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  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

Rollenbefestigung!?

  • Nordiki
  • 1. August 2005 um 01:45
  • Nordiki
    Gast
    • 1. August 2005 um 01:45
    • #1

    Hallo zusammen,
    ich möchte jetzt bald meine Subwoofer mit Rollen austatten.
    Dazu wollte ich euch fragen ob ich die nun einfach mit normalen Holzschrauben fest schraube oder erst Löcher mit nem Bohrer vorbohre und dann Schrauben mit Muttern zur Befestigung nehme?!?
    Denn bei vielen Boxen sehe ich immer so 6-Kant Schrauben? Die sind doch meistens mit Mutern? Rütteln sich diese nicht beim Betrieb von dem Sub wieder lose?

    mfG,
    Viktor

  • Thomas
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    • 1. August 2005 um 01:49
    • #2

    selbstsichernde muttern nehmen oder auf die muttern hinterher ne runde schraubensicherung draufstreichen...
    holzschrauben würde ich auf keinen fall verwenden, da das auf dauer nicht hält.

  • treibsand
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    1
    • 1. August 2005 um 07:53
    • #3

    Wer suchet, der wird *finden*

    Mein Tip sind immernoch die Einschlagmuttern von Innen.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Thomas
    Verifiziert
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    • 1. August 2005 um 10:25
    • #4

    wobei sich schrauben aus einschlagmuttern auch rausrappeln können.
    hab ich selbst schon mehrfach gesehen. aber besonders oft passiert das nicht.

  • Jeremy
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    • 1. August 2005 um 11:00
    • #5

    ... besonders dann nicht, wenn man die Rollen an die sprichwörtlichen Rollbretter schraubt und diese nur für den Transport vor die Speaker macht. Dann rappeln im Betrieb auch keine Rollen.

    --
    Jeremy

    Harvard'sches Gesetz für Tierversuche: "Unter sorgfältigst kontrollierten, dokumentierten und jederzeit reproduzierbaren Laborbedingungen verhalten sich Versuchstiere immer so, wie es ihnen gerade passt."

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 1. August 2005 um 11:39
    • #6

    heute zitiere ich mich mal selbst :lol: :

    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    wir machen das so:
    m8 sechskantschraube, 50er länge
    kleine unterlegscheibe drunter, diese liegt auf der rolle auf
    innen dann große unterlegscheibe
    federring
    mutter


    hält mittlerweile seit x-jahren!
    anstelle eines federrings kann man natürlich auch eine selbstsichernde mutter (die mit der plastikscheibe...) nehmen.

  • Nordiki
    Gast
    • 1. August 2005 um 17:03
    • #7

    Okay nun weiß ich wie ich sie richtig befestige.
    Danke an alle...

    Bye,
    Viktor

  • treibsand
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    1
    • 1. August 2005 um 19:24
    • #8
    Zitat von "Thomas"

    wobei sich schrauben aus einschlagmuttern auch rausrappeln können.
    hab ich selbst schon mehrfach gesehen. aber besonders oft passiert das nicht.

    Eine Schraube, bei der ausschliesslich ein Federring unter dem Kopf ist, rappelt sich nicht los :!::!::!:
    Wer U-Scheiben mit Federringen verwendet hat die grundsätzlich unterschiedliche Funktion dieser beiden Normteile nicht verstanden... :roll:

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 1. August 2005 um 19:51
    • #9

    naja ich dachte, den federring auf der einen seite direkt auf dem holz aufliegen zu lassen macht keinen sinn da sich die kräfte ja dann ins (nachgiebige) holz übertragen würden usw. usf.... deshalb die große u-scheibe drunter :!:

  • Thomas
    Verifiziert
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    • 1. August 2005 um 20:13
    • #10

    @ treibsand hat auch niemand behauptet, aber lass mal den federring weg...

  • Kai Pirinja
    Beiträge
    348
    • 1. August 2005 um 20:23
    • #11
    Zitat von "treibsand"

    Eine Schraube, bei der ausschliesslich ein Federring unter dem Kopf ist, rappelt sich nicht los :!::!::!:
    Wer U-Scheiben mit Federringen verwendet hat die grundsätzlich unterschiedliche Funktion dieser beiden Normteile nicht verstanden... :roll:

    Zitat


    Eine Verschraubung mit Mutternsicherung zählt zu den haltbarsten Verbindungen und besteht neben der Schraube selbst, korrekter Weise immer aus Unterlagscheiben sowie einem Federring bzw. einer Zahnscheibe und der Mutter.
    Unterlagscheiben verteilen die Last besser auf das Werkstück, so dass die Oberfläche nicht beschädigt wird. Bei Holzverbindungen mit Metallschrauben verhindern entsprechend große Unterlagsscheiben darüber hinaus das ungewollte Versenken des Schraubenkopfes im umgebenden Material.
    Federring und Zahnscheibe hingegen, erzeugen eine Kraft, die dem Lockern der Mutter – etwa durch Vibration – entgegen wirkt.


    Quelle: http://www.baumax.at/Content.Node/w…l-schrauben.php

    Ich denke, also bin ich hier falsch. 

  • Thomas
    Verifiziert
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    • 1. August 2005 um 21:37
    • #12

    Jo ist doch absolut logisch.
    Trotzdem nutzen viele Leute keinen Federring...

  • treibsand
    Verifiziert
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    1
    • 1. August 2005 um 23:09
    • #13

    ...komisch, daß alle Federringe gem. DIN127 so gefertigt sind, daß sie neben ihrer federnden Komponente auch eine Schneidkante haben, mit der Sie verhindern, daß Schraube und Werkstück (hier Rolle) gegeneinander verdreht werden können - und zwar beim lösen der Schraube.
    Wenn man nun eine U-Scheibe dazwischen legt, verhindert man zwar die Beschädigung des Werkstückes, aber logischerweise verringert sich auch die Kraft, die fürs Lösen der Schraubverbindung benötigt wird.

    Bei Verwendung von Muttern mag das anders sein, aber es geht hier um "feste" Innengewinde in Form von Einschlagmuttern.

    Der Federring liegt zwischen Schraubenkopf und Rolle. Das löst sich NIE von alleine. Und da ist auch kein Holz oder ein anderer, weicher Werkstoff dazwischen...

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

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