Ob die Technik unterdimensioniert ist, hängt doch vom Einsatzgebiet ab :roll:
Welche Hintergründe ich kenne, kannst DU glaube ich nicht beurteilen!
Wenn Du Interesse an Hintergrund wissen hast, empfehle ich Dir, auch Mitglied in der Audio Engineering Society zu werden, die geben u.a. ein Journal mit wissenschaftlichen Untersuchungen zu den verschiedensten Audiothemen heraus. Man muss allerdings über fundierte Kenntnisse der höheren Mathematik verfügen, um damit was anfangen zu können...
IMHO ist es sehr kontrakproduktiv, sich in der Art und Weise zu äußern, wie Du und Sörn es tut. Wenn man sich als allwissend darstellt, verliert man arg an Glaubwürdigkeit. Besonders, wenn man, wie Dir belegt, in zwei Threads genau das Gegenteil behauptet.
Ein Forum hat den Sinn, jemandem, der eine Frage hat, die Antwort zu geben, die der eigenen Überzeugung nach die beste ist.
Wenn man zu überheblichen Formulierungen greift, wie "Er muss noch viel lernen", und sich allgemein so äußert, als würden alle anderen nur Blech reden, ist das nur ein Zeugnis von Engstirnigkeit.
Letztes Statement back to topic: Ich bin der Meinung, dass man sowohl eine kleine PA-Lösung als auch eine belastbare qualitative HiFi-Lösung verwenden kann. Die PA-Lösung hätte mehr Pegelreserve, die HiFi-Lösung würde bei den meisten Gelgenheiten besser klingen und die Lauten Tage auch problemlos meistern. Das ist meine Meinung.
Gruß
Janis