Teufel so will gehen die auch mal kaputt (wenn es nicht die verschweißten Versionen sind) oder es fehlt noch eine und dann braucht man auf die Schnelle eine zusätzliche Auflösung. Siemensleiste auf 10x Klinke löt ich dir mal eben in einer halben Stunde zusammen, bei Sub-D sitz ich da fluchend doppelt und dreimal solange dran und hab immer noch ein ungutes Gefühl, wie lange das jetzt halten wird.
    Deshalb ist mir persönlich hier die "klassische" Lösung (Multipin-Auflösung direkt in die Geräte) lieber, falls das Geld wie so oft nicht für Siemensleisten reicht.
    :wink:

    *niggles (der mal die TDIF-Verkabelung in einem Studio zu Ende *löten* mußte, weil es in der ganzen Stadt keine Sub-D25-Schneidklemmstecker mehr gab :cry: )

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • Online
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    • 30. März 2005 um 14:06
    • #12
    Zitat von "timotimo"

    So haben wir es ja ausgeführt. Sind damit variabel, passend zu jedem unserer Pulte (mit symmetrischen/unsymmetrischen Inserts, etc.). Deine Begründung kann ich aber nicht ganz nachvollziehen. Wo soll der Vorteil sein, wenn ich pultseitig 1 und 3 verbinde, gegenüber effektrackseitig? Wieso soll das höhere Störfestigkeit bringen?

    Da stehts: http://www.jensen-transformers.com/an/an003.pdf

    Abschnitt 2.1

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • manuela
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    • 30. März 2005 um 19:16
    • #13
    Zitat von "oneforall"

    Kann ich jetzt aber z.B. bei den Asymetrischen den "hot" für den "send" nehmen und den "cold" für das "return" oder fange ich mir dabei nur Probleme ein?

    Nö. Line-Pegel sind nur 1Volt und ohne nennenswerten Stromfluß. Es kommt also NICHT zu Übersprechern usw. wenn man die auf einem Paar liegen hat.

    Es wäre aber sinnvoller das Siderack nicht mit "einem" sondern mit einer Blende in der eine Buchse eingebaut ist, und an der Konsole nochmal eine Hartingbuchse dafür. (bei großen eben 2 oder 3, je nach Kanalmenge) Und das Core dazwischen ein fertiges das 1:1 gelötet 2 Multipins hat. Es macht irre wenn man Cores hat wo das eine so und das andere so nicht belegt ist, alles 1:1 und überall dieselbe Buchse. Dann kann man auch mal ein anderes, zB längeres core dafür nehmen ohne das es Stress gibt. Und fertig gelötete kaufen :D

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • oneforall
    Verifiziert
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    59
    • 30. März 2005 um 21:57
    • #14
    Zitat von "Manuela"


    Es wäre aber sinnvoller das Siderack nicht mit "einem" sondern mit einer Blende in der eine Buchse eingebaut ist, und an der Konsole nochmal eine Hartingbuchse dafür. (bei großen eben 2 oder 3, je nach Kanalmenge)

    Hallo Manuela!

    So war das ganze eigentlich auch gedacht. Ich hasse es wenn irgendwo ein Kabel fest dran ist (lebt meistens dann auch nicht so lange...) :cry:

    Ciao,
    Elmar

  • Micromann
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    1.622
    • 30. März 2005 um 23:04
    • #15

    d-sub 25 ist genauso ätzend wie die monitorleitungen von 10 - 15 m länge die 25 € kosten und nach nicht mal 4 monaten wenn sie einer bestimmten person in die hände fielen im arsch sind, das ist schrott aber leider immer noch standart


    Man kann nicht nicht kommunizieren :D

  • PA-Peter
    Profi
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    7.614
    • 30. März 2005 um 23:31
    • #16
    Zitat von "Manuela"


    Es wäre aber sinnvoller das Siderack nicht mit "einem" sondern mit einer Blende in der eine Buchse eingebaut ist, und an der Konsole nochmal eine Hartingbuchse dafür. (bei großen eben 2 oder 3, je nach Kanalmenge)


    Mal ganz ehrlich: würde ja auch anders keinen Sinn machen!

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • manuela
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    9.103
    • 31. März 2005 um 07:05
    • #17

    Peter ich hab das schon zu oft gesehn , das gibts überall..
    Meistens wegen Kohle. Dann wird eben jedesmal die ganze Peitsche gestöpselt. Hartings sind richtig teuer für kleine Bands.
    Eine Variante die man auch oft sieht ist eine Rackschublade wo das Core reingestopft wird nach dem Abbau, es bleibt dann im Rack gesteckt.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Micromann
    Beiträge
    1.622
    • 31. März 2005 um 08:39
    • #18

    es gibt ja nicht nur harting sondern auch harting nachbauten die imho auch genauso gut sind wie die richtigen hartings, haben halt den vorteil sie sind nicht ganz so teuer


    Man kann nicht nicht kommunizieren :D

  • PA-Peter
    Profi
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    7.614
    • 31. März 2005 um 10:37
    • #19
    Zitat von "Micromann"

    d-sub 25 ist genauso ätzend wie die monitorleitungen von 10 - 15 m länge die 25 € kosten und nach nicht mal 4 monaten wenn sie einer bestimmten person in die hände fielen im arsch sind, das ist schrott aber leider immer noch standart


    und gerade weil es Standart ist, gibt es immer bessere Steckverbinder!
    Ich sehe in dem System kein Problem mehr...
    ...und nicht nur ich sehe das so! Da gibts noch viele mehr!
    Der o.g. Siderackverteiler fasst ja die Peitschen immer in 8er Gruppen zusammen...
    ...hat den Vorteil, das man wohlweise Klinken, XLR-male oder XLR-female nutzen kann! Es gibt sogar fertige Looms mit halb male & halb female!
    Ich sehe echt nur positives in dem System!
    Etliche weitere Kunden auch!

    Nimmt man die Stecker mit Güteklasse 2, gibts immerhin schon 200 Steckzyklen gratis ;)
    Güteklasse 3 schon 1000 Zyklen (glaube ich jetzt, bin mir aber nicht ganz sicher)!
    Über die Qualität der Kontaktstifte und auch der Kontaktbuchsen gibts hier eh nichts zu sagen! Das ist ein uralter Standart der einfach Funktioniert!

    Zum Preis (genannte Preise sind Brutto-Katalog-VK's von SOMMER):
    1.) Haube 25pol in Druckguss: 15,28 EUR
    2.) Buchse 25pol, Güteklasse 3: 2,40 EUR
    3.) Stifteinsatz 25pol, Güteklasse 3: 2,40 EUR

    Ein weiterer Vorteil der Metallhaube: es passt Kabel mit einem Durchmesser von bis zu 13mm da rein!

    PA-Peter
    ****
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