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Was verdient ein Geselle im 1. j. als Fachkraft für Veransta

  • tümp gmbh
  • 23. Mai 2005 um 18:02
  • mringhoff
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    • 25. Mai 2005 um 18:58
    • #21
    Zitat von "Tümp GmbH"

    :D:D:D Noch mal die Frage !!! Was verdient mann als Fachkraft für Veranstaltungstechnik 1 Ersten Gesellen Jahr??????

    irgendwie sind wir hier alle in einer sozialen Grundsatzdiskussion gelandet. Vielleicht stelle ich mal als ebenso daran Interessierter die Frage nochmal etwas anders: An die Festangstellten und Firmeinhaber: Was verdient ein Geselle im ersten Jahr in EURER Firma?
    Also nicht, was er verdienen sollte :) Und bitte, wie schon oben erwähnt in brutto. Alles andere ist nicht vergleichbar, auch wenns den Gesellen nicht interessiert.
    Mir ist auch bewusst, daß es Unterschiede gibt: Norddeutschland - Süddeutschland, Alter/Erfahrung, Auftragslage der Firma, Angebot an anderen ausgelernten, arbeitswilligen Fachkräften etc. Aber als grober Überblick, was Kollegen nach der Lehrzeit finanziell erwartet, ist die von Tümp angeregte Umfrage durchaus interessant.

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  • Reini
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    • 26. Mai 2005 um 01:12
    • #22
    Zitat von "Reini"

    Gegenfrage:

    Mit wie wenig kann ein Mitarbeiter im Monat auskommen um Normal leben zu können :?:

    1500 € netto
    2000 €
    2500 € 8)

    Dann Butter bei den Fischen, nennt mal kongrete Zahlen.....

    Spätestens jetzt, merkt Ihr, dass mann dies nicht pauschal beantworten kann. Deshalb würde ich vorschlagen, bei dem Ansatz von XYZ weiterzumachen: "was ist der Arbeitnehmer den Wert"?


    Gerne könnte ihr aus den o.g. Zahlen auch brutto machen, ändert aber nichts an den Lebenshaltungskosten......

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • Reini
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    • 26. Mai 2005 um 01:19
    • #23
    Zitat von "timotimo"

    Ich würde die Diskussion andersrum angehen:

    Was ist der Geselle wert? Wie gut ist er? Wenn ich Ihn für die Firma behalten will, bezahle ich ihm mehr. Wenn ich Ihn aber trotz Ausbildung nur zum Kistenschubsen im Lager einsetzen kann.....?

    Ich bin auch der Meinung, dass die Frage so besser gestellt ist, und dies auch der bessere Weg ist, eine Grundlage für dei Antwort zu erarbeiten.

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • Reini
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    • 26. Mai 2005 um 01:33
    • #24
    Zitat von "timotimo"

    Deutschen Bank, wo Mitarbeiter entlassen werden, die gut gearbeitet haben und Gewinn erzielt haben.

    Durchschnittlicher Lohn/Gehalt im Monat 2000 € brutto
    mal 12 Monate
    ergibt = 30'000€ brutto im Jahr
    mal 10'000 Mitarbeiter
    ergibt = 300 000 000, also 300 Millionen € Gewinn für die Deutsche Bank, nur durch Entlassungen.
    Diese Summe wurde ja nicht erarbeitet, oder doch?

    Was die Herren Manager nicht bedenken, ist, dass sie sich selber ihre eigen Kundschaft wegnehmen.
    Ist es also Klug, Kurzfristig zu denken, für Egoistisch denkende Manager (der nur in seinen eigenen Sack schafft) -> Ja, für das Unternehmen -> Nein

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • Reini
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    • 26. Mai 2005 um 01:47
    • #25
    Zitat von "timotimo"

    Anders sieht´s da bei unqualifizierten oder niedrig qualifizierten Arbeitern aus, deren Stellen ja zunehmend ins Ausland verlagert werden (gerade gehört: Milupa in Friedrichsdorf hat 260 Stellen gestrichen, die Produktion wird nach Polen verlagert, nur Verwaltung und Entwicklung/Forschung bleiben hier).


    Ich kenne diese Situation aus meiner Tätigkeit bei einer Firma, die Weltweit mit zu den Marktführern (Europas Nr. 1) gehört.
    1990 wurde die Produktion von D nach Polen verlagert, ein paar Jahre später von Polen nach China.
    Das erstaunliche an der Geschichte ist, dass die Reklamationen von in Deutschland gefertigter Ware 1% betrugen, dann von der Polenproduktion zwischen 10 und 15% und von der in China produzierten Ware, damals bis zu 30% reklamatiomiert wurden.
    Inzwischen hat man dieses natürlich in der Griff bekommen.
    Aber was geblieben ist, war der Imageverlust (ist der Ruf erst ruiniert, lebt sichs völlig ungeniert)

    Parallel bezogen natürlich auch bei uns in der Branche......... mit Dumping.....schlechtem Mat.... besoffenem Tonler/Lichtler.... usw.

    Natürlich kommen bei uns keiner 30% Rekla zusammen, weil die meisten, die schlecht waren, auch nicht mehr gebucht werden.

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • mringhoff
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    • 26. Mai 2005 um 17:16
    • #26

    das ist ja alles schön und gut. Wir sind aber hier nicht bei der Deutschen Bank oder Milupa.

    Gibts denn hier niemanden, der einfach ein paar konkrete Beträge in den Raum werfen kann, wenns geht noch mit ein paar Hintergrundinfos (Nord- oder Süddeutschland, Erfahrungen, Konkurrenzsituation etc.)?

    Nur ein paar Zahlen... Keine Grundsatzdiskussion um Globalisierung und Volkswirtschaft.

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  • CGVS
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    • 27. Mai 2005 um 02:06
    • #27
    Zitat von "Reini"

    Mich als Arbeitnehmer interssiert aber nur dies , was ich Bares in der Hand habe.


    Es zählt immer nur das Brutto-Gehalt, denn jeder kann sein Netto Gehalt beeinflussen oder optimieren (Heirat, Kinder, wechsel der Krankenkasse, guter Lohnsteuerjahresausgleich, ...)
    Was ich Brutto nicht habe kann ich Netto auch niemals wieder bekommen!

    Oft werden aber immer nur Nettolöhne unter völlig falschen Voraussetzungen verglichen und dann kommen wieder neider oder andere sind zufrieden weil sie mehr Geld bekommen, obwohl das eigentlich gar nicht der Fall ist...

    Zitat von "mringhoff"

    Gibts denn hier niemanden, der einfach ein paar konkrete Beträge in den Raum werfen kann, wenns geht noch mit ein paar Hintergrundinfos (Nord- oder Süddeutschland, Erfahrungen, Konkurrenzsituation etc.)?

    Schon mal überlegt, dass solche öffentlich gemachten Infos sich auch negativ auf eventuelle Gehaltsverhandlungen auswirken können?
    Beispeil:
    Du versuchts Dein Gehalt neu zu verhandeln und Dein Chef ließt hier, das er weit über dem Bundesdeutschen durchschnitt bezahlt. Oder Du hast eine Firma und Deine Angestellten lesen hier das sie absolut unterbezahlt sind...

  • GETEC
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    • 27. Mai 2005 um 08:53
    • #28

    Doofe Frage, aber wird in unserer Branche überhaupt jemand nacht "Monatslohn" bezahlt, bei uns wird immer Leistungsbezogen abgerechnet, mit recht geringem Fixum, aber dafür Bonus bei guten Veranstaltungen, überdimensionalen Überstundenzuschlägen, Diäten die vor allem da steuerfrei ja einen grossteil des Gehalts ausmachen etc.
    so kanns passieren dass ein Techniker der für 800e Fixum anegstellt ist auch mal 2500-3000 Euro ( ist Extremfall mit 70 Stunden Wochen etc) NETTO mit nach Hause nimmt.

    Auf diese Art ist die Motivation gestärkt, der Mindeststundenlohn ist wirklich nur "Mindest" der in den meisten Fällen nur auf Papier besteht, nennen wir ihn mal SummeX.
    Unsere Techniker haben verschiedene Sätze je nachdem ob sie Tech Leiter, Tech oder Driver sind. So kanns sein, dass unser Schefftechniker an einem Tag fürs LKW Fahren X Euro die Stunde bekommt, und sich keinen Haxn ausreisst *g* am nächsten Tag leitet er eine Galaveranstaltung bei 2X Stundenlohn, und nachdem der Kunde zufrieden war kommen noch 10X Prämie dazu oder mal ein nettes Set Studimonitore oder was auch immer :)

    Wir agieren seit drei Jahren auf diese Art, und bisher hat sich noch kein einziger Techn Beschwert, dass er mal Trucker sein muss, oder mal 20 Stunden im Notfall seinen Mann stehen muss.
    Und das man als Freelancer deutlich mehr verdienen kann ist in jeder Branche so, die Risiken sind halt auch nicht unerheblich: Unfall, Krankheit, Urlaube, und die anderen Vergünstigungen die man Firmenintern als Angestellter/Arbeiter hat, afllen eben weg, ausserdem ists halt doch so, dass die besseren Jobs immer das fixe Personal machen darf, 3 Wochen Olympia in Athen mit ca 15min Arbeit/Tag, Minitourneen an alle Badeseen in Österreich mit ebenfalls viel Freizeit, Rockkonzerte mit internat. Stars die oft auch wirklich sehenswert sind und und und.

    lg getec

  • mringhoff
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    • 27. Mai 2005 um 10:42
    • #29
    Zitat von "CGVS"

    Schon mal überlegt, dass solche öffentlich gemachten Infos sich auch negativ auf eventuelle Gehaltsverhandlungen auswirken können?
    Beispeil:
    Du versuchts Dein Gehalt neu zu verhandeln und Dein Chef ließt hier, das er weit über dem Bundesdeutschen durchschnitt bezahlt. Oder Du hast eine Firma und Deine Angestellten lesen hier das sie absolut unterbezahlt sind...

    das ist ja gerade der Sinn dieser Umfrage.
    Aber dennoch sollte man aus den eventuellen Angaben (sollte sie je noch einer nennen :) ) nur eine grobe Richtung herauslesen. Wenn einer gut arbeitet, oder wenn die Firma gute Jobs hat, wenn die Firma in einer Region ist, wo die Löhne grundsätzlich höher sind und und und - dann ändert sich ja alles wieder...

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  • Kracky
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    • 28. Mai 2005 um 13:09
    • #30

    Problem ist hier doch wirklich der Unterschied zur Industrie, dort hat man feste Arbeitsplätze, und mann kann sagen, gleiche Arbiet, gleicher Lohn. Trotzdem gibt es auch hier gewisse Differenzen, den auch hier ist nicht jeder gleich, der eine hat zusätzliche Schulungen auf Ausbildungs- oder Personalführungsebene, eben einfach nochmal zusätzlich übergeordnete Arbeiten und dementsprechend ist er obwohl beide zu 100% die gleiche Arbeit verrichten evtl. eine Lohnstufe höher gestellt, hinzu kommen Leistungszulagen die aufgrund der Bewertung des Vorgesetzten festgelegt werden.

    Bei VA, haben wir unterschiedlichste Leistungen und es ist da wirklich angebracht wie schon hier geschrieben, einen Mindestsatz fest zu legen, der kommt immer raus, alles andere ist arbeitsabhänig und muß entsprechend entlohnt werden. Aber ich sag es mal so, das Schema ansich gibt es nicht.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • mringhoff
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    • 28. Mai 2005 um 18:10
    • #31

    Ich glaube auch, daß es gar nicht so viele fest angestellte Erstes-Jahr-Gesellen gibt. Ich habe mal hier in München etwas bei Kollegen herumgefragt und bis jetzt noch keine Firma gefunden, die ihre Azubis voll übernommen haben, geschweige denn einen anderen Ausgelernten eingestellt haben. Alles läuft immer auf eine freiberufliche bzw. selbständige Tätigkeit heraus, in wenigen Fällen mit Teilzeit-Festanstellung.

    Aus diesem Grund wahrscheinlich auch die mangelnde Resonanz zu diesem Thema...

    Nach einer Untersuchung einer Fachzeitschrift vor ca. 1-2 Jahren (weiß leider nicht mehr welche) besteht unsere Branche sowieso aus rund 80% Selbständige/Freiberuflern. Die Festangestellten tummeln sich wohl mehr im öffentlich-rechtlichen Bereich...

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  • korschi
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    • 28. Mai 2005 um 20:33
    • #32

    Tach auch.
    Hab mich extra mal angemeldet um eine halbwegs aussagekräftige Antwort zu geben.

    Das empfohlene Einstiegsgehalt liegt bei 1805,-€ brutto.

    Sicherlich in der Praxis (gerade Verleihbranche) so einfach nicht Umsetzbar,
    da hier oft der selbe Job von Freelancern (ungelernt) für weniger Geld ausgeführt wird. Auch hat die Fachkraft für VAT nicht wirklich eine überragend große Kompetenz (aus rechtlicher Sicht gesehen)die deren Einsatz erforderlich machen würde. Oft mangelt es bei Veranstaltungen sogar an den entsprechenden Führungskräften (Meister für VA, Bühnenmeister, Beleuchtungsmeister) die bei einem Großteil der VA´s eigentlich anwesend sein müssten.

    Somit brauch man auch keine Fachkraft für VT, da deren Entscheidungsgewalt eh gegen null geht. Also beschäftigt man lieber Freelancer und zeigt dem VT was man von seiner Gehaltsforderung hält.

    Trotdem sollte man sich nicht unter Wert verkaufen, obwohl dies aufgrund der Überflutung des Marktes mit VT´s nicht ganz einfach ist

    Zum Thema Festgehalt:
    Es gibt ja auch außerhalb der Freelancer Branchen (wie Verleihfirmen etc.)auch Institutionen die ihre Mitarbeiter fest antellen, z.B. Theater, Messe- und Kongresshallen sowie Stadthallen und ähnliches Gedöns.
    Hier werden teilweise sogar noch Tariflöne bezahlt.

  • Oliver
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    • 28. Mai 2005 um 22:30
    • #33

    VTs haben laut Recht vielleicht nicht viel zu sagen aber sie verfügen auf jeden Fall über sehr viel und vielfältiges Wissen und dafür sollten sie auch bezahlt werden.


    Ausgebildete Elektrofachkraft für Veranstaltungstechnik aus der Nähe von Braunschweig.

  • Seven
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    • 28. Mai 2005 um 22:46
    • #34

    Theoretisch sollte das Gehalt von 1800 € angemessen sein. In der Praxis zeigt sich allerdings, dass die Veranstaltungstechniker nach der Ausbildung einfach nicht über das Fachwissen und vor allem nicht über die Praxiskenntnisse verfügen, die man für das Geld erwarten sollte.

    Ähnlich den in der Branche teilweise doch belächelten SAE Absolventen, bringt alleine der Abschluss der Ausbildung keine ausreichende Befähigung um Tätigkeiten durchzuführen, die in unserer Branche halt anfallen.

    Das ein Freelancer die Firma billiger kommt, kann man so nicht sagen. Solange der Angestellte ausreichend ausgelastet ist, kommt einen das schon billiger. Aber aufgrund der saisonalen Schwankungen sind Festanstellungen in dieser Branche halt sehr selten.
    Wenn ich den Angestellten für seine 1800 € pro Monat 10 Veranstaltungen machen lasse, dann fahre ich günstiger mit dem Festangestellten, aber diese 10 Veranstaltungen im Monat müssen halt auch jeden Monat vorhanden sein und nicht durch das bereits vorhandene Personal gedeckt werden.

    Ich denke es sollte mehr Aufklärungsarbeit von Seiten der Firmen geleistet werden im Vorfeld, wie die Chancen auf eine Festanstellung in der Realität aussehen, dass würde auch der momentanen "Schwemme" von Azubis und dem sogenannten "Modeberuf" entgegen wirken.

    Ich kenne halt einige fertig Ausgebildete, die sich genau über diese Tatsache beschweren.

    Aber wer wirklich gut und engagiert arbeitet, kommt wohl als Freelancer auch finanziell besser über die Runden, zwar ohne die Sicherheit einer festen Anstellung, aber gute Kräfte bekommen immer Jobs. Und wer ne sichere Anstellung sucht, sollte sich an die schon genannten Theater und ähnliche Institutionen wenden. (Altersheim für touringmüde Rock n Roller.... :D )

    gruß
    Jan

  • manuela
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    • 28. Mai 2005 um 23:00
    • #35

    wenn ich den Mann halbtags anstelle mit "Gleitzeit" und ihn einfach daheimlasse wenn nix los ist, dafür ganztags hole wenn nötig, wird da ein guter Schuh draus, sogar bei gutem Stundenlohn. Auf jeden Fall muß soviel verdient werden daß er Geld, AOK und Rentenversicherung hat, auch dann wenn er daheim ist ! :wink:

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Seven
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    • 29. Mai 2005 um 02:08
    • #36

    Es gibt ja auch Leute die festangestellt sind und nur auf Baustellen rumturnen. Also nix feste Arbeitszeiten oder so. Die machen halt ihre Stunden im Monat und haben ihr festes Einkommen. Dann sindse halt mal Montag hier und Donnerstag bis Samstag da etc.

    Nur es muss sich halt für alle Beteiligten rechnen.

  • mringhoff
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    • 29. Mai 2005 um 12:22
    • #37
    Zitat von "korschi"

    Das empfohlene Einstiegsgehalt liegt bei 1805,-€ brutto.


    Dem Korschi danke ich erstmal für die erste Antwort auf die vom Threadstarter gestellte Frage.

    Hab dazu aber noch zwei Fragen, um das noch etwas näher einzuordnen: Wer hat das empfohlen und aus welcher Gegend Deutschland kommst Du?

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  • mringhoff
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    • 29. Mai 2005 um 12:44
    • #38
    Zitat von "Seven"

    Theoretisch sollte das Gehalt von 1800 € angemessen sein. In der Praxis zeigt sich allerdings, dass die Veranstaltungstechniker nach der Ausbildung einfach nicht über das Fachwissen und vor allem nicht über die Praxiskenntnisse verfügen, die man für das Geld erwarten sollte.


    Leider nicht sehr selten, aber es gibt wie in jedem Beruf solche und solche. Und was nützt Fachwissen, wer derjenige nur lustlos und immer nur nach Anweisung an die Arbeit geht, ohne mal sich eigene Gedanken zu machen und Engegement zu zeigen.


    Zitat von "Seven"


    Ich denke es sollte mehr Aufklärungsarbeit von Seiten der Firmen geleistet werden im Vorfeld, wie die Chancen auf eine Festanstellung in der Realität aussehen, dass würde auch der momentanen "Schwemme" von Azubis und dem sogenannten "Modeberuf" entgegen wirken.
    Ich kenne halt einige fertig Ausgebildete, die sich genau über diese Tatsache beschweren.

    Die, die ich kenne, wussten von vornherein, daß eine Festanstellung kaum in Frage kommt. Ich denke, für viele ist es erstmal ein Berufsabschluss, der am Anfang der Bewerbungszeit noch weit weg ist. Hauptsache mal Ausbildung, später wird weitergesehen. Für die meisten ist doch der Job an sich spannend und interessant. Ich kenne sogar einige, die vorher schon Freelancer waren, dann die Ausbildung gemacht hatten, um dann später weiter als Freelancer zu arbeiten.
    Irgendwo müssen sich Berufsanfänger auch genügend über ihre Branche informieren und dazu gehört auch die Jobsituation.
    Natürlich gehört sich es auch als Firma nicht, erst große Versprechungen zu machen und dann keinen Azubi zu übernehmen. Es kann zwar in den 2-3 Jahren immer viel passieren, wer weiß, wie es der Firma dann geht. Aber wenn eine Firma mit einer Festanstellung lockt, der Azubi sich engagiert und zahllose Überstunden verfallen lässt und dann hinterher doch nichts daraus wird, ist das natürlich eine unfeine Tour.

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  • manuela
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    • 29. Mai 2005 um 13:29
    • #39

    Ich finde es ist schon der richtige Weg die Leute fest anzustellen, sie müssen schließlich eine Krankenkasse und Sozialversicherung haben, das ist etwas wo es bei vielen Freelancern noch voll in die Hose geht ! Pflichtversicherung beinhaltet auch Frau und Kinder !
    Man kann eigentlich nur den Kompromiss suchen, eine "Halbtagsstelle" zu schaffen und dem Mann einfach seinen Lohn zahlen wenn er freihat, dafür macht er ganztags wenn VA ist. Fallen bezogen auf die Halbtagsstelle Überstunden an freut er sich über seine +25%. Genauso wichtig finde ich Anerkennung. Was spricht denn dagegen eine besonders gute Sache mal mit einer Prämie zu begünstigen? Sowas fördert den Ehrgeiz und bessert die Arbeitsmoral ungeheuerlich. Schlechte Arbeit findet man meist in den Betrieben wo nicht gelobt wird.
    Ich finde es superwichtig auch vor den anderen zu sagen "du bist ein toller Kerl, hab vielen Dank für die klasse Arbeit!". Das Drohen mit Austausch und Kündigung ist zwar gängig aber es führt nicht zum gewünschten Erfolg. Eine Fa ist immer eine kleine Familie, je besser das Klima ist desto höher die Leistung. Bei uns wird auch öfters gegrillt und gefeiert, wobei die Mitarbeiter ihre Frau/Freundin und alle Kinder mitzubringen haben.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • rockline
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    • 19. Juli 2005 um 10:40
    • #40

    Ja Tümp, würd mich jetzt mal interessieren was ein fertig ausgebildeter Mann in eurer Bude so verdient!
    Schließlich habt ihr in zwei Beiträgen nachgefragt, und nicht einmal mehr eine eigene Bemerkung dazu abgegeben.

    So, was verdient man denn so bei Tümp? Ist ja schließlich einer der ganz großen der Szene.....
    Stefan

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