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  1. PA-Forum
  2. a.b.

Beiträge von a.b.

  • Delta 12-LF

    • a.b.
    • 11. August 2005 um 17:35

    Hab nur eine kleine Frage bezüglich des Delta 12-LF und dessen Thiele-Small-Parameter:

    welche Angaben stimmen/sind richtiger, die von eminence oder die von Strassacker/jh-akustik??

    Resonant Frequency (fs)51Hz
    Impedance (Re) 6.06 ohms
    Coil Inductance (Le)1.45mH
    Electromagnetic Q (Qes)0.51
    Mechanical Q (Qms)7.28
    Total Q (Qts)0.47
    Compliance Equivalent Volume (Vas)67.88 liters
    Peak Diaphragm Displacement Volume (Vd)241cc
    Mechanical Compliance of Suspension (Cms)0.19mm/N
    BL Product (BL)14.1 T-M
    Diaphragm Mass inc. Airload (Mms)51g
    Equiv. Resistance of Mechanical
    Suspension Loss (Rms)2.27N*sec/M
    Efficiency Bandwidth Product (EBP)101
    Voice Coil Overhang (Xmax)4,8
    Surface Area of Cone (Sd)506.7cm2
    Maximum Mechanical Limit (Xmech) 26.92mm


    oder von Strassacker/JH-Akustik:
    Resonanzfrequenz fs = 45 Hz
    Schwingspulendurchmesser: 63 mm
    Gleichstromwiderstand Re = 6,06 Ohm
    Induktivität der Schwingspule: 1,45 mH
    Kennschalldruck SPL = 98 dB (1W; 1m)
    Äquivalenzvolumen Vas = 68 Liter
    Freiluftgesamtgüte Qts = 0,42
    Güten im Detail: Qes= 0,45 / Qms = 7,28
    effektive Membranfläche: 506,7 cm2
    lineare Auslenkung: 4,8 mm


    ich frage deshalb, da der Wirkungsgrad um mehr als 1dB differiert (93,2 oder 94,5 [1W/1m]), und da in einem Fall ein 100liter Bassreflexgehäuse optimal ist, im anderen benötigt man sinnvollerweise bis zu 130liter!!

    wie sind eure erfahrungen...
    nach welchen datensätzen habt ihr simuliert/gebaut??

    Gruß,
    Andi

  • SPL-max nach Hub und Frequenz mit Taschenrechner

    • a.b.
    • 30. Juni 2005 um 00:23

    Hallo,

    Zitat

    Da werden "hochgenaue" Simulationsprogramme bemüht, doch diese Frage bleibt offen. Mit welchen Formeln rechnen dann die Simulationen? Wenn nichtmal d i e Formel für den Taschenrechner auffindbar ist.


    ich hab mal ein bisschen mit LSPCadlight (kann man bei Strassacker herunterladen) rumgespielt und den maximal erreichbaren Schalldruckpegel eines beliebigen Chassis mit Sd=490cm^2 bei einer maximalen linearen Auslenkung von +-15mm in einem geschlossenen Gehäuse mit den Berechnungsformeln vom Stark verglichen und siehe da, es kommen identische Werte raus!!!!!! :D (also identische Werte beispielshalber wenn bei 30 Hz die Membran um +-15 mm auslenken soll ist es identisch mit dem Ergebnis vom Stark, natürlich auch bei 40, 50 usw. und das auf eine Dezimale genau)

    na wenn das mal kein Fortschritt ist, könnt es ja selber mal versuchen....
    allerdings sind die WErte um längen niedriger als die Vorhersagewerte von Timmermanns, WinISDAlpha oder Unibox. wobei Unibox und WinISDalpha fast immer identische WErte haben und nur die von Timmermanns etwas sehr angesiedelt erscheinen.

    Viel Spaß beim Testen,

    Gruß,
    Andi

  • SPL-max nach Hub und Frequenz mit Taschenrechner

    • a.b.
    • 20. Juni 2005 um 17:30

    Hallo,
    hab den Thread einigermaßen verfolgt, aber tschuldigung der dummen Nachfrage, eine wirkliche Lösung scheint hier nicht gefunden worden zu sein :? :
    abgesehen davon bietet z.B. das Starkbuch eine Lösung an, bei der vollkommen andere Ergebnisse rauskommen:
    bei 522cm^2, 2,5mmHub und 200Hz spukt die "Starkformel" 116,62 dB aus!!! ist irgendwie ziemlich weniger als wie 121 bis 125!
    Im übrigen decken sich die über diese Methode berechneten Werte beispielshalber mit den praktisch festgestellten Schallpegelmessungen von G. Nubert bei seinen Lautsprechern überein, z.B: Nubox 380 mit verstopften Rohr (max. Hub 12mm, Membranfläche 230cm^2 bei 100Hz => 111dB)

    hier noch die Formel (nach Stark):
    SPL in 1m Abstand= 112dB+ 10*log Pak

    Pak= pi^5*ro/c*r^4*f^4*xmax^2=Sd^2*pi^3*ro/c*f^4*xmax^2

    [alles in Metern; c=Schallgeschw.=344, ro=Dichte=1,18; für xmax verwende ich immer die einseitige lineare Auslenkung!]


    Gruß,
    Andi

  • Lautstärke berechnen...

    • a.b.
    • 19. Juni 2005 um 18:50
    Zitat

    versuche es doch in Zukunft erst mal mit der Suchfunktion oder einwenig blättern im Forum


    du wirst es nicht glauben, aber ich hab sogar die Suchefunktion benutzt und nichts gefunden....

    aber trotzdem danke für den Link

    Gruß,
    Andi

  • Lautstärke berechnen...

    • a.b.
    • 19. Juni 2005 um 16:00

    ich versuchs mal mit einem neuen Thema :roll:
    - kennt ihr eine Formel oder sonstiges mit der man bei Kenntnis von der Membranfläche, Membranhub und der Frequenz den Schalldruckpegel berechnen kann.

    - Bei Kenntnis des resultierenden Schalldruckpegels bei gegebenem Verschiebevolumen und Frequenz müsste man doch Rückschlüsse auf die dafür nötige elektrische Verstärkerleistung machen können, oder nicht?! (der wirkungsgrad sei natürlich auch bekannt!)

    Gruß,
    Andi

  • Basstreiber

    • a.b.
    • 18. Juni 2005 um 12:56
    Zitat

    Kartoffellsalat und Wohnzimmer?

    http://www.hifi-forum.de


    hier wird man aber freundlich begrüßt :shock: , ich geb zu, der Wirkungsgrad lässt zu wünschen übrig, aber wer in diesem Forum betreibt denn wirklich sowas vom professionellen PA, dass das als einziges Kriterium nur noch der Wirkungsgrad bleibt und vielleicht noch der sensationelle Membranhub von 5mm ???;
    ich denke (wodurch ich natürlich auch falsch liegen könnte), dass die meisten unter euch wahrscheinlich PA-Lautsprecher auch im Heimbereich anwenden und weiterhin, dass kaum jemand mehr als 2 Subwoofer von einer Party zur anderen schleppt, womit ich sagen will, dass der Wirkungsgrad selbst in eurem Forum nicht das Totschlagargument No. 1 sein dürfte, denn bei dieser begrenzten Anzahl von Chassis/Lautsprecher (die ihr wahrscheinlich besitzt) kann man die eventuell dürftigen Wirkungsgrade mit ausreichender Verstärkerleistung wunderbar kompensieren.

    ich will mir einen Sub bauen und selbst mit einem Wirkungsgrad von "nur" 87db/1m kann man mit genügend Verstärkerleistung genügend Pegel fahren; mir geht es um mich nochmals deutlichler auszudrücken darum, ein möglichst gutes Chassis zu kaufen, egal ob das jetzt ein PA, Homehifi, Carhifi oder sonstwas ist. Gemeinsam solltet auch ihr oder besser gesagt du mit "unserer" Spezies die Begeisterung für laute Musik und Technik teilen, und deswegen dachte ich mir wäre ich hier vielleicht nicht falsch aufgehoben.

    Also wenn ich mir maximal 2 Subs bauen will (die ihre Verwendung natürlich auch auf Partys unter beweis stellen sollten!!) ist es doch durchaus möglich um es nochmals zu wiederholen, auf 2 bis 4 Basschassis mit vielleicht etwas geringen Wirkungsgrad zurückzugreifen, denn bei dieser Anzahl kann man mit noch bezahlbarer Verstärkerleistung entgegenwirken, hat aber dafür (wie meine Beispielchassis) elends viel Leistungsreserven.
    Also können wir uns jetzt jenseits vom Wirkungsgrad unterhalten über die Punkte, die für ein Chassis in meinen Gebrauchsrichtungen etwas wichtiger sind, oder soll ich von vornherein hier verschwinden. Fände ich schade, denn die Thematik macht mir wirklich Spaß, hab bereits die wichtigsten Bücher gelesen, eine Facharbeit darüber geschrieben, und will voraussichtlich Medientechnik studieren.

    Zitat

    also für höhere pegel im relevanten bassberreich nicht zu gebrauchen


    was heißt höhere Pegel? lauter als 110 oder gar 120 dB???
    also selbst mit einem gängigen 150 Watt Verstärker kommt man mit so einem Chassis annähernd an 110dB, ich find des is scho relativ laut oder täusch ich mich da??

    Zitat

    außerdem hat der speaker nicht gerade viel headroom, wenn ich "300wattmax" als 300 watt peak interpretiere würde ich da niemals ne livebassdrum drauf lassen, die würde das ding zerfetzen


    was auch immer genau ein Headroom sein soll, aber wenn du von Belastbarkeit sprichst müsste eigentlich das Chassis belastbarer sein, dass auch mehr Luft verschieben kann (von der elektrischen mal abgesehen) und da ist "mein" CarHifi Chassis rein von den Daten her zu urteilen belastbarer als so manches Emminence Chassis;
    allerdings weiß ich jetzt auch nicht in wiefern eine harte Einspannung auch für Belastbarkeit sorgt, wenn es das ist, was du mit "niemals eine Livebassdrum drauf lassen" meinst. Vielleicht unterschätze ich auch die Mehrbelastbarkeit, die durch den größeren Tiefgang zu Stande kommt.

    Aber auf jeden Fall hab ich das Chassis mal mitLSPCadlite simuliert, und da kam das Programm auf folgendes Ergebnis (2 BlackbassChassis, bassreflex, parallel angeschlossen):
    - Vb=210l, Rohrlänge=13,5cm, Rohrdurchmesser=10cm
    - Grenzfrequenz liegt tief bei ca. 22Hz
    - max. Pegel, der mit linearem Hub erreicht werden kann ist 118dB!!!
    - hierfür wären laut programm 90Watt an 8Ohm nötig!! (ehrlich gesagt weiß ich jezt auch nicht wie das Programm bei so einer Verstärkerleistung auf 118dB kommt....)

    also entweder versteh ich jetzt was falsch oder das Programm, aber eigentlich müsste das selbst euch gefallen :roll: !!

    und ich wär immer noch froh, wenn ihr mir eure besten Pa-Chassis mal nennen könntet. und ganz so abwegig ist meine Frage auch nicht, siehe den TW3000vs. irgendein EmminenceChassis-Thread.

    Gruß,
    Andi

  • Basstreiber

    • a.b.
    • 18. Juni 2005 um 11:47

    Hallo pa-forum,
    hoff, dass ich mit meiner Frage nicht zu "unpaistisch" daherkomm....
    mich hat das Subwooferbauenfieber wiedergepackt, und bin mal wieder auf der Suche nach einem guten Chassis; gut heißt für mich ein Chassis mit möglichst viel Tiefgang, möglichst viel Verschiebevolumen (da ich ein 30er oder 38er Chassis favorisiere, also möglichst viel Hub) und das Ganze für weniger als 200 euro.

    was mir bisher aufgefallen ist:
    - im homeaudiobereich hat sich für meine Begriffe wieder das gleiche herauskristallisiert wie eh und je (Peerless XLS 12/SLS 12/ Mivoc TW3000/ HCM 12T etc.)

    - hab mich bewusst auch mal bei den PAlern (also quasi eure Fraktion) umgeschaut, und musste feststellen, dass "eure" chassis erstaunlich teuer, wenig Tiefgang (für meine Begriffe), und komischerweise verdammt wenig Hub aufweisen, obwohl doch gerade PA-Chassis rein definitionsgemäß eine Menge akustische Leistung bringen sollten und demzufolge auch große Hübe vollziehen müssten; dem ist aber echt nicht so, oder man muss elends viel Geld dafür ausgeben. seltsam, seltsam...

    - umso überraschender fand ich dann meine kurze Recherche bei den Carhifiisten, da gibt es preiswerte, extrem stabile, hubstarke (bis +-20mm) und sogar nach den TSParametern zu urteilen durchaus hifitaugliche Chassis, bei denen man nur in der Optik einen Abstrich machen muss.


    Also um jetzt zu meiner Frage zu kommen; habt ihr oder einer von euch schon mal ein nicht nicht PA-Chassis für einen PA-Sub verwendet, wenn ja welches und mit welchem Ergebenis.
    Könnt ihr meiner groben Beobachtung beipflichten oder hab ich was übersehen.

    Könnt ihr mir vielleicht noch ein paar interessante Basstreiber oder Hersteller nennen (egal ob PA, Homehifi oder Carhifi)
    und was haltet ihr vom folgenden Chassis:

    Carpower Blackbass 12 (nur 95 euro;!!!!):
    Impedanz (Z) : 2x4Ω
    Resonanzfrequenz (fs) : 29Hz
    Max. Frequenzbereich : f3-300Hz
    Maximale Belastbarkeit : 2x300WMAX
    Nennbelastbarkeit (P) : 2x200WRMS
    Mittl. Schalldruck (1W/1m) : 87dB
    Nachgiebigkeit (Cms) : 0,18mm/N
    Bewegte Masse (Mms) : 158g
    Mechanische Güte (Qms) : 8,8
    Elektrische Güte (Qes) : 0,51
    Gesamtgüte (Qts) : 0,48
    Äquivalentvolumen (Vas) : 61 l
    Gleichstromwiderst. (Re) : 2x3,6/1x1,8Ω
    Kraftfaktor (BxL) : 10,5Tm
    Schwingspulenind. (Le) : 2x0,7mH
    Schwingspulendurchm. : 50mm
    Schwingspulenträger : Alu
    Lineare Auslenkung (XMAX) : ±15mm
    Eff. Membranfläche (Sd) : 490cm2
    Magnetgewicht : 90oz.
    Gewicht : 6,5kg
    (könnte man sowohl als Bassreflex oder geschlossenen Sub einsetzen)

    gerade der wahnsinnige Hub von +-15mm sagt zu mir kaufen, kaufen.... aber irgendwie denk ich mir dann wieder, wie können die (von Monacor) ein scheinbar so gutes Chassis für so wenig Geld und andererseits ihre ganzen komischen homehifi und pachassis mit sensationellen Hüben von um die +-3 oder 5mm dann für 200 bis 500 euro verkaufen - macht das Sinn, steh ich auf dem Schlauch - ist das Carhifichassis klanglich soviel schlechter????

    wär echt froh wenn mich irgendjemand aufklären könnte
    Und um irgendlwelchen blinden Anschuldigungen gleich zuvorzukommen, ich hab nichts gegen eure Chassis, nur ist mit bisher kein (für meine Vorstellungen) sinnvolles Chassis unter die Augen gekommen, ihr dürft mich also gern vom Gegenteil überzeugen :D

    Gruß,
    Andi

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