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  5. Boxen und Amps

Dezentrale Hintergrundbeschallung Fitness Studio

  • fschleif
  • 7. Oktober 2005 um 22:52
  • fschleif
    Beiträge
    950
    • 7. Oktober 2005 um 22:52
    • #1

    Hallo Allerseits!

    Ich hoffe, ich poste im richtigen Brett, ansonsten bitte verschieben.

    Es geht um eine dezentrale Hintergrundbeschallung in zwei Fitnessstudios als Festinstallation mit einem Budget (nur Mat) von etwa 9K Euro (für beide zusammen).
    Die zu beschallende Fläche ist einmal ~2500 qm und einmal ~ 1900 qm (keine Tippfehler !!!) gross. Es soll kein grosser Pegel gefahren werden, die Ansprüche an die Sounduqalität sind eher gering.
    Die Räumlichkeiten haben Stützpfeiler, an denen die Boxen angebracht werden sollen.

    In diesem Fall kommt wohl nur 100V Technik in Frage. Es sollen nur zwei Zonen (Studio Bereich und Umkleideräume) beschallt werden. Mir schwebt eine Monolösung vor, mit 2-Kanal Amp, wobei ein Kanal die Umkleiden versorgt, einer den Hauptbereich. Die Installationsarbeiten werden von einer ELektrofirma nach Anweisung ausgeführt, es geht also wirklich nur um das Material.
    Der Kunde hat eine ähnliche Installation in einem anderen Studio bereits durchgeführt, hier hängt ein Dynacord 100V-System als Einbaulautsprecher in unanständiger Anzahl unter der Decke. Da bei den angesprochenen Studios die Pfeiler genutzt werden können (stehen im Abstand von rund 7m), müsste man mit weniger auskommen. (an ausgewählte Pfeiler je 4 Stück in alle Richtungen) Angedacht waren ~ 80 Büchsen für das grosse und ~60 für das kleinere Studio. Daher kann die Leistung der einzelnen Dinger durchaus an der homöopatischen Grenze liegen :)
    Wie geschrieben, soll die Anlage ausschliesslich für Hintergrund und Sprachdurchsagen genutzt werden, Subs sind nicht vorgesehen.
    Ist so etwas im angegebenen Preisrahmen möglich und was sollte man einsetzen?

    Das Ganze ist für mich ein wenig fremdes Gebiet, aber der Kunde ist lecker und da muss irgendwas gehen.

    Vielen Dank schonmal für hoffenlich kommende Anregungen :)

    Gruss

    Frank

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 7. Oktober 2005 um 23:11
    • #2
    Zitat von "fschleif"

    Angedacht waren ~ 80 Büchsen für das grosse und ~60 für das kleinere Studio. Daher kann die Leistung der einzelnen Dinger durchaus an der homöopatischen Grenze liegen :)

    Also 140 Boxen 8)

    9k /140 64,- inklusive Kabel bis zum Verteiler, wenn der Amp umsonst wäre. Also darf eine Kiste ~40 kosten da die Amps ja auch nicht umsonst sind.
    Es wäre also mal zu peilen ob man einen Klein-ELA Speaker für 40 bekommt (bei der Bestellmenge gilt Katalogpreis eh nicht)
    Falls es keine gibt gehn auch normale mit einem kleinen 100V-Übertragerchen extra.
    Man könnte desweiteren einen PA Amp einsetzen der etwa 100V Railspannung hat, Sinusdauerton ist jawohl nicht verlangt in der Liga. Die Auswahl ist da nicht schlecht am Markt, ich denk grade chinesisch.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • fschleif
    Beiträge
    950
    • 7. Oktober 2005 um 23:37
    • #3

    Die chinesische Mundart ist mir auch direkt eingefallen. Allerdnigs habe die Studios 24h lang offen. Bis auf ein paar Stunden am Tag laufen die Sachen also durch. Inwiefern da China mitspielt, weiss ich nicht. So eine Langzeiterfahrung hat wahrscheinlich bisher auch kaum jemand gemacht. Daher dachte ich eher an was Älteres gerne auch Gebrauchtes. Gewicht spielt ja keine Rolle. Oder sind die Chinesen mittlerweile so ausereift, dass man ihnen so etwas zutrauen könnte?

  • Patric A.
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    562
    • 8. Oktober 2005 um 00:20
    • #4

    Hm, also auf anhieb erinner ich mich da an diverse kleine Boxen..sehr ähnlich der JBL von T*hust*omann... ...die kosten nämlich grad 35€.
    Dort gibts auch kleine Verstärkermodule mit 40W, was für 4 LS an einer Säule fast ausreichend erscheinen könnte.

    Wäre dann die dezentrale Lösung.
    Zentrales Amping wird aber wahrscheinlich günstiger kommen.

    MfG
    Patric Ackermann
    (ehemals AES-Light [Xenith])

    Auf der Suche nach dem guten Ton ;)

  • F.A.Bi.A.N.
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    5.286
    • 8. Oktober 2005 um 06:01
    • #5

    für den preis bekommt man eigentlich nicht viel... hast du schon mal über deckenlautsprecher nachgedacht?
    monacor bietet da eine ganze serie in 100v-technik an.
    ob die klingen - k.p.!
    ich hätte jetzt zuerst an ein paar impact´s gedacht, die kosten aber rund das dreifache von dem was du ausgeben könntest...

  • fks
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    354
    • 8. Oktober 2005 um 06:55
    • #6

    Folgende ELA-Lautsprecherboxen wären hier empfehlenswert: RCS BC-110 C - bestückt mit 6,5" Koaxialchassis (m. Kal.-HT) mit integr. 100 V-Übertrager, (VK-Preis ca. 45 €) - wahlweise mit L-Regler - siehe rcs-audio.com

  • akustikkoppler
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    975
    • 8. Oktober 2005 um 09:59
    • #7

    schau dir mal die tangband w3-871 an. ein breitbänder (110-20000hz) mit 12w rms / 25w peak / 8 ohm / 87db. brutto einzeln so 18 euro in der apotheke. wenn du davon 120 kaufst und kleine 100v-übertrager reinbaust könnte das günstig sein und vieleicht noch gut klingen...

    http://www.tb-speaker.com/detail/1208_03/w3-871s.htm

    je nach bauform und größe des gehäuses haben die auch ein wenig bass... wenns mehr sein soll gibts von tangband noch den

    http://www.tb-speaker.com/detail/1208_03/w4-657sc.htm

    hier. für weniger höhen gibts hier mehr bass...

    besondere vorkommnisse erfordern besondere maßnahmenhttp://www.xn--bjrnherzog-fcb.de
    für meine postings gilt die creative commons lizenz
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  • fschleif
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    950
    • 8. Oktober 2005 um 11:23
    • #8

    Vielen Dank für die Antworten.
    Deckeneinbau ist ledier nicht möglich, ich kann nur an die Pfeiler.

    Ich habe mal ein bisschen geschaut, die RCS Lösung sieht nicht schlecht aus.

    Alternativ finde ich die auch schon angesprochenen Thomann Teile für 35 € interessant (SDi 20) - allerdings in Kombination mit einem kleinen Macki Sub (SW 800), der reislich auch im Rahmen liegt. Ich hatte da so ein ein Sub Modul pro 4 "Tops" gedacht - liegt selbst bei Katalogpreisen noch im Budget.

    Als Amping hatte ich mal die QSC ISA Serie ins Auge gefasst, entweder in der 300W oder in der 500W Version. Kann da jemand was zu berichten? Oder doch lieber we Manu vorgeschlagen hat ein PA Dickschiff?

  • djobi
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    • 8. Oktober 2005 um 11:26
    • #9

    Eine ähnliche (wenn auch kleinere) Installation hab ich mit Monacor Komponenten realisiert - die haben ne ganz nette Auswahl im Ela-bereich.
    Allerdings werden 40 EUR / Box auch dort schon eng! Du könntest mal nach den ESP-* bzw EUL-* Lautsprechern gucken

    Bei der Anzahl der Lautsprecher wird ansonsten ein einziger (kleiner) ELA-Verstärker wohl auch nicht reichen. Da bist schon pro Studio fast bei 1000 EUR für nen grossen Mehrzonenverstärker + Pult (oder ein Mischverstärker + zusätzlichen Amp)

    Sprich es wird preislich wirklich eng.

    Fabian: die Deckeneneinbaulautsprecher find ich zur Hintergrundbeschallung schon ok. Klangliche Wunder darf man von diesen Breitbänder jedoch nicht erwarten

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
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  • TS
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    • 8. Oktober 2005 um 11:46
    • #10

    Hallo,

    nach etlichen Installationen, sei es Fitness Studios, Gastronomie, Schwimmbäder, Schulen... haben wir auch mal aus Kostengründen etwas günstiges gesucht und 100V 4-Kanal Endverstärker wie sie auch Omnitronic anbietet verbaut. Leider ging die Sache in die Hose. Nach 3 Wochen Betrieb ist der Verstärker abgeraucht! Grund ist unserer Meinung nach eine übertriebene Leistungsangabe, billige Übertrager mit hohem Klirrfaktor und nichtlinearem Frequenzgang.

    Jetzt läuft die Anlage wieder ohne Probleme mit dem altbewährten Verstärker.

    So, aber jetzt zur 9K,- Frage. Nach meiner Rechnung ist es möglich für dieses Budget 2 Studios mit je 2 Zonen anständig zu beschallen.

    Für nähere Informationen kannst Du Dich gerne per PN an mich wenden.
    ( Mit Standortangabe für evtl. vor Ort Besuch? )

    Gruß
    TS

  • akustikkoppler
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    • 8. Oktober 2005 um 11:54
    • #11
    Zitat von "djobi"

    ...Klangliche Wunder darf man von diesen Breitbänder jedoch nicht erwarten...

    falls es überhaupt in frage kommt, die tangband w3-871 sind in der hifiszene auf grund ihres ausgewogenem frequensgangs recht beliebt und als preis/leistungswunder berüchtigt... an deiner stelle würde ich die mir mal für die 2.zone ansehn... und so n stapel bretter ist auch recht schnell zusammengetackert, in wandfarbe lackiert und mit den billigen thomann wandhaltern an die wand genagelt...

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  • djobi
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    • 8. Oktober 2005 um 11:59
    • #12
    Zitat

    und so n stapel bretter ist auch recht schnell zusammengetackert, in wandfarbe lackiert und mit den billigen thomann wandhaltern an die wand genagelt

    Und
    Verkabelung?
    ELA-Übertrager?
    Materialkosten?
    Arbeitsaufwand?

    Ich denke nicht das sich hier der Selbstbau wirklich lohnt, sorry

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  • akustikkoppler
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    • 8. Oktober 2005 um 12:13
    • #13

    das es sich lohnt hab ich auch nicht behauptet, aber das überdenken und mal durchrechnen und vieleicht noch n angebot einholen vieleicht schon :wink: bei sowas reicht ja mdf und diese klemmanschlüsse für 50 cent... ich dachte da eigendlich an -von oben- dreieckige gehäuse mit 2 breitbädern (an je einer seite) parallel über einen 50w 100v trafo.

    ps: vieleicht lungern ja noch irgendwelche verseuchten schülerpraktikanten in der gegend rum :wink:

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  • fschleif
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    • 8. Oktober 2005 um 13:25
    • #14

    Selbstbau kommt eher weniger in Frage. Bei 140 Kisten nervt das doch ein wenig, dann wollen die auch noch Lack sehen und - grösstes Prob - ich hab die Anfrage gestern bekommen, die Eröffnung ist aber schon Anfang Dezember. Viel Zeit habe ich also leider nicht, deswegen sollte es schon was fertiges aus dem Regal sein.
    Hat jedmand Erfahrung mit den QSC Dingern? (ISA 300 TI oder ISA 500 TI). Sind preislich vertretbar und mit QSC kauft man ja normalerweise keinen totalen Unsinn...
    Haltet ihr die minimale Subunterstützung wie oben beschrieben für sinnvoll? Mich reizt an der Lösung, dass die "Tops" 2-weg sind. Wenn dann noch alle paar Meter ein kleiner Sub mit dudelt, sollte das klanglich den Bretibändern deutlich überlegen sein. Und preislich würde es auch noch im Rahmen liegen...

  • akustikkoppler
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    975
    • 8. Oktober 2005 um 15:54
    • #15
    Zitat von "fschleif"


    Haltet ihr die minimale Subunterstützung wie oben beschrieben für sinnvoll? Mich reizt an der Lösung, dass die "Tops" 2-weg sind. Wenn dann noch alle paar Meter ein kleiner Sub mit dudelt, sollte das klanglich den Bretibändern deutlich überlegen sein. Und preislich würde es auch noch im Rahmen liegen...

    deine entscheidung in allen ehren, aber da phasengleichheit wichtiger bei der subjektiven empfindung von musik ist als der frequenzgang, ist das hören über breitbänder meist besser. da die frequenzweiche wegfällt ist der übele wirkungsgrad auch verschmerzbar. coaxiale lautsprecher klingen meiner meinung nach aus dem selben grund besser...

    eine überlegung von mir war noch, dass es vieleicht eine addierung im bassbereich der beiden treiber in der dreiecksbox gibt, die sich auch noch klangförderlich äußern könnte... -aber von sowas hab ich eigendlich keine ahnung- :wink:

    aber kauf du ruhig wenn du keine zeit hast :!: und das mit den gekauften mehrweganlagen wird auch nicht schlecht klingen...

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  • fks
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    • 8. Oktober 2005 um 16:45
    • #16

    Wenn man 140 Ela-Boxen (m. Übertrager) betreiben will und am Übertrager z.B. jeweils die 10 Watt-Anzapfung verwendet, werden insgesamt 1400 Watt Sin. Verstärkerleistung erforderlich !
    Empfehlenswerte Endstufen: 3 Stck. RCS JPA-2240 CP (jeweils 2 x 240 Watt Sin.) m. integr. 100 V-Ausgangsübertrager - bewährte Ela-Endstufen (Stck.-Preis VK ca. 900 €) - siehe RCS-audio.com

  • fschleif
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    • 8. Oktober 2005 um 17:17
    • #17

    @ akustikkoppler
    Geb ich Dir vollkommen recht. Die Addition ist ne feine Sache, würde dann sogar sehr impulstreu werden bei kleinen Pappen. Nur Selbstbau st bei der Menge Büchsen zeitlich leider wirklich nicht drin.
    Mit der Phasengleichheit hast Du auf dem Papier mit Sicherheit recht, ob das in der Praxis tatsächlich so ist, würde ich noch bezweifeln. Dafür haben sich 2-weg Systeme, auch bei kleinen Pappen, zu sehr durchgesetzt. Ausnahme sind reine Sprachgeschichten, die Phasenlinearität ist dafür ausschlaggebend, siehe die typischen Kirchenlautsprecher. Hört man darüber jedoch Musik, bete man ganz schnell zum Herrn um Gnade - passt ja von der Location auch ganz gut :D
    Hier soll das Augenmerk aber mehr auf der Musikübertragung liegen und ein Fullrangebreitbänder... Naja... Ich denke da so an Partialschwingungen, Dopplereffekt bei MEmbranauslenkung... Ob dann die Phasenliearität über den geaamten Frequenzbereich noch gegeben ist, müsste man auch noch prüfen. Die fiesesten Phasensauerein hat man bei passiven Systemen ja bei der Übernahmefrequenz. Diese liegt bei den Dingern wahrscheinlich recht hoch (2,5-3,5 KHz vielleicht? würde sinnvoll klingen), so dass das im Sprachbereich nicht so auffällt.

    Aber meine Entscheidung ist eef. noch nicht gefallen, ich lasse mich geren von andern Konzepten überzeugen, deswegen habe ich hier ja gepostet.

    Grüsse

    Frank

  • akustikkoppler
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    975
    • 8. Oktober 2005 um 19:15
    • #18

    bin übrigens kurz davor eine schallzeile mit den tangbändern zu basteln :wink:

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  • f8274
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    • 9. Oktober 2005 um 02:40
    • #19

    Vielleicht kommen ja noch im passenderen

    http://www.Party-PA-Forum.de

    nützliche Tipps?

    Gruß f8274

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