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Powereasy Class D

  • 14ma65
  • 14. Oktober 2005 um 13:00
  • 14ma65
    Beiträge
    11
    • 14. Oktober 2005 um 13:00
    • #1

    Wer kann mir zu dieser Endstufe etwas erzählen ?
    Hat diese Teil schon jemand von Euch getestet?
    Hier mal ein paar Features :

    Output power Test method
    RMS 1 KHZ 1 % THD+N
    8 OHM per channel (watt)
    1000
    4 OHM per channel (watt
    1700
    2 OHM per channel (watt
    2400
    8 OHM bridged (wat
    3100
    4 OHM bridged (watt)
    4400
    Hum and noise
    110 db
    Channel separation at 10 kHz
    60db
    Sensitivit
    0.775
    Clip/Output headroom indicators
    Yellow /Green LED
    Active
    Blue LED
    Bridge/Protect (Short, Temp& VHF
    Yellow/Red LED
    Rear panel
    Input connectors
    XLR Female
    Link connectors
    XLR Male/Phonejack
    Mode switch
    Stereo/Bride/Parallel
    Ground Lift Switch
    On/Off
    Outut Conneet
    Neutrik Speakon
    Power
    Operation voltage:
    198-242V
    Net Weight K
    9.5
    Approvals
    CE:Emission
    EN 55 103-1,E3
    Immunity
    EN 55103-2 E3,with S/N below
    1% at normal operation level
    Safety
    EN 60 065,class 1
    CCC:Safety
    Emc
    GB8898-2001
    GB13837-2003/GB17625.1-2003 :?:

  • Jonnytrance
    Gast
    • 14. Oktober 2005 um 13:04
    • #2

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=40584&highlight=powereasy

  • 14ma65
    Beiträge
    11
    • 16. Oktober 2005 um 05:13
    • #3

    Na - Ja so richtig kennt diese Teil keiner und in dem e-bay -Link wird der Käufer nicht veröffentlicht -das ist gut , damit man ihn nicht nach seiner Meinung fragen kann .
    Fazit -- lieber nicht kaufen .
    Gruss an alle , die es wert sind !

  • audiocompany
    Beiträge
    90
    • 19. Oktober 2005 um 18:16
    • #4

    HI!

    Ich habe mir eine gekauft und sie ist mir um die Ohren geflogen. Wir sind profesionelle Beschaller und wissen schon, wie eine Endstufe angeschlossen wird.
    An 8 Ohm lief die Mühle und an 2,66 ohm (also 3 X 8 ohm Bässe) fiel sie direkt aus. Ausserdem wirken die Verkäufer sehr misteriös. Bei EBay sind wiedeer welche drin. Wenn man da anruft gibts nur gestottere bei der Frage nach Garantie und Funktion der Endstufe.

    Würde die Finger weg lassen wirklich. Hoffe ich bekomme mein Geld wieder!!!

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 19. Oktober 2005 um 18:47
    • #5
    Zitat von "audiocompany"

    Würde die Finger weg lassen wirklich. Hoffe ich bekomme mein Geld wieder!!!

    iwo,

    die unterstellen dir Überspannung und unsachgemäße Anwendung. Sonst wär es ja Garantie... :D

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • audiocompany
    Beiträge
    90
    • 19. Oktober 2005 um 19:40
    • #6

    Ne das nicht. Ich glaube die wissen sehr wohl was wirklich los ist. Habe jetzt öfter mit dem Verkäufer telefoniert und es war auch mal die Sprache von einem Serienfehler und dass ich eine neue verbesserte Serie hätte. Jetzt soll es aber wieder ne neue Serie geben. Wie auch immer eine falsche Handhabung wurde mir nie unterstellt. Jetzt gibts diese Amps wieder bei EBay angeblich mit Schaltplan. Versuche jetzt mal an so einen Schaltplan ranzukommen. Allerdings druckste auch dieser Verkäufer rum.
    Also wer mutig ist.... ;) ich würds lassen nochmal so ne amp zu kaufen. Ich will da echt kein Produkt schlecht machen, aber da ist echt was faul.

  • sparbrötchen
    Beiträge
    274
    • 20. Oktober 2005 um 01:38
    • #7

    Also ich habe mir auch eine gekauft und bin sehr zufrieden. Meiner Meinung nach klanglich so ziemlich das beste auf dem Markt wenn man damit nicht nur Krach machen will und Bässe antreiben.

    Wir haben die Powereasy auf B+W Studiomonitoren für 12000 EUR das Paar probegehört, da kommt Dir echt die Gänsehaut, da hörst Du endlich mal richtige Klangunterschiede du hörst jedes Detail in der Musik sauber und fein aufgelöst.

    Glaub mir da kannst Du so ziemlich viele angeblich amtliche AMPS wie RAM, QSC, Camco klanglich in die Tonne kloppen, die haben Soundmässig keine Chance dagegen und sind da höchstens für den Bass gut.

    Ich habe die Powereasy auch mit Kollegen gegen eine Powersoft 7000 getestet, praktisch kein Unterschied, soundmässig sogar etwas feiner bzw. besser als die in die Jahre gekommene Powersoft.

    Also das mit den 3 x 8 Ohm = 2,66 Ohm kannn richtig und falsch sein. Theoretisch ja aber praktisch können im Betrieb bei 3 x 8 Ohm sogar 1,7 Ohm Impedanz herrschen je nachdem wie alt deine Lautsprecher sind und wie hoch die Toleranz ist. Wahrscheinlich der Grund warum ein Amp vielleicht kaputt gegangen ist und das sind wir wieder beim Thema Bedienfehler.........

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 20. Oktober 2005 um 06:49
    • #8
    Zitat von "sparbrötchen"

    Wir haben die Powereasy auf B+W Studiomonitoren für 12000 EUR das Paar probegehört, da kommt Dir echt die Gänsehaut, da hörst Du endlich mal richtige Klangunterschiede du hörst jedes Detail in der Musik sauber und fein aufgelöst....

    Der Vergleich ist etwa so wie der Bericht über einen tiefgelegten Polo unterwegs von Paris nach Dakkar. Your song may be nice, but on this stage is another Act now :D

    P2K hat ein Laborproblem: Die Endstufenhalbleiter werden unter Last unterschiedlich warm. Imho disqualifiziert dieses Feature das Gerät aus der Profiliga, egal wie das klingen möge. Beim Tauziehen sind nur gleichgroße Mitarbeiter zulässig.

    Manuela

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • sebastian
    Reaktionen
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    1.078
    Marktplatz Einträge
    2
    • 20. Oktober 2005 um 09:13
    • #9

    @ sparbrötchen

    Wenn Du Deine Aussagen mit Messungen und Bildchen
    belegen kannst, kasst Du Dir bestimmt eine goldene
    Nase verdienen. Ich denke schon, dass Du dafür von
    einem professionellem Vertrieb richtig Kohle bekommst.

    Ansonsten ist mir nicht ganz klar, warum man QSC, Camco,
    Ram, etc Verstärker an - vermutlich dafür viel zu schwachen-
    Studiomonitoren testet.
    Ich denke, dass man solche Aussagen ja wohl nicht machen
    würde, wenn man nur die "eine" dran gehabt hat.

    Ciao
    Sebastian

  • Schalldruck
    Profi
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    1
    • 20. Oktober 2005 um 10:28
    • #10
    Zitat


    Glaub mir da kannst Du so ziemlich viele angeblich amtliche AMPS wie RAM, QSC, Camco klanglich in die Tonne kloppen, die haben Soundmässig keine Chance dagegen und sind da höchstens für den Bass gut RAM.


    ich glaube Dir gar nichts, was Du nicht mit Messungen belegen kannst.

    Im Übrigen sind QSC und Camco keine Amps sondern Hersteller solcher. In deren Produltportfolio befinden sich einige Highlights, genauso einiger Schrott.

    Ein Verglich mit einer Digam 7000 an einem Studiomonitor ist, mit Verlaub, völliger Bullshit. Die Digam ist ein netter Bassamp, für alles andere wollte die noch nie jemand, der Wert auf Sound legt, benutzen.

    Wenn Du schon testen möchtest versuch's mal mit:
    - 24h Dauerbetrieb, voll ausgesteuert mit stark komprimiertem Musikmaterial am 2Ohm-Shunt bei 30 Grad Umgebungstemperatur.
    - Vollaussteuerungs-Sinustest bis zum Abschalten / runterregeln.
    Dann sehen wir weiter.
    Der damals hochglobte, laut Thomann 2Ohm feste T.Amp 3200 hat sich bei letzterem nach 20 Sekunden unter Geruchsentwicklung verabschieded. Das war der 1. und letzte billig-Amp den ich auf dem Tisch hatte.

    Die Intelligenz eines Autors steht meist in umgekehrt proportionalem Verhältnis zur Anzahl der verwendeten Ausrufezeichen.

  • audiocompany
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    90
    • 21. Oktober 2005 um 07:46
    • #11

    sparbrötchen:

    Also die Bässe sind so gut wie neu und aus dem Hause Audience Delight. Habe sie mir zusammen mit den CLA-2 Line Arreys gekauft.
    Soweit ich dass weiß kann ich doch von einer Endstufe erwarten, dass sie 2 X 3 Bässe anfeuert. Erstrecht wenn 2 Ohm stabil angegeben wird.
    Ich weiß leider nicht ob diese Endstufe vieleicht einen Fehler hatte und die anderen in Ordnung sind. Vor allem hatte ich einen Limiter davor (AD DSC-24) der ein Clippen der Amp verhindert. Die Endstufe war nichtmal ausgefahren.

    Vieleicht testest du das mal mit deiner D Amp. Einfach mal niederohmiger fahren. Sprich 2 ohm Bereich. Fänd ich echt klasse. Vom Sound war ich eigentlich auch überrascht muss ich sagen. Wenn ich wüsste, dass das eine zuverlässige Endstufe währe dann würde ich glaube ich fast alles damit ausrüsten. Aber wir wissen alle, dass die Geräte zuverlässig sein müssen die in den Verleih oder Verkauf gehen. Ganz abgesehen welcher Hersteller.

  • manuela
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    • 21. Oktober 2005 um 08:23
    • #12

    2 Ohm Stabilität.

    Die Angaben vieler Hersteller beziehen sich auf rein ohmschen Shunt.
    Da sind die Geräte schön 2-Ohm-stabil.

    In der Praxis arbeiten sie gegen eine komplexinduktive Last und müssen zusätzlich zur Vorwärtsleistung die rücklaufenden Blindströme der Stacks durch gegenpolige Arbeit vernichten, diese (analoge) Energie wird als Verlustwärme weggekühlt. Und genau dort trennt sich die Spreu vom Weizen. Gem. irgendwelcher DIN ISO oder EN gibts dafür keine verlässlichen Angaben.

    Manuela

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • audiocompany
    Beiträge
    90
    • 21. Oktober 2005 um 13:02
    • #13

    @Mnuela:

    Also eigentlich ist es doch so:

    Wenn ich mir eine Amp kaufe muss mich eigentlich nicht interessieren, was drin ist oder welche Technologie....

    Die Geräte müssen einfach laufen ohne wenn und aber. Wenn nen Hersteller 2 Ohm stabil schreibt, muss er davon ausgehen das ich keinen 1000 Watt 2 ohm festwiderstand anschließe und darauf Pizza backe, sondern dass Induktive Lasten also Lautsprecher angeschlossen werden.
    Und ich bin ehrlich, ich erwarte das von namhaften Herstellern. Wenn das nicht der Fall ist, dann kann ich sowas nicht als Handwerkszeug bezeichnen.
    Das ist meine Meinung. Und ich habe mehrmals mit Powersoft telefoniert und die sagen klipp und klar, dass ihre Amps ohne wenn und aber 2 ohm stabil sind. Des weiteren sagt er auch, dass sie davon aus gehen müssen, dass Lautsprecherangaben auch abweichen können. Sprich sie gehen davon aus,dass auch mal 1,7 ohm angeschlossen werden.
    Nur in diesem Fall könnte die Amp evtl. in den Protectmodus gehen.
    Na ja irgenwo auch verständlich.

    Die Powereasy ist mir aber bei 2,66 ohm um die ohren geflogen.
    Also haben wir noch spielraum nach unten. Ausserdem sind ja auch noch kabel dazwischen und beim durchschleifen der Bässe auch noch Kontakte.
    Habe mir jetzt 2 Powersoft gekauft und werde sehen ob die das mitmachen.

    Ich weiß ja nicht ob ich zuviel erwarte. Was denkst du dazu?

    Eigentlich kann man ja evtl. davon ausgehen dass ein Kunde noch die Leistungsverhältnisse und "Angegebenen Lasten" zusammenrechnen kann, aber bei solchen Sachen hörts doch auf. Und was macht denn nen Hobby DJ wenn er sich bei Thomann ne Anlage kauft ?

  • Schalldruck
    Profi
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    1
    • 21. Oktober 2005 um 13:40
    • #14

    Jupp, da stimm ich Manu voll zu.
    Man sollte sich bei 2 Ohm-Betrieb das Impedanzminimum der Boxen genau anschauen. Wer das Thema komplexe Widerstände nicht kapiert hat sollte die Finger vom 2Ohm-Betrieb lassen.

    Der Shunt-Test z.B. mit Waschmaschinenheizstäben oder modifizierten Heizlüftern simuliert die Realität nicht wirklich.
    Aber: Endstufen die schon im ohmschen Testbetrieb an 2 Ohm versagen muss ich erst gar nicht mit meinen Speakern bekannt machen...


    Gruß,
    Oliver

    Die Intelligenz eines Autors steht meist in umgekehrt proportionalem Verhältnis zur Anzahl der verwendeten Ausrufezeichen.

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 21. Oktober 2005 um 13:43
    • #15

    Soweit alles klar. Aber wie ich schon sagte, der Amp arbeitet etwas anders als viele denken. Er wirft ein Kw nach vorne, das ist die "Musikleistung".
    Die tatsächliche Musikleistung die du hörst durfte bei hundert Watt liegen, mehr auf keinen Fall. Das entspricht der Kraft die dazu notwendig ist die Pappen schnell zu bewegen.
    Ein weiterer Teil der Energie, das sind nun schon einige hundert Watt, verwärmen die Lautsprecher, sie wird verheizt und verläßt die Boxen in Form von Temperatur der Spulen und Magnete.
    Das was nun noch da ist läuft phasenverschoben zurück zum Amp und gerät dort in Stromkollision mit der Vorwärtsleistung - defakto wendet das Gerät nun nochmal dieselbe Energiemenge auf um die Hürde zu überwinden. Im übrigen ist dieser Blindsrom gleichsetzbar mit einer ohmschen Impedanzminderung. Das Produkt daraus ist eine zusätzliche Abwärme im Gerät, er muß die Blindstromleistung und ihre Kompensation an seinen Kühlschächten verwärmen. Genau da wirds interessant, es gibt eben Amps die können nicht viel Blindleistung verwärmen, und solche die das klaglos wegstecken. Beide sind imho 2-Ohm-fest...
    Nun kommen noch konstruktionsverschiedene Eigenschaften dazu, es gibt Amps die sind zwingend innerhalb der Grenzwerte zu betreiben, andernfalls erleiden sie Schäden, und solche die genau aufpassen was grade geschieht und die Ströme stets unter strikter Kontrolle halten, solchen Geräten ist die Last ziemlich Wurst, sie ampen in allen Zuständen, ziemlich unkaputtbar.
    Da solche Selbstkontrollen sehr aufwendig sind kosten sie Geld das man nicht ausgeben möchte, somit gibts da auch direkte Zusammenhänge zum Preis der Geräte.

    Wir beobachten übrigends speziell bei großen langhubigen Chassis enorme Blindströme, während Rudel von Kleinpappen eher bescheidene Blindströme anliefern / besser wirken. Zudem ist der Anfall von Blindstrom nicht linear ansteigend mit der Leistung, er nimmt unverhältnismäßig zu wenn hohe Last läuft.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

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