Ich sprach eigentlich vom RKT. War das nicht eindeutig genug?
Studio R Brasilien amps
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Also wenn man an die LS Ausgänge von einer X-5 mal versehentlich dran kommt, das ist nicht ohne.
Wenn ich mal Zeit habe, stelle ich mich mal in ne Pfütze dazu.
Falls ich mich nicht mehr Melde................. + :wink:Gruß Holger
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Zitat von "Holger"
Also wenn man an die LS Ausgänge von einer X-5 mal versehentlich dran kommt, das ist nicht ohne.
Mit Signal oder ohne?
MfG
DirkB
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Berechtigte Frage
ohne natürlich
sonst wär ja der Reiz weg
Und ich habs noch nicht in ner Pfütze probiert
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Gut, also das mit der Pfütze würde ich nicht probieren.
Es könnte passieren, daß das Pfützenwasser dann kocht und wenn da paar ganz seltene westasiatische Mistpfützenkrebse drin waren, bekommst Du auch noch Ärger mit den Umweltschützern... :wink:
Dieses Erlebnis stützt allerdings meine These von der fehlenden galvanischen Trennung zum Netz. Keine besonders schöne Theorie. :shock:
MfG
DirkB
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Also....ich weiß nicht wie ichs sagen soll.....
ich hab ne neue Ausgepackt, da is nix
egal wir rum ich den Schuko stecke
also ich nehm mal alles zurück
und schau mir erst nochmal die an bei welcher ich
mich Lebensmüde gefühlt hab.
vielleicht liegt ja hier ein Defekt vor.Also NORMAL hat der Ausgang anscheinend kein
Potential. Also alles in bester OrdnungSorry falls ich die Pferde scheu gemacht habe.
und so nebenbei, hab mal kurz 2 LAB-Hörner rangehängt, und muß sagen
nicht schlecht Herr Specht, sehr kontrolliert wirkt das ganze.
Ohne jetzt das Ende des Amps zu erreichen, schon Vergleichbar mit ner BUX 3.4, geht aber sicher noch einiges.
Ich werde bei Zeiten berichten.Gruß Holger
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vielleicht kommt man dem geheimnis ja auf die schliche, wenn man sich mal gedanken über die flusswinkel üblicher netzteile macht

und was hat dieser übliche flusswinkel für konsequenzen auf den zu verwendenden trafokern?gr/w
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Zitat von "Holger"
Also....ich weiß nicht wie ichs sagen soll.....
ich hab ne neue Ausgepackt, da is nix
egal wir rum ich den Schuko steckeDas klingt schon besser.

Wolfgang: Ich weiß nicht, worauf Du hinauswillst. Ob C-Eingang mit kurzem Stromflußwinkel oder L-Eingang mit langem Stromflußwinkel, die Leistung muß über den Kern. Hier sind Daten von Ringkerntrafos incl. ihrer Sekundärleistung. Lediglich der letzte Trafo ganz unten wäre evtl. geeignet, kurzfristig 12kW zu liefern. Wenn man ihm genug Zeit gibt, dann wieder abzukühlen.
MfG
DirkB
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Also....ich weiß nicht wie ichs sagen soll.....
beide Endstufen haben diese Prikeln.
War einfach nur ne sache des Ableitwiderstands
meinerseits.Gruß Holger
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Tja, nun wäre es interessant zu hören, was die Wissenden dazu sagen. Damit wir nicht weiter im Nebel stochern müssen.
edituliert:
Gerade etwas rumgerechnet: bei einer Leistungsabgabe von 12kW, mithin also ca. 16kW Aufnahme, bräuchte man einen Ringkern von vielleicht 2kVA, je nachdem, wie weit sich die Endtransistoren durchsteuern lassen und wie groß die Schienenspannung ist.MfG
DirkB
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Hier ist es ja auch ruhig geworden.....
Studio R X12:
LOOK Here -
...und das sagenumwobene Geheimnis um die verhältnismäßig kleinen Trafos ist noch immer nicht gelüftet?
Zumindest hat sich wohl der Hype um die "unschlagbaren Bassmonster" gelegt... -
Sie sind auch weiterhin sehr potent im Bass. Es wird nur nicht mehr groß drüber gesprochen. Ich habe auch gar keine Lust auf große Kontroversen. Für jeden, der sagt "die gehen fett ab im Bass" gibt es mindestens einen, der sagt "Kann gar nicht sein" oder "dafür sehen sie scheiße aus" oder oder oder. Ich empfand es auch nicht als Hype, im Vergleich zu Asid/Hoellstern, wo man von Hype sprechen kann, sind eher recht wenige verkauft worden...
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Ich hatte vor längerer Zeit mal eine X5 zur Reparatur hier.
Das "Geheimnis" um den Trafo ist keins, mir ist lediglich aufgefallen das ein zusätzlicher Mittelabgriff der Primärwicklung mit dem Mittelabgriff der Sekundärwicklung verbunden ist. Deshalb braucht die Kiste auch zwei gekoppelte Automaten, da bei einphasiger Abschaltung lecker Netz-Wechselspannung am LS Minus anstehen würde - und das geht ja nicht
. Die Endstufe als solches war eine einfache Class H mit 16 Endtransistoren pro Kanal, und 2 x 65V/2x 135V Betriebsspannung. Die 230V~ gehen direkt in den Trafo. DC Protection hatte die Kiste nicht - jedenfalls habe ich nichts entsprechendes sehen können. Die Plastikteile sind L/R/C Filter im LS Ausgang.
Ansonsten war das eine ganz normale Endstufe mit etwas lieblosem Aufbau. Ich habe noch in schwacher Erinnerung das man die Kiste irgendwie nur an der Doppelsicherung aus/einschalten konnte, und das die PE Führung etwas eigenartig war.
Ansonsten nichts besonderes. -
jo sind grundsätzlich sehr einfach aufgebaut aber dafür mit sehr guten transistoren und kühlung und die können eben leistung auf dauer leifern im vergleich zu vielen anderen die ich schon in den händen hatte
leider etwas "schlampig" innen und zu wenig protections für meinen geschmack
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Also wird offenbar doch der Weg geebnet für eine gewisse Durchgangsleistung, die nicht über das Eisen geschafft werden muß. So ähnlich war ja meine Vermutung.
Das kann ja auch durchaus gut funktionieren, solange man die Lautsprecheranschlüsse anständig isoliert (schließlich gab es früher ja auch mit U- oder P-Röhren bestückte Allstromverstärker und -radios).MfG
DirkB -
Genau, im Prinzip ist das ein symmetrisch gewickelter Spartrafo. Dagegen ist technisch nichts einzuwenden, interessant wird es bei ungleichen Windungsverhältnissen in Bezug auf den Mittelabgriff primär, oder Ausfall einer Verbindung innerhalb der Netzzuleitung. Hier aber auch nur unter dem Aspekt der etwas seltsamen Erdung der Endstufe. Es gibt/gab da zwei unterschiedliche Ebenen. Mir ist das Trafoprinzip erst aufgefallen nachdem die reparierte Kiste bei der Ableitstrommessung komische Dinge zeigte. Irgendwo habe ich auch noch einen Plan von dem Ding, den hatte ich damals besorgt nachdem ich zuerst auf Windungsschluss primär/sekundär gedacht hatte.
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Ohne jetzt jemandem auf den Schlips treten zu wollen:
Die Vermarktung von StudioR in Europa befindet sich noch im Aufbau,
zum gegenwärtigen Zeitpunkt gibt es Ansprechpartner und auch Reparaturservice für die
bereits veräusserten Endstufen - jedoch noch keinen als Solchen zu bezeichnenden Vertrieb.Ich bitte darum, dies in der weiteren Diskussion zu berücksichtigen.
Ein konkreter Zeitpunkt für den Anlauf ist noch unbekannt.Euer mEon.
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Zitat von "mEon"
Ohne jetzt jemandem auf den Schlips treten zu wollen:
Die Vermarktung von StudioR in Europa befindet sich noch im Aufbau,
zum gegenwärtigen Zeitpunkt gibt es Ansprechpartner und auch Reparaturservice für die
bereits veräusserten Endstufen - jedoch noch keinen als Solchen zu bezeichnenden Vertrieb.Ich bitte darum, dies in der weiteren Diskussion zu berücksichtigen.
Ein konkreter Zeitpunkt für den Anlauf ist noch unbekannt.Euer mEon.

Wie meinst'e denn das? Sind wir grade dabei konspirative Schaltungen zu outen?
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