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db Opera 110 (Bilder vom Innenleben)

  • tomfly
  • 9. Januar 2006 um 17:45
  • tomfly
    Beiträge
    1.209
    • 9. Januar 2006 um 17:45
    • #1

    Hallo

    Hier sind mal ein paar Bilder vom Innenleben der "db Opera110".

    Zu sehen ist das Aktivmodul und die Lautsprecher (Rückseite).

    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/opera110-1.jpg
    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/opera110-2.jpg
    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/opera110-3.jpg
    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/opera110-4.jpg
    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/opera110-5.jpg
    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/opera110-6.jpg
    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/opera110-7.jpg
    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/opera110-8.jpg
    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/opera110-9.jpg
    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/opera110-10.jpg
    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/opera110-11.jpg
    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/opera110-12.jpg
    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/opera110-13.jpg
    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/opera110-14.jpg

    Mich wundert nur, wie der Verstärker auf 90 Watt RMS kommen soll?

    Angegeben sind mal 70 Watt RMS auf dem 10er Speaker und 20 Watt RMS für das Horn.

    Laut Netzteil läuft der AMP wohl mit 25,8 Volt und die Elkos (2 Stück) sind mit 35V und 4700 Microfarad angegeben.
    Auf dem Kühlkörper sind 2 Leistungstransistoren zu sehen. Ob sie beide Identisch sind, weis ich nicht. Habe mal keine Zahlen verglichen.
    Vielleicht macht einer die 70 und der andere die 20 Watt RMS. Sollen ja 2 Verstärkerkreise mit aktiver Trennung sein.
    Ein Temperaturfühler habe ich auch nicht am Kühlkörper gefunden. Neija soweit ich weis sollen die Boxen ja im extremfall bei Überhitzung abschalten oder nicht? Dachte sowas mal gelesen oder gehört zu haben...neija.

    Was denkt Ihr wieviel Watt die ganze Box wirklich haben könnte? :?:
    Als Leistungsaufnahme sind mal 150 VA angegeben.

    Alles in allem bin ich aber mit den Boxen zufrieden. (Habe 2 Stück)
    Sie sind schön leicht (ca. 10 Kg/Box) und gehen für den kleinen Verstärker noch recht laut.
    OK Discopegel geht so nicht, aber auf ner kleinen VA oder Geburtstag geht es noch recht gut.
    Selbst schon getestet auf einem 50. Geburtstag in einer Gaststätte.
    Ca. 50 Leute. Boxen auf Stativen hochstehend. Etwas Bass reingedreht.
    Dann Keyboard live gespielt und noch Micro und CDplayer an der Anlage gehabt. War voll OK.
    Für das Gewicht von 20 Kg kommt viel heraus.

    Ich bin also soweit mit den Boxen schon zufrieden, aber wollte nun doch mal das Innenleben sehen.

    bye bye :D

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • andirr
    Beiträge
    4.157
    • 9. Januar 2006 um 18:01
    • #2

    Das sind ICs, da können mehrere Transistoren, Temperaturfühler usw. drin sein, also kein Problem. Die Machart sieht gut durchdacht aus und die Speaker sind auch gut dimensioniert.

  • tomfly
    Beiträge
    1.209
    • 9. Januar 2006 um 18:49
    • #3

    Na, wie siehts nun mit der Leistung aus?
    Wieviel Watt RMS dürfte denn der interne AMP nun machen?

    Würde mich schon mal interessieren.

    bye

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • druid314
    Beiträge
    902
    • 9. Januar 2006 um 18:59
    • #4

    http://www.national.com/ds/LM/LM3886.pdf

  • LSV Hamburg
    Beiträge
    632
    • 9. Januar 2006 um 22:51
    • #5

    @ tomfly:

    Der Konusspeaker ist eine 4Ohm Ausführung wenn ich das richtig gesehen habe, daher braucht der Amp an 8Ohm nur ca. 40Watt abgeben, und schon kommt die Leistungsangabe bei 4Ohm hin !
    Kleiner Tipp am Rande, nehme bloß das Foto vom Hochtöner raus, sonst fängt der "-Schrecki-" wohlmöglich noch an zu läßtern, da der Treiben mit nur Spax- Schrauben befestigt ist.

    Gruß, Paul

    LSV Hamburg

  • Fornax
    Beiträge
    957
    • 10. Januar 2006 um 08:45
    • #6

    So von den Photos her sieht die Box recht sauber verarbeitet aus. Scheint also für kleine mobile Sachen empfehlenswert zu sein.

    Der Lauteste ist nicht immer der Klügste.

  • outliner
    Reaktionen
    3
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    3.031
    • 11. Januar 2006 um 03:20
    • #7
    Zitat von "LSV Hamburg"

    da der Treiben mit nur Spax- Schrauben befestigt ist.

    die spaxe halten,aber einem kollegen,der jetzt meine opera 212 besitzt,ist schon ein treiber bündig am horn abgebrochen,da die schräubchen,die den treiber mit seinem vorderteil verbinden,ausgebrochen sind.
    ist zuwenig fleisch hinter den schraubenköpfen.habe nun längere schrauben mit breiterem kopf verwendet und in das holzplättchen kleine kerben für die schraubenköpfe reingefrickelt.diese millimeter gehen nämlich an fleisch in der plastik verloren wo sonst die originalschrauben versenkt sind,darum nenne ich die originale befestigungsvariante mal sollbruchstelle. :wink:

    Wenn keiner weiß, worum es geht, dann geht es hundertprozentig um Geld.

  • LSV Hamburg
    Beiträge
    632
    • 11. Januar 2006 um 06:56
    • #8
    Zitat von "Outliner"

    darum nenne ich die originale befestigungsvariante mal sollbruchstelle


    Hi,
    wenn due Schrauben so kurz sind, das sie nur 1 -1/2 cm in das Gehäuse gehen, dann gebe ich dir Recht, das ist eindeutig zu wenig !

    Gruß, Paul

    LSV Hamburg

  • Fornax
    Beiträge
    957
    • 11. Januar 2006 um 10:06
    • #9

    Wieso sollten die Teile dann aber, solange man nicht dranrum schraubt, ausbrechen?

    Der Lauteste ist nicht immer der Klügste.

  • outliner
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    3
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    3.031
    • 11. Januar 2006 um 11:18
    • #10

    die dinger brechen aus,weil der treiber hinten "freischwebend" ist.auch wenn es nur ein winziges teil ist,plastik wird eben spröde...
    die schräubchen sind nur etwa 7mm lang.
    wie sag ichs nur?>es ist auch nicht die schraube an sich abgebrochen,sondern der plastikring dahinter.die stelle wo der schraubenkopf sitzt,ist etwas angesenkt,damit der kopf bündig zu eben dieser ausgebrochenen plastikscheibe wird.dieses senken nimmt der scheibe materialstärke.ich habe ich auch die ausgebrochenen originallöcher beim befestigen verwendet aber mit grösseren schraubenköpfen an längeren schrauben und eben nicht gesenkt in der plastikscheibe,sondern lieber den schraubenkopf in der holzplatte versteckt.

    Wenn keiner weiß, worum es geht, dann geht es hundertprozentig um Geld.

  • tomfly
    Beiträge
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    • 11. Januar 2006 um 15:23
    • #11

    Hallo Leute

    Nun was den Treiber angeht...eigentlich schade.
    Wie lange haben die denn gehalten bevor das passierte mit dem Abbrechen?
    Wurden die Boxen vielleicht auch als unsanft hingestellt?

    Ich selbst finde es auch schade, das die Limit LEDs auf der Rückseite sind. Vorne würde man sie besser sehen.
    Würde wohl aber auch nerfig aussehen denke ich.

    outliner
    Du erzählst aber von der Opera212. Sind das denn die gleichen Treiber? Kann ja sein das dieses Problem nicht bei allen Operas ist oder?


    bye

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • outliner
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    3.031
    • 11. Januar 2006 um 17:50
    • #12
    Zitat von "tomfly"

    outliner
    Du erzählst aber von der Opera212. Sind das denn die gleichen Treiber? Kann ja sein das dieses Problem nicht bei allen Operas ist oder?

    die befestigung sieht identisch aus.
    ausserdem musste ich schon sämtliche lötstellen bei einer box nachbessern,da jedesmal wenn ein bass kam,der sound komplett "zusammenbrach".
    legte man den bass ausgebauterweise daneben in angeschlossenem zustand,trat der fehler nicht auf.der fehler stellte sich somit als wackler oder kalte lötstelle heraus,da keine resonanzen-kein fehler.
    nach dem löten war wieder alles ok.
    dieses ganze theater trat drei tage nach dem verkauf der boxen an einen kollegen auf.man kann sich vorstellen,wie der gekuckt hat :evil: !

    Wenn keiner weiß, worum es geht, dann geht es hundertprozentig um Geld.

  • tomfly
    Beiträge
    1.209
    • 11. Januar 2006 um 19:37
    • #13

    outliner

    Würdest du heute keine Opera mehr kaufen?

    Ok, also wenn man sie das ganze Jahr zu Hause nutzt, eben auch nicht immer VollPower und 1 oder 2x im Jahr auf ner kleinen VA, dann könnte man doch schon 5 bis 10 Jahren drann haben oder nicht?

    Wie lange hattest du denn die Boxen bevor was kaputt ging?

    bye

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • outliner
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    3
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    3.031
    • 12. Januar 2006 um 00:07
    • #14

    naja,ihr geld haben sie verdient in 3 jahren straflager. :D
    kaufen würde ich mir heute vielleicht noch die stärkere ausgabe davon,die 412.die 212 habe ich doch ziemlich geschunden,da sie einfach nicht laut genug gehen.
    doch in diesem preisgebiet gibts auch andere schicke boxen.so richtig habe ich darüber aber noch nicht nachgedacht...

    Wenn keiner weiß, worum es geht, dann geht es hundertprozentig um Geld.

  • tomfly
    Beiträge
    1.209
    • 15. Januar 2006 um 09:47
    • #15

    Nun...
    Was ich an meinen beiden Opera 110er Boxen schade finde ist, das bei einer ein leises summen im Hochtöner zu hören ist. Neija ab 50cm Abstand nimmt das Keiner mehr wahr. Vielleicht liegts an einer Masseverbindung der Endstufe.
    Habe zwar noch Garantie aber kann auch als Normal oder Akzeptabel gelten. Bei laufender Musik kann man das auch nicht mehr hören, nur im leerlauf. (Das ist auch dann wenn nix angeschlossen ist, unabhängig wie der Level-Regler steht).
    Vielleicht muss ich irgendwann mal selbst danach schauen oder Lötstellen nachlöten, aber ich denke nicht das es mal schlimmer wird. Ansonsten funktionieren beide recht gut wie sie sollen.

    Ich habe auch vor mir noch einen aktiven Sub von der Firma zu kaufen. Ich weis leider noch nicht ob ich den SUB12 oder SUB Opera 41.15 kaufen soll.
    Viele meinen der SUb 41.15 geht besser und klingt besser, neija. Von der Größe und Gewicht her, würde mir ja der SUB 12 (Bandpass) besser gefallen. (Wobei Andere wiederrumm auch meinten das der SUB12 schon Super geht!)

    Na mal sehen...
    bye

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

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