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Behringer Europower: als günstiger SubAmp geeignet?

  • Poison Nuke
  • 24. Juli 2005 um 18:55
  • unknown_artist
    Beiträge
    2.849
    • 7. August 2005 um 16:47
    • #61

    [quote="Poison Nuke"]soweit ok. Nur steig ich nocht nicht dahinter, wie verschiedene Gehäusekonzepte eine andere Schallschnelle erzeugen, wo diese doch eigentlich abhängig von Schalldruck, Frequenz und so ist.

    [quote]

    Eben nicht....Der Schalldruck ist proportional zur Schallschnelle....NUR....der proportionalitätsfaktor is nicht überall gleich(ausser bei einer ebenen Welle) und im Nahfeld alles andere als gleich.....
    Der Proporionalitätzfaktor heißt auch Schallwellenwiderstand :D geht dir ein licht auf......

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • Poison Nuke
    Gast
    • 11. März 2006 um 15:48
    • #62

    so, wen es interessiert:

    ich habe mir jetzt 4 Europower EP2500 und 8 Beyma 18LX60 gekauft. Die 1600kg MDF werden noch geliefert :D

    die Europower sind zumindest erstmal sehr sehr gut verarbeitet. Eine der Endstufe ist beim Transport aus 1,5m im Karton runtergefallen. Bis auf eine verbogene Rackbefestigung ist aber noch alles IO (Transportschaden ist dennoch registriert worden).

    Und klanglich scheinen sie auch sehr gut zu sein, lasse sie gerade an meinen 7 Standboxen im Zimmer arbeiten, da klingen sie erstaunlich sauber und gut. Und an Leistungsreservern mangelt es nichtmal ansatzweise :D
    Bei 105dBA Dauerpegel war es eher mir zuviel, als den Endstufen :roll:
    Das einzige was ich mich frage, wo die Lüfter bitte temperaturgesteuert sind? Die laufen eigentlich immer auf höchster Stufe.

    Zu den Beymas kann ich noch nichts sagen, da halt kein Holz da. Werde aber berichten in ein paar Monaten

  • Eliminator
    Beiträge
    3.105
    • 12. März 2006 um 15:42
    • #63

    Hi,

    ich habe eine QSC RMX, welche baugleich mit den Behringer-Stufen ist. Ich konnte bis jetzt auch noch nichts schlechtes an der Stufe erkennen, bis auf die Tatsache, daß die beiden Potis mittlerweile ein wenig kratzen. Das Problem schiebe ich aber auf die bis dato etwas ungünstige Lagerung.

    Ein anderes Problem ist natürlich, warum QSC dafür 300-400 Euro mehr haben will als Behringer.

    Gruß,

    Klaus

    FOH = Holz vor der Hütte!

  • Dennis13
    Verifiziert
    Reaktionen
    6
    Beiträge
    4.834
    • 12. März 2006 um 16:35
    • #64

    Steht halt QSC drauf..ist genau das gleiche ungefähr zwischen Nivea Duschgel und nem billigen...und tun trotzdem beide das selbe. :lol:

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 12. März 2006 um 21:46
    • #65

    :roll:
    Es hat mir immer noch keiner bewiesen! Los kommt und beweist mir, dass die Behringer Stufe technisch identisch mit der QSC ist. (Und das bitte sachlich fundiert und nicht irgendwelche Bildchen auf denen man einen ähnlichen Aufbau sieht!).
    Wäre nicht das erste mal, dass der Uli ein wenig abschaut und stumpf abkopiert, de Produkte aber von der Qualität bei weitem nicht an das Original ranreichen!

    Gruß
    Thomas

  • Eliminator
    Beiträge
    3.105
    • 13. März 2006 um 07:51
    • #66

    Also die Platinenbestückung gleicht sich auf jeden Fall schon mal 1:1. Habe meine QSC aufgeschraubt (wegen der Potireparatur) und bei Behringer ein Foto deren Innenlebens gefunden.

    Ob Behringer jetzt natürlich günstigere Bauteile verwendet, ist eine andere Frage. An irgendwas werden die sicherlich sparen müssen.

    Was sich natürlich unterscheidet, ist das Gehäuse. Dies macht bei QSC auf jeden Fall den solideren Eindruck. Im Grunde genommen ist es mir auch egal, ob es das Gleiche von Behringer gibt; Hauptsache die Sachen arbeiten, und das tun sie!

    FOH = Holz vor der Hütte!

  • Poison Nuke
    Gast
    • 17. März 2006 um 17:16
    • #67

    das Gehäuse der QSC ist noch stabiler? Ist finde es bei der Behringer eigentlich schon verdammt massiv.

    nunja, die Potis stehen bei mir auf max...weil wozu gibt es die Vorstufe. Daher werde ich die Potis nie nutzen 8)

  • Eliminator
    Beiträge
    3.105
    • 17. März 2006 um 17:23
    • #68

    Die Rackohren sind auf jeden Fall schonmal doppellagig, mehr Stabilitätsunterschiede kann ich vom Behringer-Foto her nicht erkennen.

    Auf jeden Fall hat QSC einen guten Service, habe das Teil am Montag zur Reparatur wegen der Potis eingeschickt, und heute schon wiederbekommen!

    Ich würde Dir empfehlen, die Potis regelmäßig doch mal zu drehen, da ich das gleiche gemacht habe wie du, und sie immer auf Volllaststellung belassen. Vielleicht tut denen das nicht so gut.

    Gruß,

    Klaus

    FOH = Holz vor der Hütte!

  • Poison Nuke
    Gast
    • 17. März 2006 um 20:30
    • #69

    ja, also bei den Behringer sind die Rackohren doppellagig. Und was sind die bei den QSC? etwa noch mehr versteift?

    aber Potis zu oft drehen ist auch unpraktisch, da Potis sich ja bei jeder Bewegung abnutzen. Nunja, zur Not kann man das Poti auch einfach überbrücken :roll: 8)

  • Eliminator
    Beiträge
    3.105
    • 17. März 2006 um 22:29
    • #70

    Bis man ein Poti durch Betätigung durchgescheuert hat, sind auch die Rackohren abgerostet :) Potis sind dazu da, damit man sie betätigt, sonst würde ein Mixer ja nur 4 Wochen halten....

    Die Rackohren beim QSC sind auch doppellagig.

    Gruß,

    Klaus

    FOH = Holz vor der Hütte!

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