ich versuchs mal mit einem neuen Thema :roll:
- kennt ihr eine Formel oder sonstiges mit der man bei Kenntnis von der Membranfläche, Membranhub und der Frequenz den Schalldruckpegel berechnen kann.
- Bei Kenntnis des resultierenden Schalldruckpegels bei gegebenem Verschiebevolumen und Frequenz müsste man doch Rückschlüsse auf die dafür nötige elektrische Verstärkerleistung machen können, oder nicht?! (der wirkungsgrad sei natürlich auch bekannt!)
Gruß,
Andi