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L1 gegen N getauscht, Technik abgeraucht - Wer zahlt?

  • PMN-Concepts
  • 18. Mai 2005 um 15:21
  • EventService
    Beiträge
    133
    • 6. Juni 2005 um 18:12
    • #41

    aber meinst du das rentiert wircklich ?

    in der zeit wo du dir dein prüfstecker suchst und alle adapter rumsteckst hast du das allemal mit nem Messgerät geprüft und notiert.

    in einem Verteiler drin lass ich mir die Anzeige ja gefallen , aber für was soll ich unnötig so en großes ding samt adapter mitschleppen , wenn ich eh immer en Duspol und Messgerät dabei habe ? und so mit einem gerät , alle dosen prüfen kann.

    im übrigen darf man die messung , alle phasen gegen PE und N gegen PE auch nicht vergessen , wäre nicht das erste mal das der PE spannungsführend ist.

    wenn interesse besteht , mach ich mal en cekonstecker als bild und zeichne alle zu machenden messung mit Soll-Wert ein.

    (damit mans auch den Hands oder sonstigen unter die nase heben kann, und keiner sagen kann er hat halt keine ahnung )

  • Kracky
    Profi
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    12.055
    • 6. Juni 2005 um 22:46
    • #42

    Um das in den Verteiler mit einzubringen ist mir das alles zu groß darum das extra Gehäuse. 32A da doch sehr häufig im Abschluß also selten Adapter benötigt. Im Normalfall sollten diese kurzmessungen ausreichen um aussagekräftig zu sagen, das der Strom ok ist. 3x 400V und 3X 230V Anzeige und alles ist gut. Ist der N nicht verbunden kommen keine Anzeigen oder bei einer Messung zwischen 1 und 2 zum Beispiel wenn der L1 mit N vetauscht ist 230V sollte also recht aussagefähig sein. Evtl. gibt es ja noch die Möglichkeit den Erdleiter zum N zu prüfen dann wäre eigentlich alles ausgeschlossen. Sinn ist die einfache und gefahrlose verwendbarkeit auch für einen Hand den eigentlich hast du als nicht Elektriker an einem Cekon garnichts zu messen. So kannst du aber ruhigen gewissens stecken, es kann nicht passieren, da Gehäuse geerdet evtl. müßte sonst noch irgendwie ein Schutz via Personenschutzschlter rein um es Narrensicher zu machen.

    Gehäuse, Aluminium mit Erdungsverschraubung sowie Voltmeter bis 500V sind bisher schon vorhanden, mein Elektriker sollte mir noch den Schalter besorgen und das Ding 100%ig machen. Ich finde es eine gute Idee.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • anhe
    Beiträge
    33
    • 9. Juni 2005 um 18:03
    • #43

    Hi,
    habe selber leider vor längerem auch so einen Fall gehabt. Doppel CD / Mischpult / LUCAS 2000 und eine kleine Lichtanlage. Ein Elektriker hat ihnen eine 16A Drehstromverteilung und ein 50m Kabel geliehen, 16A Ceekon hatten sie im Keller. Lief wohl für 20 min. bis dann eine Bierzapfkühlanlage angeschlossen wurde. FI + Sicherungen lösten aus und danach ging garnix mehr. An den Geräten war jedesmal das Netzteil hin. Kann doch nur was mit Überspannung gewesen sein oder?
    Würde denn in sonem Fall ein Blitzschutzadapter helfen???
    greets

  • noiseshaper
    Beiträge
    439
    • 9. Juni 2005 um 18:34
    • #44

    den obigen stecker hab ich auch im koffer, is ganz nett. und an 400V leuchten ALLE lämpchen. ich glaube zwar nicht, das das so gedacht war, und ich weiss auch nicht ob das reproduzierbar ist. auf jeden fall hat es uns schon 4 brennende plasmas erspart... :wink:
    diese zwei sekunden zum messen sollte man sich schon nehmen, und beim geringsten zweifel nochmal gründlich messen, am besten unter etwas last (floorkanne o.Ä.) da dauert jedes telefonat mit dem anwalt länger (und teurer isses auch)

  • noiseshaper
    Beiträge
    439
    • 9. Juni 2005 um 18:37
    • #45

    anhe: die billigen blitzschutzadapter helfen da idr gar nix. die meisten sprechen deutlich höher an (600-1000V) , sind meistens nur 4A belastbar und wenn mal richtig der blitz reinhaut is eh alles durch bei den billigteilen.

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