1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Signalquellen

Signalquelle Solo- Sängerin

  • MRspeaker
  • 31. März 2005 um 18:49
  • Online
    MRspeaker
    Reaktionen
    183
    Beiträge
    5.030
    • 31. März 2005 um 18:49
    • #1

    Ich habe eine einzelne Sängerin, die ganz gerne eine Aufnahme ihrer Stimme hätte.

    Mikrofontechnisch bin ich mit AKG SE 300 B / CK91 gerüstet.
    http://www.akg.com/products/power…anguage,DE.html

    Aufnahmetechnisch wirds wohl ein Laptop und einer vernünftigen (!) Soundkarte die ich mir wohl leihen werde oder kaufen. Beiträge gibs darüber hier ja genug. Mischpult ist vorhanden (kein Behringer & Co.)
    Ein DBX2231 ebenfalls- aber ich denke nicht das ich den benötige? - Frequenzen lassen sich bestimmt am PC nacher besser abändern wenn nötig.?


    Da ich über kein Tonstudio verfüge, habe ich daran gedacht die Stimme in einer Kirche aufzunehmen (sofern möglich..) - Ist denke ich ein guter Ansatz für eine möglichst gute Aufnahme?

    Ich denke im freien würde es vielleicht zur not auch gehen? - Kleine Räume oder Sääle hören sich Holzig oder nach Badewanne an, ist zumindest meine Erfahrung für eine Aufnahme.

    Habt ihr vielleicht ein paar gute Tipps, eventuell auch zur Mikrofonpositionierung? -

    Würde mich über Erfahrungen eurerseits freuen.

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • ThomasL
    Profi
    Reaktionen
    41
    Beiträge
    2.438
    • 31. März 2005 um 19:50
    • #2

    Ich bin zwar bis auf diverse Demos kein dezidierter Studiomensch, aber ich würd für Gesang
    a) ein Großmembranmikrofon nehmen (wenn Du eh schon mieten musst, mach das den Kohl auch nimmer fett)
    b) in einem möglichst schalltoten Raum aufnehmen und den Hall später dazumischen, Kirchen eignen sich IMHO absolut nicht für sowas, schon gar nich wenns nachher auch Studiomäßig klingen soll...

    Viele Grüße,

    Thomas

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • Christian Engel
    Moderator
    Reaktionen
    89
    Beiträge
    3.460
    Marktplatz Einträge
    4
    • 31. März 2005 um 19:52
    • #3

    Hm, ein paar Bemerkungen...

    - Mikrofonposition: Nahbesprechungseffekt des Mikros und Charakterisitk beachten. D.h. in deinem Fall: Schalleinfall möglichst direkt von vorn ins Mikro, Abstand Mund/Mikrofonkorb so lange variieren, bis es angenehm und nicht zu fett "untenrum" klingt - nur so weit weg, wie nötig! Poppschutz mit einplanen

    - ich bevorzuge ganz klar die "pure" Aufnahme. Sprich: ohne klangbeeinflussende Maßnahmen aufnehmen. Dazu gehört auch der Raum selbst. Diesen möchte ich bei einer Aufnahme möglichst schalltot haben. Am Rechner lassen sich in der Nachbearbeitung alle möglichen Verrenkungen anstellen... Reversibel! Dagegen sind Eingriffe, die schon während der Aufnahme gemacht werden irreversibel.
    Das heißt: EQ weg und die Idee mit der Kirche vergessen.

    Sehr empfehlen kann ich dir für diesen Zweck den Lexicon OMEGA als USB Audio-Interface. Die beiden DBX-Preamps gefallen mir sehr gut. Und das Teil ist mehr als universell.

    Übrigens: Bitte unbedingt einen guten Kopfhörer für die Dame einplanen :wink:

    Beste Grüße, Christian

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • Online
    MRspeaker
    Reaktionen
    183
    Beiträge
    5.030
    • 31. März 2005 um 19:55
    • #4

    Also wäre es Sinnvoll,
    sich besser einen Raum zu schnappen, und den mit Madratzen und Teppich so gut wie möglich auszustopfen?

    mmh- die Idee hatte ich auch ich dachte ich komm drumm rum,,..

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

    Einmal editiert, zuletzt von MRspeaker (31. März 2005 um 19:56)

  • Christian Engel
    Moderator
    Reaktionen
    89
    Beiträge
    3.460
    Marktplatz Einträge
    4
    • 31. März 2005 um 19:55
    • #5

    Da war der Thomas schneller... :D

    Aber warum Großmembran? Ist die Klangverfälschung, die bei Benutzung dieser Mikrofone entsteht, hier wirklich erwünscht? Oder ist es mehr der psychologische Effekt, dass ein "grosses" Großmembran-Mikrofon halt optisch viel mehr hermacht, als ein Kleinmembraner?

    Beste Grüße, Christian

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • Online
    MRspeaker
    Reaktionen
    183
    Beiträge
    5.030
    • 31. März 2005 um 19:58
    • #6

    Warum solch ein Mikro besser funktionieren soll würde mich auch mal Interessieren. Für Chöre usw. nutze ich ja die Mikros und das Funktioniert auch soweit ganz gut.

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • ThomasL
    Profi
    Reaktionen
    41
    Beiträge
    2.438
    • 31. März 2005 um 19:59
    • #7

    @ cen - music: Ganz Klar Psykiolokisch ;) Weil ich mit ner Großmembran immer besser gefahren bin als mit Kleinmembranen, die ich zu dem Zweck benutzt hab :) Muss aber ja jeder selber wissen, waren nur so meine Gedanken dazu.

    Viele Grüße,

    Thomas

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • Online
    MRspeaker
    Reaktionen
    183
    Beiträge
    5.030
    • 31. März 2005 um 20:06
    • #8

    @ cen-music

    Kopfhörer ist Sennheiser HD-25 -
    denke das reicht der Dame- war auch schon von vornerein eingeplant, habe ich nur nicht geschrieben weil es nicht umbedingt für das Thema von nöten ist denke ich.

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • WolfgangK
    Profi
    Beiträge
    531
    • 1. April 2005 um 10:48
    • #9

    Hallo,

    Großmembran haben durchaus Verfärbungen im oberen Mittenbereich, kleinmembranige Mikrogone i.d.R. nicht. Je nach dem, welches Ergebnis gewünscht ist, sollte man das eine oder andere nehmen. Hängt aber auch von der aufzunehmenden Stimme selbst ab. Als Einsingrichtung genau die 0°-Achse des Mikro´s zu nehmen, hilft bei der Aufnahme auch die Atem-, Plopp- und Zischlaute aufzunehmen. Wenn das gewünscht ist, bitte schön, ansonsten eher aus der 0°-Achse heraus drehen. Nahbesprechung führt oft zu basslastigen Aufnahmen, die sich, laut wiedergegeben, schwierig anhören. Ggf. lieber etwas mehr Mikrofonabstand, es geht ja um eine Aufnahme, bei der Rückkopplungen bei richtiger Handhabung der Geräte nicht auftreten werden. Dann wird aber auch ein Raum benötigt, der keine negativen Einflüsse auf die Aufnahme hat. Also entweder riesig groß, denn klein machen kann man den Raum nachher problemlos mit einem Raumsimulationsgerät, besser bekannt als Hall, oder durch Dämpfung ausblenden. Hierzu z.B. mit Lichtstativen ein Dreieck um den Einsingplatz aufbauen und mit dick und unregelmäßig gefaltetem Bühnenmolton abhängen. Interessant ist, dass man beim mehrmaligen Anhören einer Aufnahme letztlich doch jede Fliege husten und jede auch noch so kleine falsche Interpretation hört. Ich meine damit übrigens keine falschen Töne, sondern unbeabsichtigte Betonungen, ... Deshalb noch ein Tipp: Zeit, Ruhe, nicht rauchen, nicht trinken, und wenn´s gut werden soll, auch absolut gutes Equipment. WEr glaubt, dass sich die Mühe und der Aufwand mit Soundkarte lohnt, und Zeit genug hat. Ich habe schon Aufbauten mit zweifelhaften Mikrofonen gesehen, bei denen ein Mischpult zwischengeschaltet wurde, damit wenigstens Phantomspannung und ein Mikrofonvorverstärker vorhanden ist, das ganze dann mit guter(!) Soundkarte aufgenommen, ... und die Leute waren nachher glücklich. Na ja, wenigstens die erste Zeit.

    Viele Grüße
    Wolfgang

    Ton: Neuman KM18x, Yamaha DM7, LAB-Gruppen IPX/PLM+, Kling&Freitag CA1215, Line212, SWx15E, ...

    Licht: GrandMA 3 compact, GLP X4, ...

  • timotimo
    Profi
    Beiträge
    2.252
    • 1. April 2005 um 12:27
    • #10
    Zitat von "WolfgangK"

    denn klein machen kann man den Raum nachher problemlos mit einem Raumsimulationsgerät, besser bekannt als Hall,

    Und ich dachte, große Räume hallen mehr. Daher macht man den Raum mit dem Hallgerät groß!?

    Ansonsten stimme ich Deinen Ausführungen zu. Habe auch schon Aufnahmen im Schlafzimmer gesehen. Nein, nur Ton :)

  • WolfgangK
    Profi
    Beiträge
    531
    • 1. April 2005 um 13:15
    • #11
    Zitat von "timotimo"

    Und ich dachte, große Räume hallen mehr. Daher macht man den Raum mit dem Hallgerät groß!?

    Ansonsten stimme ich Deinen Ausführungen zu. Habe auch schon Aufnahmen im Schlafzimmer gesehen. Nein, nur Ton :)

    Na das mit dem Raum ist ja nicht ganz so einfach. Stell Dir mal vor, du hast eine Aufnahme in einem Badezimmer gemacht. Dann sind je nach Mikrofonabstand mehr oder weniger viele, harte, frühe Reflektionen auf der Aufnahme. Wie würdest Du diese Aufnahme im Nachhinein, z.B. durch Effektgeräte, so klingen lassen, als wäre sie in einem großen Raum gemacht worden? Um das hinzubekommen, müsste es dir gelingen, die Early Reflections zu entfernen. Viel Spaß.

    Ich habe mir folgendes Modell (Bild) davon gemacht: Mache ich die Aufnahme in einem kleinen Raum und stülpe nachher einen großen darüber, dann sehe ich den großen Raum nicht, solange ich in dem kleinen stehe. Mit anderen Worten: Einen kleinen Raum aufblasen geht nicht. Nehme ich dagegen in einem großen Raum auf, kann ich nachher problemlos per Fx einen kleinen Raum in den großen Raum hinein bauen. Da die Reflektionen des kleinen Raumes früher und direkter kommen, als die vom großen Raum, nimmt unser Gehirn den kleinen Raum früher wahr, als den großen. Mit anderen Worten: Einen großen Raum klein machen, geht.

    Btw: die theoretischen Grundlagen dafür liegen in den zeitlichen Abläufen der Schallwellen und dem Haas-Effekt. Da sich ein großer Raum gegenüber einem kleinen Raum durch längere Delayzeiten, größere Höhen- und Pegelverluste sowie Diffusität und längere Nachhallzeiten auszeichnet, wird ein kleiner Raum eher wahrgenommen und damit der größere Raum in den Hintergrund gedrückt. Aus groß klein machen geht, umgekehrt nicht wirklich.

    ==> Das darfst Du jetzt natürlich nicht mit dem Fall verwechseln, bei dem du überhaupt keinen Raum aufnimmst. Nimm mal an, du gehst ins Studio und das Studio hat einen Gesangsraum mit Nachhallzeiten, die über das gesamte Gesangsfrequenzspektrum kontinuierlich gering sind. Nach den Pflichtenheften der öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten also 250ms bis 400ms. Dann wirst du bei deinen Aufnahmen so gut wie überhaupt keinen wahrnehmbaren Raum aufnehmen, und dann kannst du natürlich auch die Stimme mit Effekten breit, schmal, tief, nah, fern, spitz, flach, ... machen. Deshalb, und nur deshalb, gehen viele her und versuchen, die Gesangsaufnahmen so trocken wie möglich zu machen.

    Bei Chormusik, insbesondere bei klassischen Werken, gehe ich eigentlich immer einen anderen Weg, als er in der Pop-Musik üblich ist. Pop = trocken aufnehmen und Fx dahinter, fertig. Bei klassischen Übertragungen und Aufnahmen gehe ich aber den Weg, den passenden Raum für die Musik zu suchen und dann dort aufzunehmen. Das ist dann auch der Punkt, wo die Fummelarbeit mit der Mikrofonposition losgeht. Übrigens braucht man dazu nicht nur den passenden Raum, sondern auch einen Klangkörper, der homogen genug ist und eine Mikrofonie, die den Raum auch wirklich abbilden kann. Und spätestens dann bist du bei den "Hauptmikrofonen" á lá XY, MS, Blumlein, ab, AB, ORTF, NOS, ...

    Ich gebe zu, dass das ganze nicht einfach ist. Auf den ersten Blick meint man, es wäre anders und man könne mit Technik alles mögliche machen. Mir sind diese Feinheiten erst aufgefallen, nach dem ich mich längere Zeit mit akustichen Klangkörpern und insbesondere mit Chören befasst habe. Das hat den Vorteil, dass ich mich in diesen raum- und psychoakustischen Grundlagen mittlerweile relativ gut zurechtfinde.

    Viele Grüße
    Wolfgang

    Ton: Neuman KM18x, Yamaha DM7, LAB-Gruppen IPX/PLM+, Kling&Freitag CA1215, Line212, SWx15E, ...

    Licht: GrandMA 3 compact, GLP X4, ...

  • WolfgangK
    Profi
    Beiträge
    531
    • 1. April 2005 um 13:18
    • #12

    uuuups,

    mein letzter Beitrag war wohl mehr als OffTopic - es ging ja um eine einzelne Sängerin.

    Sorry!

    Viele Grüße
    Wolfgang

    Ton: Neuman KM18x, Yamaha DM7, LAB-Gruppen IPX/PLM+, Kling&Freitag CA1215, Line212, SWx15E, ...

    Licht: GrandMA 3 compact, GLP X4, ...

  • timotimo
    Profi
    Beiträge
    2.252
    • 1. April 2005 um 13:26
    • #13

    Trotzdem Danke für die ausführliche Beschreibung. Gut die Zusammenhänge erklärt. Hast also recht, was den Raum angeht. Der kommt allerdings (in diesem) Fall wohl nicht mit auf die Aufnahme, sonder eher die (möglichst) trockene Stimme. Und diese lässt sich dann durchaus künstlich in eine größeren Raum setzen. Aber das hast Du ja auch (als Sonderfall) beschrieben.

  • Online
    MRspeaker
    Reaktionen
    183
    Beiträge
    5.030
    • 1. April 2005 um 14:50
    • #14

    Hi Wolfgang,
    Das waren wirklich sehr sehr gute Tipps. Vielen Dank. Das hat sehr geholfen.

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • WolfgangK
    Profi
    Beiträge
    531
    • 4. April 2005 um 09:38
    • #15

    Hi MRSpeaker,

    du kommst aus Wadersloh? Ist ja quasi um die Ecke.

    Viele Grüße
    Wolfgang

    Ton: Neuman KM18x, Yamaha DM7, LAB-Gruppen IPX/PLM+, Kling&Freitag CA1215, Line212, SWx15E, ...

    Licht: GrandMA 3 compact, GLP X4, ...

  • Online
    MRspeaker
    Reaktionen
    183
    Beiträge
    5.030
    • 4. April 2005 um 14:53
    • #16

    Hi Wolfgang,
    ja komme ich-

    wir hatten auch glaube ich mal telefoniert....

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Neuer Mixer in Sicht: Behringer FLOWCASTER

    funkbrother
    5. Oktober 2026 um 16:21
  2. VI400/600 - Steuerung Local Rack über Mixing Station und Virtual VI ohne Surface?

    robert müller
    4. Oktober 2026 um 23:18
  3. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  4. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  5. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  6. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  7. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  8. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  9. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  10. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™